Konzept: Rundes Interface für iPhone und Co.

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Die Apple Watch hat es schon vorgemacht, dass ein rundes Interface für iOS auch möglich wäre und dass die Bedienung nicht so schwer bzw. gewöhnungsbedürftig ist, wie man es sich vorgestellt hat. Nun haben sich findige Grafiker die Mühe gemacht und ein Konzept auf der Basis von watchOS für das iPhone geschaffen.

Uns ist das Konzept etwas zu „nüchtern“ gehalten und der Homescreen wirkt ziemlich „leer“. Auch die Größe der Icons wird ein gröberes Problem abgeben, da man einfach manche Apps nicht erkennen kann. Weiters ist die Orientierung auf dem Bildschirm selbst nicht gerade einfach und wirkt schwierig. Ansonsten sind einige interessante Elemente vorhanden, die vielleicht in das neue iOS 11 übernommen werden könnten.

MacBook Pro-Akkuprobleme – Lösung gefunden?

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macbook-pro-2016Offenbar haben die Techniker von Apple nun eine Lösung für die sehr schwankende Akkulaufzeit des aktuellen MacBook Pro gefunden. Laut neuesten Informationen soll ein Fehler in Safari für die unterschiedlichen Ergebnisse verantwortlich sein. Genau genommen hat Consumer Reports bei seinen Test den Browser-Cache in Safari. Im Prinzip ist dies eine versteckte Entwicklungsoption, welche für normale Nutzer versteckt ist. Die Deaktivierung hat dann laut Apple dazu geführt, dass ein Fehler in Safari auftrat, der ein wiederholtes Laden von Icons aus dem Netz auslöste.

Wann kommt der Bugfix?
Wer also bereits betroffen ist, kann sich beruhigt zurücklehnen, da es sich nicht um einen Hardware-Defekt handelt, sondern um einen Softwarefehler. Mit dem nächsten Update von macOS sollte das Problem dann endgültig der Geschichte angehören. Wann dieses Update auf den Markt kommt, stellt Apple noch nicht in Aussicht – es dürfte aber nicht all zu lange dauern.

iPod Vater Tony Fadell verlor iPhone Prototypen

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Als das erste iPhone auf den Markt gekommen ist konnte sich keiner vorstellen was hinter den Kulissen von Apple eigentlich vor sich ging. Man hatte das Gefühl als käme das iPhone aus dem Nichts und man habe es nie zuvor in der Gerüchteküche gesehen. Dies stimmt auch und ist der eisernen Führung von Steve Jobs zur verdanken gewesen. Laut einem Interview mit Tony Fadell war es sogar so, dass Steve Jobs jeden persönlich entlässt der Informationen über das neue Projekt nach Außen trägt.

Bei einem Routine-Flug von Tony Fadell kam es dann zu einem großen Problem. Der iPhone-Prototyp der sich eigentlich in seiner Hosentasche befinden sollte war nicht mehr aufzufinden und man musste nach ihm im Flieger suchen. Leider konnte Fadell aber nicht verraten nach was gesucht werden soll. Nach 2 Stunden war das Bangen dann vorbei und das iPhone fand sich zwischen zwei Sitzen wieder. Gott sei Dank erkannte keiner der Beteiligten das iPhone als „iPhone“ und der Vorfall blieb unentdeckt – bis jetzt.

iPhone 8 soll sich an iPhone 4 orientieren

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Laut Umfragen waren das iPhone 4 und das iPhone 4S die wohl beliebtesten iPhone, wenn es um das Design geht. Die Glasrückseite und der Edelstahlrahmen haben es sichtlich sehr vielen Nutzern angetan. Nun sind erstmals Design-Gerüchte rund um das kommende iPhone aufgetaucht, die ein ähnliches Design für das iPhone 8 bestätigen sollen. Laut Insidern arbeitet Apple an einer Neuauflage des iPhone 4-Designs und wird einen Edelstahlrahmen verbauen.

Unterscheiden wird sich das Design wahrscheinlich anhand der Rückseite, die in verschiedene Farben gestaltet werden soll. Weiters wird man ein randloses Display erwarten können und vielleicht sogar schon die Entfernung des Homebuttons. Damit wäre dies wohl einer der größten Einschnitte in das Design des iPhones und Apple könnte hier wirklich ein neues  „Jahrzehnt“ für die iPhone-Produktion einläuten.

