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roaming

Gute Nachrichten gibt es für alle Urlauber und Geschäftsreisende innerhalb der EU: Ab heute gelten nämlich laut EU-Verordnung neue Tarife. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn die Gebühr ist vom Inlandstarif abhängig. Beinhaltet dieser Freieinheiten, was vielfach der Fall sein dürfte, sind für Gespräche, SMS und Datennutzung im Ausland ab heute Aufschläge fällig:

  • Abgehende Anrufe: EUR 0,06
  • SMS: EUR 0,024, für den Empfang darf kein Aufschlag verrechnet werden
  • Daten: EUR 0,06/MB, dies gilt auch für MMS falls diese inkludiert sind

Verfügen Kunden über einen Tarif mit Minutenabrechnung, müssen diese mehr bezahlen. Dies gilt auch für jene Mobilfunk-Nutzer, welche die inkludierten Freieinheiten überschreiten:

  • Abgehende Anrufe: EUR 0,228
  • SMS: EUR 0,072
  • Daten/MMS: EUR 0,24/MB bzw. pro MMS

Für ankommende Anrufe darf immer nur ein maximales Entgelt von EUR 0,01368 (inkl. USt) verrechnet werden.

Diese Regelung gilt allerdings nur bis zum 15. Juni 2017. Dann sollen EU-weit die Roaming-Gebühren abgeschafft werden – dies ist zumindest geplant. In Österreich hat A1 bereits von sich aus bei den neuen Tarifen diese abgeschafft- wir haben berichtet. Es bleibt abzuwarten, ob T-Mobile oder „3“ in den nächsten Tagen und Wochen auch mit ähnlichen Tarifen nachziehen werden.

 

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Apple Watch 2

Apple hat sich auch bei der letzten Quartalskonferenz wiederum dafür entschieden, die Verkaufszahlen der Apple Watch unter Verschluss zu halten. Aus diesen Gründen muss man sich auf Statistiken und Berechnungen diverser Analysten und Institute stützen, die veröffentlicht werden. So soll nun eine Befragung und auch eine Beobachtung des Marktes ergeben haben, dass Apple zwischen 2 und 2,2 Millionen Geräte im ersten Quartal dieses Jahres verkaufen hat können. Dies würde wiederum einen Rückgang bei den Verkaufszahlen bedeuten. Apple hat wahrscheinlich darauf reagieren müssen und deshalb den Preis der Apple Watch gesenkt, um die Verkaufszahlen wieder anzukurbeln.

Es wird auf Apple Watch 2 gewartet
Die Apple Watch ist nun ziemlich genau ein Jahr im Handel, weshalb viele schon fieberhaft auf ein neues Gerät warten. Zwar kann man davon ausgehen, dass die Apple Watch erst in einigen Monaten erneuert wird, aber dennoch greifen nun viele nicht mehr zu, da man sich auf die zweite Generation freut und hier kein altes Gerät haben möchte. Apple wird wahrscheinlich aber erst zur iPhone-Keynote neue Informationen veröffentlichen und dann könnten wir immer noch bis Anfang 2017 warten müssen, bis das neue Modell auch in den Handel kommt.

Die Apple Watch ist ein Mysterium, welches wir noch nicht ganz durchblicken und auch die Entwickler hinter den verschiedenen Apps sind sich noch unsicher, ob sie wirklich auf diese Plattform bauen können. Apple sollte hier wirklich einmal Zahlen veröffentlichen, damit Entwickler das Potential abschätzen können. Ansonsten werden sich immer mehr Entwickler von der Watch abwenden und das könnte auf lange Sicht der Tod für das Produkt sein.

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Nach dem „Schmähgedicht“, welches für Böhmermann nicht gerade glimpflich ausgegangen ist, wurde eine bereits sehr lange Radio-Sendung auf einem öffentlichen Sender direkt gekappt. Nun waren Böhmermann und sein Co-Moderator Schulz auf der Suche nach einer neuen Plattform, welche die Radiosendung ausstrahlen möchte. Überraschenderweise hat sich Spotify dazu bekannt und ordentlich Geld in die Hand genommen, um die beiden Moderatoren für sich zu gewinnen. Wie viel Geld hier wirklich geflossen ist, ist nicht bekannt, aber die Honorarverhandlungen scheinen ordentlich gewesen zu sein.

Spotify sichert sich immer mehr exklusive Inhalte
Erstaunlich ist, dass man nun auch bei Spotify versucht, exklusive Inhalte zu generieren, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Es scheint sich dahingehend zu entwicklen, dass der Streamingdienst exklusive Künstler an die Plattform binden möchten, um Apple Music einen Strich durch die Rechnung zu machen. Weiters hat Spotify auch in die Zukunft investiert und das Unternehmen CrowdAlbun gekauft, das private Konzerte organisiert und dann direkt ins Netz stellt.

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Es ist kein gutes Zeichen, wenn ein Milliarden schweres Aktienpaket von Apple einfach verkauft wird und das auch noch von einem ehemaligen Verfechter von Apple – Starinvestor Carl Icahn! Wie dieser bekannt gegeben ließ, hat er alle Apple-Aktien abgestoßen und will vorerst nicht mehr in den Konzern investieren. Andere Börsianer folgenden diesem Beispiel und wollen Ihre Apple-Aktien so schnell wie nur möglich unter die Menschen bringen. Dies lässt den Kurs der Aktie weiter fallen und man hat bei Apple nun ein größeres Problem als man sich dies eigentlich erwartet hat. Auslöser für diese Reaktion ist die Quartalskonferenz, die an diesem Dienstag stattgefunden hat.

