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Vor gut einem Jahr haben sich noch viele gedacht: „Warum braucht man ein goldenes Smartphone?“ Auch die Hersteller haben sich gedacht, dass sie keine Geräte in dieser Farbe produzieren müssen. Nachdem Apple aber seinen neuesten Streich vorgestellt hat, sind viele Hersteller nachgezogen, um den Markt in diesem Bereich nicht ganz allein dem Unternehmen aus Cupertino überlassen zu müssen. Mittlerweile gibt es das LG G3 (sieh Bild unten)  und auch das HTC One in Gold und viele andere Hersteller wie Samsung werden bald folgen. Daher stellen wir uns die Frage, warum man überhaupt ein goldenes iPhone oder ein goldenes Smartphone braucht?

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Es ist nichts mehr Besonderes!
Apple hat damals mit einem goldenen iPhone 5S überrascht. Nachdem viele Hersteller nun nachgezogen sind bzw. nachziehen wollen, gibt es hier auch kein Alleinstellungsmerkmal, wie es Apple mit dem iPhone 5S gehabt hat. Dennoch hat man die Möglichkeit beim Schopf gepackt, um Apple zu kopieren und nun wird der Markt mit solchen Geräten überschwemmt.

QUELLECnet
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11 comments

  • Dan hat Apple beim 5C aber auch die Plastikrückseite der Samsung Galaxy Serie kopiert. Man könnte diese Diskussion unendlich weiter führen, aber ein Telefon in einer bestimmten Farbe zu produzieren kann nie im Leben mit kopieren gleichgesetzt werden.
  • Nur ein Beispiel wäre Motorola, die haben ein goldenes vor Apple raus gebracht. Bevor Apple das erste iPhone raus gebracht hat. Das HTC gibt es in Gold, silber, grau und kommt bald noch zusätzlich in blau, pink und rot. Samsung hat ihr erstes Handy mit goldener Farbe 2004 raus gebracht. http://stadt-bremerhaven.de/samsung-so-lange-fertigt-man-schon-goldene-geraete/
  • Die letzten iPhones überhaupt als Innovation zu bezeichnen halte ich persönlich für sehr gewagt. Man braucht sich nur mal Samsung ansehen, klar Android drauf, die Verarbeitung bzw die Materialien nicht hochwertig, aber die verbauten Features sind da schon innovativ (wenn auch nicht ganz ausgereift). Zb Scrollen mit den Augen, abheben ohne Berührung, etc.
  • Es gab vor dem iPhone Handys aus Gold. Apple hat nicht den Mut gehabt, sondern hat es nachgemacht. Ein andere Farbe soll eine Innovation sein ? Jeder Hersteller bringt Handys in verschiedenen Farben, in verschiedenen Display Größen, in verschiedene Display Technologien, mit verschiedenen Kopfhörern, verschiedene Materialien, verschiedene Funktionen (wasserdicht, stoßfest, eingebauter Zoom, Speicherkartenslot, Stereoboxen, usw usw). Was sind die dann ? Superinnovativ ?
    • Und der freie Wettbewerb zu Gunsten des Kunden ermöglichst es, die Ideen anderer für seine eigenen Produkte zu nutzen solange es keine langentwickelten Erfindungen sind. Und was man wie wann Innovation nennt ist relativ. Die erste Smartwach wurde über Kickstarter finanziert, existiert inzwischen in der dritten Version und ist höchst erfolgreich. Heisst das jetzt, dass Apple keine Watch auf den Markt bringen darf weil die dann ja nur Pebble kopieren würden?
  • Es gab schon Handys in goldener Farbe, da gab es das iPhone noch gar nicht. Genauso gibt es Handys, in hunderten verschiedenen Farben/Farbtönen, seit Jahrzehnten, darf dann niemand mehr mehr verschiedene Farben benutzen ?
  • Also darf jetzt keiner mehr ein goldenes Telefon auf den Markt bringen? Das wär dann ja so ziemlich das Gleiche wenn ein Hersteller ein schwarzes Auto entwirft und dann kein anderer mehr ein schwarzes Auto herstellen darf. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage, wenn also die Mafo Teams der Hersteller einen Trend zu bunten Smartphones feststellen, dann sollte auch jedem im Sinne des Wettbewerbs freistehen ein solches zu produzieren.
  • Irgendwie sind ALLE eure Beiträge keineswegs Neutral geschrieben. Und das ist in der Öffentlichkeitsarbeit eigentlich entscheidend. Lernt man endlich aus euren Fehlern, bleibt auf dem Boden, Berichtet und Wertet nicht. Ich weiß, dass es ein privates Projekt ist. Aber mit so vielen Lesern solltet ihr doch etwas an Achtung haben. Obwohl... viele Leser.... von euren 13.054 Likes erreicht ihr mit euren Beiträgen im Durchschnitt gerade mal 1 bis 3 Prozent eurer Fans, die den Artikel auch wirklich lesen. Und das sollte euch auch einmal zu denken geben. Facebook-Likes alleine reichen dazu nicht.
    • Logical, das schöne in Deutschland und Österreich ist, dass es eine Pressefreiheit gibt. Jedem steht es frei so zu Berichten, wie es einem gefällt. Sollte dir die Art und Weise nicht zusagen, findest du viele andere Quellen im Web. Und viele Leser sind relativ. Was sind viele Leser? Ich zum Beispiel überfliege die Hauptseite und sehe alle Beiträge nacheinander. Das heißt, ich werde gar nicht als Artikelleser gewertet, außer ich klicke diesen an. So machen es bestimmt viele weitere. Ich bin zufrieden mit MacMania und für meinen Teil, würde ich an der Berichterstattung nicht viel ändern.