Letztes Wochenende haben wir darüber berichtet, dass die Smartphone-Diebstähle in den USA vor allem in den Großstädten zu einem großen Problem geworden sind und sogar Spezialeinheiten zur Bekämpfung eingesetzt werden. Bevorzugtes Ziel der Diebe ist das iPhone, da sich hier hohe Gewinne realisieren lassen. Alleine in New York wurden zwischen Januar und September 2012 11.147 Vorfälle registriert, wo Apple-Produkte gestohlen wurden. Dies entspricht einem Anstieg 40 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2011.

Um die Diebstähle einzudämmen, fordert der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman nun, die Hersteller in die Pflicht zu nehmen. Sie sollen Schritte unternehmen, um die Diebstähle von Smartphones zu unterbinden. Um seine Forderung zu unterstreichen, hat der Generalstaatsanwalt unter anderem sogar einen Brief an Tim Cook verfasst. Hier stellt er die Frage, warum Unternehmen, die in der Lage seien, hochwertige Produkte zu fertigen, es nicht auch schaffen würden, eine Technologie zu entwickeln, die Smartphones bei einem Diebstahl unbrauchbar machen würde. Eine solche Vorgehensweise würde den wachsenden Schwarzmarkt unterbinden. Zudem ist Schneiderman ein Dorn im Auge, dass die Unternehmen von den Diebstählen profitieren, da die Bestohlenen natürlich wieder ein neues Smartphone kaufen würden.

Antwort hat der Generalstaatsanwalt, bis auf Google, noch von keinem Unternehmen erhalten. Hier heißt es aber lediglich, dass man die User regelmäßig darauf hinweise, ihr Smartphone mittels PIN-Code zu schützen. Fest steht, dass die Problematik in den USA, aber auch in anderen Metropolen weltweit, weiter zunimmt und die Produzenten immer mehr unter Druck kommen, ihre Geräte auch für den Fall eines Diebstahles besser zu rüsten.

Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Wenn am Mac beispielsweise eine E-Mail eintrifft oder ein FaceTime-Anruf verpasst wird, erscheint rechts oben beim Icon der allseits bekannte kleine rote Kreis mit einer weißen Zahl darin, die – wie ebenfalls bekannt ist – die noch nicht gelesenen Nachrichten oder die Anzahl der verpassten Anrufe anzeigt.

Vor allem bei den Mails kann eine hohe angezeigte Zahl durchaus störend wirken. Was viele nicht wissen ist, dass es über die Mitteilungszentrale die Möglichkeit gibt, den sogenannten Zähler-Badge zu deaktivieren. Dafür öffnet man die Systemeinstellungen und klickt den Menüpunkt „Mitteilungen“ an. Hier findet man dann alle Apps aufgelistet, die in der Mitteilungszentrale aufgenommen sind. Klickt man die gewünschte App nun an, können auf der rechten Seite des Fensters die einzelnen Einstellungen vorgenommen werden. Wird der Haken bei “Kennzeichnen für App-Symbol” entfernt, erscheint in Zukunft keine Zähler-Badge mehr beim Symbol.

Vergangene Woche hat Kingston ein interessantes Produkt vorgestellt, das den Namen MobileLite Wireless trägt. Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich dabei um einen mobilen Hotspot, der mit dem Smartphone verbunden wird. Es können nicht nur diverse SD-Karten (SD, SDHC, SDXC oder mit dem beiliegenden Adapter auch microSD, -SDHC und –SDXC) angeschlossen werden können, sondern auch via USB-Schnittstelle etwa ein Stick oder eine externe Festplatte. Zudem kann der integrierte 1800-mAh-Akku im Notfall auch zB das iPhone aufladen.

Insgesamt können bis zu drei Personen gleichzeitig auf den Wireless-Adapter zugreifen, diverse Inhalte genießen aber auch Inhalte teilen. Es besteht außerdem die Möglichkeit sich mit einem WLAN-Router zu verbinden. Um den Adapter nutzen zu können, gibt es für iOS eine App, eine ebensolche für Android und Kindle Fire soll demnächst folgen. Auf der Produktseite gibt es noch diverse Videos zur Einrichtung und eventuellen Anwendungsmöglichkeiten. Das MobileLite Wireless wird in den nächsten Wochen auf den Markt kommen und für 60 Euro erhältlich sein.

