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Amazon hat den FireTV-Stick nun auch für den österreichischen Markt freigegeben, welcher direkt über Amazon bestellt werden kann. Ist man Mitglied bei Amazon Prime kann man den Stick deutlich günstiger erwerben, aber nur binnen der ersten 48 Stunden in denen der Stick veröffentlicht worden ist. Die Auslieferung des Sticks selbst soll aber erst am 15. April starten. Dennoch kann man mit diesem Stick das komplette Angebot von Amazon Prime auf dem Fernseher nutzen und es ist eine gute Alternative zum Apple TV, da hier Amazon Prime nicht unterstützt wird.

Betrachtet man den Gesamtpreis (Stick und Prime) kommt man auf einen Jahrespreis von 68 (Aktion) bzw. 88 Euro. Damit liegt man nur knapp 10 Euro über dem Preis eines Apple TV, aber hier hat man noch keine Inhalte und keine Serien. Somit ist das Amazon FireTV derzeit wirklich eine gute Alternative zum Apple TV. Apple wird aber sicherlich zur WWDC 2015 ordentlich nachlegen, um hier nicht den Anschluss zu verlieren.

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Erneut hat Apple bei einer sehr kleinen, aber sehr feinen Firma zugeschlagen, um sich neue Technologien anzueignen. Diesmal hat der Konzern sich auf einen Datenbankspezialisten gestürzt, der sich hauptsächlich auf die Optimierung von Datenbanken und auf die Vereinfachung von Prozessen spezialisiert hat. Dadurch werden Datenbanken kleiner und auch wesentlich effektiver als andere Datenbanken, die man normalerweise verwendet. Der Kauf ist schon vor einigen Wochen über die Bühne gegangen, jedoch hat Apple den Kauf noch nicht offiziell kommentiert.

Wofür soll es sein?
Experten gehen davon aus, dass Apple die Datenbankverbindungen zwischen den verschiedenen Services der iCloud verbessern möchte und dazu auch gleich ein Unternehmen benötigt, welches das nötige Fachwissen besitzt. Aus diesem Grund hat man bei FoundationDB zugeschlagen. Als Endnutzer wird man diese Veränderungen wahrscheinlich überhaupt nicht mitbekommen, aber Apple kann in seinen Rechenzentren wieder etwas aufräumen und diese effizienter nutzen.

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Apple arbeitet immer an besseren Technologien für das iPhone und natürlich auch für das iPad. Nun ist ein sehr interessantes Patent aufgetaucht, welches durchaus in das kommende iPhone integriert werden könnte. Apple beschreibt im Patent eine Technologie der Lichtbrechung und der Lichtteilung in verschiedene Farbwelten. So soll das einfallende Licht in drei verschiedene Farben unterteilt werden und dann auf drei verschiedene Sensoren geleitet werden.

Apple will damit ein deutlich besseres Ergebnis im Bereich der Tiefenschärfe und auch der Farbgebung schaffen und man kann sich sicher sein, dass solch eine Technologie auch zum Einsatz kommen wird. Man erkennt, dass sich Apple speziell im Bereich der iPhone-Kamera immer weiterentwickelt und vielleicht irgendwann auch die herkömmlichen Kompaktkameras ersetzen kann.

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WhatsApp

Langsam aber sicher hat man sich an die zwei blauen Hacken bei WhatsApp gewöhnt und viele werden sich schon nichts mehr dabei denken, wenn das Gegenüber nicht sofort zurück schreibt. Dennoch wird immer wieder gefordert, dass WhatsApp genau diese Funktion wieder deaktivieren soll, um den Nutzern mehr Privatsphäre zu bieten. Unter Android ist dies schon möglich. Nun wurde bekannt, dass man auch bei iOS eine eigene Option verbauen wird, bei der der Kunde selbst entscheiden kann, ob er dieses Feature aktiviert haben möchte oder eben nicht.

Es wird davon ausgegangen, dass beim nächsten Update diese Funktion integriert wird, da eine erste Beta-Version damit bereits verteilt wurde. Wer also dann etwas anonymer Nachrichten versenden möchte, kann dieses Feature einfach deaktivieren und das Gegenüber sieht nicht mehr ob man die Nachricht auch gelesen hat. Damit erfüllt WhatsApp sicherlich einen Wunsch vieler Nutzer.

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Apple Pay

Wie nun bekannt geworden ist, möchte Apple, dass Apple Pay immer bekannt in den USA wird und daher spricht man nun auf der Webseite von Apple-Pay auch direkt Händler an um zu agieren. Man kann sich über die Webseite ein kleines “Starter-Kit” von Apple zukommen lassen welches 5 Sticker beinhaltet die man auf das Schaufenster oder auch auf die Registrierkasse kleben kann. Fakt ist, dass viele Läden Apple Pay unterstützen aber man keine Möglichkeit hat dies dem Kunden von Außen zu zeigen. Dieses Problem hat Apple erkannt und gibt aus diesem Grund die Starter-Kits heraus.

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Es wird immer beliebter
Sieht man sich die Abonnenten in den USA an, kann man jetzt schon sagen, dass Apple-Pay ein wirklich großer Erfolg ist und auch bald in Europa vertreten sein wird. Ob es auch hier zu einem regelrechten “Boom” kommen wird ist leider noch nicht klar. Der Einzelhandel bereitet sich auf jeden Fall schon jetzt vor und man kann schon fast bei jedem Supermarkt kontaktlos bezahlen. Wir sind gespannt ob man bald auch iPhones verwenden kann.

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Egal ob wir uns “Two and a Half Men” ansehen oder doch lieber “The Bing Bang Theory”, es war immer unser eigenes Gut und wir konnten frei entscheiden. Dank der neuen SmartTV-Technologie und den verschiedenen Set-Top-Boxen werden uns jetzt aber schon Serien aufgrund unseres Nutzerverhaltens vorgeschlagen. Doch wo werden die Daten gespeichert und wie wird mit ihnen verfahren? Sie werden bei den Anbietern gespeichert, sollen aber anonymisiert sein, was man glauben kann, oder auch nicht.

TV-Sender bekommen Informationen
Um zu sehen, ob eine Serie erfolgreich ist oder nicht, musste man in früheren Zeiten immer sehr aufwändige Auswertungen machen. Doch in den heutigen Zeiten ist dies nicht mehr der Fall. Vor allem SmartTV-Benutzer geben sehr viel Aufschluss über das Fernsehverhalten und wahrscheinlich auch über das “Werbeverhalten” des Kunden. Wie nun bekannt geworden ist, gibt auch Apple seine Daten an die verschiedenen Sender weiter, um sie damit zu Ködern. Diese Philosophie vertritt auch Samsung oder HBO. Somit werden wir auch beim TV-Verhalten zum gläsernen Menschen.

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