Die sogenannten „In-App-Käufe“ haben schon vor Monaten zu heftigen Diskussionen geführt. Es war nämlich bis jetzt den Verlagen verboten z.B. Abonnements mit einem Abrechnungssystem außerhalb des Stores anzubieten. Dies sorgte für viel Unmut bei den Verlagen und sie haben in den letzten Wochen angedeutet, den App Store zu verlassen, sollte Apple die Richtlinien nicht ändern.

Dies ist nun passiert. Ab sofort ist es den Entwicklern möglich, aus den Apps heraus auch Angebote außerhalb des Stores anzubieten, aber nur solange kein Direkt-Kauf-Button integriert ist. Es können so Abos von Verlagen kostenlos über ihre eigene App zur Verfügung gestellt werden. Somit sind sie nicht mehr unbedingt an Apple gebunden. Die 70:30-Regelung bleibt allerdings erhalten. Das heißt: Wir ein In-App-Abo abgeschlossen, erhält Apple weiterhin 30 Prozent des Umsatzes.

 

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