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Gestern war es dann soweit: Samsung hat den Vorhang gelüftet und das Samsung Galaxy S7 der Weltöffentlichkeit präsentiert. Im Bereich des Designs war Samsung eher einfallslos und hat sich sehr stark am alten Design des Galaxy S6 orientiert, um hier vermutlich weiterhin sehr nahe am iPhone 6S zu sein. Weiters hat Samsung sich dafür entschieden, das Gerät komplett wasserdicht zu machen, was sicherlich ein interessantes Feature ist und hoffentlich auch beim iPhone 7 der Fall sein wird. Zusätzlich wurde noch ein etwas größeres Display verbaut und eine sehr starke Kamera in das Gerät integriert. Sie liefert zwar nur mehr 12 statt 16 Megapixel (Vorgänger), soll aber deutlich bessere Bilder machen.

Positiv zu vermerken ist, dass auch die Akkuleistung deutlich verbessert wurde. Sie beträgt 3.000 mAh (Galaxy S7), was einer Steigerung von mehr als 10 Prozent gegenüber dem S6 entspricht (2.600 mAh). Zudem hat sich Samsung wieder dazu entschlossen, einen Micro-SD-Slot zu verbauen. Das Weglassen hat ja beim Vorgänger-Modell für massive Kritik gesorgt.

Viele Experten sprechen bei der S7 Serie von einer soliden Weiterentwicklung der bestehenden Serie, aber nicht von Innovationen, die von Samsung hier präsentiert worden sind. Dies scheint wieder einmal gelungen zu sein, doch ist es fraglich, ob dies für gute Verkaufszahlen reichen wird. Die neuen Modelle (S7 und Edge) sind ab 11. März erhältlich und fangen preislich gesehen bei 699 Euro (S7) und 799 Euro (Edge) an.

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