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Es ist schon erstaunlich, wie schnell Apple in der Entwicklung neuer Armbänder für die Apple Watch ist und welche Neuerungen es auf diesem Gebiet gibt. Erst im März hat Apple auf der Keynote neue Armbänder veröffentlicht, die vor wenigen Wochen erst in den Shops gelandet sind. Anscheinend ist das Geschäft mit diesem Zubehör richtig lukrativ und viele Nutzer scheinen auf das große Angebot zurückzugreifen. Diesmal hat Apple „Leder-Armbänder“ im Angebot, die anscheinend die weibliche Kundschaft ansprechen soll.

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Apple hat verschiedene Farben (weiß, rot, schwarz etc.) hinzugefügt und will mit kleinen Accessoires wie Stern-Anhängern oder anderen Motiven die Frauenwelt ansprechen. Wir finden die Armbänder recht ansprechend und sind der Meinung, dass diese sicherlich nicht schlecht ankommen werden. Die Armbänder selbst stammen von der Firma Coach und sollen in Kooperation mit Appel entwickelt worden sein.

Unklar ist, wann die Armbänder auf den Markt kommen werden. Es wird aber davon ausgegangen, dass Apple entweder zur WWDC 2016 oder noch kurz vorher die neuen Armbändern veröffentlichen will.

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Eigentlich ist das iPhone SE eines der besten Smartphones im 4-Zoll-Bereich, das man kriegen kann. Dennoch ist das iPhone SE bei den Tests von Stiftung-Warentest nicht so gut davon gekommen wie erwartet. Insgesamt landet das iPhone SE bei einer Bewertung von „GUT“, wobei andere Geräte wie das Samsung Galaxy S7 mit „1,7 Punkten“ als Testsieger hervorgehen. Generell ist zu sagen, dass der Test des iPhone SE doch einige Fragen aufwirft, aber dazu im Detail mehr.

Netzabdeckung und Sprachqualität
Offenbar ist der Empfang des iPhone SE nicht optimal und Besitzer können nicht immer das beste Signal in der Umgebung hereinbekommen. Dieses Problem gab es schon bei den Vorgängermodellen und ist auf die sehr dichte Bauweise zurückzuführen und auf das etwas unterdimensionierte Antennendesign. Weiters soll die Sprachqualität des iPhone SE nicht so gut sein, wie die des Vorgängers und das überraschte die Tester schon sehr. Wir können uns auch nicht vorstellen, warum dies der Fall ist, da die gleiche Technologie verbaut wurde, wie beim iPhone 5S.

Akku soll schlecht sein
Wenn man sich die Tests im Internet ansieht und auch die repräsentativen Tests aus den USA, ist der Akku eigentlich besser aufgestellt als beim iPhone 6S oder iPhone 6S Plus. Man kann deutlich längere Laufzeiten erzielen als bei den High-End-Modellen, aber dennoch scheint der Akku bei den Tests von Stiftung-Warentest nicht ausreichend gehalten zu haben. Man spricht sogar von einem sehr schlechten Ergebnis in diesem Bereich. Dies ist von unserer Seite allerdings nicht nachvollziehbar.

Solides Gerät
Dennoch kommt man zum Fazit, dass das iPhone SE ein solides 4-Zoll-Gerät ist, welches seine Schwächen auch Stärken hat. Die Kamera des iPhone SE wird beispielsweise hervorgehoben und „zu den besten fünf im Test“ gezählt.

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Apple ist seit Monaten auf der Suche nach einem Autobauer, der einer möglichen Kooperation nicht abgeneigt ist. Bei BMW, Mercedes oder auch VW hat Apple eine rote Karte bekommen und man will mit dem US-Unternehmen einfach nicht zusammenarbeiten. Aus diesem Grund bringt sich nun FIAT ins Spiel, um vielleicht irgendwann auch bei den Luxus-Herstellern mitzuspielen. Der CEO von FIAT/Chrysler sieht die Kooperation mit Google, Apple oder sogar Uber als mögliche Chance in den Elektro-Auto-Markt einzusteigen. Man wäre auch gewillt eigenes Know-How in die Entwicklung von Apple Fahrzeugen zu stecken. Dies könnte für Apple ein wahrer Segen sein, da man Standardbauteile wie Bremsen oder Aufhängungen nicht selbst entwickeln muss, sondern auf bestehende Elemente zugreifen kann.

