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Apple Pay

Der Erfolg des von Apple ins Leben gerufenen Bezahldienstes, Apple Pay, wird laut Wall Street Journal bald auch auf andere Länder ausgedehnt. Dies wird aber erst im November der Fall sein und so wie es derzeit aussieht nur Kanada betreffen. Apple sei angeblich mit einigen Banken schon in Verhandlungen und man wird zum Start des Dienstes wahrscheinlich vier der größten Banken in Kanada abdecken können. Somit wäre dies der erste Schritt zu einem internationalen Bezahldienst seitens Apple. Laut neuesten Informationen soll Apple zudem schon mit anderen Banken in unterschiedlichsten Ländern in Verhandlungen über die passenden Konditionen sein.

2016 vielleicht auch in Europa?
Wir haben den Dienst in diesem Jahr schon von unserer  Wunschliste streichen müssen, da Apple mit den Verhandlungen doch etwas langsamer vorankommt als man es sich vorgestellt hat. Einige Banken aus Deutschland zeigen bereits Interesse, doch müssen viele anderen Banken auch noch vom Dienst überzeugt werden, um ein flächendeckendes Netzwerk aufzubauen. In Österreich haben wir von solchen Gerüchten bis jetzt noch nichts gehört und auch für die Schweiz sieht es momentan nicht besser aus.

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Apple Watch

Apple hat nicht bei jedem Apple Watch Modell das neue Saphirglas verwendet, um hier etwas an Kosten zu sparen. Aus diesem Grund kommt die Sport-Version der Apple Watch mit einem anderen gehärteten Glas aus, welches jetzt einem Härtetest unterzogen worden ist. Das Glas selbst kann kleinere Kratzer wie beispielsweise von einem Schlüssel sehr gut abfangen und man kann damit rechnen, dass bei einem normalen Gebrauch hier wenig Kratzer entstehen werden. Offenbar ist das Glas aber nicht viel besser als das Glas des iPhones und muss beim Schleifpapier-Test aufgeben.

(Video-Direktlink)

Kratzer sind vorprogrammiert
Wie auch beim aktuellen iPhone versucht Apple die Kratzer auf dem Display so gering wie nur möglich zu halten, dennoch kann sie bei extremer Belastung einfach nicht verhindern. Aus diesem Grund wird man auch bei der Apple Watch-Sport damit rechnen müssen, dass die Uhr irgendwann auch zerkratzen wird. Vielleicht geht Apple bei der zweiten Version soweit, dass man überall Saphirglas verwendet, um hier eine deutlich bessere Qualität abzuliefern.

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Tesla-Motors-logo-3

Vor zwei Jahren ging es der Autofirma Tesla nicht gut und die Geschäfte schienen nicht mehr so zu laufen, wie man es sich vorgestellt hat. Die Technologien hinter den Fahrzeugen waren noch nicht gänzlich ausgereift und auch die Preise waren einfach zu hoch. Aus diesem Grund hat man sich auf den freien Markt begeben und hat sich auch dem Internetkonzern Google angeboten. Grundsätzlich war das Angebot von beiden Seiten abgenickt und Google sollte rund 6 Milliarden für die Übernahmen aufbringen und nochmals ca. das gleiche Kapital in das Unternehmen investieren. Sogar Larry Page hat den Deal abgesegnet, doch scheiterte es an kleinen Details, die auf Dauer nicht überwunden werden konnten und der Deal platzte schlussendlich kurz vor der Übernahme durch Google.

Falsche Entscheidung von Google
Worüber es bei den kleinen Details, über die man sich schlussendlich gestritten hat, letztendlich gegangen ist, ist bis jetzt nicht durchgesickert. Klar ist aber, dass Tesla im Moment rund 23 Milliarden US-Dollar schwer ist und Google hier ein wahres Schnäppchen gemacht hätte. Das Unternehmen hat die Situation aber offensichtlich falsch eingeschätzt und einen großen Fisch von der Angel gelassen. Nun scheint sich Tesla selbst tragen zu können und produziert immer leistungsstärkere Elektrofahrzeuge und ist in diesem Gebiet sicherlich Marktführer geworden. Ende April will Tesla ein neues Gebiet aufgreifen, um die Expansionswünsche der Investoren zu befriedigen.

