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Die einzelnen Bauteile des angeblichen iPhone 5 kennen wir langsam aber sicher zur Genüge. Nun ist auf der diesjährigen IFA ein iPhone 5 aufgetaucht, welches komplett zusammengebaut ist, aber leider nicht 100%ig funktioniert. Das iPhone soll ein „Showcase-Protoyp“ sein, der dem neuen iPhone zum Verwechseln ähnlich sehen soll. Interessant ist dieser Prototyp deshalb, da schon beim neuen iPad ein Prototyp auf einer Messe aufgetaucht ist und dieser sich dann als „echter Prototyp“ herausgestellt hat. Doch gibt es bei diesem iPhone-Prototypen einige Merkmale, die bis jetzt noch nicht aufgefallen sind.

1. Sleeptaste
Die Sleeptaste beim jetzigen iPhone steht etwas über das Gerät hervor und kann daher auch sehr leicht „ertastet“ werden. Beim neuen iPhone 5 sieht es so aus, als wäre die Taste nach innen versenkt und damit nicht mehr über das Gehäuse hinaussteht. Solch eine Modifikation finden wir zwar sehr gut, aber durchaus gewöhnungsbedürftig.

2. Kleines Loch neben der Kamera!
Hierfür gibt es im Moment zwei Erklärungen oder Vermutungen, die zutreffen können. Einerseits wird vermutet, dass es sich hierbei um ein zweites Mikrophon handelt, welches die Umgebungsgeräusche erfasst und für den Anrufer unterdrückt. Damit könnte die Gesprächsqualität beim neuen iPhone deutlich verbessert werden. Andererseits könnte dies auch ein zweiter kleinerer Blitz sein, der den „Roten-Augen-Effekt“ verhindert. Welche der beiden Vermutungen zutrifft, oder ob es komplett eine andere Funktion hat, können wir natürlich nicht abschätzen.

Fazit ist, dass keiner genau weiß, ob es sich hierbei nicht wieder um ein sehr gut gefaktes Gerät handelt, oder nicht. Sollte das iPhone 5 aber wirklich so aussehen, hat Apple sicherlich – im „Inneren“ oder softwareseitig – einige Überraschungen für uns parat.

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