Apple wird einen Partner benötigen
Wie wir schon von Tesla wissen, muss auch bei Apple ein Partner im Hintergrund stehen, der mögliche Technologien und auch Patente bereit hält, um ein Fahrzeug zu entwickeln. Apple hat versucht in die Premium-Liga einzusteigen, doch diese verwehrte dem Unternehmen den Zutritt. Nun könnte Apple mit kleineren Autobauern wie Magna oder auch FIAT kooperieren, um das Ziel 2020 zu erreichen. Unklar ist, ob Apple überhaupt Interesse an einer Kooperation hat.

Die Entwicklung ist nicht einfach
Wenn man sich vorstellt, dass Apple erst seit 1-2 Jahren an einem Fahrzeug entwickelt, ist es schwer vorstellbar, dass der Konzern ohne Know-How aus der Autobranche wirklich bis 2020 ein serienreifes Fahrzeug auf den Markt bringen kann. Tesla hatte anfänglich große Probleme mit der Produktion und kann heute noch nicht alle Fehler in der Herstellung seiner Fahrzeuge ausräumen, obwohl man nun doch schon einige Jahre auf dem Markt ist. Daher wir vermutet, dass Apple zuerst eine kleine Auflage des Fahrzeuges produzieren lässt, um herauszufinden, ob man überhaupt schon soweit ist, ein Fahrzeug serienreif zu bringen.

Analysten gehen daher davon aus, dass Apple noch bis in das Jahr 2025 brauchen wird, um eine funktionstüchtige Automarke auf den Markt zu bringen.

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Viele Journalisten und auch andere Menschen, die nicht in dieser Branche tätig sind, haben seit Jahren einen Sprachgebrauch für iPhone-Modelle eingeführt, den man bei Apple anscheinend nicht für richtig empfindet. Phil Schiller hat nun auf Twitter einen Sprachkurs für Apple-Produkte veröffentlicht, um hier genau aufzuzeigen, wie man die Mehrzahl von Apple Produkten bildet. Beispielsweise sagt man nicht „die iPhones“, sondern „die iPhone-Geräte“ oder nicht die „MacBooks“, sonder die „Macbook-Notebooks“.

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Wir sind hingegen der Meinung, dass die erste Version (iPhones) deutlich besser klingt als die Version, die von Apple vorgeschlagen wird. Zwar will Apple damit nur einen Irrtum aus der Welt schaffen, aber wir finden das Verhalten von Phil Schiller etwas übertrieben. Laut Phil Schiller sei der Name iPhone nicht für den Plural geschaffen und es gebe einfach Wörter, die man nicht in den Plural setzen kann und dies gilt auch anscheinend auch für die Eigennamen von Apple.

Warum wird solch eine Diskussion geführt?
Ob Phil Schiller hier eigentlich nur einen Scherz machen wollte, oder ob diese Aktion wirklich bitterer ernst ist, ist derzeit nicht abschätzen. Fakt ist, dass sich die Twitter-Community köstlich über den Tweet von Phill Schiller amüsiert und ihn natürlich auch in die große weite Welt trägt.  Vielleicht eine etwas komische Methode für Apple Werbung zu machen, aber immerhin ist man wieder in den Medien vertreten.

Was haltet ihr von dieser Aktion?

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Es hat vergangene Woche nach der Quartalskonferenz nur wenige Stunden gedauert, bis erste Berichte (auch von renommierten) Seiten aufgetaucht sind, wo von einer Krise von Apple gesprochen wurde. Chinas neuer Shooting-Star in der Branche und Besitzer des chinesischen Netflix Pendants „LeTV“, Jia Yueting, hält beispielsweise Apples Konzepte für veraltet und starr. Andere sprechen davon, dass Apple ein neues „Wunderding“ brauche.

Schwächenlnde Wirtschaft und Marktsättigung
Fest steht, dass wir uns keine Sorgen über den baldigen Untergang des Unternehmens machen müssen. Alleine die Barreserven in der Höhe von ca. 233 Mrd. US-Dollar verhindern das. Dennoch ist es natürlich schon bemerkenswert, wenn Apple nach 13 Jahren das erste Mal über sinkende Umsatzzahlen berichten muss. Auch hier darf nicht vergessen werden, dass der Gewinn immer noch bei 10,5 Mrd. US-Dollar liegt.

Tim Cook hat schon bei der Quartalskonferenz im Jänner verlauten lassen, dass für das nächste Quartal mit einem Umsatzrückgang gerechnet wird, der vor allem auf die sinkenden iPhone-Verkäufe zurückzuführen ist. Dieser Fall ist nun eingetreten und seiner Ansicht nach auf die schwache wirtschaftliche Entwicklung und die zunehmende Marktsättigung in diesem Bereich zurückzuführen. Auch der schwache Euro wird eine Rolle spielen.

