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Jetzt wird den Regierungen in ganz Europa das Wasser abgegraben. Die Bestreben einer Vorratsdatenspeicherung gehen laut einer Studie ins Leere. So hat eine Studie der Zeitung zeit.de belegt, dass die Datenspeicherung keinen merklichen Anstieg der Aufklärungsquote gebracht hat. Analysten werteten dazu die Daten der Strafverfolgungen der letzten Jahre in Deutschland aus (hier war die Datensammlung von 2008 bis 2010 erlaubt). Aufgrund dieser Analysen ist nun klar, dass die Datensammlung eigentlich nichts bringt außer Unmengen an Speicher zu verbrauchen. Doch ein Zugeständnis zu dieser Studie gibt es Seiten der Regierungen noch nicht.

Jeder ist verdächtig…
Aufgrund der Speicherung von Daten gilt jeder Bürger als potentiell gefährlich und die Unschuldsvermutung kann aufgrund dessen nicht aufrecht erhalten werden. Daher hat der deutsche Gerichtshof das Gesetz im Jahr 2010 wieder außer Kraft gesetzt. Ob dies auch in Österreich passieren wird ist leider unklar – jedoch gibt es jetzt schon große Initiativen die diesen Schritt fordern.

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