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Es ist immer wieder interessant etwas von den Apple-nahen Journalisten zu erfahren, um einen kleinen Einblick zu erhaschen, wie es wirklich in der Welt von Apple funktioniert. Anfangen möchten wir bei einer herkömmlichen Keynote, die von Reportern belagert wird. Doch diese Reporter sind von Apple „handverlesen“ und es kann nicht jeder kommen, der möchte. Eine Einladung ist wie ein „Ritterschlag“ für den Reporter und man kann sich über eine sehr gute Behandlung direkt bei der Keynote freuen. Doch gibt es auch hier Regeln, die von Apple klar abgesteckt worden sind. Beispielsweise darf man keine fremden Geräte neben das neue Apple-Produkt halten.

Doch das Spiel geht noch weiter…
Ist der Journalist dann wieder zu Hause, kann er sich über einen weiteren Presseevent freuen, den man von Seiten Apple veranstaltet. Bei diesem Event werden kleine weißen Säckchen verteilt, die meist ein neues Gerät von Apple als „Dauerleihgerät“ beinhalten. Diese Geräte werden dann in den Redaktionen getestet und die meisten Redakteure behalten das Gerät dann wie von Apple vorgesehen auf „Dauer“. Somit hat der Konzern den Journalisten schon einmal sehr positiv gestimmt und der Testbericht dürfte nicht schlecht ausfallen. Natürlich ist nicht nur Apple so veranlagt, sondern auch andere Unternehmen, aber Apple hat hier ein System entwickelt, welches wunderbar funktioniert.

In Österreich ist dies nicht so und Redakteure erhalten überhaupt keine Smartphones von Apple, meist werden diese von Netzbetreibern ausgehändigt, müssen aber wieder zurückgegeben werden.

QUELLEderStandard
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