Überraschungen gibt es bei den neuen iMacs keine. Sie beinhalten die erwarteten Quad-Core-Prozessoren, die besseren Grafikkarten (siehe Details unterhalb) und eine FaceTime HD Kamera. Beim Arbeitsspeicher kommen wie erwartet standardmäßig 1333MHz DDR 3-Riegel zum Einsatz. Aufgerüstet kann bis 16 GB werden. Dafür verlangt Apple aber 600 Euro, 8 GB gibt es schon um 200 Euro.  Am ehesten als Überraschung könnte man die Ausstattung des 27-Zoll-Modells mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen bewerten und das beibehalten der Preise bewerten. Bei diesem Wechselkurs hätte man sich durchaus eine Preissenkung erwarten können. Der kleinste iMac kostet nämlich nach heutigem Wechselkurs umgerechnet nur € 810 bei uns allerdings € 1.149!

21,5″ iMac – € 1.149

  • 21,5 Zoll TFT-Display mit LED-Beleuchtung, 1920 x 1080 Pixel
  • 2,5 GHz Intel Core i5, 6 MB L3-Cache
  • 4 GB RAM (optional 8 GB)
  • 500 GB Festplatte
  • AMD Radeon HD 6750M mit 512 MB

21,5″ iMac – € 1.449

  • 21,5 Zoll TFT-Display mit LED-Beleuchtung, 1920 x 1080 Pixel
  • 2,7 GHz Intel Core i5, 6 MB L3-Cache (optional 2,8 GHz Intel Core i7)
  • 4 GB RAM (optional 8 GB)
  • 1 TB Festplatte (optional 2 TB oder/mit 256 GB SSD)
  • AMD Radeon HD 6770M mit 512 MB

27″ iMac – € 1.649

  • 27 Zoll TFT-Display mit LED-Beleuchtung, 2560 x 1440 Pixel
  • 2,7 GHz Intel Core i5, 6 MB L3-Cache
  • 4 GB RAM (optional 8 GB oder 16 GB)
  • 1 TB Festplatte (optional 2 TB oder/mit 256 GB SSD)
  • AMD Radeon HD 6770M mit 512 MB

27″ iMac – € 1.899

  • 27 Zoll TFT-Display mit LED-Beleuchtung, 2560 x 1440 Pixel
  • 3,1 GHz Intel Core i5, 6 MB L3-Cache (optional 3,4 GHz Intel Core i7)
  • 4 GB RAM (optional 8 GB oder 16 GB)
  • 1 TB Festplatte (optional 2 TB oder/mit 256 GB SSD)
  • AMD Radeon HD 6770M mit 1 GB (optional 6970 mit 2 GB)

Auch erste Benchmarks sind bereits über geekbench aufgetaucht.

 

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