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iPad Air

Es gibt für Apple nicht nur positive Nachrichten, die über die Medien verbreitet werden, sondern auch immer wieder Negative. So kann man sich beim aktuellen iPad nicht gerade über glorreiche Zeiten freuen, da die Absatzzahlen unter den Erwartungen liegen und sich dieser Trend wahrscheinlich auch beim neuen iPad Air 2 fortsetzen wird. Der Hype rund um das Tablet von Apple hat deutlich schneller nachgelassen als man es sich in Cupertino wahrscheinlich vorgestellt hat. Doch merkt man dies nicht nur an den Verkaufszahlen.

Gerüchteküche stockt
Betrachtet man die intensive Berichterstattung über das kommende iPhone 6, die sehr guten Informationen über das Produkt und im Gegensatz dazu die Gerüchteküche rund um das iPad kann man sehr schnell erkennen, welches Produkt beliebter ist. Konkret bedeutet dies, dass sich im Vergleich eher wenig Apple-Fans für das iPad Air 2 interessieren und auch das iPad Mini 3 verschwindet in der Versenkung und wird kaum noch beachtet. Apple muss hier wirklich etwas Neues bieten, um das Feuer der Fans wieder zu entfachen.

Wie seht ihr das?

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Es dürfte vielen bekannt sein, dass Apple bereits seit dem iPhone 5S auf einen besonderen Co-Prozessor mit dem Namen M7 setzt. Dieser Prozessor ist im Moment nur dafür da, die Ortungsdaten des iPhones zu verarbeiten und diese dann an das System weiterzugeben. Genau dieser Prozessor soll nun deutlich aufgebohrt und mit neuen Funktionen ausgestattet werden. Diese Funktionen beschränken sich aber nicht nur auf die Ortungsdaten, sondern auch auf andere Daten die für Apple immer wichtiger werden.

Fitnessdaten werden gemessen
So soll der Chip Blutzuckerdaten, Puls und auch andere Vitalfunktionen in das System einspeisen. Woher die Daten genau kommen ist noch nicht klar. Es ist aber zu erwarten, dass diese Daten von der kommenden iWatch erhoben werden und Apple diese über den M8-Chip verarbeitet. Damit wäre das System wirklich rund und Apple würde keine zusätzliche Leistung von Hauprozessor ziehen. Nach der Ansicht vieler ist dies ein eindeutiges Indiz für die iWatch.

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Die Komponenten des iPhone 6 sind schon fast zur Gänze veröffentlicht worden und leider hat sich ein wichtiges Gerücht immer mehr zerschlagen und wird schon fast als “unwahrscheinlich” abgestempelt, nämlich das drahtlose Laden des neue iPhone 6. Sowohl der Akku als auch die bereits veröffentlichten Komponenten deuten in keiner Weise darauf hin, dass Apple solch eine Lademöglichkeit in Betracht zieht und setzt lieber auf das bewährte Laden mittels Kabel. Für viele Experten ist dies ein logischer Schritt, da man dadurch wieder etwas mehr Platz im Inneren des iPhones schaffen kann, dennoch wäre es sicherlich sehr gut für Apple gewesen.

Vielleicht im iPhone 6S?
Nun wird vermutet, dass Apple zuerst einmal das neue Design und auch die neue Größe unter Beweis stellen möchte und dann erst damit beginnt, die “Feature-Wünsche” der Kunden zu realisieren. Daher wäre es wesentlich sinnvoller, wenn Apple das iPhone 6S mit diesem Feature ausstatten würde, da es dann wieder ein Mehrwert gegenüber dem älteren Modell wäre. Natürlich können wir dieses Gerücht nicht zu 100 Prozent bestätigen, aber alle Quellen weisen darauf hin.

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iwatch-Konzept

Nun geht es auch bei der iWatch wieder mit den Gerüchten los und auch die ersten Informationen über das Gerät sind aufgetaucht. Laut Quellen soll Apple mit einer iWatch auf den Markt kommen, die über einen internen Speicher von 8 GB verfügt und über einen Arbeitsspeicher von 512 MB. Damit würde man sich in die Reihe der bereits veröffentlichten Produkte stellen und auch technisch in dieser Hinsicht nichts Neues präsentieren.

Der interne Speicher der iWatch wird wahrscheinlich zu einem kleinen Teil vom Betriebssystem belegt werden und der restliche Platz kann zum Speichern von Musik oder beispielsweise Fitness-Apps verwendet werden. Generell sind die Informationen noch etwas schwammig und man kann sie noch nicht als bestätigt ansehen.

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Wie viele von euch wissen, hat Apple ein Programm zum Verkauf von generalüberholten Macs und iOS-Geräten. In den Tagen vor einer Keynote ist dieser Store immer sehr gut gefüllt und man kann oftmals ein gutes Schnäppchen machen – so auch in diesen Tagen. Wir waren überrascht, welche Produkte man sich günstiger sichern kann. Beispielsweise geht ein MacBook Air 13-Zoll aus dem Jahr 2014 (April) schon für 849 Euro über den Ladentisch.

Auch die 27-Zoll iMacs aus dem Jahr 2013 kann man schon für unter 1.600 Euro sein Eigen nennen und hat somit sicherlich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Doch nicht nur bei normalen Rechnern, auch beim Kauf von iPads kann man ordentlich Geld sparen und einen Rabatt von bis zu 30 Prozent herausholen. Wer also schon damit beginnen möchte für die Weihnachtszeit einzukaufen, kann sich jetzt schon ein günstiges Gerät sichern.

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Wie jedes Jahr kommen Gerüchte auf, wonach Zulieferer immer wieder Probleme haben, die bestellten Massen von Apple abzuarbeiten bzw. es Probleme bei der Produktion des neuen iPhones gibt. Wir haben am Wochenende schon darüber berichtet, dass dies erneut der Fall sein dürfte. Aus diesem Grund gehen nun Experten davon aus, dass Apple wieder zu wenig iPhones zur Verfügung haben wird und die Nachfrage nach dem Produkt sehr groß sein dürfte. Laut ersten Schätzungen soll Apple in der ersten Woche rund 10 Millionen Geräte verkaufen können.

Wahrscheinlich wird Apple in den ersten Tagen seine komplette erste Charge an Geräten auf den Markt werfen müssen, um die Kunden zufriedenzustellen. Dann wird wie gewohnt eine Verknappung eintreten und die Kunden werden auf ihre Geräte teilweise Wochen warten müssen. Genau dieses Szenario ist bis jetzt fast immer eingetreten und Apple wird es – so wie es derzeit aussieht – wieder nicht schaffen, die Nachfrage zu befriedigen. Vielleicht steckt aber auch etwas “Geplantes” dahinter.

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