Ist Apple an der Formel 1 interessiert?

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Es ist kein Geheimnis, dass die Formel 1 von Seiten Bernie Ecclestones vor dem Verkauf steht und man möchte die rund 8 Milliarden US Dollar teuren Rechte so schnell wie nur möglich an den Mann oder an die Firma bringen. Nun kommt anscheinend Apple ins Spiel – das Unternehmen soll bereits einen Vorschlag unterbreitet haben um die Formel 1 zu übernehmen und um  Bernie Ecclestone auszuzahlen. Das würde bedeuten, dass Apple alle Rechte der Formel 1 übernimmt und dadurch auch die Sponsorengelder und auch die Lizenzgebühren einstreicht.

Was würde das für Apple bringen?
Auf der einen Seite würde der Konzern das AppleTV durch diesen Kauf deutlich aufwerten, da man die Formel 1 dann direkt über das AppleTV streamen könnte. Weiters würde Apple ordentlich an den TV-Lizenzen der Formel 1 verdienen. Zwar sind die Einschaltquoten und auch die Besucher der Rennen rückläufig, aber man könnte andere Anbieter wie beispielsweise das deutsche Fernsehen mit Inhalten versorgen.

Autobranche auch nicht uninteressant
Doch es geht Apple vielleicht noch um viel mehr: Es könnte durchaus sein, dass man die engen Kontakte zur Autobranche sucht und auch die Formel 1 als Werbeträger für das eigene Fahrzeug sieht, welches in einigen Jahren auf den Markt kommen könnte. Somit hätte Apple wirklich eine große Symbiose geschaffen und könnte sehr stark davon profitieren.

Bargeld hätte Apple mittlerweile wirklich genug angehäuft, um sich solch einen „kleinen Spaß“ zu leisten.

Die Smartwatch von Google: So soll sie aussehen!

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Die Gerüchte rund um eine Smartwatch von Google kommen, so wie es aussieht, nicht von ungefähr. Jetzt gibt es schon erste Bilder, die anscheinend eine Smartwatch für den Mann als auch für die Frau zeigen soll. Die ersten Bilder verraten noch nicht gerade viel von der Uhr außer, dass Google wahrscheinlich auf ein alternatives Display setzen wird, welches für einen sehr lange Akkulaufzeit sorgen soll. Ob Google hier auf ein E-Ink-Display setzt, oder doch auf ein OLED-Display mit besonderen Spezifikationen, ist noch nicht bekannt. Vielmehr soll sich die Uhr an alle enttäuschten Apple Watch-Nutzer richten, die sich mehr erwartet haben.

Kommt Google zu spät?
Der Smartwatch-Trend ist laut Experten schon wieder am „abflauen“. Aus diesem Grund ist man der Meinung, dass Apple gerade noch rechtzeitig eingestiegen ist und Google hier einfach ein Jahr zu spät dran ist, um noch große Marktanteile für sich zu beanspruchen. Apple kann rund 50 Prozent des Marktes einnehmen und es wird schwer gegen diese Vormachtstellung anzukommen.

Entwicklung dauert noch
Aus Smartwatch-Konkurrenz von Google wir heuer vermutlich noch nichts werden. Vielmehr wird der Konzern erst im nächsten Jahr auf den Markt drängen, um Apple von seinem Thron zu stoßen. Apple ist hier aber schon gut 2 Jahre voraus und hat in diesem Zeitraum auch schon die zweite Version der Apple Watch veröffentlicht. Es wird auf jeden Fall interessant, wie sich dieses Thema weiterentwickelt.

Erstaunlich: iPad – steigende Verkaufszahlen erwartet

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Seit 2014 sind die iPad-Verkäufe von Apple rückläufig und viele Analysten haben damit gerechnet, dass dies auch noch in den nächsten Jahren so bleiben wird. Wie es scheint hat sich das Blatt in der Branche aber gewendet und viele Kunden greifen nun aktiv zum iPad Pro oder zum größeren Bruder des iPad Pro. Aus diesem Grund scheinen die Verkaufszahlen wieder nach oben zu zeigen und im letzten Quartal könnte sich dies erstmals bemerkbar machen. Im letzten Jahr konnten 10,9 Millionen iPads verkauft werden und diese Zahlen waren schon an einem sehr „niedrigen Punkt“ angelangt.

