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Das Jahr 2014 ist für Apple bald vorbei und man wird das vierte Quartal abschließen, um dann in ein neues “Geschäftsjahr” zu starten. Das Fiskaljahr 2015 soll im Gesamten gesehen für Apple richtig gut werden. Die Verkaufszahlen der einzelnen Produkte wurden jetzt erstmals neu eingeschätzt und man kann sagen, dass Apple zumindest im iPhone-Bereich sehr gut dastehen wird. Laut Einschätzungen soll Apple rund 190 Millionen iPhones absetzen können. Sorgenkind des Unternehmens dürfte das iPad werden, wo die Prognosen von knapp 68 Mio. verkaufter Einheiten auf ca. 58 Mio. zurückgeschraubt wurden. Interessant zu sehen ist die Einschätzung der Apple Watch, die mit 12 Millionen Stück auf Anhieb mehr Verkäufe erzielen soll als die komplette iPod-Sparte. Die Absatzzahlen der Mac- und iPod-Sparte verändern sich kaum bzw. gar nicht.

Sollten diese Geschäftszahlen wirklich eintreten, dürfte 2015 wohl das beste Jahr für Apple und die iT-Branche werden. Im Jahr 2016 soll sich Apple ähnlich weiterentwickeln. Die iPhone-Verkäufe sollen leicht steigen und jene der iPads leicht sinken. Die Verkaufszahlen der Apple Watch sollen sich aber fast verdreifachen und offenbar die iPod-Sparte als Standbein ersetzen.

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Irland ist im Moment dabei sein Steuerrecht komplett über den Haufen zu werfen und das hat auch einen klaren Grund. Anscheinend haben sehr viele Unternehmen die Steuervorteile des Landes genutzt. Eines dieser Unternehmen ist auch Apple und nun droht eine Milliardenstrafe auf das Unternehmen zuzukommen. Anscheinend soll Apple illegale Staatshilfe erhalten haben. Dies wäre ein strafbares Verhalten, welches von der EU und Brüssel natürlich geahndet werden müsste.

Angeblich soll Apple einen besonderen Steuersatz genießen, der ziemlich niedrig ausfällt. So hat man sich offenbar zusammen mit Irland dazu entschlossen, den Steuerschatz auf unter 2 Prozent zu senken, was eine enorme Erleichterung für das Unternehmen darstellen würde. Die Berichte sind bis jetzt noch nicht offen gelegt worden, aber dies wird sicherlich bald passieren – dann wird sich Apple rechtfertigen müssen.

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Mittlerweile gibt es das iPhone 6 bereits in mehr als 25 Ländern und man kann behaupten, dass der Start des neuen iPhones für Apple nicht besser hätte laufen können und wahrscheinlich alle Rekorde gebrochen worden sind. Aus diesem Grund ist eine Sache sehr erstaunlich, die wir seit einigen Tagen beobachten. Die Lieferzeiten der iPhone 6-Modelle sind in den meisten Ländern deutlich zurückgegangen und man liegt nun nur noch bei 7-10 Werktagen. Somit sind die meisten der Geräte deutlich schneller verfügbar, als in den letzten Jahren.

Offenbar hat Apple hier wirklich sehr gut Vorarbeitet geleistet und genügend Geräte zur Verfügung gestellt. Einzig und alleine bei den iPhone 6 Plus-Modellen sieht es etwas schlechter aus und man muss sich 3-4 Wochen auf das Gerät gedulden. Wahrscheinlich hat Apple mit einem wesentlich geringeren Ansturm auf diese Geräte gerechnet und hat das Kontingent etwas falsch verteilt. Dennoch werden sich viele Kunden freuen, ihr Gerät schneller zu erhalten.

