Nach der menschlichen Tragödie in Japan werden zunehmend die Auswirkungen auf die Wirtschaft sichtbar. Zu den betroffenen Wirtschaftszweigen zählt auch die Mobilfunkbranche. Transportprobleme und Lieferengpässe sorgen für Probleme bei den Anbietern. Unter anderem mussten schon Nokia, RIM (BlackBerry) und Sony Ericsson Werke auf Grund von Lieferengpässen schließen. Auch der iPhone-Hersteller Foxconn hat nur mehr begrenzt Bauteile in den Lagern. Speziell bei den Chemikalien, die für die Herstellung von Handy-Akkus notwendig sind, könnte es knapp werden. Für den Endkunden sind diese Probleme noch nicht zu spüren, da sie auf Grund der teils monatelangen Lieferzeit von Japan nach Europa uns erst verzögert treffen werden. Experten rechnen daher erst im dritten Quartal damit, dass bestimmte Handy- bzw. Smartphonemodelle nicht mehr lieferbar sein werden.

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