Wenn man sich die Analysen der verschiedenen Marktforscher ansieht, stellt man fest, dass besonders das iPad Pro mit 9,7-Zoll und das iPad Air 2 bei den Kunden sehr beliebt sind und auch für die höheren Verkaufszahlen verantwortlich. Mittlerweile wird erwartet, dass Apple etwas über 11 Millionen Geräte verkaufen konnte, was zwar nur eine kleine Steigerung bedeuten würde, für die iPad-Sparte aber schon einmal ein großer Fortschritt wäre.

Könnte Tesla den Autopiloten wieder verlieren?

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Wir haben das Thema Tesla und autonomes Fahren immer wieder im Augenwinkel beobachtet und nun scheint eine wahre „Prüforgie“ über Tesla niederzugehen. Alle wichtigen Behörden, die in den USA für die Funktionalität von Fahrzeugen und auch Flugzeugen zuständig sind, befassen sich mit dem tödlichen Unfall, der mit einem Tesla passiert ist und unter Einfluss des Autopiloten geschah. Man möchte grundlegend herausfinden, ob der Unfall verhindert hätte werden können und ob Tesla irgendwelche Schuld trifft.

Autopilot nur als Unterstützung
Wer einen Tesla ausgeliefert bekommt, wird sicherlich den Autopiloten als eines der ersten Features ausprobieren. Tesla gibt an, dass man nur einen Fahrassistenten ausliefert, der als Autopilot agieren kann. Dennoch muss man immer auf dem Fahrersitz sitzen und in die Geschehnisse eingreifen können. Ob diese Belehrung wirklich ausreichend ist, prüfen gerade die US-Behörden. Verschiedenste Sicherheitsmechanismen, wie zB eine Druckkontrolle auf dem Fahrersitz, könnten die Folge sein.

Aus für den Autopiloten?
Fest steht, dass die Skepsis der Behörden und auch die Reaktion von Tesla selbst nicht unbedingt für einen Autopiloten sprechen. Vollständiges autonomes Fahren wird es erst in ein paar Jahren geben, wenn Fahrzeuge deutlich vernetzter miteinander kommunizieren können, um Unfälle zu verhindern. Erst dann kann man zu einem hohen Prozentsatz garantieren, dass keine Unfälle mehr entstehen. Ob diverse Behörden bis dahin die Funktionalität der Software durch Behörden einschränken oder nicht, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

iPhone 7 Plus nun doch mit Smart-Connector?

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Offensichtlich wird es nun doch ein iPhone 7 Plus geben, welches zusätzlich zum normalen Lightning-Anschluss auch einen Smart-Connector spendiert bekommt. Dies geht aus den neuesten Leads hervor, die aus den unterschiedlichsten Quellen stammen. Erneut gibt es nämlich Fotos der Rückseite des neuen iPhone 7 und 7 Plus, welche wahrscheinlich im Herbst vorgestellt werden.

An der Rückseite ist klar zu erkennen, dass zumindest das iPhone 7 Plus mit einem Smart-Connector ausgestattet ist. Vielleicht kann das Gerät über diese Schnittstelle geladen oder eine externe Tastatur oder ein externes Gerät angeschlossen werden. Es ist noch nicht ganz sicher, was Apple mit diesem Anschluss genau vor hat, aber das werden wir spätestens im September erfahren.

Es wird aber immer klarer, dass Apple einen größeren Unterschied zwischen den verschiedenen Geräten erreichen möchte, um auch wahrscheinlich den höheren Preis zu rechtfertigen. Ob dies bei den Kunden wirklich gut ankommt, ist fraglich. Weiters ist auf dem Foto des iPhone 7 Plus gut ersichtlich, wie weit die Kamera herausstehen dürfte. Auch hier bleibt abzuwarten, wie die Kunden dieses Design-Element aufnehmen werden.

