Anscheinend ist es doch nicht so einfach, einen Dienst wie Spotify auf den Markt zu bringen. Diese Erfahrung muss Apple nun am eigenen Leib erfahren und wird zur WWDC wahrscheinlich keinen vergleichbaren Dienst präsentieren können. Wie Quellen berichten, ist schon ein Vertrag mit Universal Music abgeschlossen worden und ein Vertragsunterzeichnung mit Warner Music steht kurz bevor. Mit diesen zwei Labels hat Apple zwar einen großen Teil der Musikindustrie im Sack, dennoch fehlt das zweitgrößte Label und damit auch viele bekannte Songs aus den Charts.

Sony ist nicht zufrieden!
Genauer gesagt dreht es sich um das Label Sony Music, das unter anderem Künstler wie „P!nk“, „Michael Jackson“ oder „the Offspring“ unter Vertrag haben. Wie die Quellen berichten, soll der gezahlte Anteil pro Song für Sony einfach zu gering sein, um einen Deal mit Apple einzugehen. Auch weitreichende Verhandlungen wurden von Sony bereits beendet und abgewiesen. Apple wird in diesem Bereich deutlich mehr „geben“ müssen, als das Unterenhmen im Moment bereit ist zu bezahlen. Apple hat anscheinend einen Preis von 6,5 Cent pro 100 Songs geboten – die Labels gehen aber von einem fast doppelt so hohen Preis aus, den Apple zahlen sollte. Ob Apple diesen Preis bereit ist zu bezahlen, konnte leider nicht in Erfahrung gebracht werden.

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