Wie es den Anschein macht, versucht Microsoft seine Geschäftsstrategie im Bereich Software deutlich zu verändern. Demnach wird das neue Office 365 nicht ausschließlich zum Verkauf bereit stehen, sondern auch vermietet werden können. Neu ist dies Idee nicht gänzlich, da auch Adobe mit seiner neuen Creative Suite solch ein Modell mit Erfolg etabliert hat. Dennoch sehen viele Softwarespezialisten etwas Gutes in dieser Entwicklung. Die normale Version von Office 365 soll laut Microsoft mit 269 Euro zu Buche schlagen. Die dProfessional-Variante ist für rund 500 Euro zu haben. Dies sind die klassischen Verkaufsmodelle von Microsoft.

Abo-Variante!
Wer sich aber die Software nicht zwingend kaufen möchte, da man sie nicht lange benötigt, kann das Abo-Modell von Microsoft wählen. Bis dato gibt es nur ein Jahresabo, welches mit 99 Euro pro Jahr zu Buche schlägt. Grob umrissen macht das Abo nur Sinn, wenn man Office 365 nur 2 Jahre nutzen möchte und den Vertrag dann fristgerecht kündigt. Ansonsten steigt man mit der Abo-Variante ab dem dritten Jahr nicht „günstiger“ aus. Microsoft will mit diesem Modell speziell Kurzzeit-Nutzer an das Produkt binden.

 

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