Super Mario Run kommt am 15. Dezember und wird teuer

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Nintendo hat sich nach langem Ringen nun doch mit einer App auf den Smartphone-Markt begeben und bringt hier gleich Super-Mario zum Einsatz. Zusammen mit Apple und einigen Entwicklern hat man sich dem Thema angenommen und die App schon auf der iPhone-Keynote im September von Apple präsentiert. Nun ist es an der Zeit die App endlich auch in den Store zu bekommen und das wird am 15. Dezember diesen Jahres noch passieren. Zwar wird die App selbst nicht gerade billig werden – dafür verzichtet Nintendo aber komplett auf den Einsatz von In-App-Käufen und das finden wir wiederum sehr gut.

10 Euro für Super-Mario?
Als wir den stolzen Preis von 9,90 € pro Download gehört haben, waren wir nicht erfreut und sehr überrascht, dass Nintendo doch soll einen relativ hohen Preis ausruft. Das Unternehmen rechtfertigt sich mit dem Argument der fehlenden In-App-Käufe und will natürlich mit der App auch Geld verdienen. Zusätzlich ist hier sicherlich auch noch Apple im Spiel, das sich von der App auch noch zusätzliche Umsätze erhofft. Wir sind der Meinung, dass 5 € auch genug gewesen wären, aber man nun den Hype rund um Super-Mario ausnutzt, um etwas Geld in die Kassen zu spülen. Ob dies gelingen mag, bleibt abzuwarten.

Werdet ihr 10 € für Super Mario Run ausgeben?

Apple will digitale Brillen auf den Markt bringen

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Kurz nachdem die „Auto-Gerüchte“ rund um den Konzern aus Cupertino verstummen, gibt es schon das nächste Produkt, welches im Fokus der Gerüchteküche steht. Apple arbeitet anscheinend an intelligenten Brillen, die man mit Google Glass vergleichen kann. Vielmehr sind sie mit der neuen Fotobrille von SnapChat zu vergleichen, die ohne Probleme kurze Videos oder auch Bilder von der Umgebung machen kann, um diese dann in das passende Netzwerk zu laden. Genau dieser Hintergrund ist für Apple wichtig, da man sich im Bereich der Fotografie immer weiterentwickeln möchte.

Tim Cook als treibend Kraft
Apple möchte angeblich schon im Jahr 2018 eine ähnliche Lösung auf den Markt bringen und Tim Cook sei von dem Projekt bereits jetzt schon sehr begeistert und legt viel Energie in das Thema. Ob der CEO sich hier nicht vielleicht etwas täuscht ist fraglich, aber vielleicht entwickelt Apple neuartige Ansätze zur Umsetzung, welche die Technik massentauglich macht. Eventuell werden wir bald genauer wissen, wohin die Reise geht.

Die erste Review des MacBook Pro mit TouchBar

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Das Macbook Pro ist nun in den Versand gegangen und die ersten Geräte sind bei den Nutzern angekommen. Jetzt erhält man erstmals einen Einblick, wie sich das Macbook Pro mit TouchBar im täglichen Leben schlägt. Zwei Redakteure von iMore haben sich das neue Notebook genauer angesehen.

Im Test hält das Macbook Pro zwischen 9 bis 11 Stunden und muss dann wieder an die Steckdose. Die Adapter und auch die wenigen Anschlüsse sind etwas nervig im Alltag und man muss sich eine gute Lösung zurecht richten, die sowohl mobil als auch für den Heimgebrauch funktioniert. Das neue MacBook Pro ist auf jeden Fall ein Top-Noebook. Im Endeffekt muss aber jeder User selbst für sich entscheiden, ob er mit der Preispolitik von Apple leben und der Entscheidung, nur auf eine Anschlussart zu setzen, produktiv arbeiten kann.

 

Die neuen iPads sollen randlos werden

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Die Gerüchteküche rund um das iPhone ist jetzt etwas zum Erliegen gekommen, doch es geht gleich wieder mit dem nächsten Gerät weiter. Wie es scheint, gibt es nun doch etwas größere Veränderungen beim iPad als man es sich gedacht hat. Wie wir schon berichtet haben, wird es wahrscheinlich ein 10,9 Zoll-Modell geben, welches aber mit einem komplett randlosen Design auf den Markt kommen soll. Damit soll die Baugröße ähnlich dem des iPad 9,7 Zoll sein, aber man hat ein deutlich größeres Display zur Verfügung, da die Ränder an den Seiten sehr klein ausfallen sollen.