Erstes Smartphone mit „Tricorder“ auf CES vorgestellt

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Es mag jetzt so klingen, als würden wir uns an einem Begriff aus Star Trek vergreifen, aber auch die weltweite Presse fand keinen besseren Namen für das Feature, welches das Changhong H2 auf den Markt bringt. Mit diesem Smartphone soll es möglich sein jegliche Gegenstände zu scannen und dabei auch Informationen abzufragen. Scannt man beispielsweise einen Apfel mit der integrierten Kamera, kann man die passende Sorte, Kalorien und weitere Informationen direkt abrufen. Will man seinen eigenen Fettgehalt überprüfen, muss man nur seine eigene Haut scannen und das Gerät weist sofort die passenden Werte aus.

Dies mang alles noch sehr futuristisch klingen, ist aber bereits jetzt Bestandteil eines Smartphones. Wie gut das Feature dann wirklich funktionieren wird und wie gut die Hardware dahinter ist, ist noch fraglich. Das Video selbst und die Demos auf der CES verheißen aber sehr viel Gutes. Jetzt fehlt noch der Universalübersetzer und wir sind bei Star Trek angekommen.

In diesem Jahr erscheint ein neues iPad (10,5 Zoll)

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Wie sich nun zu bestätigen scheint, wird Apple in diesem Frühjahr nicht nur neue Hardware im Mac-Bereich auf den Markt bringen sondern auch den iPad-Markt komplett über den Haufen werfen. So soll sich die Führung von Apple dazu entschieden haben ein neues iPad in die Serie aufzunehmen – das iPad mit 10,5 Zoll. Dieses iPad soll sich hauptsächlich auf den Bildungsmarkt konzentrieren bei dem Apple deutliche Schwächen zeigt. Aus diesem Grund will man nun mit einer dafür passenden Größe in diesen Bereich erneut vordringen.

Das Billige, das Normale und das Teuere,…
So soll sich Apple in den nächsten Jahren geben – das iPad mit 9,7 Zoll wird deutlich günstiger angeboten als man es sich jetzt noch vorstellen kann (laut Quellen). Das iPad Mini wird demnach komplett von der Bildfläche verschwinden da es dem Trend der Zeit nicht mehr standhält. Somit rückt das iPad mit 9,7 Zoll an die Stelle des iPad mini und man hat wiederum 3 verschiedene Größen die man anbieten kann. In welchem Bereich die Preise wirklich liegen ist leider noch nicht bekannt.

AR-Brille von Apple schon in diesem Jahr?

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Es war bislang ein kleiner Mythos, dass Apple an einer Augmented Reality Brille arbeitet und diese wahrscheinlich erst in einigen Jahren auf den Markt bringen wird. Nun scheinen aber erstmals Gerüchte aufgetaucht zu sein, wonach Apple schon sehr stark an solch einer Technologie arbeitet und auch schon die passenden Partner an Board hat. So soll der Optik-Spezialisten Zeiss für die Fertigung der passenden Brillen zuständig sein und man konnte sogar von internen Quellen hören, dass Apple aktiv an solch einer Technologie arbeitet.

Der Mitarbeiter selbst will nicht genannt werden, konnte die Gerüchte aber persönlich auf der CES bestätigen. Was dies nun genau heißen mag ist leider noch nicht klar aber wenn Apple schon die passenden Partner für die Fertigung ausgesucht hat, kann der Verkaufsstart auch nicht mehr in weiter Ferne liegen. Was Apple mit solch einer Technologie genau vor hat ist uns noch schleierhaft.

Das iPhone feiert seinen 10. Geburtstag

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19667-20538-jobs-lAls Steve Jobs vor genau 10 Jahren auf der Macworld 2007 das erste iPhone vorgestellt hat, eröffnete er die Keynote mit dem Satz: „Wir werden heute Geschichte schreiben.“ Heute muss man neidlos eingestehen, dass der Visionär Steve Jobs damit recht hatte, obwohl damals viele – allen voran Microsoft CEO Steve Ballmer – dem iPhone kaum Chancen eingeräumt haben.

Im Gegensatz zu heute, konnte das erste iPhone noch nicht viel. Es gab beispielsweise noch keine 3G-Internetverbindung, keinen App Store und keine Front-Kamera. Revolutionär hingegen war das Weglassen der Tastatur und der Multitouch-Bildschirm sowie ein überzeugendes Betriebssystem. Apple ist damit sicherlich ein Risiko eingegangen, welches sich aber ausgezahlt hat. Der Konzern, der bis jetzt nur PC’s und MP3-Player hergestellt hat, sollte die Mobilfunkbranche über den Haufen werfen.

