Das iPhone speichert die Positionen von Funkmasten und WLan-Netzwerken im sogenannten „Location-Cache“. Es hat bekanntlich für Aufregung gesorgt, dass die Position des iPhone-Besitzers somit mehr oder weniger genau ermittelt werden kann und der Cache unverschlüsselt ist. Apple hat versprochen dies zu ändern.

Der erste Schritt war iOS 4.3.3, wo bereits die Cachegröße reduziert wurde. Außerdem wird dieser auch gelöscht, wenn die Ortungsdienste deaktiviert sind. Weiters findet keine Synchronisation des Cache mit iTunes mehr statt.

Bei einer Anhörung gegenüber US-Senatoren hat Bud Tribble seitens Apple versprochen, bei der nächsten großen Version von iOS (also iOS 5) den Cache zudem zu verschlüsseln.

 

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