iPhone mit Touch Bar – hier ist das Konzept dazu

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Viele Patente von Apple und auch die Gerüchteküche selbst weisen darauf hin, dass Apple in diesem Jahr ein iPhone auf den Markt bringen wird, welches mit einer Touch Bar-ähnlichen Steuerung ausgestattet ist. Bislang ging man davon aus, dass nur der Homebutton verschwinden wird, aber nun soll sogar die komplette Unterseite des iPhones zur Bedienung herangezogen werden. Somit würde Apple die gleiche Technologie verbauen, wie beispielsweise bei den neuen MacBook Pro-Modellen und profitiert natürlich von diesen Erfahrungen. Wie solch ein iPhone aussehen könnte, zeigen euch Grafiker in einem kleinen Konzept, welches veröffentlicht worden ist.

So könnten beispielsweise Bedienelemente von der Oberseite einer App auf die Unterseite neben dem Homebutton wandern und dadurch eine bessere Bedienung ermöglichen. Viele werden nun behaupten, dass das User-Interface sehr dem von Android ähnelt und dies ist wahrscheinlich auch nicht von der Hand zu weisen. Wir sind gespannt, wie Apple hier versuchen wird das Rad neu zu erfinden.

Tesla-Autopilot noch nicht ganz ausgereift

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Wo die Grenzen eines Autopilots sind, wurde nun wieder einmal auf einer Straße in den USA aufgezeigt. Im Bundesstaat Texas führ ein Tesla im Autopilot betrieb nämlich auf eine Baustellenwand auf, welche zur Straßen-Verängung gedacht war. Der Autopilot hat diese Verengung nicht erkannt und konnte dementsprechend auch kein passendes Lenkmanöver einleiteten und prallte direkt auf die Abgrenzung. Dem Autofahrer selbst ist bei diesem Unfall nichts passiert, aber der Tesla ist erheblich beschädigt. Der Autopilot selbst reagierte mit einer Notbremsung und dem Aktivieren der Warnblinker und brachte das Auto sehr kontrolliert zum stehen.

Der Fahrer selbst sah es nicht gerade positiv, dass der Autopilot dieses Hindernis nicht erkannt hat. Die Firmen hinter dem Autopiloten geben jedoch der unzureichenden Beschilderung die Schuld an dem Unfall. Anscheinend seien die Bodenmarkierungen nicht ordnungsgemäß angebracht worden sein, was schlussendlich zu einer Verwirrung führte. Ob dies wirklich der Wahrheit entspricht ,wird ein späterer Unfallbericht sicherlich ans Tageslicht bringen. Fakt ist, dass auch Autopiloten Fehler machen und dass man immer darauf angewiesen ist, wie sauber Menschen bei Baustellen arbeiten, damit das System alle nötigen Informationen erkennt.

Erster wunderbare Blick über den Apple Park

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Apple hat es nun wirklich geschafft: Der neue Apple Park ist fast fertiggestellt und nur noch die Grünflächen scheinen zu fehlen. Diese werden aber in den nächsten Tagen und Wochen noch ausgerollt und somit auch noch rechtzeitig fertiggestellt, bis die große Eröffnung gefeiert wird. Ein neues Drohnenvideo zeigt wie weit Apple jetzt schon gekommen ist und dass im Inneren des Campus eigentlich fast alle Arbeiten abgeschlossen sind.

Umzug dauert 6 Monate
Bis alle Apple-Angestelten aus dem alten Campus in den neuen Campus gezogen sind wird es jedoch noch einige Zeit dauern. Laut Apple geht man davon aus, dass man Ende des Jahres mit allen Mitarbeitern umgezogen ist und alle Abteilungen dann vom Campus aus agieren können. Die Geschäftsführung wird wahrscheinlich aber schon in den ersten Tagen übersiedeln, aber jetzt wünschen wir euch viel Spaß mit dem Video.

Österreich: iTunes-Handyrechnung ab jetzt bei „Drei“ möglich

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Bei unseren Nachbarn in Deutschland und der Schweiz ist es bei ausgewählten Mobilfunkanbietern bereits möglich, Einkäufe im iTunes und App Store via Handyrechnung zu bezahlen. Vor wenigen Tagen wurde seitens Apple das Angebot auf weitere Länder ausgedehnt, darunter auch Österreich.