Analysten: Drastischer Rückgang bei iPhone-Verkäufen

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Es dürfte wohl das nächste Quartal von Apple sein, welches für den Konzern nicht rund gelaufen ist. Laut neuesten Erhebungen muss das Unternehmen einen deutlichen Rückgang bei den iPhone-Verkäufen verbuchen – so die Analysten. Man geht im Moment von ca. 40 Millionen verkauften Geräten aus, was einem Rückgang von ca. 7,5 Millionen verkauften iPhones und einem Umsatzverlust von ca. 4,8 Milliarden US Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal entsprechen würde.

Quartalszahlen als Wegweiser
Wenn man sich die Zahlen im Detail ansieht, wird man feststellen, dass vor allem China und die USA bei den Absatzzahlen Schwächen zeigen und Indien noch nicht soweit ist, dass man diese Verluste irgendwie auffangen kann. Somit muss Apple mit rückläufigen Verkäufen rechnen und das neue iPhone 7 verheißt im Moment auch nichts Gutes, da viele Kunden mit dem gleichbleibenden Design nicht zufrieden sind.

Noch ein Jahr bangen
Laut Analysten wird Apple noch ein Jahr mit schwachen Verkaufszahlen rechnen müssen, bis das neue iPhone 7S oder eben das vermeintlich komplett neue iPhone auf den Markt kommt. Erst wird erwartet, dass Apple wieder steigende Verkaufszahlen verbuchen kann. Was die Aktionäre dazu sagen, werden wir Ende diesen Monats erfahren.

Sind Mac’s noch attraktiv genug für private Kunden?

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Es dürfte wohl kein Geheimnis sein, dass Apple im Moment auch bei seinen Mac-Käufen einige Problem hat und das neue MacBook nicht unbedingt gut bei den Kunden ankommt. Weiters sind die Preise der Notebooks so stark angestiegen, dass sich kaum noch ein privater Kunde einen iMac für über 2.500 Euro kaufen möchte. Aus diesem Grund hat nun auch Asus den Hersteller aus Cupertino bei den globalen Verkäufen überholt und stellt Apple hinten an.

OLED-Leiste wird es nicht retten
Ein neues MacBook Pro mit OLED-Leiste ist zwar ziemlich toll, wird aber vermutlich nicht die Wende bringen, denn es wird sicherlich nicht gerade billig sein und somit auch schon für viele Kunden von vornherein uninteressant sein.

Fakt ist, dass die Geräte einfach zu teuer sind und man nicht in den Massenmarkt eindringen kann. Steve Jobs hat dies damals mit dem MacBook White und Black wirklich sehr gut gemacht und ein günstiges und stylisches MacBook angeboten, welches auch für die breite Masse erschwinglich war. Ob Apple diesen Trend wieder aufgreifen wird, ist fraglich. Will Apple aber weiterhin in dieser Stärke am Markt präsent sein, muss der Konzern fast solch ein Produkt im Sortiment haben.

Der Pokemon GO-Hype – bald auch in Deutschland und Österreich

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Wir haben uns bis jetzt beim Thema Pokemon Go etwas zurückgehalten, da man bislang noch keine offizielle Version in Deutschland oder Österreich spielen kann. Doch dies soll sich laut Nintendo in den nächsten Tagen und Wochen ändern. Es wird davon ausgegangen, dass das Spiel schon bald in Deutschland und dann auch bald in Österreich verfügbar sein wird und man mit seinem Smartphone auf die Suche nach Pokemons gehen kann.

Ein enormer Hype entsteht
Wie nun bekannt geworden ist, hat Nintendo mit seinem erster ersten großen Smartphone-App den richtigen Trend erwischt. In den USA ist die App schon auf Platz 1 und auch die Nutzerzahlen scheinen das Netzwerk rund um Pokemon Go zu sprengen. Viele Nutzer warten schon sehr lange auf das Spiel und sind jetzt natürlich umso eifriger am Suchen nach den neuesten Pokemons.

