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Nachdem Apple die Produktionsstätte für Saphirglas in einer spektakulären Insolvenz verloren hat, geht es nun ans Eingemachte und man versucht den Nachschub des beliebten Materials zu sichern. Apple wendet sich damit an einen altbekannten Partner, der schon bei der ersten iPhone-Produktion das Unmögliche möglich gemacht hat, nämlich Foxconn. Wie es scheint, wird der Konzern schon im nächsten Jahr die erste Testproduktion starten, um Apple in den kommenden Jahren mit Saphirglas versorgen zu können. Doch Apple hat gelernt und setzt nicht nur auf Foxconn, sondern angeblich auch noch auf zwei weitere Partner, die im Rennen sind.

Apple macht es geschickt
Wenn man bei Foxconn auch das Saphirglas produzieren lässt, verringert man die Transportwege und auch die Produktionskosten werden geringer gehalten. Natürlich kann Apple durch diesen Schachzug auch wesentlich schneller reagieren um neue Produkte zu entwickeln. Ob wir ein iPhone 6S mit Saphirglas sehen werden, wagen wir derzeit noch zu bezweifeln. Wahrscheinlich werden wir bis zum iPhone 7 warten müssen.

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