iPhone 8: Erster Zubehörhersteller bietet bereits Schutzhüllen an

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iPhone 8 SchutzhülleObwohl offiziell noch keiner genau weiß, wie das künftige iPhone aussehen wird, scheinen einige Zubehörhersteller über genauere Informationen zu verfügen und bieten bereits Schutzhüllen an.

Eine Vorreiterrolle nimmt hier die Firma „Olixar“ ein, welche nicht weniger als neun Cases für das „iPhone 8“ im Programm hat. Die Hüllen bewegen sich preislich gesehen zwischen 13 und 32 US-Dollar. Das Unternehmen geht damit natürlich ein hohes Risiko ein, ist sich seiner Sache aber offenbar ziemlich sicher. Wir werden sehen, ob das Unternehmen recht behält.

iPhone 8 Schutzhülle 2

 

iPhone 8 taucht in Web-Statistiken auf

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Wie MacRumors berichtet, werden auf der hauseigenen Website vermehrt Zugriffe verzeichnet, die von einem Gerät stammen, das über eine Auflösung von 375 mal 812 Pixeln verfügt und mit iOS 11 läuft. Einige IPs lassen sich sogar Apple direkt zuordnen.

MacRumors betont allerdings, dass die Auflösung „virtuell“ sei. Dies bedeutet, wenn es sich um das neue iPhone 8 handeln sollte, dieses über eine deutlich höhere Auflösung verfügen wird. Allerdings geht es bei Apples Retina-Display um das mathematische Verhältnis, denn der Konzern verwendet für seine Retina-Displays eine bestimmte Grundauflösung, welche dann um ein Vielfaches nach oben skaliert wird, um sie dann in einem weiteren Schritt wieder auf die eigentliche Display-Auflösung zu verkleinern.

In diesem Fall bedeutet dies, dass ein Gerät mit einer Grundauflösung von 375 x 812 Pixeln über ein Display von 1125 x 2436 Pixeln verfügen könnte, was einer Verdreifachung der Auflösung entspricht.

 

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Der bekannte Apple Analyst Ming-Chi Kuo sieht sich durch diese Informationen bestätigt, denn er hat bereits im Februar diese Auflösung prognostiziert. Für das gesamte 5,8-Zoll-Display sagte der Analyst damals eine Auflösung von 1242 x 2800 Pixeln vorher. Das aktive Display soll dabei über eine Diagonale von 5,15-Zoll und eine Auflösung von 1125 mal 2436 Pixeln verfügen. Damit würde sich indirekt auch die sogenannte „Function Area“ bestätigen, die auch schon seit einiger Thema in der Gerüchteküche ist und sich am unteren Rand des Display an Stelle des Homebuttons befinden soll.

iPhone 8/7S/7SPlus: Bilder von vermeintlichen Vorder- bzw. Rückseiten aufgetaucht

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0sEqNSPl.pngDie WWDC 2017 ist Vergangenheit, wodurch langsam wieder das kommende iPhone 8 bei der Berichterstattung in den Vordergrund rückt.

Via „Reddit“ sind nun nämlich Bilder ans Tageslicht geraten, welche die angebliche Vorder- bzw. Rückseite des kommenden iPhones zeigen. Der Reddit-Poster behauptet, die Bilder von einer Quelle „aus der Industrie“ zu haben.

Vertikale Kamera bestätigt?
Es macht den Anschein, als würden sich die Gerüchte rund um die vertikale Dual-Kamera bestätigen. Zudem besteht die Rückseite aus Glas, was bedeuten könnte, dass Apple das kabellose Laden ermöglichen wird. Des Weiteren ist auf Grund des vorhandenen Apple-Logos davon auszugehen, dass Apple Touch ID in das Display integrieren wird.