Kein Homebutton
Apple will aber offenbar noch radikalere Schritte setzen. Wie aus der Gerüchteküche zu hören ist, wird das iPad mit 10,9-Zoll keinen Homebutton im herkömmlichen Sinn mehr aufweisen, sondern einen Softwarebutton aufweisen, der als Homebutton fungiert. Dazu wird auch die Touch-ID-Technologie des MacBook Pro verwendet um unter dem Glas den Fingerabdruck zu erkennen. Ein Vibrationsmotor soll für die nötige Haptik sorgen. Vielleicht ist dies ein kleiner Vorgeschmack auf das neue iPhone 8.

Absage: Kein iMac mit Touchscreen!

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Wir waren durchaus begeistert, als Microsoft seinen neuen iMac-Konkurrenten auf den Markt gebracht hat, da man Apple nun in der Pflicht sieht etwas Ähnliches auf den Markt zu bringen, um dem Bereich „Grafik“ etwas komplett Neues zu geben. Doch wie es aussieht möchte Apple beim Mac keinen Touchscreen verbauen und damit gibt Apple auch einem großen iMac mit Touchscreen sofort eine Abfuhr. Phil Schiller gab an, dass der Mac nicht für einen Touchscreen gemacht sei und man mit der TouchBar eine Möglichkeit gefunden habe, um das Problem zu lösen und um nochmals mehr Usability in das Gerät zu bekommen.

Schiller argumentiert, dass man sowohl die Software als auch die Hardware so anpassen müsste, dass ein gutes Nutzererlebnis nicht mehr garantiert werden könnte. In diesem Zuge lässt Schiller auch verlauten, dass man mit in den vergangenen Jahren mehrfach Prototypen getestet habe und deshalb zu dieser Erkenntnis gekommen sei.

Aus diesem Grund versucht man andere Lösungen zu finden, die deutlich praktikabler sind. Natürlich ist dies für viele Apple-Fans eine Enttäuschung, da andere Hersteller wie DELL oder auch Microsoft genau in diese Kerbe schlagen. Es wird spannend, wie Apple die Touch-Gesten nun beim iMac oder bei einem MacPro unterkriegen will, ohne das Display oder eine externe Tastatur zu verwenden.

Macbook Pro-Netzteil wird ohne Kabel verkauft

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Apple will offensichtlich aus jedem kleinen Detail des MacBook Pro Geld schlagen zu wollen. Wie nun bekannt geworden ist, verkauft Apple sein MacBook Pro-Netzteil für 79 oder 89 € ohne Kabel. Das ist derselbe Preis wie noch vor dem Wechsel der Linie. Fakt ist, dass man ein (zusätzliches) Netzteil erwirbt, welches ohne USB-C-Kabel ausgeliefert wird und nach dem Auspacken eigentlich wertlos ist, wenn man nicht gerade solch ein Kabel herumliegen hat. Somit muss man bei Apple (oder einem anderen Anbieter) wieder ein Kabel erwerben und das kann bis zu 25 € (2 m-Variante) mehr kosten. Somit verdient Apple hier gleich doppelt und macht sich auch noch mit dem Netzteil die Taschen voll.

Apple sollte es langsam lassen
Apple ruft extrem hohe Gerätepreise auf, die vielleicht auch gerechtfertigt sind, aber der Konzern sollte dann zumindest beim passenden Zubehör etwas „lockerer“ mit der Preisgestaltung umgehen. Wenn das Netzteil jetzt 49 € kosten würde, wäre ein Kabel für 25 € noch vertretbar und man könnte dies auch nicht als „günstige“ Alternative bezeichnen, da man bei einem defekten Kabel nicht gleich das ganze Netzteil tauschen muss. Aber den Preis bei weniger Leistung gleich zu belassen, sollte Apple sich noch einmal gut überlegen.

iPad-Modelle sollen im März erneuert werden

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Wir haben zwar schon am Wochenende über dieses Thema berichtet, aber inzwischen sind noch ein paar Details zu den neuen iPads aufgetaucht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Apple soll also im März mit einem neuen Update der kompletten Linie aufwarten und will auch ein neues Gerät einführen, welches zwischen von der Displaygröße her zwischen die beiden iPad Pros passt. Genauer gesagt möchte Apple ein 10,9 Zoll-iPad Pro auf den Markt bringen, welches etwas günstiger ist als das große iPad Pro und etwas teuerer als das iPad Pro mit 9,7 Zoll sein. Das Besondere an diesem Modell soll sein, dass es über dieselben Dimensionen verfügt, wie das 9,7 Zoll-Modell. Apple will dies angeblich mit dem Weglassen des Rahmens erreichen.

