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Erneut gibt es Gerüchte, was die Produktion von Saphirglas-Produkten für Apple betrifft. Anscheinend wurden die Gerüchte dementiert, wonach Apple an einem Saphirglas für das iPhone 6 arbeitet. Die Kosten für die Produktion der Glasscheibe wäre einfach zu hoch und man müsste den Preis des iPhones nochmals erhöhen, um die Marge des Gerätes weiterhin stabil zu halten. Angeblich soll sich Apple nun gegen das Saphirglas beim iPhone 6 entschieden haben und die Technologie lieber bei einem anderen Gerät zu testen. Dieses Gerät soll die iWatch sein.

Produktionskosten im Rahmen
Bei der iWatch liegen die Produktionskosten für das maximal 2-Zoll große Display anscheinend in einem gemäßigten Rahmen. Sieht man sich nun die proklamierte Produktionskapazität der Fertigungsstätte an, kann man von einem Produktionsvolumen ausgehen, das überdurchschnittlich groß ist für ein Produkt, das in den nächsten Monaten angeblich auf den Markt kommen soll. Von Informanten wurde nämlich bekannt, dass Apple rund 100 Millionen Glasscheiben herstellen könnte, falls dies gewünscht ist. Marktforscher gehen aber davon aus, dass im ersten Quartal maximal rund 10 Millionen iWatches verkauft werden könnten.

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