Sollte diese Geschichte wirklich der Wahrheit entsprechen (Quelle: forum.macrumors.com), wird die „Find My Friends-App noch für viele ähnliche Begebenheiten sorgen. In New York ist angeblich folgendes vorgefallen:

Thomas Metz hat seiner Frau und sich ein neues iPhone 4S gekauft und aktivierte besagte App. Die Ehe soll schon lange nicht mehr glücklich gewesen sein. Außerdem vermutete der Ehemann eine Liebschaft seiner Frau. Allein es fehlten die Beweise! Für Thomas Metz hieß es nun nur noch abwarten. Als sich seine Frau zu einer vermeintlichen Freundin verabschiedete, schrieb er nach einiger Zeit eine Textnachricht, um zu Fragen, wo sie bleibe. Sie schrieb, sie sei nun endlich in einem Taxi um von East Village nach Hause zu fahren.

Nun aktivierte Thomas Metz die Find My Friends-App und stellte fest, dass sich seine Frau eigentlich in der Uptown befand, wo er den Liebhaber vermutete. Metz machte Screenshots der Textnachrichten und der App. Sie sollen nun als Beweise bei der kommenden Scheidung gelten.

Auch wenn diese Geschichte vielleicht nicht ganz der Wahrheit entspricht, zeigt sie schon die Problematik auf, mit der wir in Zukunft konfrontiert werden. Schließlich kann nun noch einfacher (es hat auch schon früher Apps gegeben, um den Standort festzustellen) die Position einer Person festgestellt werden. Dies fängt damit an, dass iPhones eventuell Firmenhandys sind oder eben der Aufenthaltsort diverser Familienmitglieder festgestellt werden können. Bei den eigenen Kindern sicherlich interessant, aber beim (Ehe)parter?

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