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Gestern hat sich Spotify endgültig gegen Apple in Stellung gebracht. Natürlich hat man bei Spotify auch das Thema Video-Streaming auf den Schirm geholt und will mit einigen Partnern das Thema erneut revolutionieren. So habe man mit einigen Partnern sogar Exklusiv-Verträge abschließen können, um sich die Rechte an verschiedenen Sendungen zu sichern. Leider sind unter diesen Sendungen aber meist nur News oder Musik-Beiträge zu finden und keine Serien im herkömmlichen Sinn. Somit versucht Spotify in einen Nischenbereich des Video-Segments ein zu dringen, um sich hier Platz zu schaffen.

Nicht nur Videos
Auch ein neues Design und interaktive Playlisten, die noch bessere Musik zum täglichen Gebrauch abspielen sollen, hat Spotify in sein Angebot aufgenommen. So soll man beispielsweise eine “Ich singe unter der Dusche” Playlist automatisch abrufen können und man kann dann aufgrund seines Musikgeschmackes bei den unterschiedlichsten Liedern mitsingen. Wir werden sehen, ob das wirklich so gut funktioniert, wie Spotify es sich vorstellt.

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Apple zeigt sich in den letzten Tagen im Bereich der iMacs kulant und stattet Käufer, die noch einen alten iMac bestellt haben, mit neuen iMac 5K-Modellen aus. Der Grund dafür ist, dass die vor dem Upgrade gekauften Modelle nun gleich viel kosten, wie der aktuelle 5K-Rechner von Apple. Somit bekommt der Kunde etwas mehr für sein Geld und kann sich über einen Retina-iMac freuen. Zudem dürfte das Unternehmen mit diesem Schritt auch eventuellen Klagen vorbeugen.

Ist es ein guter Tausch?
Natürlich finden dies einige Betroffene nicht unbedingt gut, dass man einfach auf einen anderen Gerätetyp umgestellt wird, ohne die Betroffenen zu fragen. Fakt ist, dass die alten Geräte nicht mehr verfügbar sind und man daher auch keine große Wahl gelassen bekommt. Natürlich steht es jedem frei der den iMac bestellt hat auf seine Bestellung zu pochen und den Tausch nicht anzunehmen. Wir sind der Meinung, dass der Tausch nicht schlecht ist und man sich über einen 5K-iMac sicherlich freuen kann.

 

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“Apple hat es geschafft!”, so kann man die Überschrift eigentlich am besten beschreiben. Zwei der größten Musik-Labels der Welt (Warner und Universal) haben sich anscheinend dazu entschlossen, das Gratis-Modell wie es Spotify anbietet, nicht mehr zu unterstützen. Zwar gibt es noch keine konkreten Auswirkungen auf den Dienst, aber nach der Veröffentlichung des Streaming-Dienstes von Apple wird man sicherlich einige Konsequenzen ziehen und auch die Industrie erwartet sich genau diese. Somit könnte es bald vorbei sein mit dem Konsumieren von Gratis-Musik auf dem iPhone oder auch auf dem Mac.

Apple hat es wieder geschafft
Wie viele Zeitungen titeln, will Apple mit dem neuen Streaming-Dienst die Musikindustrie erneut auf den Kopf stellen. Löblich anzuerkennen ist aber, dass Apple anscheinend nicht in das Preisdumping-Geschäft einsteigen möchte, da die Künstler auch etwas für ihre Musik bekommen sollen. Genau dies ist der richtige Anreiz, um exklusive Inhalte zu vertreiben und um Künstler an die Plattform zu binden. Fakt ist, dass Spotify jetzt schon am “Hungertuch” nagt und jedes Quartal ein Minus schreibt. Apple kann mit seinen Milliarden-Gewinnen sehr einfach den Dienst finanzieren, ohne in Probleme zu geraten.

