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Nachdem in den USA schon das neue Feature von Spotify genutzt werden kann, müssen sich User in der EU noch etwas gedulden, um das “Familien-Abo” von Spotify genießen zu können. Grund für diesen Schritt ist der Umstand, dass viele Nutzer ihren Account mit ihren Liebsten teilen, um nur ein Abo nutzen zu müssen. Dies ist aber nicht immer so einfach, da das Abspielen auf den Endgeräten nur einmal und nicht mehrmals zur selben Zeit stattfinden kann. Nun hat Spotify eine sehr interessante Idee präsentiert, nämlich die Nutzung eines Accounts mit 5 verschiedenen Nutzern.

Der Hauptnutzer muss das volle Spotify-Abo bezahlen und jeder weitere Account muss nur noch die Hälfte des regulären Preises zahlen. Somit kann man zB um rund 15 Euro eigentlich alle Inhalte Problemlos auch zu zweit nutzen und hat 5 Euro gespart. Somit könnte Spotify erreichen, dass in vielen Familien, wo mehrere normale Abos zu teuer wären, ein Account mehrfach genutzt wird, wodurch sich für das Unternehmen eine zusätzliche Einnahmequelle ergibt.

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Viele von euch haben sich sicherlich gedacht, dass Apple neben dem iMac auch ein neues Thunderbolt-Display mit 5K-Technologie auf den Markt bringt. So wie es aber derzeit aussieht, wird Apple solch ein Display wahrscheinlich nicht so schnell in den Regalen stehen haben. Grund dafür sind nicht etwa Marketingmaßnahmen seitens Apple, sondern einfach eine technische Limitierung, die nicht so einfach aufgehoben werden kann. Der von Apple verbaute Displayport (1.2) unterstützt im Moment keine 5K-Auflösung und somit auch kein Thunderbolt-Display mit dieser Auflösung.

Daher kann man sowohl an den iMac 5K als auch an den Mac Pro kein solch ein Display anschließen, ohne das Bild nach unten zu skalieren und aus diesem Grund hat sich Apple dagegen entschieden. Vielleicht können wir im nächsten Jahr damit rechnen, wenn der neue Display-Port in den Geräten von Apple verbaut wird. Mit dieser Technologie wäre es dann möglich auch ein externes Display mit 5K Auflösung zu betreiben.

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Apple hat mit der besten Konfiguration des iMac 5K offensichtlich eine wahre Meisterleistung vollbracht und kann in den Benchmark-Tests sogar den kleinsten Mac Pro in die Schranken weisen. Damit hat der Konzern gezeigt, dass ein All-In-One Rechner mit einem Power-Rechner mithalten kann und dass man sich mit einem iMac auf dem Tisch sicherlich nicht verstecken braucht. Erstaunlich ist zusätzlich, dass Apple mit einer deutlich höheren Grafik-Belastung wegen des 5K-Displays immer noch so gut Werte erzielen kann.

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Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
Sucht man sich die beste Leistung und den meisten RAM beim neuen iMac 5K Retina aus, kommt man zwar auf gut 3.700 Euro, hat aber ein 5K-Display und einen stärkeren Rechner als einen Mac Pro, der mit 3.000 Euro zu Buche schlägt. Rechnet man beim Mac Pro noch ein 4K-Display dazu, kommt man hier sicherlich auf einen höheren Preis bei einer niedrigeren Leistung. Zusätzlich haben wir die RAM direkt von Apple bestellt und nicht von eine Drittanbieter was den Preis des iMac 5K gegenüber dem Mac Pro nochmals um 600 € drücken würde.

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Wir haben am Wochenende schon darüber berichtet, dass das neue iPad Air 3G (LTE) mit einer Apple-SIM-Karte versehen ist, um die Programmierung von verschiedenen Netzbetreibern direkt auf den Geräten zu erlauben. Nun haben sich erstmals österreichische und auch deutsche Netzbetreiber zu diesem Fakt geäußert und man kann klar sagen, dass die Idee von Apple nicht auf allzu viel Gegenliebe stößt. Die Netzbetreiber fürchten sich eher von der kundenfreundlichen Lösung die Apple anbietet, da dann relativ einfach verschiedene Netzbetreiber mit einem Tablet genutzt werden könnten.

In den USA ist solch eine Technologie sehr hilfreich, da es Landstriche gibt, die nur von einem Netzbetreiber abgedeckt werden. T-Mobile bietet aus diesem Grund in den USA schon ein passendes Paket an, nur die heimischen Netzbetreiber scheinen sich noch zu sträuben. Grund dafür ist, dass der Netzbetreiberwechsel für den Kunden nicht so einfach gemacht werden soll und man nicht einfach zwischen den Betreibern “switchen” kann, um die besten Möglichkeiten für den Kunden zu gewährleisten. Apple könnte aber dennoch für andere Hersteller den Anstoß gegeben haben.

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Bei Google ist das Eintragen von Unternehmen schon zum “Standard” geworden und man kann sich damit auch einen klaren Vorteil erwirtschaften, wenn das Unternehmen eingetragen ist. Nun hat auch Apple damit begonnen, kleine Firmen in seinen Dienst aufzunehmen und die Geschäftsadressen zu speichern. Dies dient hauptsächlich dazu, den Dienst mit noch mehr Informationen zu füttern und um einen besseren Kartendienst anbieten zu können.

Erste Vorboten für Web-Version
Bis jetzt gibt es noch keine Anzeichen dafür, dass es eine Web-Version von Apple Maps geben wird. Solche Eintraghilfen sind aber meist ein klares Indiz dafür, dass Apple auch mit solchen Gedanken spielt und erst genügend Daten gesammelt haben möchte, um den Kartendienst der Öffentlichkeit vorzustellen. Wie so oft, ist der Dienst vorläufig nur in den USA verfügbar, aber es wird hoffentlich nicht lange dauern, bis der Dienst auch in Europa verfügbar sein wird.

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Apple ist und bleibt einfach eine sehr beeindruckende Marke, die vielen Mythen um sich schart. Aus diesem Grund hat es wieder ein Apple der ersten Generation in ein Auktionshaus geschafft und einen neuen Rekord erzielen können. Rund 748.000 Euro wurden für das Gerät gezahlt. Dieses Geld kam vom Henry Ford-Museum, das unbedingt ein Exemplar haben wollte. Woher das Gerät genau kommt wurde bis jetzt nicht veröffentlicht und wird wahrscheinlich auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Der erste Apple wurde für 666,66 US-Dollar verkauft und gut 200 Geräte wurden auch ausgeliefert. Genau diese Geräte sind für viele Nutzer einfach ein Highlight, da es die Ära des Computers eingeläutet hat und Steve Jobs wahrscheinlich selbst Hand angelegt, hat um den Rechner zusammenzubauen.

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