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Warum werden die Aktien abgetreten?
Carl Icahn gibt auch gleich einen Grund an, warum er das milliardenschwere Paket abgetreten hat: Der sehr wichtige chinesische Markt werde immer instabiler und das wird auch Apple zu spüren bekommen, was zu längerfristigen Einbußen führen könnte, die man so nicht mehr ausgleichen kann. Genauer gesagt sollen sich die Verkaufszahlen in China stark rückläufig entwickeln und die Konkurrenz soll stärker auftreten. Dies könnte Apple seine Stellung in China kosten und das wäre für die nächsten Generationen des iPhones natürlich nicht optimal.

Apple wird auf das iPhone reduziert
Wenn man sich die Berichterstattung über Apple etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass Apple eigentlich nur auf die Verkaufszahlen des iPhones reduziert wird und man die „Nebengeschäfte“ wie beispielsweise die Apple Watch oder auch die Mac- oder iPad-Sparte praktisch nicht beachtet. Dies deutet darauf hin, dass man in diesen Produkte auch keine große Hoffnung setzt und nicht die großen Gewinnbringer sieht. Apple muss also beweisen, dass man auch mit anderen Produkten als dem iPhone Geld verdienen kann und erst dann wird sich die Aktie auf Dauer erholen können.

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Wir haben uns in der Überschrift nicht verschrieben! Das iPhone Plus ist bereits auf dem Markt und bezeichnet ein leicht verbessertes Gerät welches auf einen größeren Bildschirm und eine etwas bessere Kamera setzt. Nun geht man in der Gerüchteküche davon aus, dass Apple in diesem Jahr noch ein iPhone-Modell hinzufügen wird – nämlich das iPhone PRO. Dieses iPhone soll mit den besten Komponenten und den besten Kameras ausgestattet sein und nochmals einen größeren Bildschirm aufweisen. Somit möchte Apple auch dem Trend der Phablets nachgehen, um hier auch Marktanteile zu gewinnen. Zwar wird es in Europa (statistisch gesehen) nicht so viele Nutzer geben, die auf solch ein Gerät setzen werden, aber das Interesse an großen Smartphones ist auf dem chinesischen Markt dafür umso höher.

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PRO-Marke soll gestärkt werden
Apple hat die „Pro-Marke“ schon bei seinen MacBooks eingeführt und auch bei den iPads ist das iPad Pro als das ultimative Gerät anzusehen. Dies würde bedeuten, dass Apple auch beim iPhone versuchen wird, ein ultimatives Gerät zu schaffen, welches natürlich auch vom Preis her deutlich teurer sein wird als die anderen „normalen“ Modelle. Somit würde Apple hier eine große Bandbreite von iPhones schaffen, die vom iPhone SE bis hin zum iPhone Pro reichen würde und das normale iPhone würde genau in der Mitte Platz nehmen.

Was könnte solch ein iPhone kosten?
Da das iPhone PRO sicherlich am oberen Ende der Preistabelle liegen würde, könnte das bedeuten, dass wir mit einem Einstiegspreis um die 9oo Euro rechnen können und das wahrscheinlich für ein 32 GB-Modell. Das würde bedeuten, dass ein iPhone Pro mit 256 GB rund 1200 € kosten könnte, was natürlich ein sehr stolzer Preis für ein Smartphone wäre. Wir sind gespannt, ob Apple dies wirklich machen wird, aber die Zeichen deuten einmal sehr stark darauf hin.

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Offenbar hat sich die Autoindustrie schon auf die Veröffentlichung eines Fahrzeuges von Apple vorbereitet und möchte auch gleich die Grenzen für die kommenden Generationen abstecken. So ließ VW veröffentlichen, dass man keine Kooperation mit Apple oder Google haben möchte und auch nicht damit zu rechnen ist, dass man ein Fahrzeug mit diesen Unternehmen entwickeln wird. Dies bedeutet gleichermaßen, dass wahrscheinlich beide Unternehmen beim Konzern schon angefragt haben, um entweder Komponenten oder ganze Fahrzeuge in Auftrag zu geben. Der größte Autobauer der Welt hat aber keine Interesse an einer Kooperation und das könnte im späteren Verlauf sicherlich zu einem Problem werden.

Auch BMW und andere Hersteller sagen „Nein“
Wie es scheint, hat die Autobauer-Branche wirklich Angst vor einem Einstieg der beiden IT-Großmächte in den Fahrzeugmarkt, weshalb sie versuchen, die Konkurrenz so gut es geht auszubremsen. BMW und auch Ford haben die Verhandlungen mit den Unternehmen bereits abgebrochen und wollen diese auch nicht mehr weiterführen. Für Apple und Google stellt dies ein großes Problem dar, da man auf verschiedene Komponenten wesentlich einfacher hätte zugreifen können, wenn man einen starken Partner an der Seite hat. Auch die Ressourcen der großen Autobauer hätten genutzt werden können.

Vereitelt dies die Pläne von Apple?
Vermutlich nicht, aber Apple muss sicherlich einige Komponenten irgendwo anders fertigen lassen, was mehr Zeit und auch Geld kosten könnte. Es gibt immer noch Firmen wie Magna oder andere kleine Hersteller, die auf solch einen Auftrag nur warten und Apple oder auch Google mit offenen Armen empfangen werden. Wie sich andere Hersteller wie VW mit dem Thema Elektroauto weiter auseinandersetzen werden, hängt sehr stark von der Konkurrenz ab, denn hier ist man noch ziemlich am Anfang der Entwicklung und könnte sehr schnell überrollt werden. Daher wahrscheinlich auch die vehemente Ablehnung gegen Google und Apple!

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