Unbestritten hat Apple den Markt in Sachen Musik mit der Einführung des iTunes Music Stores aufgemischt und revolutioniert. Auch der Erfolg ist unbestritten! Anscheinend ist aber nicht jeder davon begeistert. Bon Jovi, seinerseits einer der erfolgreichsten Musiker weltweit, wirft Steve Jobs in einem Interview vor, das Musikgeschäft getötet zu haben.

Er sagt: „God, it was a magical, magical time,“ he continues, „I hate to sound like an old man now, but I am, and you mark my words, in a generation from now people are going to say: ‚What happened?‘ Steve Jobs is personally responsible for killing the music business.“

Damit meint Bon Jovi allerdings nicht die wirtschaftliche Seite, sondern prangert den Verlust von Romantik und „magischer“ Erfahrung beim Kauf von Musik an. Früher sei man in einen Plattenladen gegangen und habe die Möglichkeit gehabt dort auch neue Musik zu entdecken, die Lautstärke voll aufzudrehen oder ein Album einfach zu kaufen, weil einem das Cover gefällt. Diese Erfahrungen würden Kinder und Jugendliche heute nicht mehr machen. Mit dem iTunes Store, so Bon Jovi, sei das nicht mehr üblich.

 

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel