Schon vor einigen Wochen wurde eine Studie veröffentlicht, nach der einige Apps zu viele Daten der Nutzer sammeln. Das „Wall Street Journal“ hat damals darüber berichtet. Nun sind die Staatsanwälte in den USA von sich aus tätig geworden, berichtet wiederum das „WSJ“ am Montag. Die Zeitung beruft sich auf eine eingeweihte Person. Bei den Ermittlungen geht darum, ob die Anbieter und Entwickler der Apps gegenüber den Usern wirklich offenlegen, welche Daten gesammelt werden.

Inzwischen haben einige App-Anbieter schon Post vom Staat bekommen, darunter auch das Internetradio Pandora. Die Ermittler verlangen anscheinend Einblick in bestimmte Dokumente. Man sei aber nicht das eigentliche Ziel der Untersuchungen, so das Unternehmen und gehe davon aus, dass auch andere App-Anbieter einen solchen Brief bekommen haben. Es dürfte für die App-Anbieter und Entwickler auf jeden Fall von großer Bedeutung sein, zu welchem Ergebnis die Staatsanwaltschaft kommen wird.

 

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