Amazon Echo verkauft sich wirklich gut – Touchscreen-Version im Anmarsch

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Amazon ist mit dem Amazon Echo offensichtlich ein kleiner „Wurf“ gelungen. Wie man nun in Erfahrung bringen konnte, ist das Gerät bereits über 5 Millionen Mal über den Ladentisch gewandert und es ist zu erwarten, dass in der Weihnachtszeit noch deutlich mehr Geräte dieser Art verkauft werden. Der Sprachassistent mit Lautsprecher hat sich zu einem kleinen „Wunderding“ mit über 3.000 Befehlen entwickelt und man kann sogar seine Lieblingsmusik direkt über den kleinen Lautsprecher streamen. In den Augen vieler Anwender ein großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Variante mit Touchscreen im Anmarsch
Zusätzlich wurde jetzt noch bekannt, dass Amazon angeblich plant, eine Version mit 7-Zoll-Touchscreen anzubieten. Damit soll die Benutzerfreundlichkeit nochmals gesteigert werden. Manche Dinge lassen sich eben doch besser via Touchscreen als nur über Sprachbefehle. Als Grundlage soll eine abgewandelte Version von Fire OS dienen. Verkaufsstart soll bereits das erste Quartal 2017 sein. Vom voraussichtlichen Preis ist allerdings noch nichts durchgesickert.

Wird Apple auf den Zug aufspringen?
Schon vor einigen Monaten gab es die Gerüchte, wonach Apple mit dem Gedanken spielt, eine ähnliche Hardware auf den Markt zu bringen, um in diesem Segment auch Fuß zu fassen. Mit Siri hätte man schon eine sehr gute Grundlage geschaffen und auch die Hardware selbst sollte nicht das große Problem sein. Vielmehr machen die unterschiedlichen Patente von Google und Amazon es dem Konzern aus Cupertino schwer. Sollte Apple solch ein Gerät auf den Markt bringen, wäre man aber nicht die Nr. 1 und dies könnte dazu führen, dass Apple das Feld Amazon und Google überlässt.

iPhone Akku-Probleme mit neuesten iOS-Update

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Im Moment gibt es verschiedenste Meldungen, wonach die neueste Version von iOS ein wahrer Akku-Killer sei. Es gibt angeblich Auswertungen die belegen sollen, dass der Akku-Verbrauch bei der Version 10.1.1 deutlich höher sein soll als bei den vorhergehenden Versionsnummern. Woran dies genau liegt, ist noch nicht klar. Wir selbst verwenden die Software auch und haben bis jetzt keine großen Veränderungen feststellen können. Hauptsächlich soll aber der „Stand-By“ Betrieb unter 10.1.1 von dem Fehler betroffen sein. Bislang gibt es aber auch hierzu keine handfesten Beweise oder Ergebnisse.

Versucht man Fehler zu finden?
In den letzten Monaten kommt es in unseren Augen immer häufiger vor, dass iOS unter Beschuss der Presse steht, damit man überhaupt etwas zu „jammern“ hat. Akku-Probleme oder kleine Fehler im System werden teilweise sehr groß aufgeblasen und dies ist bei der Konkurrenz aber nicht der Fall. Vielleicht sollte man das Thema etwas objektiver betrachten und nicht gleich jeden überwiegenden Akkuverbrauch auf das neue Betriebssystem schieben.

Macbook Pro 2016 mit ersten Grafik-Problemen

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Es kommt leider bei neu veröffentlichten Produkten von Apple immer wieder vor, dass diese in einigen Fällen zu Fehlern neigen, welche dann im Laufe der Produktion gelöst werden. Nun ist es auch bei den neuen MacBook Pro-Modellen soweit gekommen, dass einige Nutzer über Grafik-Probleme klagen und manche Bildschirme in einem sehr komischen Farbe erstrahlen. Ob es sich dabei um einen Hardware- oder Softwarefehler handelt, ist noch nicht klar. Apple könnte mit solchen Problemen aber viele potentielle Käufer abschrecken, sollte sich der Fehler häufen. Bislang gibt es von Seiten Apple noch keine Stellungnahmen, aber diese wird sicherlich bald veröffentlicht werden.

Sollte jemand solch ein Gerät erhalten haben, muss man sich direkt mit dem Support von Apple in Verbindung setzen, um ein Austauschgerät zu erhalten. Apple zeigt sich in diesen Fällen in der Regel einsichtig und versucht das Problem so schnell wie möglich zu lösen. Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden und sind gespannt, wie sich das Thema weiterentwickelt.

Google KI entwickelt erstmals eigene Sprache

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Laut neuesten Berichten von Google soll der selbstlernende Sprachassistent, der für die Übersetzung von Sprachen zuständig ist, erstmals eine eigene „Übersprache“ entwickelt haben, die sonst kein Mensch versteht. Fakt ist, dass Google schon sehr lange an einer künstlichen Intelligenz arbeitet, die selbstlernend ist und dazu verwendet werden kann, Sprachen fließend zu übersetzen. So lernt die KI eine Sprache und verbindet eine andere Sprache damit. Um nicht immer die Stammsprachen (Englisch) zu verwenden, hat das System selbstständig eine eigene Übersprache erschaffen, um sich das Übersetzen zu vereinfachen. Wie das genau funktioniert haben die Forscher bis jetzt noch nicht herausgefunden, da das System aus Millionen Synapsen in Form von Servern besteht und diese erst ausgewertet werden müssen.

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Wie weit wird es gehen?
Zusätzlich ist zu beachten, dass die KI von Google auch selbstständige Entscheidungen trifft, die man teilweise nicht beeinflussen kann. Aus diesem Grund wird diese Technologie immer interessanter, aber auch sehr gefährlich, da man in den Prozessor nicht mehr hineinblicken kann um die unterschiedlichen Verknüpfungen zu verstehen. Weiters können solche Systeme deutlich leistungsstärker arbeiten als unser Gehirn und dies ist auch sehr bedenklich.

Apple verschleiert Marketing-Ausgaben in Geschäftsreport

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Noch vor einigen Monaten gab Apple seine Marketing-Ausgaben sehr genau an und man konnte gut erkennen, wie viel Apple für Marketing und Werbung ausgeben hat. Nun scheint sich die Unternehmensführung aber dafür entscheiden zu haben, diese Informationen unter Verschluss zu halten und lässt die Werbekosten in einem allgemeinen Punkt untergehen. Dies könnte bedeuten, dass Apple deutlich mehr für Werbung ausgibt als man eigentlich möchte und dies für die Konkurrenz ein Zeichen ist, dass auch Apple langsam aber sicher in eine kleine Krise rutscht. Vielleicht will man genau deshalb keine genauen Zahlen veröffentlichen, um der Konkurrenz keine Anhaltspunkte mehr zu geben. Dies hat auch bei der Apple Watch schon sehr gut funktioniert und der Konzern führte dieses Prinzip auch beim iPhone ein. So gab es in diesem Jahr keine ersten Verkaufszahlen von Seiten Apple mehr, sondern nur eine gesammelte Zahl am Ende des Quartals.

Der Druck wird immer größer
Apple spürt zunehmend den Druck der Konkurrenz und man versucht jedes kleine Detail im Kampf um die Vorherrschaft in den verschiedensten Bereichen zu beachten. Wahrscheinlich wird die Geheimhaltung noch intensiviert und wir bekommen zu den Quartalskonferenzen noch weniger Zahler präsentiert. Beispielsweise könnte Apple beim iPad immer mehr Einschränkungen machen, da die Verkaufszahlen hier auch nicht berauschend sind.

Apple arbeitet weiter an 10,5 Zoll iPad – Launch im Frühjahr

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Apple hat in diesem Jahr im Bereich der Produktneuheiten sehr gut abgeliefert, doch nun scheint sich in diesem Jahr nicht mehr viel zu rühren. Im Frühjahr jedoch soll es gleich mit großen Neuigkeiten aus dem Bereich der iPads weitergehen. Laut neuesten Quellen aus Asien soll Apple bereits im Dezember damit beginnen, die 10,5-Zoll-Displays für ein neues iPad zu produzieren. Dieses Tablet soll sich besonders am Bildungsmarkt orientieren, der dem Unternehmen immer weiter aus den Händen gleitet.

Ausgestattet wird das neue iPad mit dem A10X-Prozessor, der auch im iPad Pro mit 12,9-Zoll zum Einsatz kommt. Außerdem wird darüber spekuliert, dass das neue iPad praktisch randlos ist und somit trotz größerem Display annähernd dieselben Ausmaße haben soll, wie das 9,7-Zoll-Modell.

Es könnte sogar soweit kommen, dass Apple in absehbarer Zeit die 9,7-Zoll-Linie komplett einstampft und durch das neue iPad ersetzt. Vorerst bleibt das kleine iPad Pro laut Digitimes aber im Programm. Der Preis soll aber gesenkt werden, um mit Android-Modellen konkurrieren zu können. Hier ist aber sehr wichtig, dass der Preis im Bildungsbereich auch wirklich stimmt, den dann könnte Apple eventuell wieder etwas verlorenen Boden gut machen. Ein Release ist übrigens für März oder April zu erwarten.

Black Friday bei Apple: Bis zu 150 Euro geschenkt!

