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Wir möchten jetzt nicht sagen, dass Streaming die iPods gekillt hat, da es auch andere MP3-Player auf dieser Welt gibt. Dennoch ist die Grundaussage ziemlich klar und deutlich. Laut Tony Fadell (Erfinder des iPods) trifft eben genau diese Aussage zu. Die portable Musik muss nicht mehr direkt auf dem Gerät gespeichert sein, sondern kann direkt aus der Cloud gezogen werden. Aus diesem Grund werden MP3-Player mit 100 GB-Speicher einfach überflüssig, da es fast überall möglich ist, eine gute und drahtlose Internetverbindung aufbauen kann.

Auch der iPod touch kann nichts gegen diesen Trend ausrichten und wird von Apple nicht mehr weiterentwickelt, da es sich hierbei um ein totes Geschäft handelt. Vielleicht arbeitet Apple schon an anderen Technologien wie man Streaming und MP3-Player noch besser miteinander vereinen kann und das nicht zwingend in einem Smartphone. Es scheint aber festzustehen, dass der iPod für Apple nicht mehr wichtig ist und die Kunden einen andere Möglichkeit gefunden haben ihre Musik zu beziehen.

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Ein Kommentar

  • Das sehe ich anders. Streamen verbraucht Bandbreite, braucht einen Sender/Empfänger, antenne, batterie in Massen usw. Streams sind auf einem Smartphone oder am pc/Mac zu Hause problemlos zu machen. Am Berg, beim radfahren, im fitnesscenter etc aber vielleicht nicht. Warum verkaufen sich also immer weniger MP3 Player? - kein kaufanreiz durch neue geräte von apple - für die meisten Tuts das Handy auch - für viele genügt auch der ipod, den sie eh schon haben