Auch iPhone 7S/Plus mit Wireless Charging?
Auf nachfolgendem Foto sollen unter anderem die Rückseiten des iPhone 7S bzw. des iPhone 7S Plus zu sehen sein. Auch sie bestehen vermutlich aus Glas, was den Schluss zulässt lässt, dass auch bei diesen Geräten drahtloses Laden möglich sein könnte.

iPhone 7S

iOS 11-Videovorstellung: Das neue Kontrollzentrum und die Files-App

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ios11logoZu den interessantesten Neuerungen unter iOS 11 zählt sicher das neue Kontrollzentrum. Viele Nutzer werden es begrüßen, dass das Kontrollzentrum nun endlich den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann.

Aber auch die neue Files-App ist sehr interessant und verbindet künftig mehrere Cloud-Dienste.

 

iOS 11: Selten genutzte Apps können automatisch gelöscht werden lassen

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Unter iOS 11 gibt es für jene, die auf ihrem iPhone oder iPad künftig nicht mehr selbst aufräumen wollen, eine interessante Funktion: In den Einstellungen kann nämlich ein Menüpunkt („Offload Unused Apps“) aktiviert werden, der zur Folge hat, dass selten genutzte Apps vom System komplett selbständig gelöscht werden können lassen. Damit soll unnütz belegter Speicherplatz für andere Anwendungen freigeschaufelt werden, wenn dieser knapp wird.

Apple betont allerdings, dass Daten der eventuell gelöschten Apps nicht verloren gehen. Bei einer späteren Neuinstallation wird man die App genauso wieder vorfinden wie zuvor.

Amazon Prime Video-App: Auch auf älteren Apple TV-Modellen verfügbar!

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Amazon Prime - AppleTV

Nachdem Apple auf der Keynote angekündigt hat, dass die Prime Video-App von Amazon noch heuer auf das Apple TV kommen wird, wurde vielfach angenommen, dass dies nur die neueste Generation – also das Apple TV 4 – betreffen wird. In dieser Hinsicht gibt es aber gute Nachrichten für Besitzer eines Apple TV 2 und 3, denn wie Amazon via Twitter bestätigt hat, wird die App auch auf diesen Modellen verfügbar sein.

Amazon Prime-App

Dies ist durchaus nicht selbstverständlich, denn es existiert bekanntlich nur für das Apple TV 4 ein App Store. Apple wird die App für das Apple TV 2 und 3 daher wohl direkt auf die Geräte spielen.

Apple Support-App nun auch für Österreich freigegeben

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Apple Support

Heimlich, still und leise hat Apple nun auch seine Apple Support-App endlich für Österreich offiziell freigegeben. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Leser Christian, der uns darauf hingewiesen hat.

Grundsätzlich hilft die Support-App dabei, die besten Optionen von Apple zu finden. Das bedeutet, man erhält beispielsweise Antworten in Form von Artikeln, welche auf das gewünschte Produkt bzw. die gestellten Fragen zugeschnitten sind. Es kann aber auch direkt via Telefon, Chat oder E-Mail kommuniziert werden, oder ein Termin für einen Rückruf vereinbart werden. Weiters kann auch eine Reparatur in einem Apple Store oder bei einem autorisierten Apple Service Provider in Auftrag gegeben werden.

Es lohnt also sicherlich, einmal einen Blick auf diese App zu werfen.

Apple Support 2

HomePod: Der erste Blick auf Apples neuen Siri-Lautsprecher

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HomePod

Vor knapp zwei Tagen hat Tim Cook am Ende der Keynote sein „one more thing“ aus dem Hut gezaubert und den „HomePod“ präsentiert. Mit diesem „Siri-Lautsprecher“ reiht sich Apple in die Riege seiner Hauptkonkurrenten Amazon und Google ein. Die Frage ist allerdings, ob Apple auf Grund seines späten Markeintritts hier noch große Chancen hat. Denn im Gegensatz zur Konkurrenz wird Apple seinen HomePod vermutlich nicht für die Plattformen der Konkurrenz zugänglich machen.

