Apple arbeitet weiter an 10,5 Zoll iPad – Launch im Frühjahr

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Apple hat in diesem Jahr im Bereich der Produktneuheiten sehr gut abgeliefert, doch nun scheint sich in diesem Jahr nicht mehr viel zu rühren. Im Frühjahr jedoch soll es gleich mit großen Neuigkeiten aus dem Bereich der iPads weitergehen. Laut neuesten Quellen aus Asien soll Apple bereits im Dezember damit beginnen, die 10,5-Zoll-Displays für ein neues iPad zu produzieren. Dieses Tablet soll sich besonders am Bildungsmarkt orientieren, der dem Unternehmen immer weiter aus den Händen gleitet.

Ausgestattet wird das neue iPad mit dem A10X-Prozessor, der auch im iPad Pro mit 12,9-Zoll zum Einsatz kommt. Außerdem wird darüber spekuliert, dass das neue iPad praktisch randlos ist und somit trotz größerem Display annähernd dieselben Ausmaße haben soll, wie das 9,7-Zoll-Modell.

Es könnte sogar soweit kommen, dass Apple in absehbarer Zeit die 9,7-Zoll-Linie komplett einstampft und durch das neue iPad ersetzt. Vorerst bleibt das kleine iPad Pro laut Digitimes aber im Programm. Der Preis soll aber gesenkt werden, um mit Android-Modellen konkurrieren zu können. Hier ist aber sehr wichtig, dass der Preis im Bildungsbereich auch wirklich stimmt, den dann könnte Apple eventuell wieder etwas verlorenen Boden gut machen. Ein Release ist übrigens für März oder April zu erwarten.

Black Friday bei Apple: Bis zu 150 Euro geschenkt!

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Es ist wieder „BlackFriday“ und viele Online-Anbieter haben wirklich gute Angebote parat. Auch Apple hat sich dazu entschlossen diesem Trend zu folgen und hat auf ausgewählte Produkte die Aktion gestartet. Man kann beispielsweise ein iPhone 6S kaufen und bekommt dafür als Black-Friday-Aktion einen 50 Euro Gutschein geschenkt. Kauft man eine Apple Watch wird der Rabatt auf 25 € reduziert. Bei den iPads liegt der Rabatt-Gutschein bei 100 € – bei den Macs bei 150 €. Der Trick hinter der Geschichte ist, dass man das Produkt in vollem Rahmen bezahlt und von Apple dann zusätzlich noch einen Gutschein spendiert bekommt.

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Dies ist natürlich ein weiterer Anreiz ein anderes Produkt zu kaufen, oder sich bei iTunes mit neuen Spielen oder neuer Software einzudecken. Wir finden diese Aktion von Apple zwar nicht so gut wie in den letzten Jahren, aber der Konzern hat sich immerhin etwas überlegt. Das neue MacBook Pro ist natürlich auch in der Aktion inbegriffen und Kaufwillige bekommen 150 € beim Kauf spendiert.

Österreich: iPhone 6S-Akkutausch kann bis zu 2 Wochen dauern

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Wer sich dafür entschieden hat, sein iPhone 6S aufgrund eines defekten Akkus reparieren zu lassen, könnte ein blaues Wunder erleben. Laut neuesten Informationen ist das Austauschprogramm sehr gut angelaufen und wird auch von vielen Nutzern in Anspruch genommen. Doch genau hier hakt es. Wie betroffene Kunden berichten, sind aber viele Retail-Seller wie zB McShark vom Ansturm etwas überrascht, denn eine Reparatur dauert zwischen 3 und 5 Tage. Es wird allerdings auch darüber berichtet, dass einige Kunden bis zu 2 Wochen warten müssen. Ein zusätzliches Problem ist, dass zudem oftmals nicht genügend Ersatzleihgeräte verfügbar sind.

