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Apple Watch

Anscheinend hat das Thema Virtual Reality bei Apple einen Nerv getroffen. Aus diesem Grund werden immer öfter Techniker des Unternehmens an der Standford Universität gesichtet, die sich mit Experten auf diesem Gebiet unterhalten und anscheinend auch Erfahrungen austauschen. Vielleicht versucht man die Studenten und auch Dozenten dazu zu bringen, für den Konzern zu arbeiten, um an einer neuen Technologie zu forschen. Apple selbst hat schon bekannt gegeben, dass man sich mit dieser Technologie beschäftigt und sie sehr interessant findet.

Datenbrille könnte realistisch werden
Vermutlich wird Apple in diesem Jahr noch keine Virtual-Reality-Brille auf den Markt bringen, aber sicherlich die Weichen dafür legen. Eventuell gehen im nächsten Jahr bereits die ersten Gerüchte die Runde und vielleicht bekommen wir auch schon ein paar Bauteile zu sehen. Alles andere wäre sehr schnell und auch von Apple können wir uns keine Wunder erwarten.

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Bislang galt es als schier unmöglich das iPhone mit mehr Speicher auszustatten, außer man investiert in ein externes Gerät. Nun zeigt ein Video sehr eindrucksvoll, dass es doch möglich ist, das iPhone von 16 GB auf 128 GB zu erweitern und das eigentlich „sehr einfach“ – wenn man sich auskennt. Natürlich muss vorausgeschickt werden, dass dies von einem Laien nicht durchgeführt werden kann, sondern nur von einem Profi, der sich auch auskennt.

Wenn man sich das Video angesehen hat, lässt sich schnell erkennen, warum wir von Profi sprechen. Hier müssen verschiedene Schritte durchgeführt werden, die sehr komplex und durchdacht durchgeführt werden müssen. Es wurde aber bewiesen, dass es möglich ist und vielleicht werden sich jetzt Unternehmen darauf spezialisieren, eine Speichererweiterung für das iPhone anzubieten. Sollte dies unter einem gewissen Preis bleiben, könnte dies ein gutes Geschäftsmodell werden.

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Apple Watch

Apple hat mit dem iPhone einen Update-Modus eingeführt, der inzwischen allgemein bekannt ist. Dabei bringt der Konzern alle zwei Jahre ein komplett neues Modell mit neuem Design und vielen neuen Features auf den Markt. Ein Jahr später erfolgt ein „Facelift“ dieses Gerätes, das sich aber meist nur auf die inneren Werte beschränkt und „S-Version“ genannt wird. So muss Apple nicht jedes Jahr das Design des Gerätes neu erfinden, sondern hat zwei Jahre für die Entwicklung Zeit. Genau dieses Prinzip möchte Apple nun offenbar auch bei der Apple Watch anwenden, so Apple-Experte Gene Munster. Er habe in Erfahrung bringen können, dass dies die neue Taktik hinter der Apple Watch sei.

4-Zoll-iPhone zu wenig für Keynote
Seiner Ansicht nach sind ein „iPhone 5SE“ und ein iPad Air 3 zu wenig für eine Keynote im Frühjahr. Er vermutet deshalb, dass Apple auch eine S-Version der Apple Watch präsentieren wird, die zwar vom Design her gleich aussehen wird, aber hardwaretechnisch überarbeitet sein wird. Dazu könnte beispielsweise ein schnellerer Prozessor und ein besserer Akku zählen.

Somit können wir vermutlich damit rechnen, dass Apple in diesem Jahr kein neues Apple Watch-Design veröffentlichen wird, sondern eher ein S-Update welches kleine Veränderungen mit sich bringt. Für viele Apple-Fans wäre dies wenig erfreulich, aber für Apple vermutlich der Beginn eines ähnlichen Update-Zyklus wie bei den iPhones.

Was haltet ihr von der Strategie?

