Manchmal scheinen iPhone-Besitzer ihre Affinität zum Gerät zu übertreiben. Oftmals wird auf Apple-Kritik verärgert reagiert oder schon lange bevor die nächste Generation des Smartphones auf dem Markt ist, darüber nachgedacht, sich das „Neue“ zuzulegen. Viele Beobachter diagnostizieren bereits klassisches Suchtverhalten. Der Forscher Martin Lindstrom hat allerdings Untersuchungen an 18- bis 25-Jährigen durchgeführt, die zu einem überraschenden Ergebnis führten: Die Bindung zum iPhone ist keine Sucht, sondern Liebe! Kein Scherz!

Den Probanden wurde nur der Ton und dann das Bild ihres läutenden Handys gezeigt. Dabei aktivierten sich dieselben Gehirnareale, welche auch für Liebe und Mitgefühl zuständig sind. Somit würden iPhone-Besitzer auf ihr Handy gleich reagieren, wie auf ihren Partner oder Familienmitglieder. Immerhin wurde das Ergebnis dieser Studie in nicht irgendeiner Zeitung veröffentlicht, sondern der New York Times!

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