Das von uns schon gestern angekündigte Treffen von führenden Köpfen der US-High-Tech-Firmen mit US-Präsident Barack Obama hat nun gestern Abend stattgefunden.

Auf der Gästeliste standen Facebook-Erfinder Mark Zuckerberg, Google-Chef Eric Schmidt, Larry Ellison von Oracle, John Chambers von Cisco Systems, Yahoo-Chefin Carol Bartz, Twitter-Chef Dick Costolo und auch Apple-Gründer Steve Jobs, berichtete der „San Francisco Chronicle“. Gastgeber war Venture-Capital-Unternehmer John Doerr, Partner der Firma Kleiner Perkins Caufield & Byers.

Das Treffen wird vom weißen Haus als „private Sitzung“ eingestuft. In den Gesprächen soll Obama für eine unternehmerische Initiative geworben haben, um die Konjunktur zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen.

„Die teilnehmenden Manager wüssten viel über den Arbeitsplatzaufbau im Privatsektor“, sagte Regierungsssprecher Jay Carney

In letzter Zeit wurde Obama des Öfteren mangelnde Nähe zur Wirtschaft vorgeworfen. Mit diesem Treffen will Obama anscheinend diesen Eindruck in der Öffentlichkeit widerlegen und seine Beziehungen zu Großkonzernen weiter verbessern.

Im Mittelpunkt dieses Treffen stand natürlich auch die Anwesenheit von Steve Jobs. Anscheinend geht es ihm gesundheitlich doch so gut, dass er an diesem Meeting teilnehmen konnte. Gestern tauchten ja Spekulationen in der US-Boulevardpresse auf (auch wir haben darüber berichtet), die über eine massive Verschlechterung des gesundheitlichen Zustands von Steve Jobs berichtet haben.

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