Seit kurzem bieten Mozilla und Google für ihre Browser ein neues Privatsphärenfeature an. User können so das Online-Tracking von Drittanbietern verhindern. Das heißt, dass das Surfverhalten der Benutzer mittels „Do Not Track“ (Mozilla) und „Keep my Opt-Outs“ (Google) nicht mehr verfolgt werden kann und somit die darauf basierende personalisierter Werbung gestoppt wird.

Momentan haben die Plug-ins noch eine sehr begrenzte Wirksamkeit, da sie erst von wenigen Werbeanbietern freiwillig akzeptiert wurden. Das Chrome Plug-in blockiert derzeit beispielsweise ca. 150 Werbeanbieter. Die Anzahl wird aber voraussichtlich wachsen, da Google und Mozilla mit den neuen Erweiterungen auf eine Forderung der US-Handelskommission (FTC) reagieren, welche einen solchen Mechanismus gefordert hat. Es ist auch anzunehmen, dass Microsoft und Apple bald folgen werden.

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