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Samsung lästert bereits in einem Werbespot über das iPhone 6 und iPhone 6 Plus, da man die Geräte nicht drahtlos laden kann und immer ein Ladegerät mit passendem Kabel dabei haben muss. Natürlich muss man das Samsung-Smartphone auch auf ein Ladegerät legen, aber dies wird in der Werbung etwas anders verkauft. Dennoch wird das Thema drahtloses Laden immer wieder mit dem iPhone in Verbindung gebracht und wir stellen uns die Frage, warum Apple diese Technologie noch nicht verbaut hat?

Apple ist im “Dünn-Wahnsinn”
Wie wir sicherlich alle wissen, muss bei Apple immer alles sehr dünn und effektiv sein. Der Akku für drahtloses Laden ist jedoch etwas dicker als der Akku, den man jetzt einsetzt. Weiters würde man noch verschiedene Bauteile im Inneren des iPhones benötigen, wo auch fast kein Platz mehr vorhanden ist. Apple müsste daher das iPhone etwas dicker machen, um die Technologie zu integrieren und das wollte man mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus wohl verhindern. Vielleicht können wir ja beim iPhone 7 mit solch einer Technologie rechnen. Die Erfahrungswerte kommen ja direkt von der Apple-Watch.

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Die Apple Watch ist in den meisten verfügbaren Ländern in nur wenigen Tagen direkt beim Kunden und kann ohne Probleme übers Netz bestellt werden. Der Grund dafür soll eine deutlich niedrigere Nachfrage sein, die von Seiten der Kundschaft kommt. Wie die Zulieferbetriebe von Apple aber nun berichten, werden die Lieferungen an Apple weiter gesteigert und die Nachfrage soll höher als erwartet sein. Somit dürfte Apple die Fertigungsprobleme überwunden haben, die anfänglich in der Gerüchteküche kursiert sind. Anscheinend seinen die Zulieferbetriebe und auch die Fertigungsbetriebe sehr gut ausgelastet zu sein und können ein Umsatzplus von 14 Prozent erwirtschaften.

Digitimes spricht von schlechten Verkaufszahlen
Wenn man aber dem Branchen-Riesen Digitimes glauben soll, hat Apple wesentlich weniger Uhren verkauft als man sich dies vorstellt. Rund 3 Millionen Exemplare sollen laut Digitimes über die Ladentheke gewandert sein und das wäre für Apple natürlich eher eine Enttäuschung. Man ist der Meinung, dass Apple das Thema einfach falsch angegangen ist und kein Technik-Produkt auf den Markt gebracht hat, sondern eher “Schmuck”, der am Handgelenk getragen wird und fast keinen technischen Mehrwert bietet.

 

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Wie nun bekannt geworden ist, soll Apple weiter an seinen iPhones arbeiten und eine neue Technologie ins Visier genommen haben, die nicht für das nächste iPhone (iPhone 6S) gedacht ist, sondern eher für das kommende Großupdate (iPhone 7). Wir sprechen hier vom Einsatz einer Dual-Linse für das iPhone 7 und die damit verbundenen Vorteile, wie beispielsweise das Erstellen von 3D-Bildern, oder Bildern bei denen der Schärfepunkt versetzt werden kann. Apple hat bei den üblichen Quellen für diese Systeme schon vor Jahren angefragt, dennoch hat es solch eine Technologie noch nie in das iPhone geschafft.

Die Technik ist noch nicht ausgereift
Im Moment ist die Technik noch nicht an ihrem “Höhepunkt” angekommen und deshalb hält Apple hier noch die Hand darüber. Auch die nötigen Kapazitäten für eine Massenproduktion sind noch nicht gegeben und werden erst in den nächsten Monaten und Jahren aufgebaut. Somit kann man jetzt schon damit rechnen, dass Apple solch eine Technologie ins Visier nimmt, aber erst etwas später einsetzen wird.

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Viele Nutzer warten schon gespannt auf den neuen Musik-Dienst von Apple. Laut neuesten Informationen soll der Dienst um 17:00 Uhr mit der Veröffentlichung von iOS 8.4 unserer Zeit an den Start gehen und damit auch die Pforten für eine neue Ära im Bereich iTunes einläuten. Zusätzlich zum neuen Streaming-Dienst wird auch das Radio “Beats 1″ an den Start gehen und das wird angeblich eine Stunde später passieren, als der Launch des Streaming-Dienstest. Bislang geht man davon aus, dass der Ansturm auf den Dienst sehr groß sein wird und dass man in den ersten Stunden noch mit einigen Problemen rechnen muss.

Rund 100 Millionen potentielle Kunden
Zumindest in der Probezeit wird mit einem wahren Ansturm auf den Dienst gerechnet. Wahrscheinlich wird man dann in der bezahlten Phase um einige Kunden umfallen, aber damit hat Apple sicherlich schon gerechnet. Grundsätzlich wird angenommen, dass Apple zwischen 10 und 50 Millionen Kunden an Land ziehen könnte, die für ihre Musik bezahlen und das wäre ein Geschäft was sich sicherlich rentieren könnte. Auch in Österreich wird der Dienst am Dienstag ziemlich sicher ans Netz gehen (die Chancen stehen gut).

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So wie es aussieht, wird Apple wohl mit der nächsten iPhone-Generation die ForceTouch-Technologie einführen. Es gibt jetzt nämlich wieder neue Informationen aus Zuliefererkreisen, die einen solchen Schritt seitens Apple nahelegen. Demnach hat der Konzern aus Cupertino eine größere Anzahl jener Platinen bei “Zhen Ding Technology” und “Flexium Interconnect” bestellt, die für Force Touch benötigt werden. Angeblich soll der Preis pro Sensor bei ca. 13 bis 14 US-Dollar liegen.

iPhone 6S soll auch Force Touch bekommen
In der Vergangenheit hat es Gerüchte gegeben, wonach Apple nur das iPhone 6S Plus mit dem neuen Feature ausstatten will. Dahingehend hat das Unternehmen jetzt offenbar seine Meinung geändert und wird auch dem iPhone 6S Force Touch spendieren. Somit kann Apple seinen Kunden voraussichtlich auch bei der nächsten Modellgeneration einen zusätzlichen Anreiz bieten, um auf ein neues iPhone umzusteigen.

Wer von euch wird wechseln?

 

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Vor zwei Tagen hat Apple den Startschuss zum Verkauf der Apple Watch in sieben weiteren Ländern, darunter auch die Schweiz und Italien, gegeben. Nun berichten die Kollegen von 9to5mac, dass Apple bereits die dritte Welle vorbereitet. Es gibt zwar bis jetzt seitens Apple noch keine offizielle Pressemitteilung dazu, aber auf den Apple-Seiten von Schweden, den Niederlanden und Thailand wird die Smartwatch bereits für den 17. Juli angekündigt. Ob noch andere Länder hinzukommen werden, bleibt abzuwarten.

Österreich nicht dabei
Wir haben vorgestern einen Artikel veröffentlicht, wo es um einen Erklärungsversuch ging, warum wir in Österreich die Apple Watch nicht bekommen. Unsere These ist, dass die Uhr zunächst nur in jenen Ländern erhältlich sein wird, wo es auch einen Apple Store gibt. Apple hat nämlich mit der Apple Watch auch ein neues Kauferlebnis eingeführt. Ein wichtiger Bestandteil davon ist, dass die Smartwatch eben auch in einem Apple Store anprobiert werden kann, was in Österreich derzeit eben einfach nicht möglich ist.

 

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