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Wenn es nach dem neuesten Forschungsstand geht, könnte Apple bald sein Akku-Problem bei den kommenden iWatch-Generationen gelöst haben. Forscher arbeiten nämlich an einer Methode, Strom durch Körperwärme zu gewinnen und diesen dann in ein Gerät einzuspeisen. Dadurch muss ein Kontakt zwischen dem Gerät und der Haut hergestellt werden, um die Elektronen fließen zu lassen. Der Strom wird durch Temperatur-Unterschied zwischen den verschiedenen Bauteilen erzeugt und kann dadurch gleich in das Gerät eingespeist werden. Somit wäre dies eine zusätzliche Energiequelle, die von Apple genutzt werden kann.

Es wird noch geforscht
Zwar ist diese Technologie noch nicht gänzlich ausgereift, dennoch kann es für die kommenden Generationen sehr wichtig sein, dass diese Technologie gefördert wird. Sollte sich Apple hier bedienen können, könnte man eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen oder sogar vielleicht Wochen garantieren und das alles nur über die eigene Körperwärme. Wir finden den Ansatz wirklich interessant und werden natürlich an dem Thema dranbleiben. da die Forscher von einer vollständigen Entwicklung in den nächsten Jahren ausgehen.

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Apple, News Österreich Jonathan Ive News Info

Wie wir schon letzte Woche berichtet haben, gab es bei Apple einen kleinen internen Machtkampf zwischen den verschiedenen Kreativabteilungen. Daraufhin wurde Greg Christie in den Ruhestand geschickt, um den Weg für Jonathan Ive frei zu machen. Somit hat Ive nun uneingeschränkte Befugnis über alle Bereich, die Apple zur Verfügung stellt. Somit geht jeder Button und jedes Gerät direkt über den Schreibtisch von Ive und wird auch von ihm abgesegnet. In unseren Augen ist dies nun der letzte Schritt zur totalen Design-Kontrolle durch Jonathan Ive gewesen.

Er wird zu Steve Jobs
Auch Jobs wollte jedes kleine Detail der Produkte erfahren und vor allem hinterfragen. So ist nun auch Jonathan Ive in der Position, bei jedem Produkt alles hinterfragen zu können, ohne einen anderen Entscheidungsträger mit ins Boot holen zu müssen. Ein Einziger kann das Verhalten von Jonathan Ive noch beeinflussen und das ist wie gehabt Tim Cook . Genau wie bei Steve Jobs gibt es nur wenige Menschen die Jonathan Ive beeinflussen. oder beratschlagen können. Ob das für Apple gut ist, kann natürlich noch nicht beurteilt werden.

Ist Jonathan Ive der neue Steve Jobs?

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Wie schon vermutet, setzen sich die Gerüchte rund um das kommende iPhone 6 weiter fort! Nachdem schon Schutzhüllen, Werkzeuge und 3D-Skizzen des iPhone 6 aufgetaucht sind, gibt es nun auch eine Metallform des iPhone 6, die auf einer chinesischen Mobilfunkmesse aufgetaucht ist. Die Form soll für Hüllenhersteller gefertigt worden sein, die damit ihre Zubehörartikel an das iPhone 6 anpassen sollen. Die Form weicht etwas von der ursprünglichen Form ab und hat einen etwas dünneren Rahmen und andere Rundungen.

Auch nur ein Fake?
Momentan schwirren hier sehr viele Fakes umher und wir vermuten, dass auch dieses Metallstück ein Fake sein könnte. Man geht davon aus, dass Apple solche Teile nicht einfach so aus der Hand gibt. Andererseits könnte es sein, dass die Fertiger aus den von Apple gesendeten 3D-Skizzen diesen Dummy gefertigt haben. Langsam wird es wirklich interessant, ob die Gerüchte diesmal richtig liegen.

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Nun dürfte es aber wirklich amtlich sein, dass Apple intensiv daran arbeitet, iTunes Radio nach Großbritannien zu bringen – bereits am Wochenende hat es erste Anzeichen dafür gegeben. Es wurde nun nämlich eine Twittermeldung abgefangen, die von einem Mitarbeiter der Werbeagentur von Apple verfasst worden ist. Diese Meldung deutet sehr stark darauf hin, dass man zusammen mit Apple gerade an Launch des Dienstes arbeitet und die User nicht mehr lange warten müssen, bis dies passieren wird. Großbritannien wird wahrscheinlich der Vorreiter für Europa werden und dann werden Länder wie Deutschland hoffentlich folgen.

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Verhandlungen sind zäh
Wenn man sich vorstellt, dass man iTunes Radio vor gut einem Jahr vorgestellt hat und Apple in vielen Ländern sicherlich noch länger in Verhandlungen steckt, kann man sich ausmalen, wie lange die Verhandlungen in Deutschland oder in Österreich andauern werden. Wir gehen davon aus, dass Apple hier noch Jahre verhandeln wird, bis die über 100 Länder, die von Apple angekündigt worden sind, mit dem Dienst versorgt sind. Wir freuen uns aber über die ersten Schritte nach Europa, der Anfang ist getan!

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Die TV-Branche und die Flat-TVs haben die Displaybranche in den letzten Jahren gestärkt und dominiert. Doch nun kommt ein anderer starker Geschäftszweig und verdrängt die TV-Sparte immer weiter. Gemeint sind damit die Smartphones und Tablets, die immer mehr Displays von den Herstellern fordern und teilweise schon die Liefermengen der TV-Displays übersteigen. Lediglich der Preis der verschiedenen Displays liegt noch unter denen der TV-Sparte. Dennoch könnten sich viele Anbieter ohne diese Sparte nicht mehr über Wasser halten.

iPhone wichtiger Markt
Einer der größten Abnehmer für Displays ist und bleibt weiterhin Apple mit dem iPhone oder auch dem iPad. Apple hat es geschafft, mit nur einem Produkt auch die Zubehörindustrie und die Fertigungsindustrie über den Haufen zu werfen. Ob sich die Hersteller der Smartphone-Displays auf Dauer den Preiskampf mit Apple leisten können und wollen, bleibt abzuwarten.

 

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