Smartwatch-Markt wächst langsam

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Apple Watch 2

Natürlich sind Analysen von Marktforschern immer mit einer gewissen Vorsicht bezüglich der Genauigkeit zu genießen. Dennoch haben sie eine gewisse Aussagekraft darüber, in welche Richtung sich Trends bewegen.

Im Smartwatch-Bereich gingen viele Analysten in den letzten Monaten davon aus, dass sich  diese Art von Wearables nicht durchsetzen wird und dieser Hype den Zenit schon wieder überschritten hat.

Laut Strategy Analytics ist dies aber so nicht der Fall, denn der Smartwatch-Markt wächst, wenn auch langsam. 2015 wurden nämlich ca. 20,8 Millionen Geräte, hingegen 2016 21,2 Mio. Geräte.

Für das bescheidene Wachstum sind aber nicht die beiden Platzhirsche Apple und Samsung verantwortlich – hier sind die Verkäufe sogar leicht zurückgegangen – sondern die sogenannten „anderen Hersteller“.

Dennoch konnte bei Apple die Apple Watch 2 im vierten Quartal das Schlimmste verhindern und man auf einen globalen Marktanteil von 55 Prozent blicken. Wir werden sehen, wie sich die Angelegenheit in den nächsten Quartalen weiterentwickeln wird.

Apple Watch Verkäufe

Produziert Apple bald eigene Prozessoren für Macbooks?

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis man die Abhängigkeit von Intel im Bereich der neuen MacBooks und auch der herkömmlichen Rechner in Frage stellt. Nun sind erstmals Gerüchte aufgetaucht, wonach Apple an eigenen Prozessoren für das kommende Macbook arbeitet um hier deutlich mehr Flexibilität zu erhalten und um auch stromsparendere Prozessoren zu entwickeln. Alles in Allem kann man sagen, dass das Macbook wahrscheinlich der erste Rechner von Apple sein wird der auch mit einem hauseigenen Prozessor betrieben wird.

Die Technologie selbst stammt von den Prozessoren der iPad und iPhone-Serie und soll auch auf der gleichen Basis aufgebaut werden. Bislang konnte man nur erahnen in welche Richtung es geht aber mit der Veröffentlichung der letzten Prozessoren und der damit verbundenen Leistungsschau wurde sehr schnell klar, dass die Prozessoren der iPhone auch mit herkömmlichen Desktop-Prozessoren verglichen werden können.

Wann Apple diesen Schritt wagen wird ist leider noch nicht klar aber man kann davon ausgehen, dass dies schon in den nächsten Jahren spruchreif wird. Dadurch wird man deutlich unabhängiger von Intel und kann seine Produkte auch zu eigenen Zeiten auf den Markt bringen.

 

Quartalszahlen von Apple sind herausragend

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Eigentlich hätte man sich nicht gedacht, dass Tim Cook in diesem Jahr einen Rekord im Bereich der Quartalszahlen verkünden kann. Analysten gingen eher davon aus, dass man nur einen knappen Vorsprung gegenüber dem Vorjahr erzielen könne. Doch Apple hat bewiesen, dass man auch in Krisenzeiten ein gutes Geschäft machen kann und verdiente im letzten Quartal rund 2,5 Milliarden US-Dollar mehr als noch im Vorjahr. Auch die iPhone-Verkäufe sind gestiegen und liegen nun bei satten 78,4 Millionen Stück – in 3 Monaten.

Auch das neue und teurere MacBook Pro trägt einiges zu den guten Verkaufszahlen bei und die Mac-Sparte wächst auf 5,3 Millionen Geräte, die verkauft werden konnten. Lediglich die Sparte rund um das iPad und um das AppleTV konnte nicht gesteigert werden. Apple verliert bei den iPads satte 22 Prozent und muss sich bald damit abfinden, dass der Tablet-Hype nicht mehr anhält und man sich etwas anderes einfallen lassen muss, um sich ein weiteres Standbein aufzubauen.

Service-Bereich wächst und wächst
Doch Apple hat einen weiteren Bereich bereits im Visier, den man immer weiter ausbauen kann. Der Service-Bereich rund um Apple Music, iCloud und Co. kann starke Umsatzzuwächse verbuchen und liegt mit 7,1 Milliarden US Dollar Umsatz schon fast bei den Umsätzen des iPads. Somit dürfte man auch hier ein weiteres Standbein gefunden haben.