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Wir haben gestern gefragt, welches Produkt euch in diesem Jahr am meisten interessiert – diesmal hat die Umfrage ein sehr klares Ergebnis ausgespuckt – das iPhone 7 ist und bleibt der Renner bei Apple und wird in diesem Jahr die Themenwelt rund um Apple dominieren. Mit deutlich über 40 Prozent der Prozentpunkte konnte sich das iPhone 7 eindrucksvoll gegenüber den Mitbewerbern aus dem eigenen Haus durchsetzen. Erstaunlicherweise liegt iOS 10 mit 10 Prozentpunkten gleichauf mit der Apple Watch 2 und dem iPad Air 3. Somit dürfte klar sein, dass das Thema Software auch sehr stark mit dem iPhone zusammenhängt.

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Blendet man das iPhone 7 einmal aus, lässt sich feststellen, dass das iPad Air 3 und auch die Apple Watch 2 relativ weit liegen und man hier auch einiges an Verkäufen erwarten kann. Alles in allem dürfte das Jahr 2016 wieder ein Jahr des iPhones werden und man kann schwer davon ausgehen, dass Apple alles daran setzen wird, das iPhone 7 so perfekt wie nur möglich zu machen.

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Wir haben gestern schon darüber berichtet, dass der Facebook-App nachgesagt wird, das iPhone deutlich langsamer zu machen. Daraufhin haben wie viele Reaktionen per Mail erhalten und noch einen sehr wichtigen Punkt gefunden, warum einige Apps dazu neigen, das iPhone etwas langsamer zu machen. Gemeint ist damit der Speicherplatz, der von einigen Apps eingenommen wird und die Altdaten die seit Monaten oder vielleicht auch schon Jahren mitgeschleift werden. Wir haben den Selbsttest gemacht und mussten feststellen, dass unsere WhatsApp-App über 3 GB (wir schicken viele Videos und Bilder) an Daten beinhaltet und diese Daten immer wieder im System landen.

Auch Facebook und Twitter hatten sich ordentlich Speck angefressen und in Summe wurden rund 7 GB an Speicherplatz nur durch diese Apps verschwendet, obwohl wir auf keine gespeicherten Inhalten zurückgreifen. Unter dem Menüpunkt: „Einstellungen – Allgemein – Benutzung – Speicher verwalten“  kann man einsehen, wie viel Speicherplatz jede App benötigt und wie viele „sinnlose“ oder „nicht genutzte“ Apps man überhaupt betreibt. Hier auszumisten macht das iPhone sicherlich wieder um ein paar Prozent schneller als vorher. Bei manchen Apps kommt man um eine „Neuinstallation“ nicht herum, um den Datenmüll komplett löschen zu können. Das mag zwar etwas nervig sein, kann aber dazu führen, dass viel Speicherplatz wieder frei und das iPhone auch wieder schneller wird.

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Was einige von euch sicherlich nicht wissen ist, dass Apple viele Ressourcen der Konkurrenz nutzt, um die zahlreichen Web-Dienste des Konzerns aufrecht zu erhalten. Ein großer Bestandteil dieser Infrastruktur ist Amazon, wovon sich Apple aber in den nächsten Jahren lösen will. Fakt ist, dass viele Dienste wie beispielsweise iTunes oder auch der App Store auf den Servern von Amazon betrieben werden, um die Masse an Daten zu verarbeiten. Apple ist aber schon länger dabei, eigene Rechenzentren aufzubauen, um die Dienste unabhängiger zu machen.

Offenbar will Apple nun einen weiteren Schritt machen, um von Amazon weg zu kommen. Das Unternehmen will bestehende Rechenzentren erweitern und auch neue Zentren errichten, in denen die eigenen Dienste betrieben werden können. Dies könnte aber zu einem kleinen Kraftakt werden, da immer mehr Kunden immer mehr Daten verbrauchen und Apple kaum mit dem Bau neuer Rechenzentren nachkommt. Dennoch möchte man binnen 2 Jahren unabhängig von Amazon agieren können – ein ehrgeiziges Ziel.