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Erneut holt sich Apple Prominenz für die Bewerbung seiner eigenen Produkte. Diesmal hat man „How i met your mother“-Star Neil Patrick Harris auf die Bühne gebeten, um das iPhone zu bewerben. Apple hat bei diesen Spots die 4K-Videos und den Fingerprint-Sensor im Fokus. Die Spots sind wieder einmal sehr gut gelungen und auch durchaus witzig. Apple fährt damit unserer Ansicht nach wieder eine etwas bessere Werbelinie als in den letzten Monaten. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ansehen!

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Wie die Kollegen aus den USA berichten, hat Apple nun einen sehr wichtigen Schritt im Bereich der iPhone-Verkäufe gemacht, der so nicht erwartet wurde. Der Konzern hat nämlich die Option auf „Ratenzahlen inkl. Apple Care+“ direkt in den Online-Shop von Apple integriert. Früher war es nur in den Apple Retail-Stores möglich diesen Kauf abzuschließen, da man einige Nachweise erbringen musste, ob man überhaupt dafür in Frage kommt und ob man kreditwürdig ist. Apple hat dieses Verfahren nun auch online zur Verfügung gestellt und will damit noch mehr Kunden in das iPhone-Abo bringen, um die Verkaufszahlen weiterhin stabil zu halten.

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Europa könnte bald folgen
In den USA bekommt man das kleinste iPhone 6S mit 2-jähriger Vertragslaufzeit bereits für ca. 32 US-Dollar pro Monat. Endet das erste Jahr der Vertragslaufzeit bekommt der Kunde ein neues iPhone von Apple spendiert und muss sein altes Gerät nur an die Firma zurücksenden. Dies bedeutet, dass man jedes aktuelle Modell in der Standardkonfiguration erhält. Möchte man etwas mehr „Gigabyte“ muss bei der monatlichen Rate etwas nachgebessert werden.

Sehr gutes Geschäft für Kunden und Apple
Berechnet man den Preis der binnen 24 Monate für zwei iPhones ausgegeben werden muss, liegt man bei ca. 800 US-Dollar. Ein neues Gerät kommt auf gut 699 US-Dollar und liegt damit nur 100 US-Dollar unter dem Ratenpreis. Will man aber jedes Jahr ein neues Smartphone liegt man deutlich über den 800 US Dollar die Apple als „Leihgebühr“ einnimmt. Für viele Amerikaner und vielleicht auch bald Europäer sicherlich eine gute Alternative.

Europäischer Markt sehr schwer
Blickt man auf den europäischen Markt, wird man feststellen, dass viele Smartphones direkt von den Netzbetreibern subventioniert werden und dies ein ähnliches Prinzip wie bei Apple darstellt. Fakt ist, dass die Mobilfunker deutlich günstiger an iPhones kommen und man mit Tarif und einer Apple-Lösung deutlich teuer davon kommt als bei einem Komplettangebot vom Netzbetreiber selbst. Wir sind gespannt, ob Apple auch hierfür eine passende Lösung hat, um die Kunden direkt an das Unternehmen zu binden. Bislang haben sich schon über 2 Millionen Kunden für dieses Programm entschieden und es werden nun sicherlich noch mehr.

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Wir halten euch immer wieder mit den neuesten Gerüchten rund um das kommende iPhone 7 auf dem Laufenden und es werden immer mehr Details aus den chinesische Fabriken bekannt. So soll Apple nun doch an einem etwas größeren Update des iPhones arbeiten und nicht nur an einem kleinen Re-Design des iPhone 6. Man will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple an einem neuartigen Home-Button arbeitet, der nicht mehr auf die herkömmliche Mechanik setzt, sondern vielmehr auf eine berührungsempfindliche Oberfläche mit Touch-ID. Somit könnte einer der wohl am meisten reparierten Bauteile des iPhones bald nicht mehr existieren.

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Weiters will Apple aber noch ein paar Dinge am iPhone selbst verändern, ohne jetzt großartig das Design anzupassen. Viele sprechen davon, dass Apple das iPhone „staubsicher“ und „wasserdicht“ machen möchte, um mit der Konkurrenz (Samsung Galaxy S7) gleichzuziehen. Dies wäre natürlich wünschenswert und sicherlich ein tolles neues Feature. Unklar ist, in welchem Umfang Apple versuchen wird, die kleinen Feststoffe und Flüssigkeiten aus dem Inneren des Gerätes fernzuhalten.

Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht
Wie wir sicherlich schon von der Apple Watch wissen, ist der Begriff wasserdicht dehnbar und man kann auch „spritzwassergeschützt“ als Unterkategorie angeben. Diese Bezeichnung wird wahrscheinlich eher auf das iPhone 7 zutreffen, da es wenig Sinn macht, sich mit einem iPhone stundenlang unter Wasser aufzuhalten. Kleine Regengüsse oder vielleicht eine Punktlandung im WC wird das iPhone sicherlich überleben.

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Das WSJ hat nun einen sehr brisanten Artikel veröffentlicht, der zeigen soll, dass Apple an einer eigenständigen Version der Apple-Watch arbeitet. Gründe für diese Umstellung gibt es von Seiten Apple sehr viele. Beispielsweise müsste dann nicht immer ein passendes iPhone in der Nähe der Apple Watch sein und man könnte die dauerhafte Verbindung zum iPhone via Bluetooth auch kappen. Dies würde zudem etwas an Akku sparen und vielleicht mehr Energie für das LTE-Modul schaffen. Viele fragen sich aber nun, wie man eine SIM-Karte in die Apple Watch bringen kann und bedenkt dabei nicht, dass Apple bereits eine Lösung dafür hat.

