So wirbt Apple Arbeitskräfte ab

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Es ist immer wieder interessant, ein wenig hinter die Kulissen von Apple zu blicken und einen kleinen Einblick in verschiedene Vorgänge zu erhalten. So hat nun ein ehemaliger Marketing-Mitarbeiter von Apple – Michael Gartenberg – einige Details über sein „Bewerbungsgespräch“ bei Apple veröffentlicht. Gartenberg nahm als Analyst immer wieder bei Keynotes von Apple teil und eines Tages bat man ihn von Seiten Apple um 10 Minuten seiner Zeit. Ein Apple-Mitarbeiter fragte ihn in diesen 10 Minuten einfach: „Hey, willst du zu uns kommen und hier arbeiten?“ Dies war auch schon das gesamte Gespräch rund um das Jobangebot.

Man weiß nicht, was man kriegt
Gartenberg nahm natürlich an und wurde wenige Tage später direkt zu Apple nach Cupertino eingeladen, ohne überhaupt zu wissen was er bei Apple machen soll. Erst direkt bei Apple wurde er über die Position im Marketing eingeweiht und Gartenberg nahm an. Schon am ersten Tag bemerkte er die Strenge bei Apple und die damit verbundene Disziplin. Ein Rechtschreibfehler in einer seiner ersten Mails wurde gleich mit dem Satz kommentiert, dass man bei Apple sehr viel Wert auf diesen Bereich legen würde und man sich bitte daran zu halten habe.

Dennoch spricht Gartenberg sehr gut über Apple und laut seinen Aussagen, sei Apple einer der besten Arbeitgeber der Welt und er würde die 3 Jahre beim Konzern nicht missen wollen. Weitere Informationen werde er nicht preisgeben, denn alles was bei Apple passiert, bleibt auch bei Apple!

HOT: Die komplette iPhone 7-Reihe (inkl. Pro) auf einem Foto

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Es ist das erste Mal, dass es alle kommenden iPhones auf ein Foto geschafft haben und das noch vor dem Release durch Apple. Auf dem Foto sollen nun die zwei normalen und bereits bekannte Modelle zu sehen sein und einmal ein völliges neues Gerät, das iPhone 7 PRO. Zu erkennen ist das Gerät eigentlich nicht, da es genau so aussieht wie das iPhone 7 Plus, sich aber durch Speicherplatz und SmartConnector von den anderen Geräten abheben soll. Apple verfolgt damit eine ähnliche Strategie wie bei den iPads und will für jeden Geldbeutel und für jede Nutzerschicht ein passendes iPhone auf den Markt bringen.

Unklar ist noch, ob das iPhone 7 Plus mit einer Dual-Kamera ausgestattet wird oder nur das iPhone 7 Pro mit dieser Funktion auf den Markt kommt. Laut neuesten Informationen soll sich Apple nämlich dafür entschieden haben, das Plus-Modell nur mit einer normalen Kamera auszustatten, um den Unterschied zum 4,7-Zoll-Modell nicht zu groß zu gestalten.

Genau diese Entscheidung finden wir wirklich sehr gut, da es sonst einfach ein zu großer Unterschied zwischen Plus und normalen Modell gegeben hätte. Natürlich sind dies alles nur Gerüchte, die nicht bestätigt sind, aber langsam machen die Informationen der letzten Wochen und Monaten Sinn.

iOS 10: Beta 3 ist erschienen

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Gestern Abend gingen sehr viele neue Software-Versionen von Apple online. Nach dieser Update-Welle hat Apple auch gleich noch die neueste Version von iOS 10 auf den Markt geworfen und liegt nun bei der dritten Beta-Version der neuen Software. Bislang gibt es nur kleine Veränderungen, die Apple an dem neuen Betriebssystem vorgenommen hat und es sind noch keine großen Neuerungen ans Tageslicht gekommen.

Detailarbeit von Apple
Dennoch haben wir jetzt schon kleine Details erkannt, die in der zweite Beta-Version noch nicht zu 100 Prozent gepasst haben – diese hat Apple nun ausgebessert. Wahrscheinlich wird man sich jetzt mit der Stabilität und den Schönheitskorrekturen beschäftigen, die für das System auch sehr wichtig sind.

Das Update kann wie gehabt über die Software-Aktualisierung auf die verschiedenen Geräte geladen werden und man kann auch die Public-Beta-Version ohne Probleme aktualisieren.