Weiters scheint sich Apple derzeit auf die musikalischen Qualitäten zu konzentrieren und hat diese deshalb besonders hervorgehoben. Vielleicht nicht ganz ohne Grund, denn Amazon und Google heben stets die künstliche Intelligenz ihrer Geräte hervor und genau in diesem Punkt könnte Siri noch nicht so weit sein.

Was kann der HomePod?
Der Lautsprecher wirkt auf den Bildern größer als er ist. Hier erst einmal die wichtigsten technischen Daten:

  • Abmessungen: 172 x 142 Millimeter (Höhe x Breite)
  • Gewicht: ca. 2,5 Kilogramm
  • Multiroom Speaker Support mit AirPlay 2
  • Netzwerk: 802.11a/b/g/n/ac Wi‑Fi (MIMO)

Der Lautsprecher ist in weiß/lichtgrau bzw. schwarz/anthrazit erhältlich und ähnelt vom Design her – wie übrigens im Vorfeld schon durchgesickert ist – wirklich dem Mac Pro. Im Inneren befindet sich an der Unterseite insgesamt sieben Hochtöner, darüber ein 4-Zoll-Subwoofer, weiters sechs Mikrofone und nicht zu vergessen ein A8-Prozessor.

Dieser Prozessor hat die wichtige Aufgabe im Kombination mit den Mikrofonen die Raumgröße zu berechnen und somit die beste Soundqualiät für die Umgebung herauszuholen. Aktiviert wird der HomePod mit einem “Hey Siri”.

Will man sein iDevice koppeln, wird auf jeden Fall iOS 11 benötigt werden, wodurch einige Geräte wie zB das iPhone 5 oder 5C durch den Rost fallen werden. Natürlich ist es das Ziel von Apple, den hauseigenen Streaming-Dienst „Apple Music“ zu pushen.

Ausgeliefert wird der HomePod zunächst in den USA, Großbritannien und Australien ab Dezember. Weitere Länder werden also frühestens Anfang 2018 dazustoßen. Ein Hauptgrund dafür dürfte sein, dass Siri – so wie auch in Österreich – immer noch eher eingeschränkt funktioniert. Der Preis beträgt übrigens 349 US-Dollar.

Welche Chancen räumt ihr dem HomePod ein?

iOS 11 kommt nicht auf das iPhone 5, iPhone 5C und iPad 4

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Wie es scheint, zählt Apple die alten iPhone 5 und iPhone 5C-Modelle nun zum alten Eisen und unterstützt diese nicht mehr mit der neuesten Software (iOS 11), die am Montag vorgestellt worden ist. Grundsätzlich war diese Entwicklung schon zu erwarten, dennoch gibt es immer noch sehr viele Nutzer, die auf diese Geräte setzen. Fakt ist, dass man durch diese Strategie versuchen wird, die Besitzer dieser Geräte auf das iPhone SE zu ziehen, um hier wieder etwas Umsatz zu generieren. Das Ganze hat aber auch einen technischen Hintergrund, denn mit diesem Schritt werden 32-bit-Apps endgültig aus den App Store verbannt werden. Apple setzt seit 2013 voll auf 64-bit-Apps, wo zu ersten Mal im iPhone 5S und iPad Air der A7-Chip verbaut wurde. Zudem werden seit 2015 nur noch 64-bit-Apps im App Store akzeptiert.

iOS 11 nicht zwingend notwendig
Wer nun glaubt, dass iOS 11 zwingend notwendig ist für ein iPhone 5 oder iPhone 5C, hat sich geirrt. Generell ist festzustellen, dass viele Features auch bei neueren Geräten (zB iPhone 6) so oder so nicht funktionieren und Apple sich bei neu entwickelten Features natürlich auf die aktuellen Geräte (sprich Multitouch etc.) konzentriert. Somit muss man sich nicht ärgern, wenn Apple diese Geräte nicht mehr unterstützt, da iOS 10 eine wirklich sehr stabile Software ist und man in den nächsten Jahren sicherlich noch gut damit arbeiten kann.

Was bringen macOS High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11?