Wenig Änderungen
Die Liste der Änderungen bei den schon vorhandenen Geräten scheint aber eher klein auszufallen. Beim großem Modell soll eine 12 MP-Kamera verbaut werden und natürlich wird ein stärkerer Prozessor kommen. Interessant ist auch, dass im Gegensatz zum iPhone 7/Plus der Kopfhöreranschluss beibehalten werden soll.

Ansonsten wird sich vermutlich weder das Design noch die grundlegende Technologie hinter dem iPad verändern. Dies könnte sich für Apple negativ auswirken, da es für den Kunden nicht zwingend einen Grund gibt, um auf das neue iPad Pro zu wechseln. Es wird auf jeden Fall noch interessant werden, was sich Apple alles noch einfallen lässt, um auch das iPad Pro nach vorne zu bringen.

Apple sucht erstmals Personal für Campus 2

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Dai Sugano

Jetzt dürfte es wohl fix sein: Der neue Apple Campus wird Anfang des Jahres 2017 seine Eröffnung feiern. Der Grund für diese Annahme ist, dass jetzt schon das passende Personal für den Campus via Stellenanzeigen gesucht wird. Die Jobs im Campus sind eher administrativ angesiedelt und man sucht im Moment noch keine Entwickler oder Projektmanager. Eher geht es in die Richtung Lagerverwaltung, Putzkräfte und Restaurant-Mitarbeiter, die dann später das Stammpersonal unterstützen sollen. Apple gibt an, dass das Personal bereits im Januar einziehen könne, aber der Campus wird wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Gänze fertiggestellt sein.

Erste Keynote im Campus
Wir werden wahrscheinlich die Frühjahrs-Keynote nicht mehr in einem externen Gebäude miterleben dürfen, sondern direkt auf im Auditorium des Campus 2 von Apple. Tim Cook hat dies schon einmal in einem Interview erwähnt und wie es den Anschein macht wird man die Timeline für dieses Vorhaben wohl halten können. Wir sind schon sehr gespannt, wenn es die ersten virtuelle Rundgänge dazu gibt.

iPhone 8: Weitere mögliche Neuerungen durchgesickert

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Bereits gestern haben wir darüber berichtet, dass das kommende iPhone 8 über eine ähnliche Ladefunktion verfügen soll wie die Apple Watch und somit künftig drahtlos geladen werden könnte.
Randloses Display?
Dieses Gerücht schwirrt schon länger herum und erhält jetzt durch die Analysten von Barclays neue Nahrung. Wie schon beim angeblich neuen 10,9-Zoll iPad-Modell, welches im Frühjahr erscheinen soll, könnte auch bei den neuen iPhones das Display randlos verbaut werden.
Auch hier sollen sich die Dimensionen der Geräte nicht verändern, jedoch die Displaygrößen wachsen. Das 4,7-Zoll-Modell soll auf 5-Zoll wachsen und die 5,5-Zoll-Variante auf 5,8-Zoll. Zudem wird von „curved edges“ gesprochen, was bedeuten würde, dass die Displays – ähnlich wie beim S7 Edge von Samsung – zur Seite hin abgerundet sind. Als praktisch schon gesichert gilt, dass OLED-Displays zum Einsatz kommen.
Was würdet ihr davon halten?

iPad Pro-Gerüchte: Update im Frühjahr plus neues Modell

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Lange war es ruhig rund um die iPad-Reihe. Jetzt warten Analysten von Barclays aber mit neuen Informationen über die Tablet-Reihe auf. Angeblich wird es für die iPad Pros im Frühjahr ein Update geben. Welche Neuerungen es genau geben wird, konnten die Analysten nicht in Erfahrung bringen.

Auch neues 10,9-Zoll-Modell?
Viel interessanter sind hingegen die Informationen über ein vermeintlich neues 10,9-Zoll-Modell, welches dieselben Dimensionen haben soll, wie das iPad Pro mit 9,7-Zoll. Apple will dies angeblich mit dem Weglassen des Rahmens rund um das Display erreichen. Sollte dies der Wahrheit entsprechen, könnte dies ein erster Vorgeschmack auf das kommende iPhone 8 sein.

Das kleinere iPad Pro soll übrigens trotz seiner Bezeichnung neben dem iPad mini als „kostengünstige“ Variante positioniert werden. Letzteres soll im kommenden Frühjahr allerdings kein Update erhalten.