Pokemon Go ist jetzt schon so groß geworden, dass offizielle PokeStops schon verschiedene Hinweise anbringen müssen, um die ganzen Spieler zu informieren, wo es die Pokemon wirklich gibt. Im Video oben ist sehr gut zu erkennen, wie interaktiv die neue App von Nintendo ist und wie man gezwungen wird, die Außenwelt zu erkunden, um die passenden Pokemons zu erhalten.

Wir finden die App nicht schlecht und sind gespannt wie sie in Österreich ankommen wird.

 

Die beliebtesten iPhone 7-Gerüchte

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Es ist nicht mehr lange hin bis das neue iPhone 7 wirklich vorgestellt wird. Apple wird ziemlich sicher – so wie in den letzten Jahren auch – das iPhone 7 bereits im September der Öffentlichkeit präsentieren und wir werden sehen, ob die Gerüchte, die bis jetzt veröffentlicht worden sind, auch stimmen. Doch welche Gerüchte interessieren die Apple-Fans am meisten und welche Themen sind eher uninteressant?

Wenig überraschend ist das Fehlen des Kopfhörer-Anschlusses eines der wichtigsten Gerüchte und auch eines der wichtigsten Themen, das von vielen Fans mit Argus-Augen beobachtet wird. Viele sind der Meinung, dass Apple hier einen schwerwiegenden Fehler macht und sich mit einer solchen Aktion ins Aus katapultieren könnte.

Drahtlos Laden und wasserdicht
Zusätzlich zum Kopfhörer-Anschluss sind die Themen wie ein wasserdichtes iPhone oder eben das drahtlose Laden in den Fokus der Gerüchteküche gerückt. Beide Themen sind noch nicht zu 100% bestätigt und man kann auch nicht sagen, in welche Richtung sich Apple hier entwickelt. Wünschenswert wäre zumindest ein iPhone, welches nach einem kleinen Regenguss immer noch funktioniert.

Die Kamera
Wer der Meinung ist, dass die Kamera des iPhones eines der wichtigeren Gerüchte ist, hat sich getäuscht. Die Weiterentwicklung der Kamera von Seiten Apple ist so oder so immer ein Thema gewesen und aus diesem Grund ist das Interesse nicht mehr so groß wie es einmal war. Auch das Design des iPhones lässt viele Apple-Fans kalt, da man damit rechnen kann, dass das iPhone so aussehen wird wie seine Vorgänger-Modelle.

Amazon Prime-Day ist gestartet

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Wie angekündigt, ist heute der Amazon Prime-Day gestartet und Amazon hat seine komplette Startseite diesem Thema gewidmet. Erstaunlicherweise hat das Unternehmen sehr viele Angebote in der Tech-Branche und man kann sich beispielsweise eine PS4 für 249 Euro besorgen (solange der Vorrat reicht). Auch sehr günstige Fernseher von Samsung gibt es zu kaufen und noch genügend andere Technik-Gadgets.

Natürlich ist Amazon auch dabei seine eigenen Produkte wie den Paper-White oder den Amazon Fire TV-Stick sehr günstig an den Mann oder an die Frau zu bringen. Wer also schon immer einen Amazon Fire TV-Stick haben wollte, sollte jetzt zugreifen.

Leider haben wir bis jetzt noch keine Apple-Produkte gefunden, die günstiger angeboten werden. Vielleicht tauchen diese im Laufe des Tages noch auf, aber ansonsten kann man sich dem günstigeren Zubehör widmen, das bei Amazon angeboten wird. Fest steht, dass alle Angebote nur so lange gelten bis der Vorrat von Amazon ausgeschöpft ist. Als kleine Randnotiz: Natürlich werden alle Artikel kostenlos via Amazon Prime versendet und sollten innerhalb von zwei Werktagen vor der Haustür stehen.