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Die größte Fehlerquelle beim Zusammenbauen eines iPhones ist und bleibt der Mensch selbst. Zwar können anhand des menschlichen Auges viele Fehler erkannt werden, dennoch kann deutlich mehr passieren als beispielsweise bei einem Roboter. Zudem werden Menschen müde, sind im Endeffekt teurer und man muss sich an Arbeitszeiten halten. Genau dieser Fakt spielt bei Foxconn sicherlich die wichtigste Rolle! Mit Robotern könnte die Produktion 24 Stunden durchgehend betrieben werden, ohne auf Schichtbetrieb oder Arbeitszeiten Rücksicht nehmen zu müssen.

Wenn es nach dem CEO von Foxconn Terry Gou geht, sollen bereits bei der Fertigung des iPhone 6 10.000 Roboter zum Einsatz kommen. Ein sogenannter „Foxbots“ kostet zwischen 20.000 und 25.000 US-Dollar.  Somit würde man auf Dauer viele Arbeitskräfte und auch Geld einsparen und könnte eine zuverlässige Produktion garantieren. Für die Arbeitskräfte selbst ist dies natürlich nicht gerade erstrebenswert von einem Roboter ersetzt zu werden. Zwar können die Roboter erst 300.000 iPhones pro Jahr fertigen, aber auch diese Quote wird sicherlich gesteigert.

QUELLEAppleinsider
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