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Wir haben schon darüber berichtet, dass die Roaming-Gebühren in der EU nicht mehr mit 2016 abgeschafft werden, sondern weiter beibehalten werden. Man will bestimmte Freiminuten und Frei-SMS den Nutzern gewähren, aber kein kostenfreies Roaming einräumen. Nun wurde aber bekannt, dass man mit dem Jahr 2018 wieder ein Datum ins Auge gefasst hat, um genau diesen Schritt durchzuführen. Aus Kreisen der EU geht hervor, dass man mit 2018 wahrscheinlich beginnen wird, die Roaming-Kosten gegen Null laufen zu lassen.

Wird es wirklich so sein?
Genau diese Frage stellen sich viele nach dem Debakel rund die eigentlich geplante Abschaffung der Roaming-Kosten und man kann sich wirklich nicht sicher sein, ob die EU es wirklich einmal schaffen wird, dieses Thema abzuschließen. In den Augen vieler Experten ist es immer noch ein Problem, dass es zu viele Netzbetreiber in der EU-Zone gibt und dass es sehr schwer sein wird, alle wirtschaftlichen aber auch nationalen Interessen auf einen Nenner zu ringen. Besonders dann nicht, wenn die meisten Netzbetreiber von den hohen Einnahmen in diesem Bereich profitieren und auch damit überleben können.

Was meint ihr? Soll das Roaming abgeschafft werden?

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Wir haben jetzt von zwei unserer Leser eine Fehlermeldung zugespielt bekommen, die wir selbst noch nicht auf unserer Apple Watch nachvollziehen konnten. Im laufenden Betrieb erscheint ein rotes Rufzeichen auf der Apple Watch und man kann die Uhr weder über das iPhone noch über die Uhr selbst steuern. In den meisten Fällen handelt es sich um einen “Bluescreen” der zeigen soll, dass sich die Uhr nicht mehr weiter verwenden lässt. Apple empfiehlt auf einer eigens eingerichteten Serviceseite einen kompletten Reboot der Apple Watch. Dazu muss man die Krone und den Quickbutton mindestens 10 Sekunden gedrückt halten bis ein Apple-Logo erscheint.

In seltenen Fällen keine Besserung
Sollte dies leider nicht helfen hat die Uhr etwas mehr abgekriegt und es handelt sich um einen Hardware-Fehler, der nicht so einfach behoben werden kann. Man sollte den Reboot-Vorgang sicherlich 2-3 Mal probieren, bevor man voreilige Schlüsse zieht. Sollte es dann dennoch der Fall sein, muss man den Support von Apple in Anspruch nehmen und eine neue Uhr anfordern. Wie schon heute berichtet, gestaltet sich dies in Österreich noch etwas kompliziert, da es noch kein aktives Austauschprogramm für die Apple Watch gibt.

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Viele Österreicher und Österreicherinnen haben sich eine Apple Watch aus Deutschland bestellt und gehen nun auch davon aus, dass man die Uhr bei den heimischen Apple-Premium-Partnern in Reklamation geben kann. Apple macht den Nutzern aus Österreich aber einen klaren Strich durch die Rechnung und gibt nur eine lokale Garantie für das Gerät. Die Begründung von Apple ist sicherlich schlüssig. In Österreich gibt es die Apple Watch noch nicht und daher wird auch keine Reklamation über die Apple-Partner angeboten. Wer also eine defekte Apple Watch hat muss sich direkt mit Apple auseinandersetzen und kann nicht einen Reparaturservice in Anspruch nehmen.

Was mach ich mit einer defekten Uhr?
Genau das haben wir uns auch gefragt und haben kurzerhand bei Apple nachgefragt. Sollte Apple-Care vorhanden sein, kann man in einen deutschen Apple Store gehen und die Uhr einfach zur Reparatur geben. Eine Abholung mit Apple Care in Österreich ist laut Apple-Mitarbeiter noch nicht vorgesehen. Man müsste die Uhr dann nach Deutschland schicken (so die Aussage des Mitarbeiters). Generell ist uns vorgekommen, dass man bei Apple mit diesem Thema noch nicht richtig umzugehen weiß und noch keine genauen Informationen ans Tageslicht gekommen sind. Man konnte uns beispielsweise auch nicht sagen, ob die Garantie nur für Deutschland oder auch für andere EU-Staaten für Apple gültig ist.

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