Wie der Blog Politico berichtet, hat Apple eine neue Firma für Lobbying engagiert. Sie soll sich in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten dafür einsetzen,  die Interessen von Apple besser zu vertreten. „Fierce, Isakowitz and Blalock“, so heißt das Lobbyisten-Unternehmen, arbeitet seit 1. Februar im Auftrag von Apple und kümmert sich um Themen, die künftige Innovationen und Entwicklungen betreffen. Es wird erwartet, dass sich die Firma künftig in den Bereichen Telekommunikation, Patente, Copyright und Datenschutz verstärk Gehör verschaffen will, um Gesetze zu ihren Gunsten zu beeinflussen. So ist es in den USA üblich.

Bislang war Apple in Washington kaum präsent und hat im Vergleich zu anderen IT-Unternehmen wenig Geld für Lobbying ausgegeben. Microsoft beispielsweise, hat im vergangenen Jahr rund 7 Mio. Dollar investiert, Apple dagegen nur 1,6 Millionen.

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