Nur bei „Drei“
Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass dies bei uns nur „Drei“ betrifft und somit nur Kunden eines Mobilfunkanbieter in den Genuss dieser Bezahlmöglichkeit kommen. Wer diese Möglichkeit nutzen will, aber nicht weiß wie es funktioniert, findet auf dieser Apple-Support-Seite eine Hilfestellung.

 

Steht das iPad Mini vor dem Aus?

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Es ist der Lauf des Lebens, dass einige Produkte einer Firma nicht mehr weitergeführt werden oder zum „alten Eisen“ gehören. Apple hat bei der normalen iPad-Vorstellung nie daran gedacht, ein iPad mini auf den Markt zu bringen. Doch hat der Markt nach solch einem Gerät verlangt und man hat es mit einiger Verzögerung dann auf den Markt geworfen. Nun scheint der Trend aber sehr stark abgeflaut zu sein und man spekuliert, dass Apple das iPad mini nicht mehr weiterführen wird. Zwar kann man es weiterhin über Apple beziehen, aber die Weiterentwicklung wird wahrscheinlich eingestellt.

Es wird weiterhin drei iPads geben
Apple lässt diese Lücke aber nicht offen, sondern wird wahrscheinlich in den nächsten Wochen oder Monaten ein neues Produkt auf den Markt bringen, welches zwischen dem iPad 9,7-Zoll und dem großen iPad Pro liegen wird. Wahrscheinlich wird Apple ein 10,5-Zoll Tablett auf den Markt bringen, welches ähnliche Eigenschaften aufweist wie das iPad Pro. Somit wird das iPad der ersten Stunde wieder zum kleinsten iPad in der Produktlinie.

Findet ihr das Vorgehen richtig?

Kommt bald das iPhone SE 2?

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iPhoneSeNachdem die US-Handelskette „Target“ die Mitarbeiter seiner Filialen angewiesen hat, die iPhone SE-Modelle in den Lagern an Apple zurückzuschicken, wird natürlich darüber spekuliert, ob Apple im Frühjahr ein neues Modell präsentieren wird. Zudem ist ans Tageslicht geraten, dass der Handlesriese Walmart angeblich keine neuen iPhone SE-Lieferungen erhalten hat, was den Spekulationen natürlich zusätzlich Nahrung gibt.

Kleines Facelift beim Innenleben
Sollte auf dem erwarteten Frühjahrs-Event von Apple ein überarbeitetes iPhone SE 2 vorgestellt werden, wird allgemein erwartet, dass die Änderungen marginal ausfallen werden. Dies könnte bedeuten, dass Apple eventuell die 16 GB-Variante ausmustert, einen schnelleren Prozessor verbaut oder aber auch die verbesserte Generation von Touch ID verbaut, die derzeit im iPhone 6S/Plus zum Einsatz kommt. Designtechnisch dürfte sich – bis auf eventuell neue Farben – nichts tun.

Apple will wieder verstärkt in den Pro-Bereich gehen

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Tim Cook muss sich jedes Quartal vor eine Runde „Großaktionäre“ begeben, um hier ein Meeting über die Ausrichtung von Apple abzuhalten. Bei diesem Meeting wird unter anderem auch die Produktpalette besprochen, die Apple in den nächsten Monaten und Jahren auf den Markt bringen wird. Laut Tim Cook werde man den Pro-Markt wieder verstärkt ins Visier nehmen müssen, um hier die Stärken von Apple auszuspielen. Im Moment hat der Konzern diesen Markt eher „stiefmütterlich“ behandelt und es gibt von Microsoft oder anderen Herstellern teilweise bessere oder innovativere Lösungen als von Apple.

iMac wird im Fokus stehen
Eines der wohl wichtigsten „Pro-Geräte“ ist und bleibt der iMac. Dieser hat sich in den letzten Jahren allerdings bis auf ein Retina-Display nicht sonderlich verändert. Das war aber auch schon die ganze Magie und viele Pro-Nutzer sehen dies als zu kleine Entwicklung an. Vielleicht wird Apple bei der nächsten Keynote auf diesen Markt eingehen und eventuell einen neuen iMac, einen neuen Mac Pro oder einen neuen Mac mini vorstellen. Es bleibt also spannend.

