Nach der Explosion mit drei Toten und 15 Verletzten in einer Fabrik in Chengdu hat der Apple-Zulieferer Foxconn die Produktion in den chinesischen Niederlassungen wieder aufgenommen.

Die Untersuchung in der betroffenen Fabrik, die weiter geschlossen bleibt, dauert noch an, lässt der Hersteller mitteilen. Momentan wird Aluminiumstaub in einem Lüftungskanal als Ursache für die Explosion als wahrscheinliche Ursache angenommen, berichtet das „Wall Street Journal“. Foxconn hat, eigenen Angaben zu Folge, auch eine Reihe von Verbesserungen in seinen Betrieben vorgenommen. Welche konkreten Auswirkungen der Stillstand der Fabriken für die Liefersituation des iPad 2 hat, wurde nicht bekannt gegeben.

Das Unternehmen ist  nicht nur für Apple Auftragsproduzent, sondern auch für Nintendo, Sony, Hewlett-Packard und Dell. 2010 machte Foxconn einen Umsatz von ca. 80 Mrd. Dollar.

 

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