In Österreich haben wir übrigens ein wenig länger auf das erste iPhone warten müssen. Wer es nicht auf Umwegen importiert hat, musste sich Juni 2008 gedulden. Hier erfolgte der offizielle Start bei T-Mobile.

Was kann noch kommen?
Natürlich stellt sich nach den marginalen Design-Änderungen in den letzten Jahren die Frage, ob Apple sein Smartphone noch einmal neu erfinden kann. Auch bei den zusätzlichen Funktionen von Generation zu Generation hält sich Apple im Vergleich zur Konkurrenz teilweise dezent zurück.

Allerdings hat sich Tim Cook gestern ebenfalls in dieser Angelegenheit via Presseaussendung gemeldet und versprüht dabei Optimismus. Das iPhone „ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens unserer Kunden und es definiert heute mehr denn je den Weg, wie wir kommunizieren, uns unterhalten, arbeiten und leben. Das iPhone hat in seinen ersten 10 Jahren den Standard für mobiles Computing gesetzt und wir sind gerade erst am Anfang. Das Beste kommt noch!“

Wir hoffen also, dass Tim Cook uns nicht zuviel verspricht und im Jubiläumsjahr seine Fans wirklich mit einem tollen iPhone überzeugen kann.

Was denkt ihr?

Apple Watch 3 im September erwartet – inkl. besserer Akkulaufzeit

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Apple wird die nächste Generation der Apple Watch vermutlich bereits in diesem Jahr auf den Markt bringen und dabei einige größere Neuerungen auf den Markt bringen. Zwar war das letzte Apple Watch-Update nicht gerade „groß“ aber man konnte ein paar wichtige Punkte abarbeiten, die für viele Kunden wichtig waren – zum einem die Wasserdichtheit des Gerätes und zum anderen ein GPS-Chip. Nun scheint man sich dem nächsten Punkt zu widmen, nämlich der Akkulaufzeit. Anscheinend soll Apple daran arbeiten diese deutlich zu erhöhen, um weitere Kundenschichten anzusprechen, die jetzt beispielsweise auf Konkurrenzprodukte wie die Withings Activité setzen.

Design bleibt unverändert
Wie aus den Quellen zu hören ist, soll sich das Design der Apple Watch nicht verändern. Nur das Innenleben soll sich dramatisch verbessern und auch die Leistung soll deutlich gesteigert werden. Ob Apple eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen oder sogar einer Woche realisieren kann bleibt ungewisse, da man nicht weiß, ob Apple schon auf neue Akku-Technologien zurückgreifen kann. Ziemlich sicher dagegen ist, dass im Bereich „Design“ erst im Jahr 2018 mit Neuerungen gerechnet werden darf und wir uns in diesem Jahr mit technischen Neuerungen zufrieden geben müssen.

Super Mario Run verkauft sich enttäuschend

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Wer die Rezessionen im App-Store von Apple für Super Mario Run liest wird sehr schnell erkennen, dass ein In-App-Kauf für 10€ für viele Kunden einfach zu viel ist für ein paar Levels Super Mario. Viele sind der Meinung, dass das Spiel das Geld einfach nicht wert sei und Nintendo sehr einfach versucht die Kunden hinters Licht zu führen. Dieser Trend zeichnet sich nun auch bei den endgültigen Verkäufen des Spiels ab. Laut Nintendo wurden schon über 50 Millionen Downloads gezählt aber lediglich 3 Prozent dieser Downloader konnten auch dazu gebracht werden für das Spiel zu zahlen – so die ersten Schätzungen.

Das würde für Nintendo zwar einen guten Umsatz von rund 15 Millionen US Dollar machen (davon gehören aber 4,5 Millionen US Dollar Apple) und dies ist für ein Spiel mit dem Namen „Super Mario“ nicht gerade viel. Pokemon Go konnte diesen Umsatz binnen weniger Tage erreichen und Nintendo hat es mit dem eigenen Spieleklassiker leider nicht geschafft anzuknüpfen. Experten sind der Meinung, dass man einfach einen zu hohen Preis ausruft und dadurch die Kunden abgeschreckt werden. Weiters gibt es einfach zu wenig „Levels“ die den Preis überhaupt rechtfertigen.

Wer von euch hat beim Super Mario Run zugeschlagen und bezahlt?