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Nun werden die Informationen rund um das iPhone 7 Plus immer konkreter und es tauchen auch immer mehr Gerüchte auf, die sich gegenseitig und unabhängig voneinander bestätigen. So soll nun bekannt geworden sein, dass nur das iPhone 7 Plus mit einer Dual-Kamera ausgestattet werden wird und das normale iPhone 7 mit einer hochauflösenden Kamera verkauft wird – aber eben nicht mit einer Dual-Kamera. Apple will damit eine zweite Klasse an Geräten schaffen, um hier auch den höheren Preis besser zu rechtfertigen. Weiters soll Apple nun doch auf den Smart-Connector verzichtet haben – warum dies geschehen ist, ist noch nicht gänzlich geklärt worden.

Unterschied zwischen iPhones wird immer größer
Nun dürfte es auch klar sein, dass Apple versucht mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus gleich zwei neue Geräte auf den Markt zu bringen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Besonders über die Kamera und die mögliche „Speicherplatz-Aussattung“ versucht der Konzern den Kunden auf das größere Geräte zu ziehen. Dies ist nach Ansicht vieler Apple-Fans genau der Falsche weg, da iPhones eigentlich immer einheitlich waren und das genau der Punkt war, warum man sich ein iPhone gekauft hat und nicht zu Android gewechselt ist.

Gerüchte aber noch nichts fix
Natürlich handelt es sich bei diesen Nachrichten nur um Gerüchte, dennoch decken sich diese immer deutlicher und in den vergangen Jahren hat sich gezeigt, dass solche unabhängigen Gerüchte meist der Wahrheit entsprochen haben. Aus diesem Grund gehen wir nun davon aus, dass hier auch schon ein großer Teil der Wahrheit entspricht.

 

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Dies Frage müssen wir leider mit einem klaren „Ja“ beantworten (außer es passiert noch ein Wunder). Fest steht, dass der Marktanteil der Windows-Phones erstmals unter einen Prozent gefallen ist und somit für die Statistiker auch nicht mehr relevant zu sein scheint. Man hat zwar in manchen Ländern der Welt noch mehr Prozente als in der weltweiten Statistik, dennoch sehen führende Marktforscher keine rosige Zukunft auf Microsoft zukommen. Man hat sich sowohl bei den Apps als auch bei den Smartphones einfach zu weit aus dem Fenster gelehnt und die Konkurrenz komplett unterschätzt.

Noch vor Jahren lachte Steve Ballmer über das iPhone. Obwohl nicht mehr im Amt, wird er vermutlich seine Fehleinschätzung mit einem gescheiterten Nokia-Kauf und vielen anderen Fehlentscheidungen bereuen. Ob Microsoft nochmals in den Markt einsteigen wird (ob es überhaupt neue Lumia-Geräte geben wird) ist bislang noch nicht klar und wir werden bis in den Herbst warten müssen. Experten raten Microsoft aber davon ab und empfehlen das Milliarden-Grab zu schließen, um sich auf andere Dinge zu konzentrieren.

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Bevor Apple mit der Apple Watch auf den Markt kam, war Pebble der einzig ernstzunehmende Smartwatch-Hersteller der Welt und konnte auch als erstes Unternehmen die Ein-Millionen-Marke an verkauften Geräten knacken. Doch nach der Apple Watch ist es ziemlich still um den Hersteller geworden und man hat geglaubt, dass der Erfolg von Apple dem Unternehmen sichtlich geschadet hat. Doch nun gibt Pebble ein starkes Lebenszeichen von sich und kündigt via Countdown auf seiner Webseite für heute Nachmittag eine große Enthüllung an.

Kommt eine neue Uhr?
Man geht nun davon aus, dass Pebble im Bereich der Smartwatches etwas komplett präsentieren könnte und man diesmal nicht auf Crowd-Funding setzen musste, sondern die Uhr aus eigener Tasche finanzieren konnte. Es könnte aber auch wirklich wieder eine Crowd-Funding-Aktion ausgerufen werden, um die nächste Generation der Pebble Watch ins Leben zu rufen – hier unterscheiden sich die Gerüchte massiv.

Es könnte auch Software sein
Viele Experten vermuten aber, dass das Unternehmen sich nicht auf die Hardware konzentriert hat, sondern eher auf die Software. Somit könnte man beispielsweise komplett neue Funktionen in die Uhr integriert haben, um die Kunden dazu zu bringen, von der Apple Watch auf die Pebble Watch umzusteigen. Gegen 16:00 Uhr unserer Zeit werden wir dann mehr wissen und euch natürlich darüber informieren.

