Neuartiges iPhone trägt Codenamen „Ferrari“

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iphone-6-curved-display-FSMdotCOMBis jetzt waren die Gerüchte rund um ein neuartiges iPhone, welches eventuell iPhone 8 heißen wird, ziemlich vage und es gab keine konkreten Beweise. Nun sind aber auf der chinesischen Social Network-Plattform „Weibo“ interne Apple-Dokumente veröffentlicht worden, welche laut „Forbes“ aus zuverlässiger Quelle stammen sollen.

Drei iPhone-Modelle kommen
Neben dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus, welche die interne Bezeichnung „D20“ und „D21“ tragen, wird auch ein drittes Modell kommen. Dieses trägt zusätzlich zur Bezeichnung „D22“ den Codenamen „Ferrari“ – eventuell auch ein kleiner Hinweis auf das High-End-Modell.

Curved OLED-Display und geteiltes Motherboard
Das an den Kanten abgerundete OLED-Display gilt bereits seit einiger Zeit als mehr oder weniger abgesichert, da andere Quellen schon von einer Bestellung bei Samsung-Display sprechen.

Wirklich neu ist, dass Apple das Motherboard teilen wird (siehe Skizzen unterhalb), um bei der Platzaufteilung flexibler zu sein. Das bedeutet, dass das neue iPhone noch kompakter gebaut werden kann. Des Weiteren wäre es Apple damit möglich, den Homebutton komplett verschwinden zu lassen und in das Display zu integrieren. Es könnte laut Forbes aber auch sein, dass Apple in diesem Zuge den Homebutton durch ein verändertes Bedienkonzept ersetzt.

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Nicht bestätigt ist bis jetzt das drahtlose Laden. Wir können also gespannt sein, welche Informationen in den nächsten Wochen und Monaten noch durchsickern werden.

Apple-Hardware 2017: USB C-iMac und schnellere Notebooks

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Gestern haben wir darüber berichtet, dass Tim Cook in einem Interview mit TechCrunch verlauten hat lassen, sich um die Mac-Sparte keine Sorgen machen zu müssen. Bereits heute gibt es weitere Informationen zu diesem Thema.

Update für iMacs und MacBook
Wie Bloomberg berichtet, hat Apple ein Update für die iMacs in Planung, welches im nächsten Jahr kommen soll. Allerdings ist nicht von radikalen Umwälzungen auszugehen, sondern lediglich von einem dezenten Update. Demnach sollen die neuen iMacs mit USB C-Schnittstellen ausgestattet werden und auch mit einer neuen AMD-Grafikeinheit ausgestattet werden.
Auch das MacBook soll erneut mit einem kleinen Update versehen werden, welches sich – wenig überraschend – leistungssteigernd auswirken soll.

Standalone TouchBar-Keyboard?
Immer wieder ist in den letzten Wochen davon die Rede, dass Apple an einem Standalone TouchBar-Keyboard entwickelt, um hier ein ähnliches Arbeitsumfeld schaffen zu können, wie es jetzt schon beim MacBook Pro der Fall ist. Ein Release soll aber angeblich davon abhängig sein, wie die TouchBar beim MacBook Pro angenommen wird.

Weitere Informationen sind bis jetzt nicht durchgesickert. Von den „großartigen Desktops“, die Apple angeblich in der Pipeline und von denen Tim Cook gesprochen hat, sind wir allerdings weit entfernt. Vielleicht kann uns der Konzern aber doch wieder einmal überraschen.

Tim Cook: Mac-Fans brauchen sich keine Sorgen machen!

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macbook_pro_touch_id-mr_Nicht wenige Mac-Fans sind zunehmend von Apple enttäuscht, da der Konzern im bald abgelaufenen Jahr in dieser Hinsicht lediglich ein neues MacBook Pro mit TouchBar gezeigt hat. Und selbst dieses Modell sorgt nach wie vor für Diskussionen. Apple wurde deshalb in den letzten Wochen und Monaten bereits des öfteren vorgeworfen, den Fokus mehr und mehr in Richtung iOS zu lenken und die Desktop-Sparte zu vernachlässigen. Sogar ein langsamer Abschied von den Desktop-Macs wurde befürchtet.