Apple News Österreich Mac Nokia Smartphones iPhone Google Android

In der vergangenen Woche hat das renommierte Marktforschungsinstitut Gartner eine aktuelle Studie zur Verteilung der globalen Marktanteile im Handy- bzw. Smartphonegeschäft für das erste Quartal 2013 veröffentlicht.

Während der Gesamtmarkt im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist und auch Hersteller wie Samsung und Apple ein starkes Wachstum verzeichnen konnten, brachen bei Nokia die Verkäufe regelrecht ein. Samsung und Apple konnten ihren Absatz nämlich um 13 bzw. 16 Prozent steigern – Nokia hingegen muss sich mit einem Minus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr abfinden. Betrachtet man nun die weltweiten Marktanteile, so kommt Samsung momentan auf 23,6, Apple auf 9 und Nokia auf 14,8 Prozent. Vor einem Jahr kam Nokia allerdings noch auf 19,7 Prozent.

Laut Gartner liegt Nokias starker Rückgang darin begründet, dass sogenannte “smart feature phones”, wie zB das Nokia Asha, welches nur über eingeschränkte Internet- und E-Mail-Möglichkeiten verfügt, sich in den Schwellenländern nicht gut verkaufen. Sie sind natürlich billiger als besser ausgestatte Smartphones, jedoch sind die dortigen Kunden entweder mit ihrem derzeitigen Gerät zufrieden, oder sie warten, bis der Preis noch weiter sinkt.

Als Hoffnungsträger des Konzerns gilt nun das Lumia 925, welches vor wenigen Tagen vorgestellt wurde. Mit seinem Aluminium-Rahmen wirkt es edel und man will sich offensichtlich auch mit der gelieferten Ausstattung und den angebotenen Features im High-End-Bereich positionieren, um als Konkurrent zum Samsung Galaxy S IV und des iPhone 5 aufzutreten. Wir werden sehen, ob Nokia damit auf die Erfolgsschiene zurückkehrt. Eine Nokia-Aktie ist momentan übrigens nur mehr knapp drei Euro wert.

In letzter Zeit haben auch wir sehr viele iOS 7-Konzepte vorgestellt und das schon lange erwartete iTV von Apple ist in diesem Bezug in den Hintergrund gedrängt worden. Nun hat aber Sam Beckett mit einem interessanten iTV-Software-Konzept versucht, den potentiellen Apple-Fernseher – oder zumindest seine Bedienung – wieder etwas ins Rampenlicht zu rücken. Bei diesem Konzept steht das iPad mini als zentrale Bedienungseinheit des TVs im Vordergrund. Auch Siri wurde als Bedienungselement eingebaut. Wir finden das Konzept gut gelungen und hätten absolut nichts dagegen, wenn wir eventuell in einigen Jahren so vor unserem iTV sitzen würden.

 Was haltet ihr davon?

android malware in einer App entdeckt

Anscheinend haben die Hacker dieser Welt sehr starkes Interesse an den Smartphones dieser Welt. Speziell sensible Daten, wie Kreditkartennummern oder Bankverbindungen werden immer häufiger auf dem Smartphone gespeichert. Damit wird das eigene Handy immer mehr zum Ziel von Malware und Angriffen über öffentlichen WLAN-Stationen. Es gibt in diesem Bericht aber eine eindeutige Einschränkung: Praktisch alle diese Angriffe finden unter Android und nicht unter iOS statt. Im letzten Quartal wurden 149 unterschiedliche Viren für Android gefunden, die über Apps oder Webseiten in Umlauf gebracht worden sind.

iOS und Windows sind sauber!
Aus der Statistik geht klar hervor, welche Systeme im Moment so sicher sind, dass es keine Maleware oder Viren gibt, die dem User Schaden zufügen können. iOS und natürlich auch Windows sind so sicher, dass es die Hacker sehr schwer haben, Schadsoftware zu integrieren. Bei Windows kommt der Faktor hinzu, dass das System noch wenig verbreitet ist und dadurch nicht sehr interessant für Hacker ist. Wer also ein sicheres System haben möchte, muss auf Windows oder iOS umsteigen.