Die Aktie selbst ist bereits stark gestiegen und die Aktionäre sind mit dem Weihnachtsquartal wirklich sehr zufrieden.

Neue Batterien für Autos sollen über 700 Kilometer Reichweite ermöglichen

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Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man mit einer Batterieladung eines Teslas über 700 Kilometer weiter kommt. Das Schweitzer Unternehmen Swatch hat nun bestätigt, dass man  an einer Technologie arbeitet, die genau dieses Ziel verfolgt. Man habe bereits erste Tests durchgeführt und geht Mitte März in die ersten „realen“ Tests, um eine Zulassung zu erhalten. Man geht im Moment davon aus, dass eine maximale Reichweite von ca. 780 Kilometer mit nur einer Ladung erreicht werden kann. Weiters wird das „Laden“ der Batterie im Vergleich zu derzeitigen Modellen nur noch 50% der Zeit in Anspruch nehmen. Dadurch hätte man ein großes Manko bei Elektrofahrzeugen beseitigt und könnte mit jedem Benzin oder Dieselfahrzeug mithalten.

Technologe in 2-3 Jahren auf dem Markt
Bislang arbeitet man mit chinesischen Herstellern zusammen, welche die Technologie gekauft haben, um sie für eigene Zwecke zu nutzen. Weiters will Swatch die Technologie auch an führende Unternehmen wie Tesla oder auch BMW verkaufen, um hier Lizenzzahlungen zu erhalten. Sollte es wirklich in den nächsten Jahren dazu kommen, dass die Technologie auf dem Markt zugelassen wird, können wir in spätestens 5 Jahren mit den ersten Fahrzeugen rechnen, die mit dieser Technologie ausgestattet werden.

Surface Studio Pro macht iMac Konkurrenz

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Microsoft hat mit dem Surface Studio Pro ein wirklich tolles Gerät auf den Markt gebracht, welches nun beginnt, seinen Weg in der „Pro-Liga“ zu finden. Viele Grafiker oder Kreative setzen nicht mehr auf den vielfach üblichen iMac, sondern kaufen sich lieber für das gleiche Geld einen Surface Pro von Microsoft. Alleine, dass Adobe die Hardware komplett unterstützt, ist ein großer Pluspunkt für Microsoft und man kann sich vor allem in der Kreativ-Szene wirklich gut positionieren.

Apple verliert Marktanteile
Dadurch rückt der iMac immer weiter ins Hintertreffen – vor allem weil er nicht erneuert worden ist, seitdem Apple den aktuellen 5K-iMac vorgestellt hat. Bislang halten sich die verlorenen Marktanteile noch im Rahmen, aber es könnte durch sein, dass Apple mit seinem iMac-Modell nicht mehr viele Kunden hinter dem Schreibtisch hervorlocken kann und sich etwas Neues einfallen lassen muss. Wir sind gespannt, ob Apple schon im Frühjahr mit neuer Hardware in diesem Bereich aufwarten wird – Zeit wäre es nämlich!

Es werden immer häufiger ältere iPhones gekauft

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Wie ein sehr interessanter Bericht nun belegt, hat sich der durchschnittliche Verkaufspreis eines iPhones im letzten Jahr deutlich nach unten bewegt. Dies ist ein Indiz dafür, dass immer mehr Kunden von Apple auf ältere Modelle zurückgreifen und nicht mehr auf die neueste iPhone-Generation. Im Klartext bedeutet dies, dass das iPhone SE und auch das iPhone 6S sehr beliebt sind und daher auch noch gerne gekauft werden. Besonderes der günstige Preis lässt viele zu den älteren Modellen greifen und dies spiegelt sich in den Verkaufszahlen wieder.

iPhone verkaufszahlenWerden iPhones wieder günstiger?
Eher im Gegenteil: Je besser die Technologien werden desto teurer wird auch die Herstellung. Apple wird bei der Preisstaffelung sicherlich einen ähnlichen Trend einschlagen wie die Konkurrenz. Samsung wird sein neuestes Flaggschiff wahrscheinlich für gut 900 Euro anbieten und diesem Beispiel wird Apple, und auch andere Hersteller, folgen. Somit wird das Thema „ältere Modelle“ auch für Apple immer interessanter und man wird sich eventuell doch einen Nachfolger für das iPhone SE überlegen müssen.

