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Apple muss Motorola Patente bezahlen

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Wie nun aus einem internen Dokumente hervorgeht, soll Apple für die Patentverletzungen der Modelle iPhone 3, 3GS und iPhone 4 sowie dem iPad mit 3G-Funktion, einen Festbetrag von 2,25% der Einnahmen an Motorola abgeben. Ob Apple diesen Bedingungen schon zugestimmt hat oder ob die Verhandlungen noch weitergehen, ist leider nicht durchgesickert. Anzunehmen ist aber, dass Apple einen Kompromiss mit Motorola geschlossen hat, da die oben angeführten Modelle wieder in den Stores verfügbar sind.

Apple dürfte in dieser Woche nochmals vor solchen Probleme stehen, da in Mannheim ein weiteres Urteil auf Apple wartet. Die ersten Beobachter sehen im Moment sehr gute Chancen für Motorola. Falls Apple hier auch eine Niederlage einkassiert, wäre es möglich, dass alle Cloud-basierten Produkte nicht mehr verkauft werden dürfen. Hierzu zählt eigentlich fast jedes Apple-Produkt.

Motorola-fordert-225-Prozent-der-Einnahmen-von-Apple-Verkäufen

Quelle

Ein Kommentar

  1. Liebes Team,
    ganz so stimmt der Artikel leider nicht.
    1. Der Grund, dass die Geräte wieder im Online Store verfügbar sind, ist folgender, Apple hat Berufung bei einer höheren Instanz eingelegt und dadurch wird die Verfügung gegen Apple aufgehoben.
    2. 2,5 % des Umsatzes für ein Industriepatent wäre ja die reinste Goldgrube und nicht wirklich fair. Da gibt es ein FRAND-Prinzip, das als Grundlage gilt!!! Artikel: http://www.computerbase.de/news/2012-02/zu-hohe-forderungen-seitens-motorola-gegenueber-apple/

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