iOS 10.2.1 und macOS 10.12.3 wurden zum Download bereitgestellt

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Apple hat sich anscheinend dafür entschieden die neueste Software für seine iPhones und iPads zu aktualisieren und gab gestern überraschend den Download für iOS 10.2.1 frei. Große Erwartungen darf man aber nicht an das Update haben, da es sich hierbei hauptsächlich Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen handelt. Nähere Details hat Apple in der Update-Beschreibung nicht gemacht. Vielmehr erhofft man sich von der nächsten großen Software-Welle mit iOS 10.3.!

Auch macOS 10.12.3 wurde veröffentlicht. Hier gibt es allerdings nähere Angaben dazu. Neben den allgemeinen Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen wurde Folgendes behoben:

  • verbessert den automatischen Grafikwechsel auf MacBook Pro (15-Zoll, Oktober 2016)
  • behebt ein Grafikproblem beim Codieren von Adobe Pro-Projekten auf MacBook Pro mit TouchBar
  • behebt ein Problem, durch das eingescannte PDF-Dokumente in der Vorschau nicht durchsucht werden konnten

Wir raten auf jeden Fall die Updates durchzuführen – aber vorher wie gehabt ein Backup zu machen – man weiß ja nie.

Neue iPad-Modelle erst in der zweiten Hälfte 2017?

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18980-18670-ipad-top-lDie Gerüchte rund um die kommenden iPads gehen immer weiter auseinander. Wie nun berichtet wird, soll Apple mit der Produktion der neuen Modelle sehr weiter hinterher hinken und es nicht schaffen noch im Frühjahr eine neue Produktreihe auf den Markt zu bringen. Das würde bedeuten, dass Apple mit dem iPad noch bis in den September warten könnte, um die neuen Geräte wirklich vorzustellen. Apple will offenbar sein komplettes Sortiment umstellen, um mit den anderen Hersteller wieder konkurrenzfähig sein.

Sehr günstiges 9,7-Zoll iPad
Angeblich soll Apple ein sehr günstiges und komplett überarbeitetes iPad mit 9,7-Zoll präsentieren, welches aber nicht in der „Pro-Liga“ spielen und daher auch den Apple Pencil nicht unterstützen soll. Anstelle dessen soll ein 10,5-Zoll iPad auf den Markt kommen, welches in die Fußstapfen des 9,7-Zoll iPads treten soll. Am Rande wird auch ein neuer Apple Pencil vorgestellt.

Akku-Debakel von Samsung: Produktionsfehler ist verantwortlich!

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Wie nun bekannt geworden ist, hat Samsung seine Untersuchungen rund um das Debakel um das Galaxy Note 7 abgeschlossen und kommt zu einem sehr überraschenden Ergebnis. Nicht etwa ein grober Mangel bei der Herstellung der Akkus, sondern lediglich ein Konstruktionsfehler soll dafür verantwortlich gemacht werden das Debakel ausgelöst zu haben. Laut Bericht soll der erste Akku der gefertigt worden ist, zu groß für die Lücke im Galaxy Note 7 gewesen sein und daher kam es zu Überhitzungen. Als man dies bemerkte versuchte man über einen anderen Hersteller kleinere Akkus zu beziehen, die wieder ins Gerät passen.

Durch die erhöhte Stückzahl und den wirtschaftlichen Druck den Samsung auf den zweiten Fertiger ausgeübt hat, gingen teilweise Akkus über den Ladentisch die beschädigt oder defekt waren. Aus diesem Grund gab es dann auch gleich ein zweites Versagen, welches eigentlich nicht hätte sein müssen. Samsung gibt an, dass man bei den nächsten Geräten deutlich besser auf diesen Fakt aufpassen wird.

Samsung hat dieser Fehler einiges gekostet. Im operativen Geschäft beziffern die Südkoreaner den Schaden auf sagenhafte 5,3 Milliarden Dollar (derzeit ca. 4,9 Milliarden Euro).

iPhone 8-Gerücht: Gesichtserkennung via Laser-Sensor

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Langsam kommt die Gerüchteküche rund um das kommende iPhone 8 (zumindest wird es allgemein so genannt) in Schwung. Schon länger wird vermutet, dass neben der 4,7- und 5,5-Zoll-Variante ein Top-Modell mit 5,8-Zoll und OLED-Display auf den Markt kommen soll. Auch vom Wireless-Charging ist immer wieder die Rede.

