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Eines der wohl am störendsten Design-Elemente des iPhone 6 und iPhone 6S sind die Antennenstreifen, die an der Oberseite und auch an der Unterseite des iPhones angebracht sind und eine klare Unterteilung des Gerätes bewirken. Anscheinend ist Apple auch nicht gerade von dieser Umsetzung begeistert und forscht nun schon seit einiger Zeit an einer anderen Lösung. Nun ist ein Patent aufgetaucht, welches viel Hoffnung auf ein baldiges Ende der Antennenstreifen macht. Die Lösung von Apple ist aber nicht aus mechanischer Sicht genial, sondern aus einer ganz anderen Sicht erstaunlich.

Neuartiges Material wird verwendet
Fakt ist, dass das Material immer ein großes Problem dargestellt hat, da die Funkwellen durch das verwendete Aluminium nicht gut genug durchgedrungen sind und man daher auf Kunststoff setzen musste. Nun hat Apple aber offenbar ein Metall gefunden, welches die Eigenschaften beider Werkstoffe vereint und das Aussehen von Metall hat, aber die Funkeigenschaften von Kunststoff aufweist. Aus diesem Grund kann nun gehofft werden, dass Apple dieses Material eventuell bereits beim iPhone 7/Plus zum Einsatz bringen kann und wir ein homogenes Design zu sehen bekommen.

QUELLEPatentantrag
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4 comments

  • Also es gibt 3 Dinge die mich am iPhone 6 (bedingt) stören, die ich am iPhone 6s gerne geändert hätte. • die Antennenstreifen (da auch die Farbe, also dieses helle grau beim Space Grey, meiner Meinung nach nicht wirklich passt) • die Plastik Umrandung des Kopfhörereingangs (war z.B. beim 5s noch nicht so) • und die hervorstehende Kamera (lieber ein ein bisschen dickeres iPhone als das) Dennoch finde ich diese Punkt nicht ausschlaggebend, und würde mir das iPhone 6s auch ohne optische Änderungen whs zulegen...