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Apple Watch

Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple bei der Apple Watch einen komplett neuen Lieferzyklus eingeführt, der für viele Apple-Fans vielleicht etwas seltsam klingen mag. Vertraut man den internen Kreisen rund um Apple, wird die Apple Watch nur auf Bestellung gefertigt, um das Risiko einer Fehlkalkulation zu minimieren. So waren angeblich nur kleine Mengen der jeweiligen Uhren auf Lager und die meisten Bestellungen werden jetzt erst abgearbeitet und auch gefertigt. Somit kann Apple sowohl die Rohstoffe als auch die verschiedenen Bauteile deutlich besser kontrollieren, um kein großes Risiko einzugehen.

Lagerkosten auch gering
Doch nicht nur die Fertigungskosten dürften bei der Apple Watch deutlich geringer ausfallen als bei anderen Produkten von Apple. Auch die Lagerkosten der Komponenten sowie der fertigen Ware dürften dadurch fast gegen null laufen, da man die Uhr fertigt und direkt aus dem Werk an den Kunden versendet. Somit fallen auch Transportkosten zu den Zwischenlagern weg, die man früher gerne in Kauf genommen hat, um den Kunden so schnell wie nur möglich zu beliefern.

Wird es zur Regel?
Genau diese Frage stellen wir uns natürlich auch und sind noch sehr unschlüssig, ob Apple dies mit Millionen bestellten iPhones oder auch iPads machen kann. Die Fabriken benötigen speziell beim iPhone eine gewisse Vorlaufzeit, um nicht in einen kompletten Engpass zu geraten. Daher gehen wir davon aus, dass Apple diese “Taktik” direkt beim iPhone-Start nicht anwenden wird.

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Apple Watch

Am 24. April ist es endlich soweit und die ersten Apple Watches werden von Apple den gewünschten Empfänger erreichen. Laut neuesten Berichten sollen die ersten Versandbestätigungen bereits eingegangen sein und man kann wahrscheinlich davon ausgehen, dass man morgen und übermorgen schon mit den ersten Lieferungen begonnen wird. Diese Meldung gilt aber leider meist nur für Bestellungen aus den USA, Bestellungen aus Deutschland dauern noch etwas länger und man muss teilweise sogar bis Ende Mai ausharren, um die Apple-Watch entgegennehmen zu können.

Lieferzeit weiterhin sehr hoch
Wenn man sich direkt im Apple Store einen kleinen Überblick über die Lieferzeiten der unterschiedlichen Modelle macht, lässt sich feststellen, dass die Nachfrage nach der Uhr entweder ungebrochen hoch sein muss oder Apple einfach die Kapazitäten nicht hat. Einige Modelle sind nämlich immer noch mit einer Lieferzeit irgendwann im Juni beziffert und es ist damit zu rechnen, dass sich die Situation auch nicht so schnell entspannen wird.

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Nokia-Lumia-925

Der finnische Smartphone-Hersteller könnte angeblich wie Phönix aus der Asche aufsteigen und im Jahr 2016/17 wieder zu neuem Ruhm gelangen. Laut neuesten Insider-Informationen soll der finnische Hersteller Nokia wieder mit dem Gedanken spielen, ein Smartphone auf den Markt zu bringen. Dabei möchte man auch die Marke Nokia wieder auferstehen lassen und zu neuem Glanz führen.

Microsoft hat nichts mehr zu sagen
Ab dem Jahr 2017 kann Nokia seine Marke wieder wie gewohnt verwenden, da Microsoft nur eine Sperrung der Marke bis Ende 2016 erwirken konnte. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Smartphones aus Finnland wieder “Nokia” genannt werden. Zusammen mit verschiedenen Partnern möchte man das Abenteuer Smartphone erneut wagen und deutlich anders angehen als noch vor ein paar Jahren.

Würdet ihr euch über ein neues Nokia-Smartphone freuen?

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