Gesichtserkennung?
Neu ist allerdings, dass nun glaubwürdige Informationen von Analyst Timothy Arcuri ans Tageslicht geraten sind, wonach Apple auch einer Gesichtserkennung via Laser-Sensor arbeitet und dieses Feature bereits beim kommenden iPhone angeboten werden könnte. Dabei soll der Laser-Sensor mit einem Infrarot-Sensor zusammenarbeiten. Beide Sensoren sollen neben der Front-Kamera positioniert sein.

Laut Arcuri wären diese Sensoren auch dazu geeignet, um eventuell auch Augmented Reality Features zu integrieren. Tim Cook ist bekanntlich ein Fan dieser Technik.

Sollte Apple wirklich einen Großteil der zur Zeit gehandelten Features in die neuen iPhones integrieren, könnte man durchaus von einem großen Schritt in diesem Bereich sprechen und das vermeintliche Jubiläums-Modell seinem Namen gerecht werden.

 

Ist Apple mit Tim Cook noch zufrieden?

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Immer wieder kommen Kommentare auf, wonach man bei Apple nicht mehr unbedingt zufrieden ist mit Führungsstil von Tim Cook und der damit verbundenen „Mattheit“ des Unternehmens. Es werden auch Vorwürfe laut, wonach Tim Cook ein „normales“ Unternehmen aus Apple gemacht hat und durch seine internen Umstrukturierungsmaßnahmen sich das Umfeld für Innovation und Kreativität verschlechtert hat. Dies spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wieder und man kann den Hype rund um Apple nur noch schwer aufrecht erhalten.

Was kann Apple machen?
Tim Cook wird sicherlich nicht so schnell das Zepter aus der Hand geben. Das Unternehmen wird wirtschaftlich nicht schlecht geführt, aber man kann kaum mehr Innovationen und auch kaum Leidenschaft entwickeln. Grundsätzlich hätte Apple das Potential aber Dank der eingeführten, sehr starren Strukturen, kann man dieses Potential kaum noch ausschöpfen. Wir sind der Meinung, dass Tim Cook wieder an seinen „Finanzschreibtisch“ sollte, um das Unternehmen im Hintergrund zu führen.

Die Innovationskraft sollte eher von Jonathan Ive oder Craig Frederighi ausgehen, da hier auch noch etwas „Humor“ in den Personen steckt. Tim Cook ist einfach zu unflexibel und starr im Denken geworden, um ein innovatives Unternehmen wie Apple zu repräsentieren und auch zu leiten.

iPhone-Gerücht: Der Homebutton wird verschwinden

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Nachdem Steve Jobs das erste iPhone präsentiert hat und man sich noch etwas unschlüssig darüber war, wie man ein Smartphone mit solch einem Umfang mit nur einem Button bedienen kann, wich diese Skepsis sehr schnell großer Freude und einem neuen Trend, der sich in der Technik durchsetzte. So haben auch andere Hersteller wie beispielsweise Samsung oder auch Google umgedacht und einen „Homebutton“ in das System integriert. Künftig soll der Homebutton aber nicht mehr so in dieser Art und Weise bestehen, wie wir es jetzt gewohnt sind.

Nur noch Software-Button?
Laut neuesten Gerüchten soll der aktuelle Homebutton nicht mehr deutlich sichtbar unterhalb des Displays liegen, sondern direkt in das Display verbaut werden. Das bedeutet, dass man keinen explizieten Button mehr besitzt, sondern das Display als Button fungiert. In unseren Augen sicherlich eine sinnvolle Lösung, aber der Charm des iPhones leidet darunter sicherlich ein bisschen.

Ist es dann noch ein iPhone?
Viele Apple-Jünger der ersten Stunde sind der Meinung, dass ein iPhone ohne eingelassenen Kreis an der Unterseite kein iPhone mehr ist. Man kann es dann auch mit einem Google Smartphone vergleichen oder mit einem anderen Smartphone auf dem Markt. Es wird sehr interessant wie Apple dieses Problem löst und welche Features überhaupt verbaut werden. Fakt ist, wir können uns jetzt schon von einem sehr markanten Detail des iPhones verabschieden – sollte die Gerüchteküche wirklich richtig liegen.