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iPhone 6

Rund um den Trubel der neuen iPhone 6-Modelle ist fast untergegangen, dass das neue Betriebssystem nun auch die Funktion „WiFi Calling“ unterstützen wird. Damit könnte bei schlechter Netzabdeckung und dem Vorhandensein eines WLANs über dieses telefoniert werden. Nun ist Internettelefonie nichts Neues, aber der Vorteil Gegenüber Diensten wie zB Skype oder Viber wäre, dass man unter der eigenen Telefonnummer erreichbar ist. Zudem soll es möglich sein, auch während eines Telefonates unterbrechungsfrei zwischen dem Mobilfunknetz und dem lokalen WLAN zu wechseln.
Auch die Funktion an sich ist nicht neu, denn „WiFi Calling“ beherrschen diverse Android-Geräte schon seit längerem. Der Unterschied ist, dass das iPhone in den USA einen Marktanteil von über 40 Prozent hat und mit iOS 8 nun plötzlich Millionen User dieses Feature nutzen könnten. Dies ruft die Mobilfunkbetreiber auf den Plan, die diese Funktion erst einmal freischalten müssen. In den USA haben T-Mobile und Sprint schon reagiert und werden das Telefonieren über das Internet bald anbieten, aber wie sieht es bei uns aus? Dieser Frage ist der ORF nachgegangen und hat herausgefunden, dass bei die Betreiber noch abwarten. T-Mobile-Pressesprecher Klaus Lackner meint: „Wir werden das Thema WiFi Calling sehr genau bei unserer Konzernschwester T-Mobile US beobachten, die auf dem US-Markt die Einführung angekündigt hat.“ Drei-Pressesprecher Tom Tesch fehlen noch Detailinformationen, weshalb “wir noch nicht sagen können, wann und ob wir den Service auch unseren Kunden anbieten werden.“ und die Pressesprecherin von A1 Livia Dandrea-Böhm sieht die Sache so: „WiFi Calling ist für uns derzeit kein Thema, da wir in Österreich ein exzellentes Netz haben.“
Wir werden uns also noch ein wenig gedulden müssen, bis wir diese Funktion auch wirklich nutzen können, denn es ist klar, dass die Netzbetreiber befürchten, weitere Einnahmen zu verlieren.

 

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iPhone 6 Stromkosten

Nachdem wir nun wissen, dass das iPhone 6 und iPhone 6 Plus iPad-Ladegeräte unterstützen und sich somit schneller laden lassen, stellt sich man einer eventuell die Frage, wie viel das Laden der iPhones eigentlich übers Jahr gesehen kostet. “Opower” hat sich diese Frage ebenfalls gestellt und eine Antwort darauf. Ausgegangen wird davon, dass die iDevices täglich einen vollen Ladezyklus durchlaufen (0% bis 100%). Der durchschnittliche Preis für eine kWh beträgt in den USA 12,3 Cent (Dollar). Somit kommt man beim iPhone 6, welches 3,8 kWh benötigt, auf eine Summe von 0,47 US-Dollar (0,37 Euro). Beim iPhone 6 Plus sind es mit 0,52 US-Dollar (0,41 Euro) nur wenig mehr.
In Österreich (Tirol) kostet eine kWh ca. 15 Eurocent, weshalb das Laden für uns mit 0,57 bzw. 0,63 Euro ein bisschen teurer ist. In Deutschland sieht die Angelegenheit im Vergleich anders aus, da hier die kWh durchschnittlich auf knapp 29 Cent kommt (2013). Die neuen iPhones belasten somit das Konto mit 1,1 bzw. 1,22 Euro. Im Vergleich zu anderen Elektrogeräten, fällt das Laden des iPhones also praktisch nicht ins Gewicht. Auch dies hat Opower in ein Grafik übersichtlich dargestellt.

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Ladeadapter iPadVielen dürfte bekannt sein, dass die neuen iPhones (vor allem das iPhone 6 Plus) mit besseren Akkus ausgestattet sind, welche eine größere Kapazität aufweisen. Dem Ladegerät hat Apple hingegen nicht mehr Leistung verpasst – diese bleibt bei 5 Watt. Jedoch hat Apple bei dieser Akku-Generation eine wichtige Sache geändert: Sie unterstützt nämlich iPad-Ladegeräte!
Damit kein Missverständnis entsteht: Es war natürlich auch vorher möglich, das iPhone mit dem iPad-Ladegerät zu laden, aber das iPhone hat sich nicht mehr Strom geholt. Dies ist jetzt anders, da Apple die Grenzen der Leistungsaufnahme offensichtlich angehoben hat. In Video unterhalb, welches von MacOtakara stammt, ist zu sehen, dass sich das iPhone 6 Plus mit dem 12 Watt-Ladegerät des iPads mehr als doppelt so viel Energie holt, beim iPhone 6 sind es immerhin noch ca. 20 Prozent mehr. Dies verkürzt die Ladezeit(en) natürlich erheblich.

(Video-Direktlink)

 

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