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Nun ist es soweit: Es sind detaillierte CAD-Skizzen des iPhone 7-Modells von Apple aufgetaucht und diese Skizzen zeigen sehr eindrucksvoll, was sich alles beim neuen iPhone verändern wird. Grundlegend lässt sich feststellen, dass es beim iPhone 7 wahrscheinlich drei große Veränderungen geben wird, die man als Apple-Fan erst einmal verkraften muss. Gelinde gesagt sind wir etwas erstaunt, dass Apple solch ein Gerät auf den Markt bringt (wenn es wirklich so aussehen sollte) – aber nun zu den Veränderungen, die von Apple angestrebt werden.

Dual-Kamera mit enormen Hügel
Apple will offenbar eine Dual-Kamera verbauen, die im Verhältnis weit aus dem Gehäuse hinaus steht und somit auch einen enormen „Hügel“ erzeugt, der unserer bescheidenen Meinung nach nicht gerade gut ankommen dürfte. Mit diesem Hügel ist man fast gezwungen eine Hülle zu verwenden, um es halbwegs gerade auf den Tisch legen zu können.

Kein Kopfhörer-Anschluss
Wenn es nach diesen CAD-Skizze geht, hat Apple wirklich auf den Kopfhörer-Anschluss verzichtet und wird wahrscheinlich eine Lightning-Lösung anbieten. Weiters hat das Unternehmen auch auf Stereo-Lautsprecher verzichtet, was wir nicht verstehen, da der nötige Platz vorhanden gewesen wäre. Wahrscheinlich wollte man das Mikrofon an der Unterseite aber nicht umbauen, somit fällt auch dieses Feature ins Wasser.

Smart-Connector
In dieser Skizze ist der Smart-Connector noch zu sehen und es wird daher nun davon ausgegangen, dass dieser zumindest bei den großen Geräten integriert wird. Ob man auch beim regulären iPhone 7 damit rechnen kann, ist noch unbekannt. Wir sind von dem kompletten Aussehen des iPhone 7 etwas enttäuscht, da Apple die Form und auch die Bauweise selbst kaum verändert hat und auf ein Design setzt, welches im Wesentlichen jetzt schon zwei Jahre alt ist – eigentlich nicht die Art von Apple.

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Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft zumindest einen Teil seiner Smartphone-Sparte abtritt und damit auch das Ende einer Ära einläutet. Jetzt ist ans Tageslicht geraten, dass Microsoft seine Feature-Phone-Marke und auch den Namen Nokia ums 350 Mio. US-Dollar an eine Tochterfirma von Foxconn verkauft. Dies bedeutet, dass Foxconn den Namen Nokia über 10 Jahre verwenden darf und auch die Produktion von Feature-Phones über diesen Zeitraum erlaubt ist.

Was bedeutet dies?
Eine Feature-Phone ist ein sehr günstiges Smartphone, welches nur mit einer sehr limitierten Anzahl an Apps auf den Markt kommen darf. Weiters sind meist die verwendeten Technologien so klein gehalten, dass das Gerät nur über die grundlegendsten Funktionen verfügt. Besonders in armen Ländern werden diese Geräte sehr gerne verwendet. Somit wurde unterm Strich Nokia zu einer Billigmarke herab gestuft. Auch für Microsoft dürfte dies der erste Schritt in die Richtung ohne Smartphones sein, da die letzten Zahlen belegen, dass das Lumia-Geschäft um 50% rückläufig ist.

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Tesla ist offenbar wirklich gewillt, die Deadline für die Produktion des neuen Model 3 zu halten. Wie nun bekannt geworden ist, hat das Unternehmen Aktien im Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar veräußert, um an neues und frisches Geld für den Aufbau der Produktion zu kommen. Elon Musk hat versprochen, dass die neuen Fahrzeuge pünktlich oder sogar vielleicht etwas früher an die Kunden ausgeliefert werden als dies allgemein erwartet wird und dafür benötigt man ordentlich Geld.