Apple veröffentlicht iOS 9.3.3, OS X 10.11.6, watchOS 2.2.2 und tvOS 9.2.2

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iOS OS X watch OS

Wir wollen euch nur kurz darüber informieren, dass Apple seiner kompletten Software-Palette ein Update verpasst hat – iOS 9.3.3, OS X 10.11.6, watchOS 2.2.2 und tvOS 9.2.2. Grundlegend wird davon gesprochen, dass Fehlerbehebungen stattgefunden haben und die Sicherheit der Geräte verbessert wurde.

Es könnte gut sein, dass dies die letzten Updates der jeweiligen Software-Version gewesen sind. Bekanntlich erscheinen im September ja die Neuen.

Sollten euch dennoch irgendwelche Veränderungen auffallen, die jetzt in der kurzen Zeit nicht feststellbar waren, bitten wir euch, eine Mitteilung in Form eines Kommentars zu hinterlassen.

 

 

Pokemon GO: Fluch und/oder Segen?

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Am Wochenende wurde Pokemon GO auch in Österreich veröffentlicht und am Sonntag fand in Wien schon die erste große Veranstaltung rund um das Thema Pokemon GO statt. Viele Menschen verlassen ihre Wohnungen, um auf die Suche nach den begehrten Pokemon zu gehen und treten dabei auch in Scharen auf. Im unten eingebetteten Video kann man sehr gut erkennen, wie hunderte Menschen in New York auf der Suche nach einem sehr seltenen Pokemon unterwegs sind und dabei den kompletten Verkehr zum erliegen bringen.

Der Hype ist groß
Wenn man sich die neu gegründeten Foren und auch Plattformen rund um Pokemon GO ansieht, kann man wirklich von eine Hype sprechen. Sogar Google gab bekannt, dass Pokemon GO der beliebteste Suchbegriff sei und sogar über „Porno“ liegen würde. Es ist wirklich sehr selten der Fall ist, dass ein normales Suchwort über der berüchtigten Industrie liegt.

Todesopfer und mehr
Doch hat der Hype auch seine Schattenseiten. Viele Spieler spielen auch während der Autofahrt und können sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren – leider gab es in diesem Zusammenhang auch schon ein Todesopfer. Weiters werden Plätze von Pokemon-Playern belegt oder Restaurants besetzt, die eigentlich keinen Bezug zum Spiel haben. Viele solcher Plätze haben bereits darauf reagiert und schlagen aus dem Hype sogar Profit. In unseren Augen ist dies ein heikles Thema und wir sind gespannt wie sich der Hype weiterentwickeln wird, oder ob wir in den nächsten 2 Monaten nicht mehr viel davon hören werden.

Was meint ihr?

Apple lässt sich Marke „AirPods“ schützen

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Wie sicherlich die meisten von euch wissen, hat Apple seine eigenen Strategien entwickelt, um Patente oder Namen anzumelden. Meist wird dies über Scheinfirmen erledigt, die keinen direkten Bezug zu Apple haben. Nun scheint man aber die letzte Marken-Registrierung über ein Unternehmen gemacht zu haben, welches eindeutig Apple zuzuordnen ist. Es handelt sich diesmal um die Marke „AirPods“ und dies heizt natürlich die Gerüchte wieder stark an.

Laut neuesten Informationen soll die Marke dafür registriert worden sein, um die neuen kabellosen EarPods zu benennen. Genauer gesagt könnte dies der Name der neuen Bluetooth-Kopfhörer oder In-Ears von Apple werden und das deutet wiederum darauf hin, dass die Gerüchte rund um einen fehlenden Kopfhörer-Anschluss richtig zu sein scheinen. Somit würde auch dies wieder Sinn ergeben und die noch nicht bestätigten Gerüchte untermauern.

iPhone 7: Neues Video zeigt angeblich finale Rückseite

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Nun scheint es soweit zu sein: Die iPhone-Produktion läuft langsam an und die ersten „finalen Geräte“ scheinen die Fabriken von Foxconn zu verlassen. Genau diesen Moment passen immer wieder Leak-Jäger ab und haben nun ein erstes Video veröffentlicht, welches die finale Rückseite des iPhones im Vergleich mit dem iPhone 6S zeigen soll. Es ist gut zu sehen, dass es sich hierbei um das Basis-Modell (4,7-Zoll) handelt und Apple eine ziemlich große Kamera verbaut hat. Auch das Antennen-Design ist so geblieben wie man es schon von früheren Fotos kannte.