Wer also sein iPhone noch vor Weihnachten zurück haben möchte, muss jetzt schnell reagieren oder einfach abwarten, bis sich der erste „Run“ gelegt hat. Dies wäre sicherlich eine Option, die aber zur Folge haben könnte, dass man sein Gerät erst im Januar eintauschen könnte. Wer nicht so lange warten kann, muss wohl oder übel die langen Wartezeiten in Kauf nehmen.

iPhone 8: Drahtloses Laden wird zusätzlich verfügbar sein

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Die Gerüchte rund um das iPhone 8 kommen langsam aber sicher in Fahrt. Diesmal drehen sie sich um die neue Ladefunktion, die Apple in das iPhone 8 integrieren möchte. So soll drahtloses Laden direkt in das iPhone integriert werden, aber das Ladegerät für die Funktion soll nicht im Standard-Lieferumfang enthalten sein. Vielmehr muss der Kunde extra in die Tasche greifen, um sich die passende Ladestation zu besorgen. Apple wird angeblich weiterhin ein Lightning-Kabel in den Lieferumfang mitgeben und so das klassische Laden ermöglichen.

Ist das sinnvoll?
Apple wird damit vermutlich wieder einige Kunden vergraulen, da man sich in diesem Bereich eigentlich keine zusätzlichen Kosten für ein Ladegerät wünscht. Somit müsste man alleine für die Funktion des drahtlosen Ladens nochmals extra in die Tasche greifen, damit die gesamte Thematik überhaupt funktioniert.

Jonathan Ive verlässt Apple nicht!

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Es ist durchaus interessant zu beobachten, wie schnell sich die Medienwelt eines Gerüchtes annimmt und dann auf ein Volumen aufbläst, dass sich vorher keiner vorstellen konnte. Genau dies ist jetzt mit einem Zitat von John Gruber (renommierter Apple-Experte) passiert. Er meinte in einem Interview, dass er gehört haben möchte, dass sich Jonathan Ive nicht mehr sonderlich mit dem Produktdesign befasst, sondern mit anderen Dingen bei Apple. Schnell wurde diese Aussage genommen und daraus ein Gerücht gezimmert, dass Apple Jonathan Ive vielleicht sogar aus dem Team drängen möchte. Diese Meldung ging dann wie ein Lauffeuer durch die Gerüchteküche und die Falschmeldung war perfekt.

Alles nur Blödsinn
John Gruber hat sich mit seinen Quellen nochmals „unterhalten“ und seine Aussage sehr schnell wieder revidiert. Apple sei sehr von der Arbeit von Jonathan Ive angetan und man habe nicht den Wunsch ihn zu verlieren. Somit ist die Welt rund um Apple wieder in Ordnung und der „Steve Jobs-Nachfolger“ wird weiterhin im Unternehmen bleiben und für tolle Produktdesigns sorgen.

Samsung will anscheinend auch Jet Black-Smartphone kopieren

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Schon Anfang Dezember soll es soweit sein. Wie aus internen Quellen berichtet wird, soll Samsung an einer Adaption des Samsung Galaxy S7 arbeiten, nämlich in der Farbe Jet Black. Natürlich wird Samsung die Farbe nicht so nennen, aber unterm Strich wird genau die Farbe von Apple kopiert, um sich auf dem Markt weiter behaupten zu können. Apple hat es mit dem iPhone 7 geschafft, eine neue Zielgruppe anzusprechen, die auf Hochglanz-iPhones abfährt und genau diese Zielgruppe will nun auch Samsung ansprechen.

In den Augen vieler Experten ist dies wieder nur eine Masche, um die Käufe des iPhone 7 zu bremsen und um mögliche „Wechsler“ vom iPhone zu Android dazu zu bringen, auf ein Samsung-Gerät zu setzen. Vielleicht sollte sich Samsung in diesem Bereich wirklich einmal etwas Eigenes einfallen lassen, da man fast jeden Farbentrend von Apple kopiert hat.

32 GB Arbeitsspeicher hätte weniger Akku für MacBook Pro zur Folge

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Das neue Macbook Pro ist eigentlich am letzten Stand der Technologie angelangt und man ist in Fachkreisen der Meinung, dass dies wohl das beste Macbook Pro von Apple geworden ist, welches je auf den Markt gekommen ist. Doch einige Nutzer sind von Apple enttäuscht, da Apple darauf verzichtet hat es möglich zu machen, mehr 16 GB Arbeitsspeicher in das Gerät zu verbauen.

