Vor kurzem wurde Steve Jobs von MarketWatch zum „CEO des Jahrzehnts“ ernannt, nun folgt die Auszeichnung von der Financial Times zur „Person des Jahres“.

Begründet wurde die Entscheidung dadurch, dass fast kein anderer CEO solch mutige Entscheidungen treffe, wie Steve Jobs. Auch sein Perfektionismus, die Liebe fürs Detail sowie die Fähigkeit, Trends frühzeitig zu erkennen und diese Visionen auch umzusetzen, haben bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Das iPad könne als Höhepunkt von Steve Jobs Karriere bezeichnet werden.

Es wird aber auch leise Kritik geübt. So weist die Financial Times darauf hin, dass sich der Apple CEO mit der Politik der abgeschotteten Systeme nicht nur Freunde gemacht habe. Das strenge Regelwerk stoße in einigen Kreisen auf starke Ablehnung und gebe Unternehmen wie z.B. Google, die Möglichkeit, sich gegen Apple zu positionieren. Insgesamt gebe der Markterfolg aber Steve Jobs recht. Apple ist inzwischen wertvoller als Microsoft und verfüge über ein Barvermögen von mehr als 50 Milliarden Dollar.

Quelle: www.9to5mac.com

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