Projekt Titan: Alter Bekannter soll Projekte übernehmen

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apple-car-renderings-by-motor2-780x439Viele von euch werden sich noch an Bob Mansfield erinnern, der einst bei Apple die Mac-Hardware-Sparte und auch die iPad-Sparte geleitet hat und sich aus privaten Gründen aber zurückgezogen hat. Nun scheint er ein Comeback zu starten, denn angeblich soll Mansfield das Projekt Titan nun übernehmen und zum Erfolg führen. Bis jetzt gibt es zwar noch keine konkreten Hinweise auf eine fixe Anstellung, aber man spekuliert, dass er als Berater einsteigen wird, um dem Projekt unter die Arme zu greifen.

Das Projekt selbst hat bis jetzt nur Schlagzeilen gemacht, weil der jetzige Projektleiter auch aus privaten Gründen ausgeschieden ist und das Projekt nun nicht mehr in der Zeit liegt. Dies soll Mansfield nun ändern und das Projekt wieder in die Spur bekommen.

Ob sich der Zeitplan, der vor wenigen Wochen durchgesickert ist, sich nun ändert, bleibt abzuwarten. Apple wird aber einiges daran setzen noch vor 2020 ein Fahrzeug auf den Markt zu bringen.

Wird das iPad Air eingestellt?

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Derzeit ist nicht ganz klar, was Apple genau mit dem iPad Air vor hat. Zwar hat Apple bekanntlich bereits vor einiger Zeit die zweite Generation auf den Markt gebracht, aber dann das iPad Pro präsentiert und eben keinen Nachfolger für das iPad Air 2. die iPad Air-Reihe ist damit auf der Strecke geblieben und nun wird vermutet, dass Apple die Modell-Reihe gänzlich einstellen könnte und nur noch auf das iPad Pro setzt. Das würde sowohl eine Maximierung des Umsatzes nach sich ziehen als auch eine Erhöhung des Gewinns.

iPad Air kann nicht verschwinden
Bis jetzt sind geschätzter Weise nur nur ein Viertel aller iPad-Verkäufe dem iPad Pro zuzuordnen. Einige Analysten gehen sogar davon aus, dass Apple nur ein Fünftel der Verkäufe der iPad Pro-Reihe zuordnen kann. Der Rest wird weiterhin von iPad Air 2 und der iPad Mini-Reihe abgedeckt.

iPad Air mit großen Release?
Nun wird vermutet, dass Apple die Entwicklung des iPad Air nur für ein Jahr ausgesetzt hat, um hier an etwas „Großem“ zu arbeiten. Es wäre sicherlich nicht schlecht, wenn apple ein günstiges iPad Air mit toller Hardware im Sortiment – hier würden sicherlich viele Kunden darauf einsteigen.

Apple baut EU-Maps-Dienst in Berlin auf

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Es ist zwar keine offizielle Meldung von Apple selbst, aber von einigen Quellen der Berliner Zeitung ist zu hören, dass Apple in dem schon bekannten Entwicklerstudio in Berlin an dem neuen Maps-Dienst arbeitet, den Apple in den nächsten Jahren auf den Markt bringen möchte. Konkret arbeiten die Entwickler und Produkt-Manager daran, öffentliche Verkehrsmittel oder auch andere Transportwege direkt in den Kartendienst zu integrieren.

Nicht nur für Deutschland
Zwar soll der Fokus des neuen Büros von Apple auf dem deutschen Markt liegen, aber man geht davon aus, dass auch andere Länder wie die Schweiz oder auch Österreich von diesem Office aus bedient werden sollen. Es ist sicherlich ein kluger Schachzug von Apple sich in den verschiedenen Destinationen eigene Büros aufzubauen, die Kontakt zu den jeweiligen Dienstleistern pflegen.

Vielleicht bekommen wir schon bald alle öffentlichen Verkehrsmittel und Bahnverbindungen in Österreich auch über Apple Maps angezeigt.