iPhone 8: Apple soll auf USB-C-Anschluss setzen

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iphone-8-800x297Rund um das vermeintlich kommende Top-Modell der iPhone-Reihe – derzeit vielfach „iPhone 8“ genannt  – kursieren bereits viele Gerüchte. Will man diesen Glauben schenken, so können wir damit rechnen, dass dieses Premium-iPhone über ein gebogenes OLED-Display verfügen wird. Zudem soll der physische Home-Button verschwinden und durch eine „Function Area“ ersetzt werden. Auch das kabellose Laden wird immer wieder als neue Feature genannt.

USB-C?
Allerdings gibt es jetzt eine weitere Information, welche sehr interessant ist. Angeblich will das renommierte Wallstreet Journal in Erfahrung gebracht haben, dass Apple zumindest bei diesem Modell auf den Lightning-Anschluss verzichten wird und auf USB-C setzen will.

Nachdem das neue MacBook Pro bereits über diese Anschlussart verfügt, wäre es durchaus denkbar, dass Apple den USB-C-Anschluss als neuen Standard einführt. Der Nachteil wäre natürlich, dass die bis jetzt angeschafften Lightning-Peripherie-Geräte nicht mehr nutzbar wären (außer es lässt sich ein Adapter verwenden) und neu gekauft werden müssten.

iOS 10.2.1 weist auf Akku-Probleme hin

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iOS Akku

Seit iOS 10.2 wertet Apple Diagnosedaten bezüglich des Akkus aus. Dies dürfte eine direkte Folge der Akku-Probleme mit dem iPhone 6S gewesen sein. Erst jetzt wurde aber bekannt, dass Apple mit iOS 10.2.1 eine neue Warnmeldung eingeführt hat (sieh oben), welche den Nutzer darauf hinweist, dass „die iPhone-Batterie möglicherweise gewartet werden muss“. Diese Meldung erscheint, sobald die Diagnosefunktion von iOS zum Ergebnis kommt, dass der Akku möglicher Weise sein Lebensende erreicht hat.

Kein Sicherheitsproblem
Apple weist explizit darauf hin, dass dies kein Sicherheitsproblem sei, sondern der Nutzer lediglich darauf hingewiesen wird, dass der Akku eventuell ersetzt werden muss. Bis zu einem Check des Akkus kann das iPhone weiterhin verwendet werden. Es heißt weiter, dass  „die Leistung des Akkus durch zahlreiche Faktoren beeinflusst werde, darunter die Zahl der Ladezyklen, das Alter sowie die Auswirkungen durch extreme Hitze oder Kälte.“

Natürlich empfiehlt Apple für die Prüfung und den eventuellen Austausch einen Apple Store oder einen autorisierten Retail Seller anzusteuern, da manche Batterien von Drittherstellern nicht den Qualitätskriterien von Apple entsprechen könnten. Die „Batterieserviceleistung“ seitens Apple schlägt für iPhones mit 91,10 Euro zu Buche. Die 12,10 Euro Versandkosten sind bereits enthalten.

 

Neues Apple-Hauptquartier wird im April eröffnet

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Apple Campus 2

Gestern hat Apple bekannt gegeben, dass das neue Hauptquartier im April eröffnet werden wird. Allerdings heißt das riesige Gebäude nicht „Apple Campus 2“, sondern wird künftig unter dem Namen „Apple Park“ Bekanntheit erlangen. Die Übersiedlung der 12.000 Angestellten wird laut Apple ca. ein halbes Jahr dauern.

Steve Jobs Theater
Eine Besonderheit des Apple Parks ist sicherlich das neue Auditorium, welches über 1.000 Plätze verfügen soll und zu Ehren des Firmengründers „Steve Jobs Theater“ genannt werden wird.

Steve Jobs Theater

Es gilt als wahrscheinlich, dass Apple im September in dieser neuen Umgebung das Jubiläums-iPhone der Öffentlichkeit präsentieren wird. Somit würde alles zusammenpassen: Ein Jubiläums-iPhone wird in dem noch von Steve Jobs weitgehend konzipierten Apple Park präsentiert – noch dazu in einem Auditorium, das nach ihm benannt ist.