Eigentlich wollte Steve Jobs den sozialen Musikmarkt mit Ping und iTunes revolutionieren. Leider waren Facebook und Twitter schon so mächtig, dass Apple und Steve mit diesem Dienst kläglich scheiterten. Nach einem erfolglosen Jahr und einer sehr schwachen „Userzahl“ wandte sich Steve Jobs an Twitter und versuchte hier eine Kooperation an Land zu ziehen. Auch diese Kooperation scheiterte und Ping kam nicht aus den Startlöchern. Langsam aber sicher wandten sich nicht nur die User, sondern auch die Künstler vom Portal ab und der Untergang des sozialen Netzwerkes PING war besiegelt.

Apple wollte noch alles retten und integrierte den Dienst noch tiefer in das System, leider half dies auch nichts mehr! Nun ist es endlich soweit und der Dienst hat am 1. Oktober der Pforten geschlossen. Alle Profile und auch Daten wurden von Apple entfernt. Dieses Beispiel zeigt erneut sehr gut, dass Apple nicht alles kann und sich aus gewissen Bereich einfach heraushalten sollte. Vielleicht hat Apple aus dieser Niederlage wieder einiges mitnehmen können. Wir trauern mit Sicherheit nicht um PING.

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