Momentan geht es heiß her in der Gerüchteküche rund um das neue iPhone. Erst gestern wurde von einer koreanischen Quelle behauptet, dass das kommende iPhone wahrscheinlich schon auf der WWDC vorgestellt werden könnte. Nun wurde aber von Qualcomm selbst bekannt, das sie Schwierigkeiten bei der Produktion des 28nm LTE-Baseband-Chips haben soll.

“At this stage we cannot secure enough supply to meet the increasing demand we are experiencing,” Chief Executive Paul Jacobs told analysts on a conference call, adding that the issue would limit revenue growth this year.“

Genau dieser Chip soll aber im iPhone 5 verbaut werden. Das Besondere an diesem weiterentwickelten Chip des neuen iPads ist die Möglichkeit der Sprachunterstützung via LTE. Die aktuellen Chips nutzen LTE nur für Daten und sind gezwungen Telefonate über das 2G/3G-Netz zu schicken. Der bekannte Analyst Gene Munster erwartet, dass Qualcomm bis zum vierten Quartal genug der Chips liefern kann.

Damit ist klar, dass Apple das neue iPhone nicht auf der WWDC vorstellen können wird, sollte es diesen Chip verbauen wollen. Ob dieser Chip dann auch die LTE-Netze in Europa und Asien unterstützen wird, ist noch nicht bekannt.

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