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Apple hat mit dem iPhone 6 Plus das erste Mal einen optischen Bildstabilisator in das Gerät integriert und man konnte sehr schnell erkennen, dass die Fotos dadurch deutlich besser werden und dass dies die zukünftige Technologie von Apple werden wird. Leider gibt es nun aber Meldungen, wonach der Bildstabilisator nicht immer so reibungslos funktioniert wie man es sich eigentlich erwartet. Magnete und auch Metall können diesen nämlich recht einfach aus dem Gleichgewicht bringen. Auch Cases können die Ursache für verwackelte Bilder sein.

(Video-Direktlink)

Man rät den Kunden nun bei Problemen mit der Kamera des iPhone 6 Plus zuerst zu sehen, ob es irgendwelche äußeren Einflüsse gibt, welche die Kamera behindern könnte. Auch bei Linsen ,die auf das Gerät aufgesetzt werden, kann es zu verschiedenen Problemen kommen, wodurch die Kamera nicht mehr richtig funktioniert. Dies ist auch in einem speziellen Video dokumentiert worden.

 

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Ein Kommentar

  • Der Artikel ist ein bissl gemein. Ein optischer Stabilisators funktioniert nun mal mit Magnetismus. Klebt man vorn ein Magnet drauf, funktioniert er nicht richtig. Das große objektiv hat halt auch ein Magnet drin (ist ja auch schwerer) und das haut den Magnetismus des optischen Stabilisators zusammen. Genaugenommen macht es den vermutlich sogar binnen kürzester Zeit kaputt. Ist also das iphone das böse oder der Hersteller der Magnete in sein objektiv einbaut?