Pokemon GO: Der Hype flaut schnell ab

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Der Hype rund um Pokemon GO war erstaunlich und es gab bis jetzt keine App, die mehr Downloads erzielen konnte und es auch der Umsatz für die dahinter liegenden Unternehmen war einfach nur erstaunlich. Doch langsam scheint sich ein neuer Trend abzuzeichnen – das Spiel wird langweilig und die aktiven Nutzer gehen weltweit zurück. Genau dieser Trend war abzusehen, tritt nun aber deutlich schneller ein als es allgemein erwartet wurde.

So ist die täglichen Nutzungszeit von 45 Minuten auf 30 Minuten pro Tag gesunken und auch die aktiven Nutzer haben sich laut Bloomberg deutlich relativiert und auf eine Stammkundschaft reduziert. Das bedeutet zwar, dass immer noch rund 30 bis 50 Millionen Menschen das Spiel nutzen, aber dies war zu „Höchstzeiten“ noch etwas anders.

Wer von euch spielt Pokemon Go noch?

Apple Music knabbert langsam an Spotify

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Das neue Apple Music-Update und die exklusiven Verträge wie beispielsweise mit Britney Spears oder anderen großen Künstlern kratzen an dem Image von Spotify und Apple kann deutlich bessere Steigerungsraten erzielen als der Konkurrent aus Europa. Zwar kommt man noch lange nicht an die Abo-Zahlen von Spotify heran, aber Apple Music nimmt Fahrt auf und wird langsam aber sicher auf die 20 Millionen bezahlenden Kunden zusteuern. Diese Kunden kommen meistens von Spotify und wollen in vielen Fällen ein etwas größeres Angebot wahrnehmen.

Spotify versucht nun mit eigens generierten Inhalten die Kunden zu binden und vom eigenen Dienst zu überzeugen. Dies ist sicherlich auch ein sehr guter Weg, aber Apple hat einfach die besseren Verbindungen direkt in die Musik-Industrie und kann meist deutlich größere Künstler für sich gewinnen.

Apple wird aufholen
Wenn es nach den Expertenmeinungen geht, wird Apple in gut zwei Jahren zu Spotify aufgeschlossen haben und dann ähnlich viele Abonnenten aufweisen können wie der einstigen Marktführer. Dass Spotify aber die Kunden weglaufen werden bezweifeln viele Experten, da die Aufteilung einfach jetzt schon zu groß ist und das Wachstum von Spotify immer noch vorhanden ist.

Wer von euch nutzt Apple Music und wer Spotify?

Apple veröffentlicht neues „Credo“ für Apple Stores

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Wir müssen jetzt ehrlich gestehen, dass dieser Artikel sicherlich Apple nicht gerade in ein gutes Licht rücken wird – besser gesagt die neue Politik, die Apple in den Apple Store eingeführt hat. Fakt ist, dass Apple in den Stores neue Strukturen schafft, um dem Kunden das Auffinden von Themenbereichen besser zu ermöglichen. Auch die Mitarbeiter bekommen neue Bezeichnungen und es wurden drei neue Positionen im Store eingeführt. Diese Veränderungen wären ja nicht negativ, wenn es nicht ein neues „Leitbild“ von Apple geben würde, über das sich derzeit viele im Internet lustig machen.

Enrich Lives
We are here to enrich lives.
To help dreamers become doers,
to help passion expand human potential,
to do the best work of our lives.

At our Best
We give more than we take.
From the planet,
to the person beside us.
We become a place to belong
where everyone is welcome.
Everyone.

We draw strength from our differences.
From background and perspective
to collaboration and debate.
We are open.

We redefine expectations.
First for ourselves, then for the world.
Because we’re a little crazy.
Because “good enough” isn’t.
Because what we do says who we are.

We find courage.
To try and to fail,
to learn and to grow,
to figure out what’s next,
to imagine the unimaginable,
to do it all over again tomorrow.

At our Core
We believe our soul is our people.
People who recognize themselves
in each other.
People who shine a spotlight
only to stand outside it.
People who work to leave this world better than they found it.
People who live to enrich lives.

Apple gibt diese Richtlinien direkt an seine Mitarbeiter weiter und man sollte sich Apple Store-Mitarbeiter wirklich daran halten. Nach der Ansicht vieler Beobachter gleicht dieses Verhalten schon einer Sekte und viele Passagen klingen nicht unbedingt harmlos. In den Augen vieler hat es Apple in diesem Bereich einfach übertrieben.

Was meint ihr?

Amazon will mit 5€ Musikstreaming punkten

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Nachdem Apple mittlerweile rund 15 Millionen aktive Kunden bei Apple-Music zählt und Spotify mit rund 30 Millionen zahlenden Kunden den größten Anteil verbuchen kann, möchte nun auch Amazon einen kleinen Teil vom Kuchen abhaben und wird laut neuesten Informationen wahrscheinlich ein Streaming-Angebot auf den Markt bringen, das sich sehen lassen kann. Der Konzern möchte anscheinend für nur 5 US-Dollar pro Monat ein vollwertiges Streaming-Programm anbieten, welches aber nur über den Echo-Lautsprecher von Amazon funktionieren soll.

