Erste Video-Review des Apple-Designbooks

1

230-827-105

So sieht das Buch also von innen aus. Ja, wir hätten uns auch etwas mehr erwartet als nur ein paar Bilder und Skizzen von Apple-Produkten, die man schon von Fotos oder von anderen Apple-Seiten kennt. Grundsätzlich hat Johny Ives nur Fotos im Buch, die Apple-Produkte aus den letzten 20 Jahren zeigen und das wars dann auch schon wieder. Hintergrundinformationen über die Produkte oder Ähnliches wird man im Buch nicht finden.

Natürlich versucht Apple mit einigen Fotos des Innenlebens etwas Spannung aufzubauen, aber dies ist Dank Diensten wie iFixit nicht mehr notwendig, da jedes Innenleben so oder so im Netz landet und man dadurch auch keine großen Geheimnisse mehr enthüllt. Es wäre interessant zu wissen, wie viele der Bücher überhaupt über den Ladentisch gehen, da mindestens 200 US-Dollar für ein Buch sicherlich nicht gerade wenig sind.

Amazon startet heute mit Cyber Monday-Woche

0

amazon-logo-1-1In dieser Woche geht es bei Amazon wirklich heiß her. Jeden Tag werden tausende Produkte im gesamten Katalog von Amazon stark reduziert und man kann davon ausgehen, dass wirklich sehr viele Schnäppchen dabei sein werden, die man so nicht im Geschäft erhält. Wer nun glaubt, dass man in dieser Aktion auch Apple-Produkte erstehen kann, hat sich getäuscht. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Produkte mit dem Apfel nicht in dieser Aktion beworben werden. Vielmehr handelt es sich um Spielekonsolen, Games oder auch TV-Geräte, die man günstiger erstehen kann.

Beispielsweise wurde heute schon die ES 80D von Canon für 400 € unter dem normalen Preis gehandelt und auch Tablet wie das Surface Pro 4 wurden schon sehr günstig gesichtet. Wer also in der Vorweihnachtszeit ein Schnäppchen machen möchte, sollte jetzt bei Amazon zugreifen und sich schon für die Weihnachtszeit vorbereiten. Wir sind gespannt welche Angebote noch so auftauchen werden und halten euch über die besten Deals auf dem Laufenden.

iPhone 6 Plus-Touchscreen-Ausfälle: Apple bietet Reparatur-Rabatt

2

iPhone 6Schön längere Zeit beklagen sich immer wieder Besitzer eines iPhone 6 Plus darüber, dass das Display bei ihrem Gerät flackert bzw. ganz ausfällt. In den USA gibt es dahingehend schon Sammelklagen gegen Apple. Dies könnte jetzt auch ein Grund sein, warum Apple nun ein eigenes Multi-Touch-Reparatur-Programm für das iPhone 6 Plus anbietet, wo betroffene Kunden ihr iPhone 6 Plus günstiger reparieren lassen können. Konkret heißt es:

Apple hat festgestellt, dass einige iPhone 6 Plus-Geräte ein flackerndes Display oder Probleme mit Multi-Touch aufweisen, nachdem sie mehrmals auf eine harte Oberfläche fielen und anschließend weiter belastet wurden. 

Wenn Ihr iPhone 6 Plus die oben beschriebenen Symptome aufweist, funktionsfähig ist und wenn dessen Display weder zersprungen noch zerbrochen ist, repariert Apple Ihr Gerät gegen eine Servicegebühr in Höhe von 167,10 €.

Hinweis: Mobilfunkpartner nehmen nicht an diesem Programm teil.

Somit ist weiterhin nicht klar, was genau der Grund für diesen Fehler ist, denn Apple gibt in dieser Hinsicht keinen Fehler zu, sondern erkennt quasi das Problem nur offiziell an. Im Prinzip beschuldigt hier Apple sogar indirekt die Besitzer der iPhones nicht richtig mit dem Gerät umgegangen zu sein.

Aus der Sicht Apples ist diese Vorgangsweise verständlich und wird auch nicht das erste Mal so praktiziert. Sollte Apple nämlich hier einen Fehler eingestehen, wäre das Galaxy Note 7-Desaster vermutlich eine Kleinigkeit dagegen. Nichtsdestotrotz ist diese Angelegenheit für betroffene Kunden sehr ärgerlich und auch mit einem relativ hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden.

