Leider ist wieder eine schwere Sicherheitslücke unter iOS 5.1 aufgedeckt worden. Laut ersten Erkenntnissen ist es möglich, unter Safari die Adressleiste so zu manipulieren, dass man „anscheinend“ auf einer anderen Seite surft, als man eigentlich ist. Dies kann in dieser Hinsicht gefährlich werden, wenn Kreditkarten oder Login-Daten im Spiel sind. Durch die Verfremdung der URL kann einem z.B. vorgespielt werden, auf Amazon zu surfen (www.amazon.de – steht auch in der Adressleiste). Man befindet sich aber auf einer ganz anderen Seite und die Login-Daten werden abgegriffen.

Das Risiko der Sicherheitsexperten wird als „hoch“ eingestuft und man soll sich wirklich vergewissern, auf der richtigen Seite zu sein. Apple wurde bereits über diese Sicherheitslücke informiert und man rechnet in den nächsten Wochen mit einem Sicherheitsupdate für iOS,  das dann wohl Namen iOS 5.1.1 tragen wird. Ob hier auch andere bekannte Probleme gelöst werden, ist leider noch nicht klar.

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