Damit wäre dies das erste Streaming, das nicht an den Nutzer, sondern an das Gerät gebunden ist, welches auch direkt aus dem Hause Amazon kommt. Das Unternehmen möchte es damit ermöglichen, überall und jederzeit Musik zu hören – gibt dem Kunden aber deutlich weniger Möglichkeiten im Bereich der Abspielgeräte. Dadurch werden auch die Lizenzen etwas geringer verrechnet und ein Preis um die 5€ wäre durchaus denkbar.

Der Lautsprecher soll via Sprachsteuerung die passenden Titel aussuchen, die man sich wünscht und auch eigene Radio-Stationen anbieten. Dies ist ein sehr interessantes Konzept, welches bislang noch nicht erprobt wurde, aber sicherlich viel Potential hat.

Sollte Apple gebrauchte iPhones verkaufen?

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Wie sicherlich viele von euch wissen, hat Apple einen „Gebrauchtwaren-Store“, der sich vor allem auf ältere oder generalüberholte Macs und iPads spezialisiert hat. Hier kann man teilweise wirklich ein gutes „Schnäppchen“ ergattern und gleich einmal 20 Prozent des Kaufpreises sparen. Bei High-End-Rechnern wie einem iMac mit Retina-Display sind dies gleich einmal 300 bis 400 Euro weniger, die auf der Rechnung stehen. Die Geräte selbst sind in einem einwandfreien Zustand und verfügen über die normale Herstellergarantie.

Warum nicht mit iPhones?
Viele stellen sich nun die Frage, warum Apple zwar iPads in diesem Store anbietet, aber keine iPhones. Man könnte sich sehr gut vorstellen, dass genau dieses Gerät in diesem Bereich wirklich sehr gut funktionieren könnte und hier nochmals mehr iPhones absetzen könnte. Aber Apple hat sich bis jetzt bewusst gegen ein Aufnahme der iPhones in dieser Rubrik gesträubt – doch wieso?

Ersatzteile und Austauschgeräte
Apple hat schlichtweg nicht genügend „gebrauchte“ iPhones, um diese wieder über diesen Store in den Handel zu bringen. Vieler der generalüberholten Modelle werden als Austauschgeräte wieder an die Kunden zurückgespielt und der Rest wird als „Ersatzteillager“ verwendet oder als zweite Ware in Schwellenländer geliefert, um dort günstiger verkauft zu werden.

Somit müssen wir leider alle von euch enttäuschen, die gehofft haben, dass man irgendwann auch günstiger iPhones von Apple bekommt – dies wird wahrscheinlich nie der Fall sein.

September-Keynote: Nächste Woche müss(t)en die Einladungen raus

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Im Moment macht es den Anschein, als würde die Keynote am Mittwoch, den 7. September stattfinden und dazu müssten spätestens nächste Woche die passenden Einladungen verschickt werden. Sollte dies nicht der Fall sein wird sich der Termin der Keynote wöchentlich nach hinten verschieben. Laut Insidern gibt es auch einen zweiten Termin den Apple anpeilt – nämliche eine Woche später.

Es ist zu erwarten, dass die Keynote in den eigenen Hallen stattfinden wird und Apple dadurch auch zeitlich ungebunden ist, um den Termin wahlweise nach hinten oder nach vorne verschieben zu können. Somit müssen wir wirklich auf die Einladung warten, die in der Regel gut eine Woche vor dem Event an die Presse verteilt werden.

5 Jahre Tim Cook: Was hat sich verändert?

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Steve Jobs weilt seit fast 5 Jahren nicht mehr auf unserer Welt. Wenige Monate vor seinem Tod wurde Tim Cook am 24. August 2011 zur Nr.1 bei Apple und das Misstrauen gegenüber dem eher zurückhaltenden CEO war sehr groß. In den ersten Jahren konnte sich Tim Cook nicht in Fußstapfen von Steve Jobs wagen und das spürte man auch bei jeder Keynote. Mittlerweile versucht sich Tim Cook immer mehr aus dem Rampenlicht zu ziehen, um anderen Mitarbeiter den Vortritt zu lassen, was im Falle von Software-Chef Craig Federighi sicherlich eine gute Idee ist. Dennoch fehlt Steve Jobs bei solchen Veranstaltungen, denn er hat auf der Bühne polarisiert und genau diese Bühnenfigur fehlt derzeit bei Apple.

Finanzen im Griff
Aus dem ideologischen Konzern Apple den Steve Jobs aufgebaut hat wurde immer mehr ein finanziell orientierter Konzern, der darauf achtet, günstige Ressourcen zu nutzen, um Geräte effektiv herzustellen. Auch die Release-Zeiten von Produkten wurde in die Länge gezogen, da Tim Cook nicht mehr hinter einer schnellen Produktion und einem schnellen Release steht. Hier hat sich sicherlich sehr viel verändert und Apple ist in den Augen vieler Experten „träge“ geworden, was dies betrifft.

