Analyst: Neue iPhone-Modelle verfügen über Wireless Charging

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Die Prognosen von Apple-Analyst Ming-Chi Kuo weisen bekanntlich eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit auf, da er im Apple-Universum als sehr gut vernetzt gilt. Nun hat er seine neuesten Vorhersagen bezüglich der kommenden iPhones veröffentlicht.

Oft wurde ja schon darüber spekuliert, ob Apple nun das drahtlose Laden anbieten wird oder nicht. Grundsätzlich wurde angenommen, dass Apple diese Ladevariante nur beim vermeintlichen Top-Modell integrieren wird. Ming-Chi Kuo will aber nun in Erfahrung gebracht haben, dass alle drei neuen iPhone-Modelle mit Wireless Charging ausgestattet sein sollen.

Der Einsatz dieser Technologie soll übrigens auch der Grund sein, warum Apple wieder auf ein Glas-Gehäuse wechselt, da durch die höhere Wärmeentwicklung Aluminium nicht mehr so geeignet ist. Auch der Einsatz eines neuen 3D Touch Sensor und der Umstieg auf OLED-Displays soll darin begründet liegen. Unter anderem auch deshalb könnte sich der Preis des iPhone 8, wie wir gestern berichtet haben, auf die 1.000 US-Dollar hinbewegen.

 

iPhone 8 soll rund 1000 US Dollar kosten

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Als das iPhone der ersten Stunde auf den Markt gekommen ist war der Preis für viele Kunden sicherlich ein großer Grund warum man nicht auf das iPhone gesetzt hat. Nun scheint Apple einen ähnlichen Schritt mit dem Jubiläums-iPhone zu wagen und die Gerüchteküche brodelt dahingehend natürlich sehr stark. Anscheinend soll aus internen Quellen zu hören sein, dass das iPhone 8 rund 1000 US Dollar in seiner Basis-Version kosten soll und das iPhone 8S noch einen großen Schritt teurer werden soll. Man würde dann mit den iPhone-Preise an die Preise der Macbook Air Modelle herankommen und das wäre natürlich ein „Knaller“.

Will man so viel bezahlen?
Anscheinend ist die Hardware des neuen iPhones so teuer, dass man den Preis einfach anheben muss und nicht aufgrund einer höheren Marge diesen Schritt wagt. Das neue Display soll wohl der teuerste Part des iPhones sein und den Produktionspreis weiter in die Höhe treiben. In unseren Augen sicherlich ein großer Schritt in die richtige Richtung aber ein Preis über 1000 US Dollar (wahrscheinlich rund 1000€) ist für viele iPhone-Besitzer dann doch etwas zu viel.

Würdet ihr so viel bezahlen?

HOT: Apple gibt Stellanzeigen in Österreich auf – Apple Store kommt wohl fix

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Wie es scheint ist es nun beschlossene Sache, dass endlich ein Apple Store nach Wien kommen wird. Wie uns ein Leser (Danke Florian) aufmerksam gemacht hat, werden bereits auf der offizielle Seite von Apple die passenden Stellen für den Store geschaltet. Wann und wo der Store gebaut wird ist leider noch nicht klar, aber man kann schwer davon ausgehen, dass die letzten Gerüchte rund um den Store stimmig sind. Die Kärntner Straße in der Innenstadt gilt nach wie vor als heißer Kandidat.

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Apple wird den Store schon in diesem Jahr eröffnen, da man meist einige Monate vor der Eröffnung das Personal sucht. Wir sind schon sehr gespannt wie der Store aussehen wird und wie der Retail-Seller „McShark“ darauf reagieren wird, wenn ein offizieller Apple Store nach Wien kommen wird.

Vielleicht ist dies der Anfang von mehreren Stores die nach Österreich kommen – wir wären sehr erfreut darüber.

Apple lebt Design – auch im neuen Apple-Campus

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Dai Sugano

Bislang gibt es keine Fotos vom Inneren des Apple Campus und man versucht diese Informationen auch sehr unter Verschluss zu halten. Wie nun aber ehemalige Arbeite die am Campus gewerkelt haben berichten, soll Apple wirklich alles geplant haben was es nur zu planen gibt. Auch unsichtbare Bauteile seien von den Apple Ingenieuren genau geplant worden obwohl diese dann wieder verblendet worden sind. Es gibt aber auch einige witzige Geschichten in diesem Zusammenhang.

