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Und wieder ist es Anonymous gelungen empfindliche Daten zu sichern und zu veröffentlichen. Diesmal war das Innenministerium dran und es wurden aus einer Datenbank über 25.000 Datensätze von Polizisten gestohlen. Die betroffenen sind natürlich nicht gerade erfreut über diesen Zustand.

Was Anonymous diesmal damit bezwecken wollte ist leider nicht klar. Auf jeden Fall laufen die Ermittlungen auf Hochtouren und man versucht im Innenministerium den Schuldigen für diese Pannen zu finden.

Die Daten sind sehr empfindlich:

Natürlich wissen alle dass die Polizei nicht gerade die besten Freunde des Menschen sind und auch sehr viele Drohungen eingehen. Daher ist die Datenbank ein gefundenes Fressen für Leute die ihrem Polizisten des Vertrauens mal ein bisschen schaden wollen.

Anonymous lässt die Daten nicht frei rumliegen und man muss ein Rätsel lösen um an die Datensätze zu kommen – dieses Rätsel dauert ein paar Stunden um es zu lösen – dann hat man aber vollen Einblick in Vorname, Nachname und Wohnort des Polizisten.

Ob man dies begrüßen soll oder nicht lassen wir uns offen – das kann jeder für sich selbst entscheiden.

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