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applewatchbattery

Wir haben uns am Wochenende intensiver mit dem Thema Akkulaufzeit des iPhones in Verbindung mit der Apple Watch auseinandergesetzt und dabei zwei verschiedene Lager feststellen können. Ein Lager berichtet, dass die Apple Watch sehr gut für die Akkulaufzeit des iPhones sei, da man deutlich weniger Aktionen auf dem iPhone ausführt und dadurch der Akku ziemlich geschont wird und deutlich länger damit auskommt. Andere hingegen sprechen davon, dass die Apple Watch sehr stark an den Verbindungen des iPhones zehrt und damit auch der Akku ausgesaugt wird. Wir haben uns die beiden Argumente etwas genauer angesehen und konnten einen leichten Trend feststellen.

Anfänglich starker Akkuverbrauch
In den ersten Tagen wird die Apple Watch natürlich stark genutzt und es werden auch viele Daten über die Apple Watch abgefragt. Nach ein paar Tagen hat sich dies aber wieder gelegt und der alltägliche Gebrauch tritt in Kraft. Erst zu diesem Zeitpunkt wird die Apple Watch zu einem täglichen und vor allem unscheinbaren Begleiter. Man blickt nicht mehr so oft auf das iPhone, um zu prüfen, ob etwas Neues passiert ist und dies schont den Akku deutlich. Kurzum kann man sagen, dass das iPhone bei vielen Trägern deutlich öfter in der Hosentasche bleiben und nur noch zu wichtigen Dingen aus hervorgeholt werden wird.

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Rechtzeitig zum Verkaufsstart der Apple Watch hat das Unternehmen nun auch drei neue Werbespots veröffentlicht. Die Spots, welche die Namen Rise, Up und Us tragen, zeigen die Smartwatch im täglichen Einsatz. Die Uhr und die damit verbundenen Funktionen stehen in den Clips aber nur bedingt im Vordergrund. Sie wird in vielen alltäglichen Situationen gezeigt und einem das Gefühl vermittelt, als sei die Apple Watch das Normalste der Welt. Wir wünschen viel Vergnügen beim Ansehen!

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Apple News, Österreich Mac Schweiz iPhone 4 iPhone 3gs Akku

Immer wieder finden sich Apps, welche die Performance des Smartphones verbessern sollen, auf Spitzenplätzen in den App-Charts. Stiftung Warentest hat sich nun allerdings die Frage gestellt, ob sogenannte Optimierungs-Apps wirklich zB die Geschwindigkeit beim Laden von Apps oder die Akkulaufzeit verlängern können und kommt zu einem eindeutigen Urteil.

Apps sind absolut unnötig
Insgesamt wurden 4 iOS-Apps (wovon eine schon nicht mehr verfügbar ist) und 9 Android-Apps ausführlich getestet. Wie die Tester berichten, entpuppen sich die angepriesen Leistungsverbesserungen als leere Versprechungen. Es konnte weder eine nennenswerte Energieersparnis noch eine Steigerung der Geschwindigkeit festgestellt werden. Auch eine effizientere Speicher­platz­nutzung war kaum zu beobachten. Hinzu kommt, dass alle im Test vertretenen Apps sensible Daten ohne Wissen des Nutzers übertragen haben, um so ein Nutzerprofil erstellen zu können. Die Übertragung erfolgte bei einigen Apps sogar unverschlüsselt.

Das Fazit der Tester ist somit eindeutig: Egal ob iOS oder Android – man sollte die Finger von Optimierungs-Apps lassen. Es sei schließlich nicht zu erwarten, dass “ein kleiner Entwickler das Rad neu erfindet.”

Diese Apps wurden gestestet:

iOS:

Android:

  • AVG Cleaner — Memory & Battery Booster, AVG Mobile
  • Battery, MacroPinch
  • Battery Doctor (Battery Saver), Chee­tah Mobile
  • CCleaner, Piriform
  • Clean Master Speed Booster, Chee­tah Mobile
  • DU Battery Saver & Widgets, DU Apps Studio
  • DU Battery Saver Pro & Widgets, DU Apps Studio
  • DU Speed Booster (Cleaner); DU Apps
  • The Cleaner — Speed up & Clean, Liquidum Limited

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iphone_5s_5c

In den vergangenen Wochen wurde schon mehrmals darüber spekuliert, ob Apple ein neues 4-Zoll-Smartphone veröffentlichen wird. Zuletzt gab es Gerüchte, wonach im Herbst ein Nachfolger des iPhone 5C auf den Markt kommen könnte, das technisch ungefähr dem iPhone 5S entsprechen und wieder ein Kunststoffgehäuse aufweisen soll.

Analyst Ming-Chi Kuo von KGI-Securities, der bekanntlich über gute Kontakte verfügt und auch regelmäßig recht treffsichere Informationen liefert, erteilt diesen Gerüchten jetzt aber ein Absage. Seiner Meinung nach wird Apple erst 2016 eine neues 4-Zoll-iPhone ins Sortiment aufnehmen. Die Begründung dafür ist einfach: Das iPhone 5S verkauft sich einfach noch zu gut. So sollen laut seinen Informationen pro Quartal immer noch zwischen 5 und 7 Millionen iPhone 5S verkauft werden können. Für ein Gerät dieses Alters sei dies besonders beeindruckend, so Kuo. Er geht deshalb davon aus, dass das iPhone 5S auch weiterhin erhältlich sein, jedoch beim Erscheinen des iPhone 6S bzw. iPhone 6S Plus der Preis reduziert wird.

 

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Apple Watch

In den vergangenen Wochen hat Apple bereits acht Videos der “Guided-Tours-Reihe” zur Apple Watch veröffentlicht. Mit diesen Clips sollen den künftigen Smartwatch-Besitzern die wichtigsten Funktionen nähergebracht werden. Rechtzeitig zum Beginn der ersten Auslieferungen der Apple Watch hat Apple nun vor wenigen Tagen die vorerst letzten drei Videos auf seiner Webseite bereitgestellt. Dabei geht es um die Activity-App, die Workout-App und um Apple Pay. Das Video über Apple Pay spielt zwar in unseren Breitengraden noch keine Rolle, dennoch ist es interessant zu sehen, wie einfach der Bezahlvorgang funktioniert.

Activity-App

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Workout-App

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Apple Pay

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Seit ein paar Monaten ist ein neuer Netzbetreiber in Österreich auf dem Markt, nämlich HoT von Hofer! Man hat in diesen Netzbetreiber sehr viel Hoffnungen gesetzt, da man damals mit Yesss! schon einen sehr guten Tarif angeboten hat. Nun hat eine Studie ergeben, dass immer mehr Kunden von A1 zu HoT wechseln und das nicht zu knapp. Seit dem Start sollen rund 50.000 Kunden vom größten Netzbetreiber in Österreich zu HoT gewechselt sein und der Zustrom scheint nicht zu versiegen. Mit über 100.000 neuen Kunden in nur wenigen Monaten scheint HoT zu einem der besten Start-UPs in diesem Bereich zu gehören.

Auch “3″ gewinnt weiterhin Kunden
Anscheinend ist die neue Tarifstruktur von A1 für viele Kunden einfach nicht mehr tragbar und man wechselt aus diesem Grund zu einem anderen Netzbetreiber. Auch “3″ kann sich über abspringende A1-Kunden freuen, die man in das neue Netz aufnimmt. Generell hat A1 mit einem Minus von über 4 Prozent zu kämpfen und es scheint so, als würde dieser Trend im Sommer weitergehen.

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