Die Thematik, dass der Drei-Orange-Deal platzen wird und beide Netzbetreiber auf ihren „Kosten“ sitzen bleiben würden, schwebt im Moment wie ein Damoklesschwert über den beiden Unternehmen. Nun hat sich auch Drei-Firmenboss Canning Fok, der kurzfristig in Wien aufgeschlagen ist, zu Wort gemeldet und findet die Prüfung der EU-Kommusion sehr wettbewerbshindernd. Fok ist aber mit der Prüfung einverstanden und wird sich an die Gesetze der EU halten und die Entscheidung hinnehmen.

Man versuche alles!
Wenn man dem Firmenboss glauben kann, wird im Moment alles versucht, um den Deal noch zu retten. So habe man den österreichischen Behörden und anderen großen Netzbetreibern Möglichkeiten eingeräumt, die den Wettbewerb fördern sollen. Sollten diese Zugeständnisse auch keine Wirkung zeigen, sehe man sich gezwungen auch den rechtlichen Weg zu prüfen, um einen eventuellen Prozess anzustreben.

Man bleibt in Österreich…
Egal wie der Prozess oder die Entscheidung der Behörden ausfallen wird: Yok ist von Österreich begeistert und will den Markt nicht aufgeben, sollte der Deal platzen. Man werde zwar etwas „härter“ gegen die Konkurrenz vorgehen, aber man sehe keinen Grund die Marke „Drei“ in Österreich aufzulösen.

Wir sind sehr gespannt, ob sich die österreichischen Ordnungshüter hier einigen können und die EU aus ihrer Prüfung einen positiven Schluss zieht! Wir würden uns sehr freuen.

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