Chinesische Zulieferer: In diesem Jahr erscheint kein iPhone 7, sondern ein iPhone 6SE

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iPhone 7 Farben

Es dürfte ein ziemlicher Paukenschlag für viele Apple-Fans sein, aber wie es scheint wird der Konzern in diesem Jahr kein iPhone 7 vorstellen, sondern nur ein iPhone 6SE. Dies bedeutet wiederum, dass wir zwar technische Weiterentwicklungen erwarten können, aber keine großen Design-Veränderungen. Nach den bisher bekannten Gerüchten war dies so oder so klar, aber man ging immer davon aus, dass Apple doch die Namensgebung weiterführen möchte.

Gibt es dann ein iPhone 6SE?
Die Namenbezeichnung selbst stammt im Moment noch aus der chinesischen Zulieferindustrie und hier spricht man eben derzeit von einem „iPhone 6SE“. Wie Apple die Namensgebung dann genau durchführen wird, muss natürlich abgewartet werden.

Ist die Nummerierung bald vorbei?
Es könnte aber auch gut sein, dass Apple die Nummerierung gänzlich aufgibt und im Herbst nur noch ein „iPhone Pro“ vorstellt, so wie es beim iPad auch schon der Fall ist. Somit könnte Apple eine Bezeichnung wie zB iPhone 6SE umgehen.

Apple patentiert wasserfeste Lautsprecher

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6a0120a5580826970c01b8d207bcbf970c-800wiBis jetzt gibt es nur sehr wenige Hinweise darauf, dass das iPhone 7 wasserdicht gemacht werden soll. In den letzten zwei Wochen haben sich aber einige Hinweise gezeigt, die sowohl in der Hardware als auch in der Software versteckt sind. Nun sind endlich auch eindeutigere Beweise aufgetaucht, wonach Apple zumindest an diesem Feature arbeitet.

Ein Patent weist nämlich darauf hin, wonach Apple an einem wasserdichten Lautsprecher für tragbare Geräte arbeitet. Das Patent selbst ist nun genehmigt worden, weshalb es gut sein könnte, dass Apple vielleicht schon mit dem iPhone 7 Gebrauch davon machen wird. Fest steht, dass immer mehr Hinweise wirklich darauf hindeuten, dass Apple das iPhone wasserdicht machen wird.

Was bedeutet wasserdicht?
Genau diese Frage wird uns ziemlich häufig gestellt – es muss nämlich zwischen wasserdicht und wasserresistent unterschieden werden. Würde Apple das iPhone 7 wirklich wasserdicht konstruieren, wären damit auch längere Ausflüge unter Wasser möglich. Grundlegend wird aber davon ausgegangen, dass Apple das neue iPhone aber lediglich wasserresistent machen wird – ähnlich wie die Apple Watch. Ein ordentlicher Regen oder ein versehentlicher Ausflug in die Badewanne dürfte dem neuen iPhone 7 somit relativ wenig ausmachen.

iPhone-Vorstellung für Mitte September angesetzt

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iPhone 7 vergleich

Es geht weiter mit dem iPhone-Gerüchten rund um das kommende iPhone 7 und dessen Vorstellung. Laut neuesten Informationen, soll das iPhone 7 bereits in der Woche des 12. Septembers der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Genau genommen wird seitens Apple offenbar der 16. September (Freitag) ins Auge gefasst. Dies würde auch zu den anderen Terminen rund um das iPhone passen und auch die neueste Version von iOS wird für dieses Datum angekündigt.

iPhone 7 releaseSchnelle Verfügbarkeit
Aufgrund der fast unveränderten Bauweise des iPhones konnte wahrscheinlich die Produktion recht schnell und einfach umgestellt werden. Deshalb sprechen die Informanten auch davon, dass das iPhone schon im September in den Läden stehen könnte. Dies wäre aufgrund er vergangenen Gerüchte sicherlich möglich.

Kein großer Andrang
Wenn es nach den ersten Analysen geht, wird das iPhone 7 nicht unbedingt der Verkaufsschlager werden, weshalb wir mit schnellen Lieferzeiten rechnen können. Wir sind gespannt, wie Apple in diesem Fall damit umgehen wird. Wer die Keynote live verfolgen möchte, sollte sich die mittleren Wochen im September einmal freihalten.

