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Ein richtungsweisendes Urteil ist nun vom Gericht in Potsdam verkündet worden. Im Prozess ging es um die Formulierung „unbegrenztes Datenvolumen“ und die damit verbunden gedrosselte Geschwindigkeit nach einem gewissen Datenverbrauch. Laut Gericht ist diese Drosselung nicht zulässig und das Werbeangebot verspricht eindeutig zu viel. Unbegrenzt muss unbegrenzt heißen und nicht „nach einer gewissen Menge“ eingeschränkt werden. Der Netzbetreiber E-Plus muss sich dem Urteil nun beugen und hat das Urteil auch vorerst angenommen.

Das könnte EU-weite Folgen haben
Sollte das Urteil wirklich rechtskräftig sein und nicht mehr angefochten werden können – könnte es auch in Österreich oder anderen Ländern zur Anwendung kommen. Man könnte somit alle gedrosselten Tarife anfechten und auch gleichzeitig aushebeln. Netzbetreiber müssten dann ihre Werbeaussagen nochmals überarbeiten, da diese laut Gericht rechtswidrig sind. Es wird interessant, wie sich das Thema weiterentwickeln wird.

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Wie es scheint, ist die mit dem iPhone 6S neu eingeführte Farbe Rosé Gold sehr gut bei den Kunden angekommen und nun wird bei Apple darüber diskutiert, dass man in Zukunft jedes Produkt auch in dieser Farbe anbieten möchte. Damit sind unter anderem die neuen iPad Air-Modelle und das iPhone 5SE gemeint, die wahrscheinlich in ein paar Wochen auf den Markt kommen werden. Doch Apple möchte angeblich noch einen Schritt weiter gehen und die Farbpalette auch auf die normale OS X-Sparte ausdehnen.

So sollen alle neuen Macs, die künftig erscheinen, auch in den verschiedenen Farben verfügbar sein. Wir stellen uns dies gerade beim MacBook Pro oder beim iMac vor und sind noch etwas ungläubig, dass Apple diesen Schritt wirklich wagen wird. Wir hätten sicherlich nichts gegen ein schwarzes MacBook Pro oder gegen einen schwarzen iMac – aber die ganzen Geräte in Gold oder rosé Gold zu sehen wäre dann doch etwas zu aufgesetzt.

Was haltet ihr davon?

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Über die vor einigen Tagen stattgefundene Mitarbeiterversammlung des Konzerns werden immer mehr interessante Details bekannt. Offenbar plant CEO Tim Cook auf Grund des enden wollenden Wachstums des iPhones, das Unternehmen zunehmend als Anbieter von Dienstleistungen zu positionieren. Im Visier hat Cook dabei auch den größten Konkurrenten Android.

Strategieänderung
Weltweit gesehen hat Apple mit seinem iPhone einen Marktanteil von ca. 16 Prozent. Android hingegen kontrolliert 80 Prozent des Marktes. So erscheint es nur logisch, dass Apple Dienste und Apps auch auf die Konkurrenzplattform bringen will. Mit Apple Music wurde dies schon realisiert. Nun könnten beispielsweise bald Apple Pay oder auch iCloud folgen. Damit versucht der Konzern sich breiter aufzustellen, um weniger abhängig vom größten Umsatzbringer zu sein. Immerhin sorgt das iPhone für gut zwei Drittel davon. Mit dem Anbieten von Diensten und Inhalten auf Android-Smartphones könnte Apple die Umsätze in diesem Bereich deutlich ausbauen. Allerdings müsste dann aber auch die Qualität passen, die ja vielfach kritisiert wird.

 

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Bereits vor zwei Wochen hat Apple bestätigt, dass es beim iPhone 6S und 6S Plus Probleme mit der Akkuanzeige gibt. Es kann nämlich vorkommen, dass diese bei einem gewissen Ladestand einfriert, wodurch der iPhone-Besitzer nicht mehr einschätzen kann, wie viel Akkuleistung noch zur Verfügung steht. Dadurch kann es vorkommen, dass sich das iPhone auch bei einem angeblich ausreichenden Akkustand plötzlich verabschiedet.

Dafür verantwortlich ist ein Software-Fehler, welcher die Akkuanzeige einfrieren lässt, nachdem die Uhrzeit geändert oder aufgrund einer Reise eine andere Zeitzone gewählt wurde. Eigentlich wurde erwartet, dass Apple in der Zwischenzeit ein kleines Update zur Verfügung stellt. Jedoch haben sich viele iPhone 6S/Plus-Beistzer hier falsche Hoffnungen gemacht, denn Apple stellt bis jetzt lediglich eine Problemlösung via Apple-Support zur Verfügung (siehe unterhalb). Für eine endgültige Behebung werden wir vermutlich auf iOS 9.3 warten müssen.

Gehen Sie wie folgt vor:

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Bereits vor einigen Tagen hat es Gerüchte gegeben, wonach Apple an einer Möglichkeit arbeiten soll, iPhones oder auch iPads aus größerer Distanz kabellos zu laden. Diese Gerüchte erhärten sich nun, denn wie MacRumors berichtet, soll Apple in dieser Hinsicht mit einem Unternehmen namens „Energous“ zusammenarbeiten. Diese Firma beschäftigt sich mit der Entwicklung solcher Produkte und ist bereits mit „WattUp“ ziemlich weit fortgeschritten. Die Markteinführung einer solchen kabellosen Ladestation ist für Ende 2016/Anfang 2017 geplant.

Wie funktioniert es?
Grundsätzlich arbeitet die Ladestation mittels Magnetresonanz. In der Praxis sollen sich damit kleinere Geräte in einem Radius von bis zu 4,5 Meter kabellos laden lassen. Für Apple ist das kleine Unternehmen schon deshalb interessant, weil Apple kaum Patente in diesem Bereich besitzt und eine Eigenentwicklung somit kaum möglich ist. Zudem hat Apple auch seit 2013 keine Patentanträge hinsichtlich Wireless Charging eingereicht. Deshalb könnte es auch gut sein, dass Energous nicht lange Partner von Apple ist, sondern einfach geschluckt wird und Apple sich damit die Patente und auch die Technik sichert.

 

 

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Die Jungs von EverythingApplePro haben ihre Wunschliste an iOS 10 in einem sehenswerten Video verarbeitet und ein paar sehr gute Ideen eingebracht. Dazu zählen unter anderen ein individuell konfigurierbarer Nachtmodus, ein Gast-Modus, übersichtlich organisierte Notifcations, ein Split-Screen usw.

Wir sind der Meinung, dass sich Apple hier durchaus einige Funktionen abschauen könnte. Momentan gibt es ja noch keinerlei Informationen über das kommende mobile Betriebssystem und werden uns vermutlich bis zur WWDC im Juni gedulden müssen, bis wir Genaueres erfahren werden.

Was wären eure Wünsche an iOS 10?