Nightshift-Modus für den Mac unter die Lupe genommen

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Wer jetzt schon auf seinem iPhone den Nighshift-Modus verwendet, wird sich sehr freuen, dass Apple nun auch einen Nightshift Modus für den Mac vorsieht. Bislang gab es noch keine großen Informationen wie der Modus aussehen wird, doch dem haben wir nun Abhilfe geschafft und ein kleines Video für euch entdeckt, welches den Modus etwas genauer vorstellt.

Wir sind gespannt, ob sich das Feature durchsetzen wird und ob auch Ihr den Modus verwenden werdet – in unseren Augen sieht das Feature einmal nicht schlecht aus.

Apple erwartet Rekordquartal

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Bald, am 31. Jänner, werden die neuen Geschäftszahlen von Apple veröffentlicht und laut den letzten Informationen ist davon ausgehen, dass Apple sehr gute Zahlen vorweisen kann. Viele Analysten haben ihre Prognosen erstellt und gehen tatsächlich von einem neuen Rekord-Quartal aus. Apple habe zusammen mit dem iPhone 7Plus und den damit verbundenen Features den Nerv der Zeit getroffen und auch zu Weihnachten wirklich sehr viele Geräte verkaufen können. Auch der Erfolg der AirPods und der Macbook Pro-Reihe dürfte sich positiv auf die Geschäftszahlen auswirken.

Rund 76 Milliarden US-Dollar in 3 Monaten
Apple ist eine wahre Gelddruckmaschine geworden. Laut neuesten Einschätzungen soll der neue Rekord rund eine Milliarde über dem Vorjahresergebnis liegen und damit klarstellen, dass Apple erst mit dem „wirtschaften“ begonnen hat. Es wird auch davon ausgegangen, dass die Aktie von Apple weiter steigen wird und sich auf die 130 US-Dollar pro Aktie hinbewegt.

iOS 10.3 – erste Beta wurde veröffentlicht [VIDEO]

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Apple hat nach der gestrigen Veröffentlichung von iOS 10.2.1 in der Nacht auf heute auch gleich die erste Beta-Version von iOS 10.3 bereitgestellt. Leider müssen wir jetzt schon sagen, dass es keinen „Darkmode“ für das iPhone geben wird und es auch noch keine Anzeichen dafür gibt, dass Apple an solch einer Umsetzung arbeitet. Dennoch hat man mit iOS 10.3 einige Neuerungen parat – hier die Wichtigsten:

  • Entwickler wird es künftig ermöglicht, auf Rezensionen im App Store zu antworten.
  • „Meine AirPods suchen“ wurde in „Mein iPhone suchen“ integriert. Es kann auch ein lauter Ton abgespielt werden.
  • In den Einstellungen werden alle sicherheitsrelevanten Optionen in einem Punkt zusammengefasst.
  • Das „Apple File System“ wird eingeführt, was bedeutet, dass bei der Installation von iOS 10.3, das Dateisystem des iOS-Gerätes auf das neue Apple File System konvertiert wird.
  • Das Wetter-Symbol in der Karten-App unterstützt neue 3D-Touch-Gesten.

 

Tolles iPhone 8 Konzept aufgetaucht

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Bislang gab es nur „futuristische“ Mock-Ups des neuen und kommenden iPhones doch nun hat man einmal alle Gerüchte zusammengefasst um einen Prototypen zu entwickeln der so aussehen soll wie das neue iPhone. Dazu hat man den Edelstahlrahmen des iPhone 4 und iPhone 4S genommen und mit einem randlosen Display versehen. Weiters hat man den Homebutton direkt in das Glas des iPhones integriert um hier nochmals mehr Fläche für Apps zu schaffen.

Der obere und untere Rand wurde deutlich verkleinert und beherbergt nur noch die unterschiedlichen Sensoren und Kameras. Die stark abgerundeten Ecken des iPhone 6 und iPhone 6S hat man erhalten um nicht eine zu große Ähnlichkeit mit dem iPhone zu schaffen. Alles in Allem finden wir das Konzept wirklich nicht schlecht – was sagt ihr?