Neue Orientierung
Vieles ist aber nicht so schlecht geworden, wie man es sich vorgestellt hat. iPhones gibt es weiterhin, obwohl nicht mehr mit solch großen Neuerungen zu rechnen ist. Die Apple Watch ist auf dem Markt und ein Fahrzeug von Apple in Planung. Vielleicht schwirren noch ein paar Ideen von Steve in den Labors von Apple herum und werden in den nächsten Jahren noch realisiert. Ansonsten entwickelt sich Apple immer mehr zum normalen Großkonzern, der versucht gute Produkte auf den Markt zu bringen und es halt manchmal nicht schafft.

Apple wird im Gesundheitsbereich immer aktiver

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Wie schon verschiedene Interviews, Gerüchte und Hinweise bestätigt haben, wird Apple im medizinischen Bereich rund um Gesundheitsdaten und die Erfassung der Daten immer aktiver. Nun wurde bekannt, dass der Konzern ein kleines Unternehmen mit dem Namen Gliimpse übernommen hat, um eben genau diesen Bereich des eigenen Unternehmens zu stärken. Das kleine Start-Up-Unternehmen hat sich auf die Aufbewahrung und Kategorisierung von medizinischen Daten spezialisiert, die direkt von den Kunden hochgeladen worden sind.

Diese Datenbank kann der Kunde dann den Ärzten zur Verfügung stellen und der Arzt kann deutlich schneller eine Diagnose erstellen als die Daten nochmals erheben zu müssen. Somit wird der Diagnoseprozess deutlich beschleunigt und genau das ist auch das Ziel von Apple.

Apple will alles über uns wissen
Facebook hat sich damit zufrieden gegeben, unsere Gewohnheiten, Bewegungen und unser verhalten zu erfassen, um damit Geld zu verdienen. Apple möchte hier wahrscheinlich noch einen Schritt weiter gehen und auch die „Lebensdaten“ eines Kunden erfassen, um hier genaue Analysen über das körperliche Wohlbefinden zu erstellen.

2017 soll es nun doch drei iPhone-Modelle geben

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Angeblich hat sich Apple noch nicht ganz von dem Gedanken eines High-End-Smartphones verabschiedet und soll sich dafür entschlossen haben, im Jahr 2017 gleich 3 Modelle auf den Markt zu bringen. Das Pro-Modell soll demnach mit einem gebogenen OLED-Display ausgestattet werden, ähnlich wie beim Galaxy S7 Edge. Die Displaygröße soll 5,5-Zoll betragen, könnte aber auch etwas größer ausfallen. Weiters soll auch hier der Smart-Connector zum Einsatz kommen, den man jetzt schon bei verschiedenen Leaks gesehen hat.

Unklar ist noch, welchen zusätzlichen Umfang das Pro-Modell haben soll und welchen preislichen Unterschied man zu erwarten hat. Ziemlich sicher erscheint, dass Apple für die 4,7-Zoll-Modelle nicht genügend Displays anfertigen lassen, um den kompletten Markt bedienen zu können. Aus diesem Grund geht man davon aus, dass Apple die Veröffentlichung der Technologie schrittweise durchführt.

Sollten die Informationen also der Wahrheit entsprechen, können wir nächstes Jahr mit einem Standard-iPhone mit 4,7-Zoll, einem Plus-Modell mit 5,5-Zoll und einem Pro-Modell mit gebogenem 5,5-Zoll OLED-Display rechnen.

Neue Akkus mit doppelter Leistung sind marktreif

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Oft haben wir darüber berichtet, dass neue Akkus die Smartphone-Branche über den Haufen werfen werden, da deutlich mehr Leistung freigegeben werden kann und das bei gleicher Bauweise. Nun haben Forscher des MIT bekannt gegeben, dass man Ende Herbst die erste marktreife Drohne auf den Markt bringen wird, die mit der neuen Akku-Technologie ausgestattet sein soll. Die Drohne soll eine doppelt so lange Flugzeit aufweisen wie das gleiche Modell mit derzeitigem Akku.

Auch Smartphones möglich
Die Forscher gaben bekannt, dass man den Akku nun in fast jede Form bekommen kann, um auch in kleineren Geräten wie Smartphones Platz zu finden. Aus diesem Grund werden auch schon die ersten Hersteller in diesem Bereich auf die Technologie aufmerksam. Der große Vorteil ist, dass der Unterschied in der Herstellung nur minimal ist und deshalb bereits bestehende Produktionslinien weiterverwendet werden können. Deshalb könnte diese neue Akku-Technologie bereits nächstes Jahr zur Verfügung stehen.

Lithium-Metall als Wundermittel
Bei derzeitigen Lithium-Ionen-Akkus wird als Anoden-Material Graphit verwendet. Dieses wurde nun durch eine Lithium-Metall-Folie ersetzt, was eine dünnere Bauweise ermöglicht. Zudem können mehr Ionen aufgenommen werden, was die Leistung zusätzlich erhöht. Des Weiteren soll die neue Technologie auch langlebiger und noch sicherer sein.