Sonst bleibt alles gleich – außer?
Der Kopfhörer-Anschluss ist nun auch beim kleinen iPhone verschwunden, weshalb damit zu rechnen ist, dass Apple sich dafür entschieden hat, die komplette Serie ohne den Anschluss auszuliefern. Apple setzt hier lieber auf den Lightning-Anschluss, um die Kopfhörer mit dem iPhone zu verbinden.

Ansonsten sind die Abmessungen sehr ähnlich dem Vorgänger-Modell und Apple hat nur minimale Veränderungen an dem restlichen Design vorgenommen. Ob dies wirklich ein Verkaufsschlager wird, bleibt abzuwarten.

Was macht Apple mit 200 Milliarden US-Dollar Barvermögen?

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Es ist einfach eine unvorstellbare Summe Geld, die Apple sowohl in den USA als auch im Ausland bunkert. Laut neuesten Erhebungen soll Apple zwischen 200 und 220 Milliarden US-Dollar an Barvermögen angehäuft haben und hat somit mehr Barvermögen als die komplette US-Techbranche zusammen. Doch stellen sich immer mehr Experten die Frage, was Apple mit diesem großen Haufen an Geld überhaupt anstellt und was man damit anstellen könnte?

Fakt ist, dass man Google und auch Facebook mit diesem enormen Kapital ohne Probleme erwerben könnte und dann immer noch einen gesunden Polster auf der Seite hätte. Zusätzlich ist zu sagen, dass Apple durch den Erwerb solch großer Unternehmen natürlich auch den Umsatz und die Gewinne des Unternehmens einstreicht und dadurch das Vermögen von Apple noch weiter steigen könnte. Im Falle von Beats hat man dies sehr gut gesehen, wie sich Apple nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Gewinne daraus in die eigene Tasche steckt.

Wird Apple große Unternehmen kaufen?
Experten sind der Meinung, dass Apple kein großes Unternehmen kaufen wird, da die Strukturen im Unternehmen einfach zu komplex wären, um sie in die Ideologie von Apple zu integrieren. Somit kann man in den nächsten Jahren mit kleinen und mittleren Übernahmen durch Apple rechnen, aber eine große Fusion wie beispielsweise Facebook oder Google steht nicht im Raum. Weiters könnte Apple diese Unternehmen wahrscheinlich überhaupt nicht übernehmen, da die Wettbewerbsbehörde hier auch noch einen Wörtchen mitreden würde und den Deal mit großer Sicherheit untersagen würde.

Apple will Fixpreise bei Streaming für Künstler

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Apple geht im Moment im Bereich der Streaming-Plattformen einen komplett neuen Weg und hat einen Vorschlag für ein neues Preismodell eingeführt, welches für Künstler und auch Plattenlabels sehr interessant sein könnte. Im Moment wird die Vergütung der Streams durch ein sehr komplexes System definiert, welches für den Künstler und auch für das Unternehmen wie Apple ziemlich undurchsichtig ist. So wird der Gewinn anhand des Umsatzes generiert und die Streaming-Zahlen werden auch irgendwie eingerechnet.

Fixpreis für Stream
Jetzt hat Apple die Idee, dem Künstler einen fixen Preis pro Stream zu zahlen. Genau genommen möchte Apple 9,1 US-Cent pro Stream bezahlen. Hat der Künstler 100 Streams zusammen, ist dies einem einmaligen Kauf der Musik gleichzusetzen. Blickt man auf Künstler wie Metallica oder auch die Beatles wäre dies sicherlich ein sehr lukratives Geschäft, da man nur mit einem Song schon an der Umsatzmarke von 100.000 US-Dollar kratzt.

Für Künstler berechenbar
Sollte das Konzept wirklich aufgehen, wäre Streaming das erste Mal für Künstler auch gut berechenbar und man könnte mit seinen Streams wirklich gutes Geld verdienen. Blickt man jedoch auf die Konkurrenz wie Spotify, dürfte diese das Preismodell als eher schlecht empfinden, da man dadurch sicherlich eine Kostensteigerung verursachen würde – für Künstler wäre das Angebot aber sehr fair.

MacMania-Wochenrückblick

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Wenig überraschend hat sich auch vergangene Woche die Berichterstattung um das kommende iPhone 7/Plus gedreht. Die Gerüchte tauchen derzeit am laufenden Band auf und vermitteln uns langsam aber sicher ein konkreteres Bild von den kommenden Modellen. Die dahingehend wichtigsten Artikel haben wir für euch herausgesucht und wünschen viel Vergnügen bei der Nachlese.