Die Gerüchte rund um das günstigere iPhone von Apple wollen einfach nicht abreißen. Nun sind Gerüchte in die Welt gesetzt worden, wonach Apple bei seinem günstigen iPhone nicht mehr auf ARM-Chips setzen wird, sondern auf Chips der Firma Qualcomm. Grund für diesen Umstieg wäre, dass die Chips im Vergleich zu den regulären Chips sehr günstig wären und zudem noch ein Bluetooth- und  WLAN-Modul mit sich bringen. Durch diesen Schritt würde sich Apple sehr viele Herstellungskosten ersparen und könnte das iPhone sicherlich günstiger produzieren.

Alles muss billiger werden!
Doch nicht nur die Herstellungskosten der Chips soll gedrückt werden. Sogar bei den verbauten Materialien möchte Apple nun deutliche Abstriche machen und wie die anderen Hersteller vermehrt auf Kunststoff setzen. Glas oder Aluminium wären in der Produktion einfach zu teuer und würde die Kosten explodieren lassen. Leider sehen wir in diesem Werdegang (sollte er stattfinden) keine gute Entwicklung von Seiten Apple, da hier immer die Qualität und die Wertigkeit der Produkte im Vordergrund gestanden ist.

Was meint ihr? Soll Apple irgendetwas „Billiges“ produzieren?

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