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Eine alte Sammelklage gibt den Anwälten von Apple nun eine neue Aufgabe. Anscheinend soll Apple zwischen dem Jahr 2007 und dem Jahr 2009 dafür gesorgt haben, dass Songs der Konkurrenzportale nicht auf dem iPod wiedergeben werden können. Angeblich soll Apple dazu aufgerufen haben den iPod zurückzusetzen, sollte fremde Musik auf dem iPod gespeichert worden sein. Durch das Zurücksetzen ging die Musik verloren und der Kunde konnte nur die Musik kaufen, die im iTunes Store erworben worden ist. Natürlich ist dies nicht die richtige Art mit der Konkurrenz umzugehen aber Apple hat natürlich eine Erklärung dafür.

Vor Viren geschützt
Angeblich sei in der Zeit zwischen 2007 und 2009 sehr viel „Schaden“ durch Viren und Fremdsoftware entstanden und man habe genau mit dieser Methode vorbeugen wollen, dass die Geräte mit Schadsoftware von Drittanbietern infiziert wird. Natürlich kann man dies nicht nachweisen und man kann auch nicht Steve Jobs befragen, der anscheinend den Befehl für diese Aktion gegeben hat. Warten wir ab, wie die Geschichte weitergeht.

QUELLEWSJ
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Ein Kommentar

  • Soso, also in der Zeit, in der Apple explizit damit geworben hat, dass ihre Geräte ABSOLUT SICHER vor jeder Form von Malware ist (war damals schon eine Lüge) und der iPod bereits mit dem RTXC-System lief (was so gut wie unbekannt ist) hat man sich dazu entschlossen, fremde Daten zu löschen um vor Schadsoftware zu schützen. So, jetzt sich das jeder selber überlegen: Entweder das ist die dümmste und dreisteste Lüge, die Apple je von sich gegeben hat oder jedes Gerät von Apple ist so unsicher und anfällig von aussen, dass selbst die Nutzung von Windows 98 sicherer ist als irgendeine Technik von Apple. Also da fällt mir wirklich überhaupts nicht mehr zu ein. Was soll das?! Die Klage läuft seit Jahren, die Rechtsabteilung hatte ewig Zeit sich Antwoten, Argumente zu überlegen und meintwegen sonst was auszudenken. Und die kommen mit so etwas?!