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Das iPhone SE ist sicherlich eines der „schlanksten“ iPhones, das es im Moment gibt und man kann davon ausgehen, dass auch die Materialkosten des Gerätes sehr durchdacht sind und bei diesem Preis auch sein müssen. Gestern haben wir darüber berichtet, dass die Marge des iPhone SE nicht unbedingt hoch ausfallen soll und Apple damit sicherlich ein kleines Risiko eingeht. Nun wurde aber herausgefunden, dass Apple die Materialkosten (PDF-Datei) des iPhone SE deutlich senken hat können und damit die Marge wieder etwas anheben kann. Weiters hat Apple hier keine Entwicklungskosten und man versucht auch keine große Werbung zu buchen, damit auch die Marketingausgaben so klein wie möglich bleiben.

160 US-Dollar pro Gerät
Anscheinend hat Apple sowohl bei den einzelnen Komponenten als auch bei der Herstellung selbst sparen können. Vergleichsweise teuer war das iPhone 5S in seiner Herstellung, da Apple hier fast 200 US-Dollar ausgeben musste, um ein Gerät zu fertigen. Somit liegt Apple 40 US-Dollar unter diesem Schnitt – muss aber auf einen deutlich niedrigeren Verkaufspreis blicken, was das Thema wieder schwieriger macht. Nichtsdestotrotz kann Apple die Absatzzahlen und auch die Gewinne in einem guten Mittelfeld halten, was die Aktionäre wieder beruhigen dürfte.

QUELLEIHS
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