T-Mobile ist in den USA das einzige Mobilfunkunternehmen, welches das iPhone (noch) nicht anbietet. Der Mobilfunker kommt deshalb zunehmend unter Druck, denn nun belegen konkrete Zahlen, dass sich das tatsächlich auf die Kundschaft auswirkt. Bei einer in New York stattfindenden Präsentation hat der US-Chef von T-Mobile, Philip Humm, diesen von ihm so bezeichneten „iPhone Effect“ beklagt.

Demnach würden jedes Monat zwei Prozent der Kunden zu AT&T wechseln. Von diesen zwei Prozent würden immerhin zehn Prozent auf Grund des iPhones wechseln. Nachdem seit Jänner das iPhone bekanntlich auch bei Verizon angeboten wird, könnte dies eine weiterer Zunahme des Kundenschwundes bedeuten. Mit einer Reihe von billigen Adroid-Handys (unter 100 Dollar) in Verbindung mit sehr günstigen Tarifen, will Humm eine andere Kundenschicht ansprechen und so neue Kunden gewinnen.

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel