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Diese Nachricht dürfte für viele iPhone 4S-Besitzer sicherlich sehr erfreulich sein, da das iPhone 4S mit iOS 8 doch etwas “träge” geworden und zu Beginn verschiedene Prozesse nicht mehr so einfach von der Hand gegangen sind. Apple arbeitet immer an der Performance der Geräte und hat es mit iOS 8.1 dann geschafft, das iPhone 4S deutlich stabiler und flüssiger laufen zu lassen. Jetz kann man neue Hoffnung schöpfen: Diese kommt von der ersten Beta-Version von iOS 8.2!

So zeigt das Youtube-Video unterhalb recht eindeutig, dass Apps schneller starten und auch der Bootvorgang etwas beschleunigt werden konnte. Große Sprünge kann man sich jetzt bei einem in die Jahre gekommenen iPhone nicht erwarten, aber das System wird doch schneller werden. Die beste Möglichkeit um sich einen Einblick zu verschaffen ist, sich das Video etwas genauer anzusehen.

(Video-Direktlink)

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Viele Nutzer und iPhone-Liebhaber müssen immer noch auf ihren Geldbeutel achten und nutzen daher nicht wie eigentlich gedacht das bessere Angebot (64 GB) des iPhones, sondern eher die 16 GB-Variante, die aber deutlich weniger Platz bietet. Der Grund dafür ist sicherlich der Preisunterschied, den der Kunde nicht bezahlen möchte. Hier nimmt man lieber in Kauf, dass man weniger Fotos und Videos auf das iPhone bekommt.

Apple sollte umdenken
Rund 91 Prozent der iPhone-Nutzer haben noch ein iPhone mit 16 GB und dieser Fakt wird sich nicht sehr schnell ändern. Aus diesem Grund sollte sich Apple tatsächlich überlegen mit der nächsten Generation die Gigabyte-Anzahl etwas nach oben zu heben. So könnte man ohne Probleme eine 32 GB Version des iPhone 6 als kleinste Version anbieten. Ob dies Apple wirklich irgendwann machen wird, ist natürlich noch unklar.

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Einer der größten Autohersteller in den USA hat für Microsoft nun eine folgenschwere Entscheidung getroffen. Ford hat sich nämlich dafür entschieden, Microsoft nicht mehr in den Fahrzeugen zu unterstützen, da einfach der Markt für die Geräte und auch die damit verbundene Software nicht mehr gegeben ist. Der Autokonzern setzt nun auf Android und auf Apple. So kann man bald Ford-Modelle mit Hands-Free-Funktion erwerben. Ein duales System zwischen Android und Apple wird auch erwartet.

Microsoft in diesem Bereich nicht vorhanden!
Microsoft hat geglaubt, dass man mit einem neuen System wieder in die Automobil-Industrie eindringen kann. Jedoch machen Apple und auch Google ihren Job deutlich besser und auch wesentlich attraktiver für den Kunden. Wir gehen davon aus, dass die meisten Autohersteller in einigen Jahren nur noch auf Google und Apple setzen und beide Systeme in ihren Fahrzeugen anbieten werden, um alle Kunden zufriedenzustellen. Automarken können es sich wahrscheinlich nicht leisten nur eines der beiden Systeme zu unterstützen.

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Wer sich jetzt schon mit der zweiten Generation der Apple Watch beschäftigt, muss von irgendwoher ein Patent zugespielt bekommen haben. Genau so ist es auch in unseren Fall, da die erste Generation bekanntlich noch nicht einmal auf den Markt gekommen ist. Dennoch hat man nun ein Patent gefunden, welches wahrscheinlich die Technologie der nächsten Apple Watch zeigt, nämlich ein flexibles Display, das sogar ein haptisches Feedback zurückgibt. Zusätzlich integriert Apple sowohl ein Mikrofon als auch einen Lautsprecher direkt in das Display, wodurch die Apple Watch deutlich dünner gestaltet werden kann.

Das technische Feedback eines Displays kennen wir ja schon von iPhone-Patenten, die wir schon veröffentlicht haben, aber bei der Apple Watch ist diese Technologie neu. Somit könnte die nächste Generation der Apple Watch deutlich dünner und mit einem physikalischen Feedback auf dem Display ausgestattet werden. Dies wäre für die zweite Generation sicher ein enormer Fortschritt.

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Verschiedene Autohersteller setzen schon auf CarPlay-Technologie von Apple. Nun möchte das Unternehmen aber einen einheitlichen Standard für Nachrüstsysteme schaffen, um die Verbreitung von CarPlay zu beschleunigen. Angeblich soll man über das MFI-Programm (“Made for iPhone”) schon einige Hersteller dabei unterstützen, eigene Systeme für ältere Autos zu entwerfen. Interessante Fakten wie beispielsweise die Mindestgröße der zu verwendenden Displays (6-Zoll) ist sicherlich schon sehr interessant.

Man erkennt, dass Apple auch die älteren Fahrzeuge mit der Software ausstatten möchte und nicht nur die neuen Fahrzeuge damit ausliefern will. In den Augen vieler ist dies sicherlich der richtige Weg, aber es wird noch einige Zeit dauern, bis auch ein älteres Auto mit CarPlay richtig funktionieren. Preislich will man sich noch nicht festlegen, aber es wird sicherlich nicht billig werden.

Würdet ihr eure Auto nachrüsten?

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Wie nun bekannt geworden ist, steht Apple wieder ein etwas delikaterer Prozess ins Haus. Laut Anklageschrift habe Apple angeblich einige Netzbetreiber in Kanada dazu angehalten, die Preise der konkurrierenden Marken künstlich hochzuhalten, um ein besseres Verhältnis zum iPhone selbst zu schaffen und um den Preis des iPhones nicht so “hoch” aussehen zu lassen. Aus diesem Grund wird die Wettbewerbsbehörde auf den Plan gerufen, die den Fall nun prüfen soll. Sollte es wirklich so sein, dürfte Apple wegen unlauterem Wettbewerb angeklagt werden.

Man ist sich nicht sicher
Apple ist einer der größten und mächtigsten Smartphone-Hersteller. Aus diesem Grund können wir uns durchaus vorstellen, dass Apple die Betreiber etwas unter Druck gesetzt hat, um die eigenen Geräte besser zu platzieren. Natürlich sind das alles derzeit nur Vermutungen und es gibt noch keine handfesten Beweise. Wir sind gespannt darauf, was schlussendlich dabei herauskommt.

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