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Das neue iPhone und der Hype rund um Apple lassen die Kassen der App-Entwickler in diesen Tagen wirklich klingeln. Die App-Downloads selbst sind in den letzten Monaten so stark angestiegen, dass man ein noch da gewesenes Hoch erreicht hat, welches natürlich auf die neuen iDevices zurückzuführen ist. In Zahlen ist dies eine Steigerung von 42 Prozent und zu den Weihnachtsfeiertagen könnte dies noch übertroffen werden. Es konnte sogar das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr übertroffen werden.

Viele Standard-Apps werden geladen
Wer nun glaubt, dass die meisten Apps neue Apps sind, hat sich geirrt. Viele Nutzer haben sich ein neues Smartphone gekauft und kamen dadurch in die Lage ihre Apps nochmals neu herunterladen zu müssen, da das iPhone neu konfiguriert wurde. Unbekannte Apps werden nicht so gerne geladen und die meisten App-Downloads finden auch in den Top-Charts statt. Apps wie Facebook, WhatsApp und Co. sind und bleiben einfach Dauerbrenner.

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Rechtzeitig vor Weihnachten ist es soweit: Spotify hat seinen Familien-Traif auch nach Deutschland und Österreich gebracht. Viele Dual-Nutzer des Dienstes dürften sich freuen, da jetzt wirklich Geld gespart werden kann. Der Dienst funktioniert auf Basis von Verknüpfungen und einem gemeinsamen Konto, das mit der gesamten Familie geteilt wird. Es muss auch nur eine Kreditkarte hinterlegt werden, um den Dienst vollständig nutzen zu können. Alle anderen Nutzer werden dann direkt auf diese Kreditkarte verbucht. Ein Vorteil gegenüber der alten Variante ist, dass man nur noch 50 Prozent des eigentlichen Betrags bezahlen muss.

Preismodell:

  • 1 + 1 Person: 14,99 Euro
  • 1 + 2  Personen: 19,99 Euro
  • 1 + 3 Personen: 24,99 Euro
  • 1 + 4 Personen: 29,99 Euro

Wenn man also 3 Accounts gleichzeitig betreibt, kann man bis zu 9,99 Euro im Vergleich zu vorher sparen, was auf’s Jahr gerechnet eine Menge Geld ist, die einem in der Geldtasche bleibt. Das Feature ist auf bis zu 5 Geräte beschränkt. Spotify selbst erhofft sich dadurch einen wesentlich größeren Nutzerkreis und in den USA scheint dieses Prinzip schon aufgegangen zu sein.

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Nachdem es unter OS X Yosemite immer noch einige Probleme mit dem WLAN gibt, wollen nun Entwickler eine mögliche Ursache identifiziert haben, die für das Problem verantwortlich sein könnte. Genauer gesagt handelt es sich um das ”Apple Wireless Direct Link”-Protokoll, welches für die Dienste AirPlay, AirDrop und die Kommunikation zwischen den Geräten verantwortlich ist. Doch das Protokoll selbst dürfte nicht das Problem sein, sondern das damit verbundene Programm Bonjour, welches AWDL nutzt, soll für die Störungen verantwortlich sein.

Man empfiehlt Apple nun den Dienst und auch das Programm nochmals zu überarbeiten und eine genaue Fehleranalyse zu starten. Wenn man den Dienst AWDL komplett abschaltet, treten die Probleme nicht mehr auf, muss aber auf die Dienste AirDrop und AirPlay verzichten. Ob Apple dies auch so sieht und ob wir bald mit einem “Zwischen-Update” von OS X Yosemite rechnen können, werden wir hoffentlich bald erfahren.

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Mit dem gestrigen Tag hat Apple wieder einen neuen Rekord aufgestellt und beim Firmenwert die magische Marke von 700 Milliarden US-Dollar erreicht. Das Unternehmen ist somit mit Abstand der “wertvollste Konzern” aller Zeiten. Die Aktionäre sehen diese Fakt als sehr positiv an und bestärken das Unternehmen in seinen Bemühungen die Aktienwerte weiter hoch zu halten. Viele Analysten gehen sogar davon aus, dass es in den nächsten Jahren möglich sein könnte, dass Apple eine Billion US-Dollar wert sein könnte.

Aktie legte um 60 Prozent zu
Die Aktie selbst ist nach dem Split um 60 Prozent gestiegen und die Aktionäre können sich über enorme Gewinne freuen. Wahrscheinlich werden diese Gewinne im nächsten Jahr durch die guten Verkaufszahlen des iPhones und durch den Release der Apple Watch nochmals verstärkt.

Hat jemand von euch Apple-Aktien?

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Im Jahr 2007 wurde zusammen mit Google ein wichtiger Vertrag zwischen Apple und dem Internetkonzern getroffen. In diesem Vertrag verpflichtet sich Apple Google als “Standard-Suchmaschine” unter Safari anzubieten und dies bis ins Jahr 2015. Unter iOS 9 wird dieses Privileg von Google nun fallen und damit kommt auch die Diskussion auf, wonach Google von einer anderen Suchmaschine ersetzt werden wird. Dies könnte für Google weitreichende Folgen haben, da viele Nutzer auf die Standardeinstellung setzen und nicht explizit ihre Suchmaschine im Betriebssystem ändern.

Mobile Werbung in Gefahr
Für Google bedeutet dies, dass wesentlich weniger Besucher über iOS 9 kommen würden und das wiederum bedeutet, dass weniger Werbeeinschaltungen eingeblendet werden können. Der mobile Bereich ist hier wirklich immer sehr interessant und lukrativ für Google gewesen. Ob Apple zusammen mit Google den Vertrag unter besonderen Konditionen wieder verlängert, oder ob ein andere Anbieter wie etwa Bing oder Yahoo den Zuschlag bekommt, ist noch nicht klar.

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Apple hat es wirklich geschafft – so kann man es in dieser Hinsicht durchaus bezeichnen! Der neue mobile Bezahldienst “Apple Pay” kann sich nämlich in den USA richtig gut etablieren und immer mehr führende Unternehmen und Banken setzen auf das Pferd, anstatt auf andere Optionen auszuweichen. Zwar haben einige Anbieter (zB Walmart) klar ihr Veto gegen Apple Pay ausgesprochen, aber diese Firmen und Banken sind klar in der Minderheit. Viele anderen Firmen und Banken wollen den Dienst und werben sogar mit der “Einfachheit” von Apple Pay. Genau dies hat nun eine der größten Banken in den USA aufgenommen und einen eigenen Werbespot gedreht.

Man zeigt im oben angeführten Video, wie einfach es ist mit Apple Pay zu bezahlen und es gibt in den USA wirklich sehr viele Möglichkeiten drahtlos seine Rechnung zu begleichen. Unserer Ansicht nach ist man hier schon einen großen Schritt weiter und Apple hat die Ära des drahtlosen Geldes in den USA neu erfunden. Wir werden sehen, ob der Dienst in anderen Ländern dieser Welt ähnliche Erfolge einfahren kann.

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