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Der Machtkampf zwischen Apple Music und Spotify im Bereich der Streaming-Plattformen geht in eine neue Runde. Spotify hat das Familienabo nochmals komplett überarbeitet, um in dieser Hinsicht mit Apple Music gleichzuziehen. Es können nämlich nun so wie beim Konkurrenten für einen Beitrag von maximal 14,99 Euro bis zu 6 Familienmitglieder mit Spotify versorgt werden. Dies dürfte für sehr viele Kunden ein wirkliches Geschenk sein, da man noch vor wenigen Tagen für die gleiche Leistung um die 30 Euro bezahlen musste. Durch diese Veränderung in diesem Segment versucht Spotify natürlich seine Abo-Zahlen noch weiter zu erhöhen.

Spotify noch im Vorteil
Wenn man sich die momentane Entwicklung des Segmentes ansieht, lässt sich feststellen, dass Spotify noch die Nase vorne, aber Apple mit seinem Angebot langsam aufholt. Zwar versucht man bei Spotify durch attraktive Angebote den Kunden zu binden, dennoch hat Apple bessere Kontakte in die Musikbranche und kann sich exklusive Inhalte sichern, die auch international von Bedeutung sind. Zwar versucht Spotify dies nun auch (zB. Böhmermann/Schulz), aber diese Aktionen sind teilweise nur lokal von Bedeutung.

Wie wird es ausgehen?
Wir gehen davon aus, dass beide Dienste genügend Kunden auf der Welt ansprechen können, um zu überleben, nur wird die Luft für die restlichen Mitbewerber immer dünner und dünner. Es könnte soweit kommen, dass Spotify und Apple als einzige Streaming-Plattformen weltweit Bestand haben werden und auf Dauer auch erfolgreich sein können.

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Offensichtlich müssen iPad Pro-Besitzer, die noch nicht auf iOS 9.3.2 erfolgreich updaten haben können, noch etwas länger auf ihre neue Software warten. Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple gestern Abend die erste Beta-Version von iOS 9.3.3 auf den Markt gebracht, um die Fehler der alten Software auszubessern. Bekanntlich muss diese Software zuerst durch verschiedene Beta-Läufe, um dann für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stehen. Es wird nun davon ausgegangen, dass Apple den Prozess zwar beschleunigen wird, aber dennoch einige Wochen bis zum endgültigen Release vergehen werden.

Noch vor der WWDC 2016
Fix dürfte aber sein, dass das Update noch vor der WWDC 2016 veröffentlicht werden wird, da Apple hier die neuste Software iOS 10 vorstellen wird und zu diesem Zeitpunkt sicherlich schon eine stabile iOS 9-Version anbieten möchte. Bis jetzt ist aber nicht geklärt, ob die Probleme des iPad Pro 9,7-Zoll auf Dauer gelöst werden können, oder ob Apple hier ein Austauschprogramm wegen fehlerhafter Hardware ins Leben rufen muss.

Software wird bei Apple zum Problem
Früher galt Apple im Bereich der fehlerfreien Software als Vorreiter und nun muss man immer mehr Fehler eingestehen, die auch auf die breite Produktpalette zurückzuführen ist. Apple unterstützt mit iOS 9 beispielsweise auch noch sehr alte Geräte, wodurch der Spagat zwischen neuen und alten Geräten wird immer größer. Wie die Situation in dieser Hinsicht mit iOS 10 aussehen wird, werden wir vermutlich erst auf der WWDC erfahren.

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Bald ist es soweit und die neuen iPhone-Modelle werden auf den Markt kommen und es gibt fast schon traditionell wieder Diskussionen über den möglichen Speicherplatz, den das iPhone haben soll. Laut neusten Informationen aus der Zulieferkette soll Apple nun doch auf einen 256 GB Speicherchip setzen, der vielleicht in das iPhone Pro integriert wird. Die bereits gefertigten Bauteile sind bereits ausgeliefert worden und sollen schon bei Foxconn vorliegen. Ob man hier wirklich für das iPhone produziert, ist noch nicht gesichert.

Viel interessanter ist aber die Kamera, die für das iPhone vorgesehen worden ist und tatsächlich über zwei Linsen verfügt. Bislang wurden solche Fotos noch nicht im Zusammenhang mit Apple-Fertigern geschossen, aber nun dürfte alles darauf hindeuten, dass Apple auch in dieser Richtung sehr aktiv ist. Wahrscheinlich wird man aber erst bei den größeren iPhone-Modellen in den Genuss dieser Kamera kommen.

Einsteiger-iPhone immer noch mit 16 GB?
So wie es derzeit aussieht, will Apple auch bei der nächsten iPhone-Generation an dieser Strategie festhalten, was viele Kunden enttäuschen wird. Es wäre höchst an der Zeit, dass Apple sein Einsteiger-Modell mit 32 GB ausstattet. Außerdem zeigt das Foto nur Chips in einer Größe von 16, 64 und 256 GB, was bedeuten könnte, dass Apple das 128 GB-Modell durch das 256 GB-Modell ersetzt.

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