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Geht es nach dem Ubuntu Gründer Mark Shuttleworth wird Apple seine beiden Betriebssysteme in den nächsten Jahren miteinander verschmelzen. So hat Mark die Signale von Apple deutlich verstanden, als man anmerkte, dass der neue Prozessor des iPhone 5S „Desktopqualität“ haben würde. Er geht davon aus, dass man durchaus einen iPhone 5S Prozessor in ein MacBook Air verbauen könnte, ohne dass es große Einbußen in der Performance geben würde. Daher geht der Experte davon aus, dass Apple immer mehr dafür sorgen wird, dass die Systeme miteinander verschmelzen.

Die Vorteile
Natürlich hätte solch ein homogenes System seine Vorteile, aber auch seine Nachteile. Wir haben uns nun einige Vorteile von Seiten Apple herausgesucht, die eigentlich für solch ein System sprechen sollten. Apple kann durch das einheitliche System deutlich flexibler auf beiden Geräte agieren und diese besser zusammenarbeiten lassen. Auch die Entwicklung des Systems selbst würde deutlich weniger Aufwand in Anspruch nehmen. Apps könnte sowohl auf dem Mac als auch auf dem iPhone/iPad betrieben werden.

Auch die Entwicklung der Hardware und die Abhängigkeit von Intel wäre dann sicherlich Geschichte. Es wird interessant, ob Apple diesen Schritt irgendwann wagen wird.

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