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macOS High Sierra

 

macOS High Sierra
Beim neuen Desktop-Betriebssystem ist seit gestern klar, dass Apple sich auf Verbesserungen unter der Haube konzentriert und nur wenige neue Features mitbringt. Dies ist nicht das erste Mal der Fall, sondern auch beim Schritt von OS X 10.5 Leopard auf OS X 10.6 Snow Leopard und bei OS X 10.7 Lion auf OS 10.8 Mountain Lion so gehandhabt worden. Dementsprechend wurde die neue Version macOS 10.13 „High Sierra“ getauft.

Was ändert sich unter „High Sierra“?
Die größte Änderung ist sicherlich der Wechsel auf das neue Dateisystem AFPS. Unter iOS wurde dieser Schritt ja bereits vollzogen. Damit werden Vorgänge wie zB das Duplizieren von Dateien schneller vonstattengehen, zudem wird die Verschlüsselung von Dateien nativ unterstützt.

Außerdem unterstützt macOS High Sierra den neuen Video-Standard H.265, welcher im Vergleich zur Vorgänger-Version eine viel bessere Kompression mitbringt. Dies ist vor allem speicherhungriger 4K-Videos ein Vorteil. In diesem Zusammenhang hat Apple auch Grafik-Engine Metal in seiner zweiten Version angekündigt.

Deutlich überarbeitet wurde auch Safari. Nicht nur dass der Browser „der mit Abstand der Schnellste“ sein soll, auch einige interessante Features wurden hinzu gefügt. Beispielsweise bringt Apple eine Autoplay-Blocking-Funktion, welche automatisch erkennen soll, ob Nutzer das Video sehen möchten oder nicht. Weiters erlaubt das neue Werbe-Tracking-Feature personalisierte Werbung zu verhindern.

Unter Apple Mail steht jetzt Split-View zur Verfügung. Außerdem wurde die Suche  verbessert und auch hier wird in Zukunft Platz gespart, denn Mail benötigt laut Apple 35 Prozent weniger Festplattenspeicher für E-Mails.

Zu guter Letzt hat auch die Fotos-App eine kleine Auffrischung erhalten. So wurde etwa die Gesichtserkennung verbessert und jetzt auch über andere Devices hinweg synchronisiert. Zudem erhält die Fotos-App eine neue Sidebar und einen Import-View.

Welche Macs werden noch unterstützt?
Natürlich ist es interessant, welche Macs noch unterstützt werden, denn eigentlich lässt Apple bei fast allen Upgrades ein paar ältere Modelle außen vor. Die gute Nachricht ist: Heuer ist das nicht der Fall, denn es werden alle Geräte, die Sierra unterstützen, auch von High Sierra unterstützt:

  • 2009 MacBook oder neuer
  • 2009 iMac oder neuer
  • 2010 MacBook Pro oder neuer
  • 2010 MacBook Air neuer
  • 2010 Mac mini oder neuer
  • 2010 Mac Pro oder neuer

tvOS 11 und watch OS 4
Bei diesen beiden Betriebssystemen fallen die Neuerungen eher gering aus. Zentrale Botschaft unter tvOS war, dass Apple sich nun endlich mit Amazon darauf geeinigt hat, das die Prime Video-App auf das System kommt. Weitere Infos zum neuen System gab es von Tim Cook – das Unternehmen werde sich aber „bald“ dazu äußern.

Auch hier sind keine wesentlichen neues Features zu vermelden. watchOS 4 bietet neue Ziffernblätter, darunter auch die Integration von Siri, wo je nach Zeitpunkt relevante Informationen eingeblendet werden.
Außerdem baut Apple weiterhin die Fitnessfunktionen aus. Das System wird ausführlicher über anstehende Sporterfolge informieren und dadurch den Nutzer dazu animieren, weitere Aktivitäten zu setzen. Beispielsweise erhält die Workout-App eine überarbeitete Bedienoberfläche und erlaubt sogar den Wechsel der Sportart innerhalb einer Trainingseinheit, was beispielsweise für Triathleten interessant sein dürfte.

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