iphone-6-concept-nowhereelse-and-martin-hajek-003

Wie es scheint, ist die negative Stimmung bei den Zulieferern von Apple nicht mehr so stark ausgeprägt wie noch vor wenigen Monaten. Man setzt wieder Hoffnung in Apple und aus diesem Grund sehen die Hersteller das iPhone 7 nicht mehr unter solch einem negativen Licht. Anscheinend hat Apple die Bestellungen für das kommende iPhone aufgegeben und diese sehen nicht schlecht aus. Vielleicht hat Apple doch noch ein Ass im Ärmel und versucht somit die Verkäufe des iPhone 7 anzukurbeln.

Gewohnt starker Start
Apple rechnet offensichtlich wieder mit einem sehr starken Start des neue iPhone-Modells. Hierzu muss man aber auch sagen, dass Apple viele Jahresverträge mit Kunden abschließen konnte, die jährlich ein neues iPhone erhalten. Mit dieser Strategie kann man sehr schnell die Verkaufsrekorde der letzten Jahre erreichen und somit boxt man sich in den Nachrichten wieder nach vorne. Ob Apple den Boom auch nach der Startphase halten kann, wird auch maßgeblich davon abhängen, welche Neuerungen das iPhone 7/Plus bieten wird. Sollte der Markt weiterhin so schleppend reagieren, dürfte es kein leichtes Jahr 2017 für Apple werden.

Dennoch werden die Erwartungen rund um Apple immer weiter gesenkt und Beobachter und Analysten wären schon zufrieden, wenn man die Verkaufszahlen des iPhone 6S halten könnte. Eine Rückgang der Verkaufszahlen wäre für Apple ein weiterer Stoß in die Magengrube und die Aktionäre könnte langsam aber sicher das Vertrauen in das Unternehmen verlieren.

ÜBERBloomberg
TEILEN

2 comments

  • Es kommt nicht nur darauf an, wie das iPhone 7 aussieht oder allgemein wird, sondern auch, wie lange viele User ihr aktuelles iPhone haben. Ob sie bereit sind, überhaupt wechseln zu wollen, unabhängig wie das iPhone 7 wird. Natürlich wird Apple die ersten Tage, Wochen, Monate, alle Rekorde brechen. Wenn Sie 100 Millionen am Start hätten, wären auch die weg. Es kommt eher darauf an, ob nach dem ersten Quartal, die Zahlen dann immer noch so hoch sind. Sie dürfen nur nicht noch mehr mit dem Preis übertreiben.