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Die Spekulationen über iOS 9 haben bereits jetzt schon begonnen und man spricht auch hier wieder von einem “neuen” Betriebssystem, welches mit einigen überraschenden Features aufwarten könnte. Wir haben gestern schon darüber berichtet, dass iOS 9 vielleicht einen neuen Homescreen spendiert bekommen könnte, der dem Homescreen der Apple Watch ähnlich ist. Es gibt hierzu aber noch keine konkreten Hinweise. Deswegen schauen wir nicht in die Gerüchteküche, sondern eher auf unsere Wunschliste für iOS 9.

Was muss besser werden?
Klar ist, dass Apple das Betriebssystem stabiler und sicherer gestalten sollte und dass Siri deutlich mehr an Leistungsumfang bekommt. Die Navigations-App könnte endlich mit offline-Daten und mit einem Stauservice glänzen, der schon von vielen Nutzern gewünscht worden ist. Zudem sollte Apple noch Beats-Music fest in das System integrieren, um das Streamen zu vereinfachen. Ansonsten sind die meisten Nutzer ofenbar ziemlich zufrieden mit dem Betriebssystem, deshalb wollen wir euch nun fragen, was ihr euch von iOS 9 wünschen würdet?

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Viele Anbieter haben es versucht, keiner hat es je geschafft. Mit dieser Aussage kann man diesen Artikel wohl am besten einläuten, doch vielleicht gibt es diesmal eine andere Wendung. Gemeint ist damit die Suchmaschine DuckDuck GO, die mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Suchmaschinen-Welt neben Google geworden ist. Nach der Integration in iOS 8 und auch OS X Yosemite feiert die alternative Suche einen wahren Boom und kann seine Nutzerzahlen deutlich steigern, da man mit einer sehr wichtigen Sache wirbt, nämlich “Datensicherheit”. Da Apple auch auf diesen Zug aufspringen möchte, war es nur eine Frage der Zeit bis die freie Suchmaschine ihren Weg in die Systeme von Apple findet.

Unsere Daten bleiben unsere Daten
Google ist ja bekannt dafür, aus jedem Datensatz das Beste herauszuholen. DuckDuckGo ist hier etwas anders, sammelt überhaupt keine Daten und ist damit eine der sichersten Suchmaschinen der Welt. Ob dies auf Dauer so bleiben wird oder ob man in den nächsten Jahren Mittel und Wege finden wird müssen, um den Dienst zu finanzieren, bleibt abzuwarten. Wir können euch einen kleinen Blick auf die neue Suchmaschine empfehlen und sind auf eure Meinungen zu diesem Thema gespannt.

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Das Wachstum unter iOS 8 geht langsam, aber stetig voran, wie man es schon in den letzten Wochen und Monaten festgestellt hat. Nun konnte Apple vor wenigen Tagen die Marke von 50 Prozent Marktanteil endlich überschreiten und liegt nun bei 52 Prozent. Dies hat im Verhältnis auch lange gedauert und Apple konnte keine steilen Steigerungsstufen wie bei iOS 7 verbuchen. Generell ist der Andrang auf iOS 8 noch eher verhalten, da viele Nutzer noch zögerlich sind und es auch noch viele iPhone 4-Nutzer gibt, die überhaupt nicht updaten können.

iOS 8 Marktanteil

iOS 8 wird nicht so erfolgreich
Alleine aus diesem Grund kann und wird iOS 8 wahrscheinlich nicht so erfolgreich werden wie iOS 7. Experten sehen wirklich das iPhone 4 als fehlenden Baustein in der Verteilung von iOS 8 und auch die anfänglichen Probleme, wo viele Kunden davor zurückgeschreckt sind, das Update zu vollziehen.

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Netflix

Vor gut einem Monat ging Netflix auch in Österreich ans Netz und viele haben sich sehr über den Streaming-Dienst in Österreich gefreut. Doch nur einen Monat später erreichen immer mehr schlechte Nachrichten den Betreiber und diese wollen einfach nicht abreißen. Laut neuesten Erhebungen sind die Erwartungen an Netflix einfach zu hoch gewesen, was auch an der Börse klar sichtbar gemacht wurde. Auch neue Anbieter setzen dem Dienst immer mehr zu, da diese mit ihren eigenen Serien und Filmen auf den Markt drängen. Als Sahnehäubchen kommen noch erhöhte Lizenzgebühren hinzu, die von Netflix getragen werden müssen, um den Dienst nicht gänzlich “verhungern” zu lassen.

Wie geht es weiter?
Es ist sogar für Analysten sehr schwer einzuschätzen, aber man wird mit der Vermutung nicht falsch liegen, dass der Konkurrenzkampf im Video-Streaming-Bereich weitergehen wird, bis er ein Opfer gefordert hat. Wie sich das bei Netflix auf die Preise auswirkt und ob das Angebot eingeschränkt werden muss, bleibt abzuwarten.

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Viele Analysten haben sich mit dem Thema “iPods” intensiver beschäftigt und können dem iPod nun endgültig attestieren, dass seitens Apple kein Interesse mehr an der Sparte vorhanden ist. Zwar hält der Konzern seit gut 2 Jahren die Geräte im Sortiment, aber man erneuert sie nicht. Deshalb werden Prozessoren und auch die Displays im Verhältnis zu den anderen Produkten immer schlechter und als mobile Spielekonsole kann zB der iPod touch auch nicht mehr unbedingt mithalten. Die weiteren Geräte (Nano, Shuffle) können überhaupt keinen “Marktwert” mehr erzielen und werden auch von den Kunden kaum mehr gewünscht oder gekauft. Tim Cook selbst sieht hier eine rückläufige Sparte.

Das iPhone hat den iPod gekillt
Kurz nach der Veröffentlichung des iPhones hat man sich den Kopf darüber zerbrochen, ob das iPhone den iPod nicht einmal ersetzen wird. 2009 gingen dann die Verkaufszahlen erstmals zurück und Apple versuchte hier noch dagegen zu steuern und zog den iPod touch mit seinen neuen Funktionen aus der Tasche. Erst später hat Apple bemerkt, dass das iPhone deutlich mehr Potential für Streaming etc. bietet und dass das iPhone das Gerät ablösen wird.

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Apple verdient mit dem iPad Air 2 wirklich viel Geld, aber nicht so viel, wie es etwa bei anderen iDevices ist. Das Unternehmen kann zwar immer noch eine gute Marge vorweisen, aber die Produktionskosten sind deutlich gestiegen. Laut neuesten Berechnungen kommt das iPad Air 2 inkl. aller anfallenden Kosten auf ca. 275 US-Dollar pro Gerät. Apple verkauft das kleinste Gerät für 499 US-Dollar und liegt hier deutlich über den 50%, die man bei Apple immer versucht zu unterschreiten. Wie gewohnt, macht Apple mit den größeren Modelle den größten Profit. So relativiert sich der Gewinn hier wieder deutlich.

Was ist das Teuerste am iPad Air 2?
Es ist wie immer das Display das Teuerste Bauteil beim iPad, welches mit 77 US-Dollar zu Buche schlägt. Dann kommt auch schon die Fertigung des iPads und auf dem dritten Platz liegen mit 11 US-Dollar die Kameras. Auch wenn der Gewinn zum Vorgängermodell etwas geringer ist, kann Apple sich bei diesem Preis/Leistungsverhältnis wohl nicht beschweren.

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