Deshalb ist auch der Ausblick für das nächste Quartal nicht sonderlich rosig. Auch hier ist mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorjahr zu rechnen. Mitbewerbern ergeht es übrigens ähnlich: Auch Google und Microsoft haben die Anleger mit ihren Quartalszahlen enttäuscht.

Konkurrenz wird besser
Hinzu kommt, dass auch die Konkurrenz immer besser wird und um weniger Geld ähnlich gute Produkte vorzuweisen hat. Der Preisdruck auf Apple steigt somit, wie anhand des iPhone SE gut zu sehen ist. Hier bietet Apple ein technisch aktuelles Smartphone zu einem verhältnismäßig geringen Preis an und nimmt bewusst in Kauf, dass der Gewinnanteil sinkt. Auch der Preis der Apple Watch wurde vor gut einem Monat gesenkt.

VW oder Mercedes?
Damit meinen wir, dass Apple sich entscheiden muss, für welche Zielgruppe die hauseigenen Produkte in Zukunft produziert werden sollen. Wenn künftig noch mehr Kundschaft erreicht werden soll, wird Apple am Preis schrauben müssen, um dieses Publikum zu erreichen. Allerdings wird dann auch das Premium-Image des Unternehmens darunter leiden. Umgekehrt, wenn Apple diesen Anspruch halten will, muss das Unternehmen vermutlich mit leicht rückläufigem oder stagnierenden Zahlen leben.

Viele neue Produkte und Features, aber Potenzial nicht genutzt
„The Verge“ hat das Jahr 2015 vermutlich ziemlich treffend als „Beta-Jahr“ von Apple bezeichnet. Es wurden viele neue Produkte (zB MacBook, Apple Watch, Apple TV, iPad Pro und Apple Pencil) und neue Features oder Dienste (zB Apple Music, Live Photos und 3D Touch) vorgestellt. Sie alle haben sicherlich Potenzial, aber nur ein kleiner Teil davon wird bis jetzt ausgeschöpft, weshalb sie oftmals unausgereift wirken.

Das ist nicht immer die Schuld von Apple, den vielfach sind auch die Entwickler gefragt. Hier wird es einfach noch Zeit brauchen, bis diese ihre Apps auf die neue Technik und die neuen Features abgestimmt haben. Hier würde es helfen, wenn Apple nicht immer so ein Geheimnis um seine kommenden Produkte machen würde. Alleine dadurch gehen oft wertvolle Monate verloren.

Keine Krise, aber Handlungsbedarf
Apple befindet sich also in keiner Krise, aber es besteht Handlungsbedarf. Die Unternehmungsführung wird sich genau überlegen müssen, wie das Unternehmen künftig positioniert werden soll. Zudem würde es nicht schaden, wenn Apple seine „Beta-Phase“ beendet und sich wieder darauf konzentriert, Produkte und Features „fertig“ zu entwickeln und auch Entwicklern die Möglichkeit gäbe, frühzeitig darauf zu reagieren.

 

 

 

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Bereits vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass sich ein Novelle des Kraftfahrgesetzes bezüglich der Verschärfung der Verwendung des Handys am Steuer in Begutachtung befindet. Vorgestern war es nun soweit und im Parlament die Ausweitung des Handyverbots am Steuer beschlossen worden.

Was bedeutet das?
Bis zum jetzigen Zeitpunkt umfasste das Verbot nur das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung. Ab Ende Mai ist aber auch das Schreiben und Lesen von E-Mails, SMS etc. und das Surfen im Internet verboten. Ausdrücklich erlaubt ist, so wie es auch schon jetzt der Fall war, das Telefonieren mit einer Freisprecheinrichtung. Des Weiteren darf das Smartphone auch als Navigationssystem verwendet werden, sofern es dafür eine eigene Halterung gibt.

„Wir weiten das Handyverbot aus und regeln damit genau, in welchen Fällen ein Mobiltelefon am Steuer verwendet werden darf. Unachtsamkeit im Straßenverkehr ist kein Kavaliersdelikt. Damit gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer“, so Verkehrsminister Klug.

Strafen?
Wird man von der Exekutive erwischt, ist ein Organmandat von 50 Euro fällig. Wenn die Bezahlung dieses Strafbetrages verweigert wird, erfolgt eine Anzeige an die Behörde, die eine Geldstrafe bis zu 72 Euro verhängt.

Das Verkehrsministerium hat übrigens bereits eine Seite mit FAQ’s zusammengestellt, die zeigen, in welchen Fällen die Verwendung von Mobiltelefonen beim Fahren erlaubt beziehungsweise verboten ist.

 

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