Mitarbeiter-Interview: Tim Cook hat Apple langweilig gemacht

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Es ist oft sehr interessant, wie sich ehemalige Apple-Mitarbeiter ins rechte Licht rücken wollen oder sogar noch eine Rechnung mit dem alten Arbeitgeber offen haben. Nun ist erneut ein Interview mit einem ehemaligen Produkt-Ingenieur von Apple aufgetaucht, der Tim Cook keinen guten Führungsstil bescheinigt. Laut seinen Aussagen hat Tim Cook Apple sehr langweilig und starr gemacht. Mit eingeschworenen Teams und klaren Strukturen hat man die Kreativität aus dem Unternehmen genommen, welches Steve Jobs geschaffen hat.

So konnte man unter Steve an einem Projekt arbeiten, welches überhaupt nicht zu seinen Kerngebieten gehörte, da man frischen Wind ins Team bringt und andere Ideen eingebracht hat. Manchmal wusste man unter Steve überhaupt nicht, dass man beispielsweise an einem neuen iPad arbeitet oder an einem iPhone. Dadurch konnte Steve auf einen freien Geist zurückgreifen, der nicht in Schubladen denkt. Genau das hat Tim Cook aber nun geschaffen und bildet immer mehr Teams, die sich nur mit einem Thema beschäftigen und das ist ein Killer für freies Denken – so der ehemaliger Mitarbeiter.

Doch es geht noch einen Tick persönlicher. Laut den Aussagen von Bob, so der Name des Mitarbeiters, hat Tim Cook die Leidenschaft an Apple verloren (oder nie gehabt). Er brenne nicht für ein Produkt und habe lange nicht die Leidenschaft, die Steve Jobs für ein Gerät hatte. Somit werden Produkte eben nur noch Produkte und nicht wie bei Steve Jobs „lebendige Gegenstände“, die man unbedingt haben „muss“.

Faltbare Smartphones: Ende des Jahres soll es losgehen

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galaxy-x-renderNoch vor wenigen Jahren hat man behauptet, dass faltbare Displays und auch Smartphones noch lange nicht auf den Markt kommen werden, da die Technologie einfach nicht ausgereift genug ist. Vorreiter wie Samsung (die Bilder zeigen ein Konzept des vermeintlichen „Galaxy X“ mit 7-Zoll-Display) und auch LG wollen nun ihre eigene Display-Technologie so weit entwickelt haben, dass bereits im dritten Quartal diesen Jahres ein Smartphone mit faltbarem Display erhältlich sein soll. Angeblich wollen die beiden Hersteller einmal 100.000 Stück davon produzieren um zu sehen, wie die Technologie überhaupt bei den Kunden ankommt und wie „fehleranfällig“ die Geräte wirklich sind.

concept-render-galaxy-xBeide Hersteller haben sich für „Außendisplays“ entschieden, die im eingeklappten Modus an der Rückseite des Geräte angebracht sind. Somit kann man das Gerät auseinanderklappen und macht aus einem kleinen Display ein Tablet (oder sowas in der Art). Somit wird der Arbeitsraum extrem vergrößert und bietet dadurch natürlich neue Möglichkeiten. Ob diese Bauweise wirklich auch in der Praxis überzeugen bleibt abzuwarten, aber wir sind schon auf die ersten Geräte gespannt.

Apple veröffentlicht erste AirPod-Werbevideos

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AirPods WerbungLaut Slice Intelligence verkaufen sich die AirPods derzeit wie warme Semmeln. Apple wird sich darüber natürlich freuen und will offensichtlich den Absatz mit den ersten Werbespots zu den kabellosen Kopfhörern zusätzlich befeuern.

Die 15 Sekunden langen Videos sind komplett in Schwarz-Weiß gehalten und zeigen beispielsweise das automatische Verbinden der AirPods mit dem iPhone beim Öffnen der Transportbox oder auch das Anwenden von Siri.

Konzept: Rundes Interface für iPhone und Co.

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Die Apple Watch hat es schon vorgemacht, dass ein rundes Interface für iOS auch möglich wäre und dass die Bedienung nicht so schwer bzw. gewöhnungsbedürftig ist, wie man es sich vorgestellt hat. Nun haben sich findige Grafiker die Mühe gemacht und ein Konzept auf der Basis von watchOS für das iPhone geschaffen.

Uns ist das Konzept etwas zu „nüchtern“ gehalten und der Homescreen wirkt ziemlich „leer“. Auch die Größe der Icons wird ein gröberes Problem abgeben, da man einfach manche Apps nicht erkennen kann. Weiters ist die Orientierung auf dem Bildschirm selbst nicht gerade einfach und wirkt schwierig. Ansonsten sind einige interessante Elemente vorhanden, die vielleicht in das neue iOS 11 übernommen werden könnten.