Um nicht immer auf Samsung herumzureiten, haben wir uns entschlossen auch einmal die andere Seite der Medaille anzusehen und uns das Samsung S III etwas genauer angesehen, um zu verstehen, wie Samsung versucht das Design des Geräts so anzupassen, dass dieses nicht gegen die Designrichtlinien von Apple verstößt. So hat man versucht, wichtige Proportionen deutlich zu verändern.

Rundungen sind nicht „rund“!
Wie wir das iPhone kennen und lieben gelernt haben, haben wir auch die schönen Rundungen des iPhones lieben gelernt. Genau diese Rundungen sind Bestandteil der Geschmacksmuster von Apple. So hat Samsung kurzerhand Rundungen nicht rund gemacht. Damit sind die Rundungen an der Unter- und Oberseite nicht gleich gekrümmt, um nicht das Design von Apple zu verletzen.

 

Abstände und Maße!
Auch in Sachen Proportionen hat Samsung beim S III nachgebessert. So ist die Oberseite und die Unterseite des Smartphones nicht mehr gleich „dick“, sondern weist eine unterschiedliche Höhe auf. Somit wurde auch hier gegen das Design von Apple gesteuert und man kann sich vom Geschmacksmuster abheben.

Software:
Doch nicht nur im Bereich der Hardware hat sich Samsung sehr viel Mühe gegeben. Auch in Sachen Software hat man beispielsweise die Icons nicht mehr mit einer runden „Umrandung“ versehen, sondern setzt nun auf „freigestellte“ Icons die Apple vehement verbietet. Dadurch kann man nun auch sicher sein, nicht von Apple belangt zu werden.

Fazit:
Alles in Allem ist das S III ein Versuch nicht gegen Apple-Patente zu verstoßen und damit hat man sich in unseren Augen sehr viel Mühe gegeben. Nichts desto trotz erkennt man immer noch Parallelen zwischen iPhone und S III, obwohl diese schon sehr gering ausfallen.

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