Feuermelder – 17 Meetings mussten sein
Wie ein Beauftragter der Stadt Cupertino berichtet hat, war Apple mit dem Design der Feuermelder im Gebäude nicht zufrieden. Auch die Anzahl war für Apple nicht akzeptabel. Aus diesem Grund hielt man 17 Meetings mit Feuerwehr, Stadt und Designer ab um dieses „Problem“ in den Griff zu bekommen. Schlussendlich fand man eine Lösung und Apple durfte seine Feuermelder selbst „gestalten“.

Türgriffe brauchen 1,5 Jahre
Doch es geht noch einen Tick besser, Apple benötigte anscheinend 1,5 Jahre für das Design der Türgriffe im gesamten Gebäude. Ein normaler Architekt bedient sich im Baumarkt aber Apple wollte Türgriffe die genau dem Anspruch von Apple entsprechen und hat deswegen eigene Designer drauf angesetzt.

Generell scheint der neue Campus ein wahres Meisterwerk zu werden und Designer sowie Architekten konnten sich hier voll und ganz ausleben. Im Moment geht man von einem Kostenpunkt zwischen 5 und 10 Milliarden US Dollar aus was der neue Campus gekostet haben soll – ein Schnäppchen!

Standort-Freigabe bei WhatsApp sorgt für Ärger

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WhatsApp

Es ist nicht lange her als ein neues Feature unter WhatsApp angekündigt worden ist. Seit geraumer Zeit kann man nämlich seinen Standort direkt über die WhatsApp-App freigeben und somit Einblicke erlauben die teilweise sehr heikel werden können. Beispielsweise werden die Geo-Daten auch in Gruppenchats angezeigt – somit können Freunde, Verwandte oder auch der Chef in der Arbeit sehr gut nachverfolgen wo man sich gerade befindet. Natürlich werden die Geo-Daten von Facebook ausgelesen und ausgewertet. Dieser Fakt lässt Datenschützer erneut auf die Barrikaden gehen.

Ohne Einverständnis geht nix
Doch Facebook hat ein sehr gutes Argument gegen die Datenschützer. Der Nutzer muss seinen Standort freiwillig preisgeben da man das Feature nicht automatisch aktiviert. Somit sieht sich Facebook nicht in der Pflicht Nutzer auf die Gefahren des Features hinzuweisen. Generell würden wir euch raten solche Daten nicht öffentlich preis zu geben und lieber darauf zu bauen, dass man einfach sagt wo man sich befindet.

Theater-Mode der Apple-Watch: So funktioniert es

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Wir wurden schon öfter gefragt, wie der Theater-Modus der neuen Watch OS 3.2 Beta eigentlich aussieht und wir haben nun ein wirklich tolles Videos gefunden, welches sehr gut demonstriert, was man sich von diesem Modus erwarten kann. Generell ist zu sagen, dass man mit diesem Modus sicherlich einiges an Energie sparen kann, da das Display nicht immer aufflackert wenn man seine Hand nur einmal schnell beweget. Genauer gesagt deaktiviert Apple mit diesem Modus den kompletten Bildschirm, bis man die digitale Krone an der Seite oder den Bildschirm selbst berührt.

Dadurch werden sinnlose „Aktivierungen“ vermieden und anscheinend sollen Besitzer mit diesem Modus auch eine Akkulaufzeit von 2-3 Tagen hinbekommen. Natürlich muss man dazu dann aber immer auf den Bildschirm tippen um Informationen zu erhalten. Die Benachrichtigungen selbst werden aber immer noch über den Vibrationsmotor spürbar gemacht.

Apple soll in diesem Jahr noch AR-Brille auf den Markt bringen

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Apple-VR-Brille-Patent-Cover1Im Momentan ist es sehr ruhig um Apple geworden und bislang dringen nur sehr wenig Gerüchte über neue Produkte auf den Markt. Dennoch können wir uns sein sicher sein, dass Apple an einigen großartigen Sachen arbeitet, die noch in diesem Jahr präsentiert werden könnten. Eine dieser „Neuerungen“ soll unter anderem eine AR-Brille sein, die sich angeblich an die Vorgängerbrillen von Google anlehnen soll. Anscheinend arbeitet man schon mit deutschen Optikern zusammen, um eine gute Umsetzung zu gewährleisten und man geht intern davon aus, dass Apple schon in diesem Jahr die erste Generation auf den Markt bringen könnte.

