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Die Technologie hat sein Urzeiten einen sehr großen Feind, nämlich Wasser. Kommt Wasser in ein Smartphone oder in einen Rechner, kann man fast sicher sein, dass dieser nicht mehr richtig funktioniert. Daher nehmen die Forscher dieses Thema sehr ernst und tüfteln schon seit langem an wasserabweisenden Oberflächen und Bedampfungsmethoden, um diese Beschichtung auch auf Geräte aufzubringen. Nun sind die Forscher aber noch einen Schritt weiter gegangen und haben es bewerkstelligt, dass man eine Oberfläche schafft, die einen Wassertropfen zerstört, anstelle ihn abzuleiten.

Doch wie funktioniert dies genau und wo kann man solch eine Technologie einsetzen?
Die Forscher haben herausgefunden, dass zerstückelte Wassertropfen deutlich schneller abgeleitet werden können als normale Wassertropfen. Ganze 37 Prozent weniger Kontaktzeit konnten die Forscher bisher in den Labors erzielen. Dies würde bedeuten, dass es die Flüssigkeit nicht mehr schaffen würde in ein Gerät einzudringen, sondern würde einfach am Gerät ablaufen. Dies Technologie kann sowohl bei Kleidung, Smartphones als auch beim Bau von Turbinen eingesetzt werden, um die Effektivität zB bei Vereisung zu steigern. Wir sind schon gespannt, wann wir das erste wasserabweisende iPhone in Händen halten dürfen, das diese Technologie einsetzt.

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