MacMania-Wochenrückblick

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Natürlich steht das kommende iPhone 7 in der Berichterstattung weiterhin im Vordergrund, aber diese Woche wollen wir bei unserem Rückblick unseren Fokus auf die neu erschienenen Beta-Versionen von iOS 10 und watchOS 3 legen. Deshalb haben wir die dahingehend wichtigsten Artikel herausgesucht und wünschen euch – wie immer – viel Spaß beim Lesen!

iPhone 7: Vergleichs-Video mit iPhone 6S aufgetaucht

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iPhone 7 vergleich

Im letzten Artikel haben wir über neue Informationen/Gerüchte über das kommende iPhone 7 berichtet, die von der Deutschen Bank stammen. Nun ist auch noch ein Video des vermeintlichen iPhone 7 aus China aufgetaucht. Gezeigt wird das Modell in Rosegold und zum Vergleich ein iPhone 6S in derselben Farbe.

Auch dieses Video bestätigt die bereits kursierenden Gerüchte über das iPhone 7. Die Rückseite zeigt den leicht veränderten Verlauf der Antennenlinien und auch die größere Kamera, die noch ein bisschen weiter herauszustehen scheint. Die Unterseite zeigt den fehlenden Kopfhöreranschluss. Somit scheint es langsam aber sicher zur Gewissheit zu werden, dass wir ein iPhone 7 ohne Klinkenstecker bekommen und das Design mehr oder weniger gleich bleibt.

 

Deutsche Bank-Memo verrät weitere Details zu iPhone 7

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Via eines Memos der Deutschen Bank sind jetzt weitere Details über das iPhone 7 ans Tageslicht geraten bzw. werden bereits kursierende Gerüchte bestätigt. Zu Letztgenanntem zählt, dass das iPhone 7 über keinen Kopfhöreranschluss mehr verfügen wird. Neu ist, dass Apple lediglich einen Adapter für die aktuellen EarPods mitliefern soll und nicht, wie bis jetzt vermutet, neue Lightning-EarPods dazugeben wird.

Weitere Details
Aus dem Memo geht auch hervor, dass das iPhone 7 Plus über 3 GB RAM verfügen soll und mit einer Dual-Kamera ausgestattet ist. Aber auch das 4,7-Zoll-Modell soll über eine verbesserte Kamera verfügen. Angeblich hat Apple hier einen optischen Bildstabilisator verbaut.

Designtechnisch soll sich, wie bereits erwartet, wenig verändern. Allerdings wird der klassische Home-Button vermutlich seitens Apple durch einen Force Touch Home-Button ersetzt und beseitigt somit eine häufige Fehlerquelle.

Somit decken sich die Informationen der Deutschen Bank im Wesentlichen mit den bereits bekannten Gerüchten, wodurch bei der Vorstellung im Herbst wahrscheinlich wenig Überraschendes mehr geben wird.

 

Pokemon GO und das Milliarden-Geschäft für Apple

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Nicht nur Nintendo profitiert von dem Pokemon GO-Hype. Einer der wohl größten Nutznießer von Pokemon GO dürfte Apple mit seinem App Store sein. Laut neuesten Erhebungen soll das Spiel alleine für Apple in den nächsten 2 Jahren rund 3 Milliarden (!!!) US-Dollar in die Kassen spülen. Dank der vielen In-App-Käufe bekommt Apple bei jedem Zahlvorgang 30 Prozent Gewinnausschüttung und das ist bei Pokemon Go ein sehr lukratives Geschäft geworden und wird es wohl auch noch einige Zeit bleiben.

Fans zahlen Unsummen
Bei Pokemon Go scheint die Hemmschwelle für In-App-Käufe viel geringer zu sein als bei anderen Spielen und die Spieler nehmen deutlich mehr Geld für Extras in die Hand, was sich natürlich sehr positiv für Apple auswirkt. Alleine in den USA spielen rund 21 Millionen Menschen das Spiel.

Apple-Aktie profitiert davon
Wie es scheint, ist diese Entwicklung auch an den Aktionären nicht vorbei gegangen und man wertet die Apple-Aktie deutlich auf. Sollten noch einige solcher Spiele auf den Markt kommen, könnte der App Store wirklich zu einer kleinen „Goldgrube“ für Apple werden und das Zusatzgeschäft ordentlich ankurbeln.