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Anscheinend ist iTunes Radio doch deutlich interessanter für die Werbeindustrie als ursprünglich angenommen. Daher hat sich Apple erneut einen renommierten Ad-Manager eingekauft, der die Geschäfte rund um die integrierte Werbung verbessern soll. Michael Pallad kommt aus einem normalen Radio-Umfeld und hat sich auch hier um die Vermarktung von Werbung gekümmert. Daher ist er prädestiniert für die Arbeit in diesem Segment. Ob man mit solch einem Einkauf auch die Erweiterung von iTunes Radio in Betracht zieht, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass Apple bereits versprochen hat, den Dienst 2014 auch nach Europa und vielleicht auch Asien zu bringen. Daher kann man davon ausgehen, dass auch die Werbung deutlich steigen wird.

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iTunes Radio keine Goldgrube
Wenn man sich das Verhältnis an angehörten Songs und wiedergegebenen Werbung genauer ansieht, wird man zum Schluss kommen, dass der Dienst wahrscheinlich als „Nullnummer“ konzipiert ist und ein Gewinn sehr erfreulich wäre. Ähnlich wie bei Spotify versucht Apple mit den Einnahmen die Kosten der Musikindustrie zu decken. Ob dies Apple gelingen mag, ist noch fraglich und wird wahrscheinlich nie von Apple beantwortet werden.

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