Tim Cook beruhigt
Offenbar hat auch CEO Tim Cook diese Diskussionen mitbekommen und beruhigt jetzt in einem Interview mit TechCrunch die zunehmend ungeduldige Kundschaft – Zitat:

„Some folks in the media have raised the question about whether we’re committed to desktops. If there’s any doubt about that with our teams, let me be very clear: we have great desktops in our roadmap. Nobody should worry about that.“

Was genau kommen wird – ein neuer Mac Pro, ein Mac mini oder iMac etc. – hat Tim Cook natürlich nicht verraten. Wir müssen uns quasi mit diesem kleinen „Weihnachtsgeschenk“ des CEO zufrieden geben, haben dafür aber die Gewissheit, dass Apple die Desktop-Sparte weiterhin als wichtigen Markt sieht.

Nebenbei erwähnt Tim Cook in diesem Interview auch, dass sich Apple darauf konzentriert, Hardware, Software und andere Services immer weiter zusammenzubringen. Tim Cook verweiset hier auf die Apple Watch, ResearchKit und CareKit.

 

Weitere Gerüchte zum iPhone 7S bzw. iPhone 8

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150602_iphone_7_concept_4In den letzten Wochen war es ziemlich ruhig rund um die Gerüchte des kommenden iPhone 7S bzw. iPhone 8. Über das Wochenende sind aber unter anderem über den für gewöhnlich gut informierten japanischen Apple-Blog Mac Otakara neue Details bekannt geworden.

iPhone 7S/Plus praktisch unverändert
Interessant ist, dass es nächsten Herbst doch ein iPhone 7S/Plus geben wird, welches nahezu äußerlich nahezu unverändert belassen werden soll. Dies wäre auch eine typische Vorgangsweise von Apple bei einer S-Reihe. Lediglich eine neue Farbe, nämlich Rot, soll eingeführt werden.
Im Innenleben soll sich mehr tun, denn hier wird vermutlich der neue A11-Chip zum Einsatz kommen. Von kabellosem Laden ist bei diesem Modellen auch nicht mehr die Rede.

Premium-Variante (iPhone 8) soll kommen
Neben den akutalisierten Modellen soll aber doch (wie auch schon in den letzten Monaten spekuliert wurde) ein komplett neues Modell auf den Markt gebracht werden – dies berichtet der „Korea Herald„. Das vermeintliche Jubiläumsmodell soll mit einem OLED-Curved-Display ausgestattet sein, ähnlich wie das Galaxy S7 Edge. Über die Displaygröße wurde nichts verraten, aber hier wird schon seit längerem vermutet, dass es sich zwischen dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus (ca. 5,1-Zoll) bewegen wird. Die Displays sollen übrigens von Samsung Display kommen, weil dort die nötigen Kapazitäten von geschätzten 70 bis 100 Mio. Einheiten vorhanden sind.

Es bleibt festzuhalten, dass die Gerüchtelage weiterhin sehr vage ist. Dennoch scheint sich herauszukristallisieren, dass Apple neben dem normalen Update auch ein Jubiläumsmodell mit besonderen Features aus dem Hut zaubern könnte.

 

Apple Campus 2: 6 Monate Baufortschritt im Zeitraffer [VIDEO]

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glass-apple-campus2Wer am Bau des neuen Hauptquartiers von Apple interessiert ist, dem wird dieses Video sicherlich gefallen. Es wird nämlich der Baufortschritt des Apple Campus 2 der letzten 6 Monate im Zeitraffer zusammengefasst.

In den knapp 4 Minuten lässt sich gut mitverfolgen, welche Fortschritte erzielt worden sind.  Die finalen Arbeiten sollen laut letzten Informationen Mitte 2017 abgeschlossen sein.

Ein erster Blick auf die AirPods: Unboxing-Video!

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landscape-1473274382-airpodsDie Kollegen von AppleInsider haben bereits ihre bestellten AirPods bekommen und das Unboxing in einem Video verarbeitet.

Es wird aber nicht nur gezeigt, wie die kabellosen InEars verpackt sind, sondern auch, wie das Pairing funktioniert und wie sie zu verwenden sind. Somit können sich Interessierte einen ersten Eindruck verschaffen.