Integrierte SIM-Karte
Wie wir es schon vom iPad her kennen, ist es möglich, eine elektronische SIM-Karte in das Gerät zu integrieren. Dies spart sehr viel Platz und es lässt sich auch in einer Apple Watch solch ein kleiner Chip zusätzlich verbauen. Die Netzbetreiber müssen nur ihre Signatur auf dem Gerät hinterlegen und das war’s dann auch schon wieder. Kleine Datentarife, die zusätzlich zum normalen Vertrag verkauft werden, dürften dann sicherlich sehr interessant werden. Businesskunden können auf eine zweite SIM-Karte zurückgreifen, die auf den gleichen Tarif geschrieben wird.

Apps werden vorbereitet
Wie wir schon gestern berichtet haben, ist auch Apple schon dabei, die Entwickler auf diesen bevorstehenden Schritt vorzubereiten. So werden ab dem 1. Juni nur noch Apps angenommen, die auch wirklich über das SDK der Apple Watch funktionieren und auch ohne Verbindung zum iPhone lauffähig sind. Apple macht hier einen sehr großen Schritt und entfernt die Apple Watch immer mehr vom iPhone. Das erklärte Ziel ist hier natürlich, die Verkaufszahlen anzukurbeln.

Preisstruktur wird sich ändern
Doch es gibt noch einen Fakt, den man nicht außer acht lassen darf! Die Apple Watch LTE oder Celuluar wird sicherlich nicht gerade billig werden. Wie schon bei den iPad-Modellen wird Apple hier sicherlich einen Aufschlag verlangen, um hier ein neues Preismodell einzuführen. Wahrscheinlich wird die normale Version bei 349 Euro (Startpreis) liegen und die Mobilfunk-Version wird beispielsweise bei 399 € oder 449 € starten. Damit kann Apple wieder etwas mehr Geld verdienen und hat nur einen minimalen Einsatz, nämlich den Chip.

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Wie jedes Jahr geht es jetzt schon los mit den ersten öffentlichen Tests des neuen Betriebssystems iOS 10 von Apple. Bei den großen Kollegen aus den USA gibt es bereits erste Hinweise auf ein gesteigertes Surfverhalten und auf neuen Geräten, die damit verbunden werden. Zwar gibt es keine konkreten Hinweise auf eine völlig neue Signatur, aber man kann sich sicher sein, dass Apple hier auch schon mit dem iPhone 7 umher surft. Sollte alles wie in den letzten Jahren ablaufen, können wir sicherlich damit rechnen kann, dass das neue Betriebssystem bereits zur WWDC den Beta-Status erreicht hat und an die Entwickler verteilt wird.

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Keine großen Veränderungen erwartet
Derzeit ist davon auszugehen, dass es keine großen Veränderungen im Bereich von iOS 10 geben wird. Allerdings wird Apple auf Grund der Entwicklungen der letzten Monate vermutlich großen Wert darauf legen, das System noch sicherer zu gestalten. „Bahnbrechende“ Features oder gar ein neues Design können wir nicht erwarten. Daher sind auch die Erwartungen der Experten eher gering und man geht eher von kleinen Neuerungen aus, die Apple durchführen wird.

Liegt der Schwerpunkt auf den Apps?
Was aber passieren könnte, ist eine Überarbeitung der Apple Maps-App. Auch im Bereich von Apple Music werden wir uns vielleicht auf neue Features und auf ein verbessertes Design einstellen können. Eventuell bringt Apple auch neue iWork-Apps auf den Markt, die wieder besser mit dem iPad oder mit dem iPhone funktionieren. Dies sind aber natürlich nur Spekulationen.

Was erwartet ihr euch von iOS 10?

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Es ist durchaus erstaunlich, welche Macht Apple über eine Regierungsbehörde ausüben kann: Das FBI hat nämlich das Gesuch zurückgezogen, welches an Apple gerichtet worden ist, um das sichergestellte iPhone eines Terroristen zu knacken. das FBI hat zwar einen anderen Weg gefunden das iPhone zu entsperren und um an die Daten heranzukommen, aber die Behörde hat es nicht geschafft, Apple damit in die Knie zu zwingen. Apple ist hier seinen Prinzipien treu geblieben ist und hat sich nicht unterkriegen lassen. Vielleicht hat Apple auch seine vermutlich guten Beziehungen in die US-Regierung spielen lassen, um den Fall unter den Tisch zu kehren.

FBI benötigt Apple immer noch
Wie wir jetzt wissen, war das iPhone des Terroristen kein Einzelfall und das FBI versucht immer wieder Geräte von Apple zu entsperren, um eventuell hilfreiche Daten zu erhalten. Laut Apple geht man diesen Forderungen nicht nach und überlässt diese den Behörden selbst. Wie die Behörde dann an die Daten kommt, sei Apple nicht bekannt, aber man versuche jede Sicherheitslücke so schnell wie nur möglich zu schließen. Somit ist und bleibt das iPhone ein sicheres Kommunikationsmittel und man mit dem Rückhalt von Apple rechnen.

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