 

Die neue TouchBar des MacBook Pro in einer detailierten Review

0

macbook_pro_touch_id-mr_

Wer sich noch nicht zu 100 Prozent sicher ist, ob man er sich nun ein MacBook Pro kaufen soll oder nicht kann sich im Netz etliche Reviews ansehen, um hier einen Eindruck zu erhalten. Keine der Reviews beschäftigt sich aber so intensiv mit der TouchBar wie diese Review, die wir für euch nun gefunden haben. Auch Drittanbieter-Apps werden hier etwas genauer unter die Lupe genommen und es lässt sich feststellen, dass viele Hersteller auf den Zug aufspringen, den Apple vorbereitet hat. Besonders Security-Apps und auch Apps für Entwickler und Designer stehen hier sehr stark im Fokus.

Generell sind wir von der neuen TouchBar durchaus begeistert und auch das neue und sehr große TrackPad kann sich sehen lassen. Apple hat mit dem Macbook Pro sicherlich vieles richtig gemacht, nur der Preis sollte in diesem Bereich etwas angepasst werden, da man sonst viele Kunden verlieren könnte. Das Thema „Anschlüsse“ erhitzt zwar immer noch die Gemüter, aber dieses Thema dürfte von Seiten Apple erledigt sein.

 

Verkaufszahlen bei iPhone 7 angeblich besser als bei iPhone 6S

0

iphone7-gallery1-2016

Die Verkaufszahlen des iPhone 7 werden von Seiten Apple nicht mehr bekannt gegeben und man versucht sich hier an die Politik der Apple Watch zu halten. Aus diesem Grund sind die Einschätzungen über die Verkaufszahlen sehr vage geworden und man bekommt nur eine grobe Schätzung über die momentane Marktsituation. Laut Analysten sollen die Verkaufszahlen irgendwo zwischen dem iPhone 6 und iPhone 6S liegen. Konkret bedeutet dies, dass die Adaptionsrate innerhalb der ersten 30 Verkaufstage bei 79 Prozent liegt. Beim iPhone 6/Plus lag sie bei 81 Prozent und beim iPhone 6S/Plus bei 71 Prozent. Dies wäre sicherlich ein guter Erfolg. Eigentlich ging man davon aus, dass das iPhone 7 noch schlechter abschneidet als das iPhone 6S aber Apple konnte von einigen Umständen profitieren und auch das iPhone in Jet-Black hat seinen Teil dazu beigetragen.

Viele wechseln von Android
Offenbar gibt es auch sehr viele frustrierte Android-Nutzer, die doch lieber zu Apple wechseln. Laut Erhebungen ist dieser Anteil von 12 auf 17 Prozent gestiegen. Dies hat aber sicherlich auch sehr viel mit dem großen Fehler von Samsung und dem Note 7 zu tun, da hier viele Kunden abgeschreckt wurden und zur Konkurrenz übergelaufen sind. Es lässt sich aber im Nachhinein feststellen, dass die Prognosen deutlich schlechter ausgesehen haben und dass Apple sich mit dem iPhone 7/Plus gut am Markt hält.

So wird die „TV-App“ auf dem AppleTV aussehen

1

bildschirmfoto-2016-11-18-um-05-16-25

Am Rande der MacBook Pro-Keynote hat Apple zum Jahreswechsel eine komplett neue App für das AppleTV versprochen, die es erstmals schaffen soll, alle Inhalte die auf dem AppleTV angeboten werden, unter einen Hut zu bekommen. Man kann in dieser App beispielsweise Inhalte aus unterschiedlichen Quellen zusammenziehen, um dann ein passendes Fernsehprogramm zu schaffen. Apple versucht auf diesem Weg eine gute Lösung für die Masse an Diensten zu finden, die es mittlerweile gibt. Im Video ist sehr gut zu sehen, wie die unterschiedlichen Anbieter in einem Layout verbunden werden.

Doppelte Inhalte oder auch Inhalte, die jetzt nicht zu den Interessen des Kunden zählen, werden von Apple aussortiert oder niedriger eingestuft. Daher kann sich der Kunde auf das Erlebnis selbst konzentrieren und muss sich nicht großartig um die Suche nach passenden Filmen kümmern. Apple bietet diesen Dienst vorläufig nur in den USA an. Der Konzern wird vermutlich noch einige Zeit benötigen, bis dieser Dienst auch in Deutschland, Österreich under der Schweiz genutzt werden kann.

Jonathan Ive spricht über sein Buch [VIDEO]

5

230-827-105

Wir haben euch gestern das erste Design-Buch von Apple vorgestellt, welches direkt aus der Design-Schmiede des Unternehmens stammt und mit einem stolzen Preis von 199 US-Dollar oder 299 US-Dollar kein Schnäppchen darstellt. Nun äußert sich Jonathan Ive zu diesem Buch und gibt uns einen Eindruck darüber, warum man dieses Buch überhaupt gemacht hat und welche Intentionen dahinter stecken. Wir sind der Meinung, dass Apple hier keinen „Kassenschlager“ produzieren wollte, sondern eher ein Buch für Design-Fans und die die es werden wollen.

