Auf der WWDC wird Apple Anfang Juni Mac OS X Lion vorstellen. In den schon bereitgestellten Entwicklerversionen konnte ein Einblick in das neue Betriebssystem gewonnen werden. Business Insider hat jetzt die 10 am öftesten in den diversen Branchen-Blogs kursierenden Funktionen herausgefiltert. Dabei sind schon häufiger und als gesichert geltende Funktionen, aber auch Features dabei, von denen man noch nichts gehört hat.

  • Find my Mac – verloren gegangene oder gestohlene Macs sollen, so wie das schon bei den iPhones und iPads möglich ist, geortet und bei Bedarf gelöscht werden können.
  • iCloud – auch ein schon oft genannter neuer Musik-Streaming-Dienst. Die Domain gehört auf jeden Fall schon Apple.
  • Überarbeitetes MobileMe – das wurde ja von Steve Jobs selbst schon angekündigt. Momentan kursiert der Codename „Castle“. Die angebotenen Funktionen sollen teils billiger oder überhaupt gratis angeboten werden.
  • Offline-Reader – mit Lion soll es eine neue Version von Safari geben, die einen Offline-Reader, genannt „Reading List“, für Seiteninhalte beinhaltet.
  • Kein Dashboard mehr – durch die Einführung des „Launchpads“, wo die heruntergeladenen Apps verwaltet werden, wird das Dashboard überflüssig.
  • Time Machine „intern“ – Die Datensicherung soll nicht nur auf externen Festplatten erfolgen können. Sogenannte „Festplatten-Snapshots“ sollen als kurzfristige Lösung auf der Systemplatte erlaubt werden.
  • Remote-Log-In – Die externe Anmeldung mittels Apple ID soll zukünftig ohne MobileMe Account möglich sein.
  • Umstieg von Windows – der aktuelle Assistent zur Migration auf einen anderen Mac-Rechner könnte Windows-kompatibel gemacht werden.
  • Launchpad – ist schon bekannter Fixpunkt bei Lion und soll, wie schon angesprochen das Dashboard ersetzen, und Sammelpunkt der Apps werden.
  • Vorschau bei der Suche – Spotlight könnte mit einer Vorschau-Funktion ähnlich Quicklook (Leertaste) ausgestattet werden.

 

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