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Apple scheint sich nun im Bereich „Musik“ wieder mehr zu bemühen, da die Konkurrenz immer stärker wird. Es sollen nun weitere exklusive Alben auf iTunes erscheinen, um die Kunden wieder mehr an den Dienst zu binden. Wie schon bekannt geworden ist, hat die Führungsriege von Beats sehr gute Verbindungen zu vielen Künstlern wie beispielsweise Will.i.am, Pharrell, Kanye West oder Gwen Stefani. Dadurch werden auch Apple die Türen zu diesen Künstlern geöffnet und man kann sich erwarten, dass Apple mit diesen Künstlern ähnliche Deals einfädeln wird, wie bei Beyonce oder auch Justin Timberlake.

Nicht nur Apple, sondern auch das Label selbst profitiert von diesem Deal, da der Künstler deutlich mehr in den Vordergrund gerückt wird und viel Medienaufmerksamkeit erhält. Es wird interessant, welche Künstler sich noch mit Apple verbinden werden und welche Alben exklusiv auf iTunes erscheinen werden. Wir halten euch diesbezüglich weiterhin auf dem Laufenden.

QUELLENyPost
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3 comments

  • Bei manchen Punkten muss ich euch recht geben. Der iPod wird sicher aussterben und da ist nicht nur das iPhone Schuld. Die Zeit geht weiter und Geräte und Menschen ändern sich dadurch. Bei Apple läuft zur Zeit nur das Design und das Betriebsystem richtig. Die anderen Bereiche sind leider zur Zeit nicht stark und sind gleich bzw hinter der Konkurenz. Leider schaut Apple zur Zeit nicht auf Technik sondern nur mehr auf Gewinn pro Gerät. Keine gute Akkulaufzeit, nicht Wasserdicht usw. Lauter Technik was schon lange andere haben, wo sonst immer Apple der erste war und alle anderen nur nachbauten. Leider ist das nicht mehr so und dadurch ist es sehr gefährlich für Apple, da sie ja doch immer die teuersten sind. Sie können zur Zeit nur von Design,Material und Betriebsystem Punkten.
  • es war ein mal... eine zeit in der es spaß machte einen ipod zu benutzen. eine zeit, in der die menschen fieberhaft einer keynote entgegensehnten und in der steve jobs dann einen neuen ipod zeigte der noch kleiner (oder größer), noch bunter (oder pastelliger) oder noch flacher war. musik und der ipod, das war ein cooles gespannt, menschen tanzten auf der straße und in bunten werbefilmchen. was blieb von dem spirit? wenig bis nichts. denn als ersatz wurde das iphone aufgebaut. die tatsache, dass der ipod nun schon seit 4 jahren ident ist (auch vom preis und speichergröße) unterstreicht die message an die kunden: nehmt das iphone. doch wer tanzt mit seinem iphone? wer verschwendet seinen teuren (und inzwischen immer mickrigeren) speicher mit musik? wer opfert seine akkuladung zum musikhören - um dann eventuell am abend im im entscheidenden moment vielleicht nicht mehr erreichbar ist weil das akku leer ist? apple hat den ipod abgewürgt. apple hat den spaß an der musik abgewürgt. und die antwort ist "den kunden mehr an apple zu binden"? ist "zwang" wirklich die antwort? wird apple echt nur noch dann stark, wenn sie einen künstler NUR NOCH bei apple anbieten? schade, dass apple nun auf so einem komischen weg ist. er ist kein weg der kunden und fans, sondern ein weg der geschäftemacherei. ich schätzte apple früher für die kreativität, für den spaßfaktor und dem geschmack von design und user interface, der damals in den 0er-jahren den geschmack der menschen traf. inzwischen hab ich das gefühl man ging neue wege die nicht den kunden (= uns) in den mittelpunkt stellen, sondern jemanden anderen. die art wie apple nur noch nimmt und kaum mehr etwas gibt wird immer unterträglicher. und wenn ich sehe wie apple dann um die gebunkerten milliarden firmen wie beats kauft, dann frage ich mich noch mehr warum apple so agiert. denn letztendlich brachte der beats deal derzeit nur eines: die verkaufserlöse der überteureten kopfhörer fließen nicht in die kassa von beats, sondern in die von apple.