Wahrscheinlich sogar ungewollt hat Sony-Geschäftsführer Howard Stringer durchsickern lassen, dass (wie schon vermutet) das Unternehmen die nächste Generation des iPhones mit Bildsensoren ausrüsten wird.

In einem Interview mit dem „Wall Street Journal“ räumt Stinger allerdings ein, dass man auf Grund der Tsunami-Katastrophe in Japan mit der Produktion der 8-MP-Kamera ins Hintertreffen geraten sei, da Lieferschwierigkeiten aufgetreten seien.

Mit dieser Aussage verdichten sich natürlich die Hinweise auf einen verspäteten Marktstart des iPhone 5. Es wurde ja in letzter Zeit schon oft über den September – und nicht den Juni – als Termin spekuliert. Traditionell schweigt Apple zu den Gerüchten…

 

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