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Wer die Charts der Spiele-Apps in den letzten Wochen ein wenig verfolgt hat, dem wird aufgefallen sein, dass immer wieder Nachahmer einer erfolgreichen App an die Spitze stürmen. Das beste Beispiel dafür ist “Flappy Bird”. Das Spiel wurde zum Überraschungs-Hit und fand auch gleich eine große Anzahl von Nachahmern. Der Grund, warum das so ist, ist schnell erklärt: Laut der Berliner Spielefirma Wooga drängen jedes Monat an die 1000 neue Spiele in die diversen App-Stores. Wer da vorne mitmischen will, braucht zunächst natürlich eine gute Idee, aber auch viel Zeit, Geld und Glück. Setzt man hingegen auf ein erfolgreiches Spielekonzept, ist die Wahrscheinlichkeit ungleich größer, am Erfolg mitzunaschen.

Kein generelles Verbot für Nachahmer
In jeder Industrie ist es in gewissen Grenzen erlaubt, sich an der Konkurrenz zu orientieren – überall gibt es Vorbilder. Dennoch haben die Entwickler natürlich auch Urheberrechte, was aber speziell bei Apps zu Problemen führt, so Candid Wüest von Symantec. Es sei nämlich der Programmcode einer App ziemlich leicht zugänglich und es benötige keine großartige Kenntnisse in Sachen programmieren, um Kleinigkeiten zu verändern und das Spiel in den Store zu bringen. Anleitungen dafür gäbe es im Internet genug. Grundsätzlich seien davon eher Android-Apps betroffen, weil hier nicht so genau geprüft werde, wie bei Apple.
Natürlich schadet diese Vorgangsweise den ursprünglichen Entwicklern. Sollten diese aber ein vermeintliches Plagiat entdecken, können sie dies beim jeweiligen Plattformbetreiber melden und die Entfernung aus dem Store verlangen.

 

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Auch einige Mac-Anwender verwenden eventuell nicht Safari, sondern Chrome als bevorzugten Browser. Vor gut einer Woche hat Google eine neue Mac-Version „Chrome“ veröffentlicht (Version 34). Vielen dürfte dabei nicht aufgefallen sein, dass ein interessantes Feature, nämlich „Google Now“, integriert wurde. Dies bedeutet, dass nun auch die Spracheingabe in der Desktopversion möglich ist.

Google Chrome

Wird die erste Suche über das kleine Mikrofon-Symbol in Googles Suchfeld gestartet, muss in der Regel zunächst das Mikrofon des Macs freigeschaltet werden. Dies wird dem Benutzer mittels schmalem Hinweisbalken am oberen Bildschirmrand signalisiert. Ist das erledigt, können die gewünschten Suchbegriffe gesprochen werden. Bei uns hat dies in den meisten Fällen reibungslos funktioniert und auch das Ergebnis wird schnell angezeigt.

 

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20120912earpods

Jeder, der ein neueres iPhone oder einen neueren iPod besitzt, kennt die EarPods und wird sie wahrscheinlich auch hin und wieder in Verwendung. Einigen Neubesitzern ist aber wahrscheinlich nicht bekannt, dass diese Kopfhörer nicht nur zum Musikhören geeignet sind, sondern viel mehr können.

Dass die Plus- und Minus-Taste für die Regelung der Laustärke zuständig ist, wollen wir hier nur der Vollständigkeit halber anführen. Doch schon die Plus-Taste ist von der Funktion her doppelt belegt. Sind die EarPods nämlich an einem iDevice angeschlossen und ist die Foto-App geöffnet, dient sie als Auslöser und die Kopfhörer können somit als Fernbedienung für die Kamera dienen. Am meisten Funktionen vereint aber die mittlere Taste in sich:

  • Einmal drücken: Starten und Stoppen der Audio- und Videowiedergabe
  • Doppeklick: Zum nächsten Titel springen
  • Dreifachklick: Start des vorherigen Titels
  • Klingelt das iPhone wird das Gespräch angenommen.
  • Wird die mittlere Taste während eines Telefonates betätigt, wird das Gespräch entweder beendet oder, sollte ein weiterer Anruf hereinkommen, kann zwischen den Anrufern gewechselt werden. Soll eines dieser Gespräche beendet bzw. der zweite Anrufer abgewiesen werden, muss die Taste länger gedrückt werden.
  • Zum Abschluss kann auch der Sprachassistent „Siri“ mittels längerem Gedrückthalten aktiviert werden.

