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Wie wir gestern berichtet haben, hält sich der Ansturm auf das iPhone 5C in Grenzen bzw. hat Apple im Vorfeld genügend Geräte produziert. Eine Ausnahme bildet das gelbe Modell, das in den USA und Hong Kong offensichtlich ziemlich gefragt ist. Beim iPhone 5S hingegen könnte sich die Situation gegenteilig gestalten, ist zumindest der angesehene Analyst Peter Misek von Jefferies der Ansicht. Ihm wurden nämlich aus vertraulicher Quelle Informationen zugetragen, wonach sich die Gerüchte rund um die Probleme bei der Fertigung des Fingerprint-Scanners bestätigt haben.

Demnach sollen vom iPhone 5S im dritten Quartal nur 5 bis 10 Mio. Stück produziert werden können. Vom iPhone 5C sollen es hingegen 20 Mio. Einheiten sein. Erst im vierten Quartal soll die Produktion mit 20 bis 25 Mio. produzierten iPhone 5S richtig anlaufen. Die geringen Stückzahlen könnten auch der Grund dafür sein, warum Apple mit dem neuen Flaggschiff  am 20. September nur in neuen Ländern an den Start geht und die anderen 100 Länder eventuell bis in den Dezember hinein vertrösten muss.

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