Apple-Campus, iPhone und VR-Brille
Anscheinend will Apple die Eröffnung des Apple-Campus dazu nutzen, um das neue iPhone, eine VR-Brille, neue Hardware und gleich auch noch den Apple-Campus vorzustellen. Damit wäre dies wohl der größte und mächtigste Apple-Event in der Geschichte des Unternehmens und man kann sich sicher sein, dass alle Augen der Medien auf Cupertino gerichtet sind. Wahrscheinlich wird der Konzern auch Steve Jobs ehren und ein Denkmal für den Gründer der Firma errichten.

Was macht Apple mit 250 Milliarden US-Dollar?

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Das Barvermögen von Apple wächst von Tag zu Tag und Tim Cook hat sicherlich einen kleinen Zähler in seinem Büro, der immer wieder nach oben schnellt. Doch viele Analysten und Experten fragen sich, was Apple eigentlich mit dem Geld vor hat? Ist es eine Absicherung für „schlechte Zeiten“, oder will man sich zur Billionen-Euro-Company hocharbeiten. In einigen Jahrzehnten hätte man das Geld dann sicherlich zusammen und wäre so reich wie keine andere Firma je zuvor. Doch muss Apple einen Plan hinter dem ganzen sehen und das Geld beispielsweise für „Übernahmen“ bereithalten.

Tesla sollte man kaufen!
Das Unternehmen rund um Elon Musk ist eines der führenden Technik-Unternehmen auf diesem Globus und Apple könnte sich damit einen Wunsch erfüllen, der bereits von Steve Jobs geträumt worden ist, nämlich Elektroauto zu entwickeln. Am nötigen „Kleingeld“ scheint es nicht zu scheitern, aber eher an den beteiligten Personen. Im Moment müsste Apple rund 15 Prozent seines Barvermögens opfern, um Tesla komplett zu schlucken und das wäre sicherlich eine gute Idee.

Apple könnte Medienhäuser kaufen
Doch nicht nur im Bereich Hardware könnte Apple gute „Schnäppchen“ machen, die ins Portfolio des Unternehmens passen. So könnte man HBO oder auch andere große TV-Sender einfach kaufen, um eigene Inhalte für das AppleTV zu produzieren. Ob dies wirklich passieren wird, ist aber auch noch ungewiss.

Im Moment sitzt Apple jedenfalls auf einem Haufen Geld und keiner weiß, was man damit machen wird und genau das macht die Industrie etwas nervös, da noch kein Unternehmen so viel Bargeld ansammeln konnte.

Neues iPhone 8-Konzept – wirklich gut gemacht!

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Wir sind immer wieder auf der Suche nach neuen iPhone 8-Konzepten, die einen kleinen Einblick gewähren sollen, wie das neue iPhone eigentlich aussehen soll. Bislang geht man davon aus, dass Apple das Design des iPhone 6 beibehalten wird und auch die Elemente des iPhone 7 verarbeitet wird. Aus diesem Grund kann man sich nun schon vorstellen, in welche Richtung das Konzept geht.

Grundsätzlich finden wir die neue Optik nicht schlecht – auch das randlose Display kann sicherlich überzeugen. Leider finden wir das Design des iPhone 6 generell etwas veraltet und wir würden uns wirklich wünschen, dass Apple von diesen Elementen wieder Abstand haltet und sich vielleicht am iPhone 5 orientiert, welches wirklich sehr gut gelungen ist.

Smartwatch-Markt wächst langsam

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Apple Watch 2

Natürlich sind Analysen von Marktforschern immer mit einer gewissen Vorsicht bezüglich der Genauigkeit zu genießen. Dennoch haben sie eine gewisse Aussagekraft darüber, in welche Richtung sich Trends bewegen.

Im Smartwatch-Bereich gingen viele Analysten in den letzten Monaten davon aus, dass sich  diese Art von Wearables nicht durchsetzen wird und dieser Hype den Zenit schon wieder überschritten hat.

Laut Strategy Analytics ist dies aber so nicht der Fall, denn der Smartwatch-Markt wächst, wenn auch langsam. 2015 wurden nämlich ca. 20,8 Millionen Geräte, hingegen 2016 21,2 Mio. Geräte.

Für das bescheidene Wachstum sind aber nicht die beiden Platzhirsche Apple und Samsung verantwortlich – hier sind die Verkäufe sogar leicht zurückgegangen – sondern die sogenannten „anderen Hersteller“.

Dennoch konnte bei Apple die Apple Watch 2 im vierten Quartal das Schlimmste verhindern und man auf einen globalen Marktanteil von 55 Prozent blicken. Wir werden sehen, wie sich die Angelegenheit in den nächsten Quartalen weiterentwickeln wird.

Apple Watch Verkäufe