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Nachdem die Behörde FTC bereits in mehreren Fällen darauf hingewiesen hat, dass sich Apple im Bereich der In-App-Käufe auf sehr dünnen Eis bewegt, hat man laut Quellen nun eingelenkt und einen Kompromiss mit der Behörde gefunden, um bösen Überraschungen auf der Kreditkartenabrechnung vorzubeugen. Laut den letzten Informationen soll Apple dazu verpflichtet werden, jeden In-App-Kauf zu bestätigen, um somit jedes Mal das Einverständnis des Nutzers zu erhalten. Dadurch wird sicherlich weniger umgesetzt, aber die Kunden (und auch Kinder) sind besser geschützt.

Umstellung mit iOS 7.1?
Apple könnte sogar schon soweit sein, dass die Umstellung mit iOS 7.1 durchgeführt wird, um keinen weiteren Ärger mit der Behörde zu bekommen. Auch die EU wäre mit dieser Entwicklung sicherlich sehr zufrieden und würde auch die Untersuchungen in diesem Bereich wahrscheinlich einstellen. Sollte dies alles stimmen, würde Apple mit sehr gutem Beispiel vorangehen. Es wird interessant, wie sich diese Veränderung auf die App-Branche auswirken wird.

QUELLEZdnet
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