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Das iPhone 6 soll das dünnste und beste Smartphone seiner Zeit werden und daher sind auch die Anforderungen an die Zubehörindustrie und Lieferanten sehr hoch. So hat Apple angeblich eine 2 mm dünne Batterie in Auftrag gegeben, um diese in das 5,5-Zoll große iPhone 6 zu verbauen. Anscheinend können die Zulieferer aber genau diese Anforderung nicht erfüllen, da im Moment nur eine 3 mm dicke Batterie Standard ist. Beim kommenden iPhone mit 4,7-Zoll soll es aber keine Probleme in diesem Bereich geben. Dies könnte der Grund dafür sein, warum Apple gerüchteweise dazu gezwungen ist, das größere Modell weiter nach hinten zu verschieben.

iPhone 5,5-Zoll erst im Jahr 2015?
Sollte Apple dies wirklich tun, müsste man sich auch gleich damit anfreunden ein neues Produkt im Frühjahr 2015 auf den Markt zu bringen, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Laut Insidern soll dies genau der Plan sein und Apple will Anfang 2015 das größere iPhone vorstellen. Zu diesem Zeitpunkt soll auch die passende Batterie für Apple zur Verfügung stehen.

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Nachdem Apple sich im Bereich des Umweltmanagement positiv hervorgetan hat, hat das Unternehmen auch gleich den Apple Campus 2 als bestes Beispiel für effiziente Bauweise angeführt. Aus diesem Grund hat Apple ein neues Videos veröffentlicht, wo man neue Eindrücke über den Apple Campus 2 gewinnen kann und sieht, wie sehr die Einflüsse von Steve Jobs noch in diesem Gebäude stecken. Sowohl das Verbessern des Arbeitsklimas als auch die Nähe zur Natur sind ein starkes Merkmal von Apple geworden und man möchte der Natur etwas zurückgeben.

Im Spot selbst wird intensiv auf die Bauweise des Gebäudes eingegangen und darauf, dass sehr viele Grünflächen geschaffen wurden, die zuvor nicht vorhanden waren. Auch dass der Apple Campus 2 mit 100% erneuerbarer Energie versorgt wird, wird hervorgehoben. Alles in allem versucht Apple das perfekt Büro für seine Mitarbeiter zur errichten und gleichzeitig im Bereich Umweltschutz einiges zu unternehmen.

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Wenn man sich die verschiedenen Einschätzungen der Wall Street-Analysten so ansieht, kann man zu dem Schluss kommen, dass es Apple im letzten Quartal nicht so gut ergangen ist, wie sich viele erhofft haben. Es wird vermutet, dass es diesmal sogar zu einem leicht rückläufigen Quartal kommen wird und man dadurch einen Verlust an der Börse einfahren könnte. In Summe gesehen, gehen die Analysten von einem Minus von 0,2 Prozent aus, was sicherlich nicht gerade viel ist aber dennoch für eine negative Stimmung sorgen könnte.

Apple könnte sich aber noch retten
Natürlich weiß im Moment noch keiner, wie die Verkäufe des iPhone 5S und des iPhone 5C gelaufen sind und genau diese Sparte könnte noch das Ruder herumreißen. Positiv gestimmte Analysten gehen von einem minimalen Wachstum aus und das könnte Apple tatsächlich noch erreichen. Die Aktie selbst ist immer noch in einer guten Lage und wir werden sehen, welche Reaktionen die Quartalszahlen bei den Anlegern hervorrufen werden. Diese werden heute Abend um 23:00 Uhr bekannt gegeben!

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iwatch-Konzept

Wie schon beim iPhone hat Apple unter einem “Decknamen” einer anders gelagerten Firma den Namen “iPhone” registrieren lassen, um sich nicht im Vorfeld zu verraten. Bei der kommenden Smartwatch von Apple scheint es wiederum so zu sein, denn eine “Subfirma” hat den Namen “iWatch” patentieren und auch schützen hat lassen. Diese Firma ist einer weiteren Firmengruppe untergeordnet, die schon für die Registrierung des iPhones oder auch des iPads zuständig war. Daher wird nun davon ausgegangen, dass auch hier wieder Apple dahintersteckt.

Es könnte diesen Sommer soweit sein!
Wenn man sich nun die zeitliche Abfolge etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass auch die früheren Markenanmeldungen kurz vor der Veröffentlichung bekannt geworden sind. Damit könnte es gut sein, dass es wirklich schon in diesem Sommer soweit sein könnte, dass Apple eine iWatch der Öffentlichkeit präsentiert. Für Analysten ist es so oder so klar – Apples Uhr wird definitiv iWatch heißen.

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Wir haben heute schon darüber berichtet, dass die iPad-Verkäufe laut den neuesten Analysen nicht über die Werte des Vorjahres hinausschießen werden. Nun wird eine neue Diskussion in Fachkreisen angeregt, die durchaus für Zwietracht sorgen könnte. Man ist der Meinung, dass das iPad mehr Charakterzüge des Macs bekommen sollte, um sich weiterhin am Markt behaupten zu können. Speziell eine Tastatur ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und genau dieses Feature bietet Apple nicht an.

Dateisystem soll kommen
Doch nicht nur die fehlende Tastatur ist ein Problem für viele Hardcore-Anwender, auch das fehlende Dateisystem ist den Analysten und Experten ein Dorn im Auge und ist der Meinung, dass Apple mit dieser Strategie den Markt beherrschen könnte. Sollte sich das Unternehmen aber nicht dafür entscheiden, wäre dies ein weiterer Grund auf ein anderes System wie Android oder auch Windows umzusteigen.

Wie seht ihr die Situation?

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Viele haben schon lange darauf gewartet, dass Apple eine bessere Unlock-Geste auf dem iPhone vorstellt. Im Moment ist die Codesperre die einzige Variante, um das iPhone zu entsperren (natürlich darf man die Touch-ID des iPhone 5S nicht vergessen). Dennoch ist nicht jedes Smartphone mit dieser Technologie ausgestattet und nun versucht Apple einen Weg zu finden, um eine andere Methode patentieren zu lassen. Das Verbinden von verschiedenen Punkten ist schon sehr lange bei Android eine gängige Variante, um seinen Lockscreen zu entsperren. Nun soll diese Technologie auch auf das iPhone und iPad kommen.

Es wird interessant
Sollte sich Apple diese Technologie wirklich sichern lassen können, wäre dies ein enormer Erfolg und könnte sogar die aktuellen Android-Geräte einklagen. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass Apple genau auf diese Technologie ein Patent bekommt, sondern eher auf eine abgewandelte Version. Es ist dennoch sehr gut zu sehen, dass wir vielleicht mit einem alternativen Lockscreen rechnen können.

 

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