Wem die AirPods gefallen und sie bestellen will, muss inzwischen allerdings eine lange Lieferzeit in Kauf nehmen. Derzeit beträgt diese nämlich schon 6 Wochen.

 

„Super Mario Run“ steht zum Download bereit

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bildschirmfoto-2016-11-16-um-05-29-42Viele Super Mario-Fans haben sicherlich schon lange auf diesen Tag gewartet. Seit kurzem steht nämlich „Super Mario Run“ im App Store zum Download zur Verfügung. Die Neuauflage des Spiels wurde bereits mit viel Vorschusslorbeeren bedacht. Wer sich davon nicht beeinflussen lassen will, hat auch die Möglichkeit, die App anzutesten – ein Anfangsteil ist nämlich kostenlos. Sollte das Spiel einem dann gefallen, müssen allerdings 10 Euro bezahlt werden. Dafür verspricht Nintendo, dass keine weiteren versteckten Kosten (also In-App-Käufe) beinhaltet sind.

Damit ihr euch auch schon im Vorfeld ein Bild über den Klassiker machen könnt, haben wir euch unterhalb noch ein Gameplay-Video eingebettet. Wir sind auf eure Rückmeldungen gespannt!

AirPods ab 20.12 doch noch lieferbar

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Wer ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk haben möchte oder sich selbst die neuen AirPods zu Weihnachten schenken wollte hat nun doch etwas Glück. Laut Apple-Webseite sind die neuen AirPods nun doch noch in diesem Jahr lieferbar und sollen kurz vor Weihnachten noch an die Kunden ausgeliefert werden. Laut Apple habe man sich dafür entschieden so lange zu warten bis die Hardware und auch die Software zusammenspielt. Insidern zufolge gab es noch Probleme beim Verbindungsaufbau und bei der Übertragung des Signals. Nun scheint man sich aber sicher zu sein, dass die Probleme ausgeräumt worden sind.

Die Lieferzeit selbst wird mit wenigen Tagen deklariert und man kann wirklich davon ausgehen, dass die Geräte noch vor Weihnachten zuhause ankommen. Die ersten Erfahrungsberichte werden dann Aufschluss geben ob die Probleme die Apple zu einer späteren Lieferung gezwungen hat auch ausgeräumt sind. Wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden.

Apple schiebt macOS Sierra 10.12.2 nach

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macOS-Sierra-SiriNachdem Apple gestern iOS 10.2 veröffentlicht hat, schiebt das Unternehmen nur einen Tag später auch ein Update für das Desktop-Betriebsystem (Version 10.12.2) nach. Wie in unterhalb eingebetteten Screenshot (etwas klein) nachzulesen ist, hat Apple unter anderem die Konfiguration und Zuverlässigkeit des „Automatischen Entsperrens“ verbessert. Wichtig ist sicher auch, dass die Grafikprobleme beim neuen MacBook Pro behoben sein sollen.

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Natürlich wird seitens Apple allen Nutzern dieses Update empfohlen. Wie üblich, empfehlen wir vorher ein Backup zu machen.

AirPods ab jetzt bestellbar

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Nachdem das ansonsten über zuverlässige Quellen verfügende Wall Street Journal vor wenigen Tagen darüber berichtet hat, dass die AirPods wohl nicht mehr vor Weihnachten erhältlich sein werden, kommt diese Nachricht nun doch etwas überraschend.

Noch vor Weihnachten!
Apple hat es also doch noch rechtzeitig geschafft, die Probleme bei den drahtlosen Kopfhörern zu beheben. Wie auf der Apple-Homepage nachzulesen ist, werden die AirPods derzeit bis zum 22. Dezember geliefert. Ob dies auch so bleibt, wagen wir zu bezweifeln, da der Verkaufsstart gleichzeitig in 100 Ländern stattfindet. Wer also noch vor Weihnachten einem Verwandten, Bekannten oder sich selbst die AirPods schenken will, sollte sich schnell entscheiden.

Über den Grund der Verzögerung kann übrigens nach wie vor nur spekuliert werden. Angeblich soll es Probleme bei der Bluetooth-Verbindung gegeben haben. Seitens Apple gibt es aber – wie so oft – keine offizielle Stellungnahme.