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Es ist wieder „BlackFriday“ und viele Online-Anbieter haben wirklich gute Angebote parat. Auch Apple hat sich dazu entschlossen diesem Trend zu folgen und hat auf ausgewählte Produkte die Aktion gestartet. Man kann beispielsweise ein iPhone 6S kaufen und bekommt dafür als Black-Friday-Aktion einen 50 Euro Gutschein geschenkt. Kauft man eine Apple Watch wird der Rabatt auf 25 € reduziert. Bei den iPads liegt der Rabatt-Gutschein bei 100 € – bei den Macs bei 150 €. Der Trick hinter der Geschichte ist, dass man das Produkt in vollem Rahmen bezahlt und von Apple dann zusätzlich noch einen Gutschein spendiert bekommt.

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Dies ist natürlich ein weiterer Anreiz ein anderes Produkt zu kaufen, oder sich bei iTunes mit neuen Spielen oder neuer Software einzudecken. Wir finden diese Aktion von Apple zwar nicht so gut wie in den letzten Jahren, aber der Konzern hat sich immerhin etwas überlegt. Das neue MacBook Pro ist natürlich auch in der Aktion inbegriffen und Kaufwillige bekommen 150 € beim Kauf spendiert.

Österreich: iPhone 6S-Akkutausch kann bis zu 2 Wochen dauern

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Wer sich dafür entschieden hat, sein iPhone 6S aufgrund eines defekten Akkus reparieren zu lassen, könnte ein blaues Wunder erleben. Laut neuesten Informationen ist das Austauschprogramm sehr gut angelaufen und wird auch von vielen Nutzern in Anspruch genommen. Doch genau hier hakt es. Wie betroffene Kunden berichten, sind aber viele Retail-Seller wie zB McShark vom Ansturm etwas überrascht, denn eine Reparatur dauert zwischen 3 und 5 Tage. Es wird allerdings auch darüber berichtet, dass einige Kunden bis zu 2 Wochen warten müssen. Ein zusätzliches Problem ist, dass zudem oftmals nicht genügend Ersatzleihgeräte verfügbar sind.

Wer also sein iPhone noch vor Weihnachten zurück haben möchte, muss jetzt schnell reagieren oder einfach abwarten, bis sich der erste „Run“ gelegt hat. Dies wäre sicherlich eine Option, die aber zur Folge haben könnte, dass man sein Gerät erst im Januar eintauschen könnte. Wer nicht so lange warten kann, muss wohl oder übel die langen Wartezeiten in Kauf nehmen.

iPhone 8: Drahtloses Laden wird zusätzlich verfügbar sein

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Die Gerüchte rund um das iPhone 8 kommen langsam aber sicher in Fahrt. Diesmal drehen sie sich um die neue Ladefunktion, die Apple in das iPhone 8 integrieren möchte. So soll drahtloses Laden direkt in das iPhone integriert werden, aber das Ladegerät für die Funktion soll nicht im Standard-Lieferumfang enthalten sein. Vielmehr muss der Kunde extra in die Tasche greifen, um sich die passende Ladestation zu besorgen. Apple wird angeblich weiterhin ein Lightning-Kabel in den Lieferumfang mitgeben und so das klassische Laden ermöglichen.

Ist das sinnvoll?
Apple wird damit vermutlich wieder einige Kunden vergraulen, da man sich in diesem Bereich eigentlich keine zusätzlichen Kosten für ein Ladegerät wünscht. Somit müsste man alleine für die Funktion des drahtlosen Ladens nochmals extra in die Tasche greifen, damit die gesamte Thematik überhaupt funktioniert.

Jonathan Ive verlässt Apple nicht!

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Es ist durchaus interessant zu beobachten, wie schnell sich die Medienwelt eines Gerüchtes annimmt und dann auf ein Volumen aufbläst, dass sich vorher keiner vorstellen konnte. Genau dies ist jetzt mit einem Zitat von John Gruber (renommierter Apple-Experte) passiert. Er meinte in einem Interview, dass er gehört haben möchte, dass sich Jonathan Ive nicht mehr sonderlich mit dem Produktdesign befasst, sondern mit anderen Dingen bei Apple. Schnell wurde diese Aussage genommen und daraus ein Gerücht gezimmert, dass Apple Jonathan Ive vielleicht sogar aus dem Team drängen möchte. Diese Meldung ging dann wie ein Lauffeuer durch die Gerüchteküche und die Falschmeldung war perfekt.

Alles nur Blödsinn
John Gruber hat sich mit seinen Quellen nochmals „unterhalten“ und seine Aussage sehr schnell wieder revidiert. Apple sei sehr von der Arbeit von Jonathan Ive angetan und man habe nicht den Wunsch ihn zu verlieren. Somit ist die Welt rund um Apple wieder in Ordnung und der „Steve Jobs-Nachfolger“ wird weiterhin im Unternehmen bleiben und für tolle Produktdesigns sorgen.