Phil Schiller hat sich zu diesem Thema nun geäußert und gibt an, dass man sich für mehr Akkulaufzeit und nicht für mehr Arbeitsspeicher entschieden habe, da der Verbau von maximal 32 GB Arbeitsspeicher den Einsatz eines anderen Speichersystems zur Folge gehabt und somit eine höhere Akkuleistung nach sich gezogen hätte. Zudem hätte für 32 GB RAM ein größeres Logicboard verwendet werden müssen, was für weniger Platz für Akkus und wiederum weniger Laufzeit gesorgt hätte.

 

Apple stellt angeblich AirPort-Serie ein

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Wie Bloomberg von Apple-Insidern erfahren hat, hat sich das Unternehmen aller Wahrscheinlichkeit nach dazu entschlossen, die komplette AirPort-Serie einzustellen, da sich der Konzern mehr auf die profitableren Verbraucherprodukte konzentrieren will. Das Team rund um die AirPort-Serie soll auch schon von den Projekten abgezogen worden sein, um – unter anderem – bei der Weiterentwicklung des Apple TV mitzuarbeiten. Somit kann man davon ausgehen, dass auch Produkte wie zB die TimeCapsule nicht mehr weitergeführt werden und Apple sich hiermit keine Freunde machen wird.

Apple wird auf Drittanbieter setzen
Beobachtet man die Entwicklung der letzten Monate, entsteht der Eindruck, dass Apple versucht, immer mehr „Rand-Produkte“ abzustoßen und durch Produkte von Drittanbietern zu ersetzen (zB Thunderbolt-Display), um das Produkt-Portfolio zu straffen. Apple wird vermutlich auch in dieser Hinsicht auf Drittanbieter setzen, der sich dem Thema annehmen wird, oder eine andere Lösung für das Problem zur Verfügung stellt. TimeCapsule ist und bleibt aber für viele Mac-Nutzer ein wichtiges Tool, um ihre Daten zu sichern.

Apples berühmter Weihnachtsspot ist da!

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Es ist wieder soweit: Das Weihnachtsmärchen hat auch für Apple wieder begonnen und die wichtigste Zeit im Jahr wird mit einem Werbespot von Apple eingeläutet. Wir sind der Meinung, dass Apple sich diesmal wirklich sehr viel Mühe gegeben hat, den Geist von Weihnachten einzufangen. Es wurde ein sinnlicher Spot geschaffen, der sehr wenig Produkte von Apple integriert hat.

Der Konzern hat auch einen Message verbaut: „Open you heart for everyone“! Manche finden dies etwas „schnulzig“, andere wiederum sehr gelungen. Wir finden es einen guten Mix und wünschen euch auch schon auf diesem Weg einen guten Start in die besinnliche Weihnachtszeit.

Apple will wahrscheinlich in den USA produzieren

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Wie es scheint, hat sich mit der Wahl von Donald Trump auch für Apple einiges geändert und man befürchtet, dass der Konzern dazu gezwungen werden könnte, das iPhone in den USA zu produzieren und nicht mehr wie gewohnt in China. Aus diesem Grund hat man sich bei Apple schon mit Foxconn zusammengesetzt, um zu prüfen, was es kosten würde, die Produktion längerfristig in die USA zu verlegen. Doch gibt es von Seiten Apple noch große Hürden, die bei diesem Vorhaben genommen werden müssen.

Mangel an Fachkräften das Problem
Das größte Problem ist der Mangel an Fachkräften die in diesem Bereich in den USA fehlen und in China teilweise direkt im Werk ausgebildet werden. Fakt ist, dass in den USA kaum Konzerne in diesen Bereichen fertigen und somit auch die Ausbildungsplätze sehr dünn angesiedelt sind. Apple könnte sich aber vorstellen auch in diesem Bereich eine Vorreiterrolle zu übernehmen, um diesen Zweig auch weiter auszubauen – dies wird aber Jahre dauern, so Experten.

Was haltet ihr von einem iPhone „Made in den USA“?