Interessant ist, dass Jonathan Ive das komplette Buch selbst gestaltet hat und auch zusammenstellte. Es entsteht ein wenig der Eindruck, dass Ive hier ein kleines Werk für sich selbst geschaffen hat. Laut seinen Aussagen hatte er die Idee schon im Jahr 2008 und musste sich bis jetzt gedulden. Im Video bekommt man zusätzlich einen kleinen Eindruck wie man bei Apple arbeitet – auch sehr interessant.

iPhone 8: OLED-Display nicht in jedem Modell und Kamera-Updates

0

iphone7-gallery1-2016

Es sickern immer mehr Gerüchte rund um das kommende iPhone durch die Zulieferkette und man bekommt schon ein erstes Bild wie das vermeintliche iPhone 8 aussehen wird. Grundlegend wird davon ausgegangen, dass Apple die OLED-Technologie nicht in jedem Modell einsetzen wird. Apple soll angeblich das 4,7-Zoll-iPhone nicht mit dieser Technologie versehen und auch nur einen kleinen Teil der 5,5-Zoll-Modelle. Es ist noch nicht klar, ob es sich bei diesem kleinen Teil um das neuartige 5,8-Zoll-Modell mit Edge-Display handelt, welches seit einigen Tagen in der Gerüchteküche kursiert.

Dual-Kamera kommt nicht auf kleines iPhone
Apple hat sich angeblich auch dazu entschieden, die Dual-Kamera-Technologie exklusiv für das iPhone Plus zu vertreiben und nicht wie gewohnt auch irgendwann auf die kleineren Modelle zu bringen. Somit schafft Apple hier eine klare 2-Klassen-Liga im Bereich der iPhones und fokussiert sich mit dem großen iPhone hauptsächlich auf das Thema Fotografie. Ansonsten soll Apple sehr stark an der Verbesserung der Kamera arbeiten und vielleicht erleben wir bei diesem Modell endlich die vollständige Integration der Kamera in das Gehäuse.

Shortnews: Apple bringt eigenes Designbuch auf den Markt

0

230-827-105

Auch diese Meldung wollen wir euch nicht vorenthalten, wenn Apple schon einmal ein Buch auf den Markt bringt. Genauer gesagt ist es ein Fotoband, der das Design des Unternehmens etwas genauer unter die Lupe nimmt und beispielsweise auch das erste iPhone zeigt. Man kann mit diesem Buch „Designed by Apple in California“ auch etwas hinter die Kulissen blicken und auch in das Innere mancher Geräte.

Für Apple und Design-Fans ist dies ein wirklich gelungenes Weihnachtsgeschenk, das mit 299 US-Dollar für die große Variante sicherlich nicht billig ist. Die kleine Variante kostet 199 US-Dollar und ist über den Apple Store in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Korea, Taiwan und den USA sowie in ausgewählten Apple Stores erhältlich. Ob und wann das Werk mit insgesamt 450 Fotos auch in Österreich erhältlich sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Patent: AirPods könnten bald zusätzlich Fitness tracken

0

landscape-1473274382-airpodsApple intensiviert die Bemühungen im Fitnessbereich und versucht zusammen mit der Apple Watch immer mehr Daten über den Nutzer zu gewinnen. Wer aber keine Apple Watch zur Verfügung hat, kann nur eher schlecht mit einem PulsMesser oder mit anderen Geräten ausgestattet werden, die nahtlos mit dem iPhone funktionieren. Jetzt ist aber ein Patent aufgetaucht, welches sehr interessant zu sein scheint. Apple gibt an, dass man in den AirPods selbst einen PulsMesser integrieren könnte, der beim Joggen oder beim Radfahren die nötigen Daten direkt an das iPhone sendet. Zwar ist dies noch ein Konzept, doch man kann sich jetzt schon vorstellen in welche Richtung es gehen wird.

Akku ist das Problem
Apple hätte die Technologie bereits jetzt schon im Haus, kann diese aber in die AirPods nicht verbauen, da die Akkus dies einfach nicht aushalten würden. Man wäre dann vermutlich bei einer Akkulaufzeit von 1-2 Stunden angelangt und das wäre für den Sportgebrauch sicherlich nicht akzeptabel. Aus diesem Grund wird Apple hier noch warten müssen, bis endlich bessere Akkus verfügbar sind, die viele Probleme lösen können.