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Type Status

Wer iMessage auf dem Mac intensiver nutzt, der würde es sicherlich manchmal angenehm finden, wenn man sehen könnte, ob der Chatpartner gerade tippt. Hier haben die Entwickler von Hashbang Abhilfe geschaffen und das Tool “TypeStatus” erschaffen. Die App befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, läuft unter OS X Mavericks aber dennoch reibungslos. Auch unter OS X 10.8 soll es angeblich keine Probleme geben. Es wird zudem auch angezeigt, wenn das Gegenüber die Nachricht gelesen hat. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn die Weitergabe des Lesestatus aktiviert ist.

Wie funktioniert’s?
Um das heruntergeladene Tool zu installieren, muss zusätzlich noch das kleine Programm “EasySIMBL” downgeloadet werden. TypeStatus wird anschließend per Drag  & Drop in das Fenster von EasySIMBL gezogen. Jetzt müssen nur noch die Häkchen bei “Use SIMBL” und dem Tool gesetzt, iMessage geschlossen und neu gestartet werden. Viele Jailbreaker werden dieses Tool wahrscheinlich vom iPhone kennen, wo es gratis im Cydia Store erhältlich ist.

 

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iPhone-Verkäufe

Viele Analysten haben sich in den letzten Tagen und Wochen zum Thema “iPhone-Verkäufe im letzten Quartal” geäußert und dementsprechend viele verschiedene Einschätzungen hat es gegeben. Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat nun die Meinungen von insgesamt 32 Apple-Analysten zusammengefasst, wobei sich darunter 20 Profis und 12 Amateure befinden. Die Zahl reicht dabei von 34 bis 42,5 Mio. verkaufter Einheiten. Im Durchschnitt schätzen die Analysten, dass Apple im vergangenen Quartal 38,2 Mio. iPhones verkaufen hat können. Dies würde im Vergleich zum letzten Jahr einer Steigerung von 2 Prozent entsprechen, wo Apple 37,4 Mio. Smartphones absetzen konnte. Es ist fraglich, wie die Anleger ein solches Ergebnis aufnehmen werden.

Gründe?
Laut dem Analysten Toni Sacconaghi gibt es auch ein paar Gründe für dieses prognostizierte und eher durchwachsene Ergebnis. So seien seiner Meinung nach die Verkäufe über China Mobile schwächer als erwartet. Auf der anderen Seite sieht er aber in Schwellenländern eine starke Nachfrage nach billigeren, dafür aber älteren iPhone-Modellen, welche die Ausfälle in China kompensieren könnten. Für Apple sind die iPhone-Verkäufe auf jeden Fall das wichtigste Standbein, da knapp über die Hälfte des Gesamtumsatzes aus dieser Sparte stammen. Spätestens nächsten Mittwoch werden wir sehen, ob die Analysten richtig gelegen sind.

iPhone Verkäufe 2

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Hearthstone

In Kanada, Australien und Neuseeland hat das strategische Kartenspiel bereits seinen Testlauf erfolgreich bestanden, weshalb der Hersteller “Blizzard” die iPad-App nun weltweit ausgerollt hat. Grundlegend handelt es sich bei Hearthstone um ein klassisches Sammelkartenspiel, welches in eine App verpackt wurde. Bei Sammelkartenspielen ist es üblich, aus Einzel-Karten sogenannte “Decks” zusammenzustellen. Damit kann dann online gegen andere Gegner gespielt werden. Das interessante ist, dass über Plattformen hinweg gespielt werden kann – iPad-Nutzer können also auch gegen PC-Spieler antreten. Als Neueinsteiger erhält man ein kostenloses Starterpackage. Derzeit ist, wie erwähnt, nur eine iPad-Version verfügbar - Versionen für iPhone, Android und Windows-Tablets sollen folgen. 

Hearthstone 2

Die Bewertungen von Hearthstone im App Store sind durchwegs gut bis sehr gut. Sie hat eine Größe von 480 MB und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wichtig: Eine Internetverbindung ist zwingend notwendig, dafür läuft das Kartenspiel schon ab dem iPad 2 bzw. iOS 5.

(Video-Direkltlink)

 Download iPad: Hearthstone: Heroes of Warcraft – Blizzard Entertainment, Inc.

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