Tesla will die Produktion sofort steigern
Eigentlich ging Elon Musk davon aus, dass die Produktionskapazität seiner Werke langsam ansteigen und im Jahr 2020 bei gut 500.000 Fahrzeugen im Jahr liegen wird. Nun sind aber alleine schon im Jahr 2016 500.000 Vorbestellungen eingetroffen, die nicht einmal das Model X und Model S-Reihe inkludieren. Somit muss das Unternehmen das Ziel von 2020 auf 2018 verlagern und das kostet ordentlich Geld. Dieses Geld hat sich Tesla nun über den Aktienverkauf geholt und will sofort die nötigen Schritte in die Wege leiten.

Wird es sich ausgehen?
Hier scheiden sich die Geister: Viele gehen davon aus, dass Elon Musk mit Tesla nur eine Chance hat, um auf dem Automarkt Fuß zu fassen. Sollte diese Chance nicht genutzt werden, kann das Thema Elektroauto sehr schnell nach hinten losgehen. Aus diesem Grund wird man sich bei Tesla sehr bemühen, um alle Termine fristgerecht zu halten und deswegen gehen die meisten Experten davon aus, dass Tesla es schaffen wird bzw. muss.

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Wie sicherlich einige von euch wissen, ist Indien einer jener Märkte, die für Apple noch wirklich interessant sind. Aus diesem Grund hat sich Tim Cook noch vor der WWDC auf den Weg nach Indien gemacht, um die Geschäftsbeziehungen zu intensivieren. Fakt ist, dass Apple keine Gebrauchtgeräte in Indien verkaufen darf und dadurch auch nicht die günstigen Preise der Konkurrenz anbieten kann. Aus diesem Grund hat man nun Foxconn angehalten ein Werk in Indien zu bauen, um die Produktionswege und somit auch Kosten niedriger zu halten.

Indien muss wachsen
Apple hat im Moment große Absatzprobleme, die vor allem auf den schwachen chinesischen Markt zurückzuführen sind. Aus diesem Grund sucht der Konzern nun einen weiteren großen Markt, der erschlossen werden kann. Indien bietet sich hier wirklich sehr gut an und man kann davon ausgehen, dass Apple Indien auch als „China-Ersatz“ ansieht, um hier die eigenen Zahlen wieder zu verbessern.

Was bedeutet dies für uns?
Wahrscheinlich werden die Lieferzeiten von einigen Produkten etwas länger dauern, da Apple versuchen wird den indischen Markt zu bevorzugen. Dieses Spiel hatten wir schon mit China und es bedeutet einfach, dass der Markt für Apple wichtiger ist als der europäische Markt und somit steht man auf der Liste einfach nicht mehr unter den TOP-Käufern, sondern muss auf Produkte teilweise warten.

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Die WWDC 2016 ist nicht mehr weit entfernt und die ersten Hinweise auf neue Features tauchen in den verschiedensten Versionen der Software auf. Nun ist erstmals ein Icon für Siri auf dem Mac veröffentlicht worden und es deutet sehr stark darauf hin, dass das Feature nun endlich auch auf dem Mac veröffentlicht wird. Unklar ist noch, ob es sich hierbei um eine voll integrierte App handelt, die im kompletten Betriebssystem verwendet werden kann oder ob apple sich hier nur auf spezielle Features in besonderen Apps konzentriert.

Wofür wäre Siri gut?
Genau diese Frage haben wir uns auch gestellt und sind zum Schluss gekommen, dass man beispielsweise die Systemsteuerung deutlich vereinfachen könnte. Man sagt zB „WLAN-An“ und der Mac schaltet automatisch sein WLAN an und verbindet. Vielleicht kann man auch iTunes damit bedienen und eventuell Titel direkt wechseln, wenn man nicht vor dem Rechner sitzt. Fraglich ist, wie gut dieses neue Feature bei den Kunden ankommen wird.

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Auch über die Statusleiste erreichbar
Um den Status von Siri anzuzeigen, hat sich Apple auch etwas überlegt. So soll Siri direkt in den Statusbar angezeigt werden, um sofort zu erkennen, ob Siri im Moment zuhört oder eben nicht. Wir sind schon sehr gespannt, welche Möglichkeiten Siri unter OS X konkret bieten wird.

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